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Thema: KURSgruppe in Wien, am 13. Oktober 2018  (Gelesen 1703 mal)

Offline karin

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KURSgruppe in Wien, am 13. Oktober 2018
« am: 13. Oktober, 2018 21:42:04 »
Ihr Lieben,

wir sind heute wieder in Wien zusammengekommen und haben uns gemeinsam daran erinnert,
WER WIR SIND.

Des HIMMELS Stille hat unsere Herzen heut umfangen .......... und obwohl keine Notwendigkeit bestand, hatten wir viel zu tun ..........

Wenn jemand von euch davon erzählen will - hier gibt es die Gelegenheit dazu
  herz



Offline karin

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Re: KURSgruppe in Wien, am 13. Oktober 2018
« Antwort #1 am: 16. Oktober, 2018 01:02:01 »
Ihr Lieben,

die ersten Zeilen der Tageslektion dienten uns am Samstag als Grundlage für einige Überlegungen:

Zitat von: KURS-Lektion 286
Mein Herz wird von des HIMMELS Stille heut umfangen

1. VATER, wie still es heute ist! Wie leise finden alle Dinge ihren Platz! Dies ist der Tag, der als der Zeitpunkt ausgewählt ward, an dem ich endlich die Lektion verstehe, dass keine Notwendigkeit besteht, dass ich irgendetwas tue.

Anfangs beschäftigten wir uns mit der Aussage:
Wie leise finden alle Dinge ihren Platz!

Keine Gefahr geht von den Dingen mehr aus, wenn wir sie zu IHM gebracht haben und ER sie ANGESCHAUT und das LICHT in ihnen GESEHEN hat.
Wir können ihnen nun die Bedeutung wieder entziehen, die wir ihnen gegeben haben und sie finden ganz leise ihren Platz.

Dann beleuchteten wir:
..... , dass keine Notwendigkeit besteht, dass ich irgendetwas tue.

Haben wir den Eindruck, dass es nichts zu tun gibt?
Wenn wir Vergebung vervollständigen, erleben wir, dass es nichts zu tun gibt.
Dann ist unser Vertrauen in den HEILIGEN GEIST, UNS SELBST und die WIRKLICHKEIT gewachsen.

Einerseits heißt es im KURS, dass es nichts zu tun gibt, andererseits weist er aber auch daraufhin, dass wir eine Funktion zu erfüllen haben und Bereitwilligkeit dafür brauchen.

Vergeben und glücklich sein ist unsere Funktion.
Während wir lernen sie zu erfüllen, entwickeln wir das nötige Vertrauen, das wir brauchen, um die Vergebung zu vervollständigen.
Vertrauen in diesen Prozess bauen wir auf, wenn wir uns vom Ego lösen wollen und uns mit IHM verbinden wollen und wenn wir unser einziges Bedürfnis erkennen und unser einziges Ziel verfolgen: UNS SELBST wiedererkennen und uns wieder an die WIRKLICHKEIT erinnern.

Um zu erfahren, dass es nichts zu tun gibt, müssen wir also etwas tun – gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST. Scheinbar.
Wir geben uns IHM hin und bauen Vertrauen auf.
Eine Verbindung mit IHM streben wir aber erst an, wenn wir das Leid, das Trennung hervorbringt, nicht mehr wollen und einen neuen Weg suchen.
Von EKIW bekommen wir Aufklärung und die Hilfestellung dafür, unseren Glauben von der Unwirklichkeit auf die WIRKLICHKEIT umzulenken. Wir erfahren von der Trennung und dem Ego, und streben nun bewusst eine Verbindung mit dem HEILIGEN GEIST an. Wir sammeln Erfahrungen mit der Vergebung und entwickeln das nötige Vertrauen in IHN, in UNS SELBST und die WIRKLICHKEIT.

Für diesen Prozess brauchen wir Bewusstheit über unsere Gefühls- und Bedürfnislage. Denn wenn wir erkennen, wie es uns geht und WAS wir brauchen, können wir uns anstelle von Trennung auf Verbindung ausrichten.

Ein – uns nicht bewusstes – Bedürfnis nach Trennung von UNS SELBST und der WIRKLICHKEIT haben wir nur, wenn wir tief schlafen und nicht erkennen, dass wir ein Ziel verfolgen, mit dem wir uns auf dem Schlachtfeld gefangen halten. Dort können wir nur unglücklich sein, doch bemerken wir das noch nicht und hoffen darauf, dort das GLÜCK zu finden.

