Vergebung praktisch
Vergebung praktisch
Hallo
ich bin zum ersten Mal hier im Forum, als Kursschüler 11/2 Jahre unterwegs.
Ich möchte heute gerne einmal wissen, wie ihr die Vergebung denn nun so richtig praktisch im Alltag anwendet.
Wie vergebe ich einem Bruder, was er mir nicht angetan hat, zumal ich den Beitrag von Karin und Johannes gelesen habe, in dem ich dem Geist vergeben muss, und nicht dem Körper.
Überall begegnet mir der Hinweis zu vergeben, was ich auch täglich viele Male tue, doch nirgends steht, wie es praktisch getan wird.
Und ich weiß einfach nicht, ob ich es richtig mache, obwohl ich natürlich schon sehr oft erfreuliche Resultate erlebe.
Auch möchte ich gerne wissen, wie vergebe ich Dinge, die scheinbar schön sind, weil ich in der Welt ja nichts wertschätzen will?
Vielen Dank für eine oder mehrere Antworten.
Lieben Gruß
Petra
ich bin zum ersten Mal hier im Forum, als Kursschüler 11/2 Jahre unterwegs.
Ich möchte heute gerne einmal wissen, wie ihr die Vergebung denn nun so richtig praktisch im Alltag anwendet.
Wie vergebe ich einem Bruder, was er mir nicht angetan hat, zumal ich den Beitrag von Karin und Johannes gelesen habe, in dem ich dem Geist vergeben muss, und nicht dem Körper.
Überall begegnet mir der Hinweis zu vergeben, was ich auch täglich viele Male tue, doch nirgends steht, wie es praktisch getan wird.
Und ich weiß einfach nicht, ob ich es richtig mache, obwohl ich natürlich schon sehr oft erfreuliche Resultate erlebe.
Auch möchte ich gerne wissen, wie vergebe ich Dinge, die scheinbar schön sind, weil ich in der Welt ja nichts wertschätzen will?
Vielen Dank für eine oder mehrere Antworten.
Lieben Gruß
Petra
Re: Vergebung praktisch
Hallo liebe Petra,
mit dieser Frage habe ich mich auch lange gequält. Gefühlte 7 mal habe ich schon meine (feste!!!) Überzeugung, nun endlich kapiert zu haben, was Vergebung ist und wie man sie "macht", über den Haufen werfen müssen.
Nun mache ich es so, wie ich es mal gehört habe: Ich wende einfach immer den Satz der Tageslektion an, wenn mich eine Situation nicht glücklich macht, ich sie nicht einfach akzeptieren kann. Manchmal passt der Satz ganz wunderbar, manchmal überhaupt nicht. Wenn er gerade gar nicht passt, sage ich eben trotzdem innerlich auf, manchmal mit dem Zusatz "Ich verstehe es noch nicht, aber ich will es verstehen".
Keine Ahnung, ob das nun die richtige Methode ist, aber für mich war es eine Orientierung, vielleicht hilft es Dir ja zunächst auch ein bisschen. Ich habe heute "Love is the way I walk in gratitude", der hilft gut, wenn ich mich schlecht und einsam fühle wie so oft.
Gutes Gelingen!
Petra
mit dieser Frage habe ich mich auch lange gequält. Gefühlte 7 mal habe ich schon meine (feste!!!) Überzeugung, nun endlich kapiert zu haben, was Vergebung ist und wie man sie "macht", über den Haufen werfen müssen.
Nun mache ich es so, wie ich es mal gehört habe: Ich wende einfach immer den Satz der Tageslektion an, wenn mich eine Situation nicht glücklich macht, ich sie nicht einfach akzeptieren kann. Manchmal passt der Satz ganz wunderbar, manchmal überhaupt nicht. Wenn er gerade gar nicht passt, sage ich eben trotzdem innerlich auf, manchmal mit dem Zusatz "Ich verstehe es noch nicht, aber ich will es verstehen".
Keine Ahnung, ob das nun die richtige Methode ist, aber für mich war es eine Orientierung, vielleicht hilft es Dir ja zunächst auch ein bisschen. Ich habe heute "Love is the way I walk in gratitude", der hilft gut, wenn ich mich schlecht und einsam fühle wie so oft.
Gutes Gelingen!