Was ist dein Ziel?
Deine Gefühlslage zeigt es dir!

Wenn wir GLÜCK erleben, ist unser Bedürfnis nach Berichtigung und Erinnerung gestillt und es gibt nichts mehr zu tun.


Wir haben auch noch über Transparenz, Privatheit, Handlungen und Kommunikation gesprochen und zwischendurch haben wir nachgefühlt, wie es uns mit dem Ego auf dem Schlachtfeld geht, und im Vergleich dazu, wie es sich über dem Schlachtfeld gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST anfühlt.

Wenn wir mit dem HEILIGEN GEIST vergeben, kosten wir in der wirklichen Welt die LIEBE, die FREUDE, den FRIEDEN und die FREIHEIT des HIMMELS. Diese Welt ist für uns sehr anziehend, denn sie bietet uns ein anderes Leben als wir in der unwirklichen Welt gewohnt sind. Und wenn wir beginnen den Unterschied wahrzunehmen, können wir uns irgendwann eingestehen, dass uns ein Leben in der unwirklichen Welt – verbunden mit dem Ego – unglücklich macht. Dass Trennungsschmerz, Angst und Schuld für uns unerträglich sind. Wir sind GOTTES SOHN, DER in der Fremde, getrennt von SEINEM VATER nicht SEIN kann.

Lassen wir uns vom HEILIGEN GEIST vertrauensvoll NACHHAUSE führen.

Hier noch die Fortsetzung der Tageslektion:
In DIR ist jede Wahl bereits getroffen. In DIR ist jeglicher Konflikt gelöst. In DIR ist alles, was ich zu finden hoffe, mir bereits gegeben. DEIN Frieden ist der meine. Mein Herz ist still, und mein Geist ist ruhig. DEINE LIEBE ist der HIMMEL, und DEINE LIEBE ist die meine.

2. Die Stille heute wird uns Hoffnung geben, dass wir den Weg gefunden haben und weit darauf gereist sind zu einem gänzlich sicheren Ziel. Heute wollen wir das Ende nicht in Zweifel ziehen, das GOTT SELBER uns versprach. Wir vertrauen in IHN und in unser SELBST, DAS nach wie vor eins mit IHM ist.


Ich bedanke mich für euer Interesse und eure lebendige Mitarbeit, die dieses KURStreffen so wertvoll gemacht haben. Unsere LIEBE, FREUDE und FREIHEIT berühren mich sehr.

Vielleicht bis bald

Eure Karin  herz






Offline Franziska

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Re: KURSgruppe in Wien, am 13. Oktober 2018
« Antwort #2 am: 16. Oktober, 2018 20:26:03 »
Danke liebe Karin, danke euch allen!

Das gemEINSame bewusst machen in der Gruppe ist einfach wundervoll - im Wirken des letzten Kurstreffens fühlte ich, dass ich dem Begriff der Sühne nun vollkommen vergeben konnte; denn ich gestand mir beim Heimspaziergang endlich den Widerstand gegen den Begriff der Sühne als solches ein und sah, spürte und löste mich regelrecht in der Versöhnung mit GOTT, UNSEREM SELBST, in LIEBE auf.

Im Annehmen und Wissen, dass wir erlöst sind, fällt das Anschauen und Vergeben immer leichter. Warum? Weil wir unsere Bereitwilligkeit, nur mehr mit dem HG zu gehen, zu sehen und zu fühlen in uns aktiviert haben (in Anlehnung an unser Kurstreffen eben die Bereitschaft, dass wir richtig viel zu tun haben ;-)): wir haben uns für die WAHRHEIT entschieden und wollen nur mehr ihrer gewahr sein. So dehnen wir den Heiligen Augenblick aus, spüren wie wir umhüllt sind vom FRIEDEN GOTTES, unserer Wirklichkeit und legen ihn über alles, war wir hier zu erleben und welche versteckten Widerstände und Ängste wir noch zu haben und wo wir hier in der Welt zu sein scheinen.

Der Wille GOTTES geschehe - rechtgesinnt ausgerichtet lüftet sich der Schleier - welch Liebreiz finden wir im Anblick oder besser im Empfinden unserer IDENTITÄT. Welch Vergnügen bereitet diese Klarheit! Welch FREUDE in der FREIHEIT, welche FREIHEIT in der FREUDE.

 :sonne: Franziska