Petra
- Johannes
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Re: Vergebung praktisch
Hallo Petra, willkommen im Forum Wunderkommunikation!pechri hat geschrieben: Ich möchte heute gerne einmal wissen, wie ihr die Vergebung denn nun so richtig praktisch im Alltag anwendet.
Gib doch mal in die Suche "Vergebung" ein und du wirst sehr viele Beiträge zu deiner Frage finden.
Viel Spaß beim Schmökern!

- Michael
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Re: Vergebung praktisch
Vergebung in 3 Schritten:
1) Der erste Vergebungs-Schritt ist, wahrzunehmen, dass das Problem, das wir in der Aussenwelt sehen und das uns bewegt oder bedrückt, z.B. jemand der uns beschimpft, dass dieses nur die Projektion ist von dem, was in uns selbst (verborgen) ist. D. h. Verantwortung für die eigene Projektion übernehmen, der wirkliche Grund, weswegen ich so aufgewühlt oder so deprimiert bin, liegt in einer Entscheidung, die ich getroffen habe.
2) Du solltest erkennen das du in einen Spiegel schaust. Den Hass den du in einem anderen siehst ist in dir. In diesem zweiten Vergebungs-Schritt müssen wir uns klar werden, dass die Wut die immer eine Entscheidung ist, andere zu beschuldigen, für das, wofür wir uns unterbewusst selber beschuldigen, dass also unsere Schuld ebenfalls eine Entscheidung ist. Die Aggression, Wut die ich in dem anderen sehe ist in mir. Ursache für die Wut ist Schuld. Was du in der anderen Person siehst, ist das was du dir selbst nicht vergeben hast.
3) Den dritten Schritt macht der HEILIGE GEIST, indem er die Schuld von uns nimmt.
1) Der erste Vergebungs-Schritt ist, wahrzunehmen, dass das Problem, das wir in der Aussenwelt sehen und das uns bewegt oder bedrückt, z.B. jemand der uns beschimpft, dass dieses nur die Projektion ist von dem, was in uns selbst (verborgen) ist. D. h. Verantwortung für die eigene Projektion übernehmen, der wirkliche Grund, weswegen ich so aufgewühlt oder so deprimiert bin, liegt in einer Entscheidung, die ich getroffen habe.
2) Du solltest erkennen das du in einen Spiegel schaust. Den Hass den du in einem anderen siehst ist in dir. In diesem zweiten Vergebungs-Schritt müssen wir uns klar werden, dass die Wut die immer eine Entscheidung ist, andere zu beschuldigen, für das, wofür wir uns unterbewusst selber beschuldigen, dass also unsere Schuld ebenfalls eine Entscheidung ist. Die Aggression, Wut die ich in dem anderen sehe ist in mir. Ursache für die Wut ist Schuld. Was du in der anderen Person siehst, ist das was du dir selbst nicht vergeben hast.
3) Den dritten Schritt macht der HEILIGE GEIST, indem er die Schuld von uns nimmt.
MichaelÜbungsuch II 1. Was ist Vergebung? hat geschrieben:Die Vergebung nimmt wahr, dass das, wovon du dachtest, dein Bruder habe es dir angetan, nicht geschehen ist. Sie verzeiht keine Sünden und macht sie nicht wirklich. Sie sieht, dass es keine Sünde gab. Und in dieser Sicht sind alle deine Sünden dir vergeben. Was ist Sünde außer einer falschen Idee über GOTTES SOHN? Die Vergebung sieht einfach ihre Falschheit und lässt sie des halb los. Was dann frei ist, ihren Platz einzunehmen, das ist der WILLE GOTTES.
Happiness is peace in motion, Peace is happiness at rest.
Re: Vergebung praktisch
Du brauchst nur diese Dinge ("schöne" oder "nicht schöne") zu identifizieren.pechri hat geschrieben: Auch möchte ich gerne wissen, wie vergebe ich Dinge, die scheinbar schön sind, weil ich in der Welt ja nichts wertschätzen will?
Vielen Dank für eine oder mehrere Antworten.
Lieben Gruß
Petra
Benenne sie so genau wie möglich und dann lässt du sie los, im Geist, also übergibst dem Heiligen Geist dieses.
Du kannst auch sagen: Diesen Gedanken, dieses Gefühl will ich nicht (was du gerade denkst oder fühlst), stattdessen wähle ich: kannst z.B. einen Leitgedanken (Tageslektion) denken oder sagen.
Der Heilige Geist macht dann alles Weitere.
Du vergibst immer nur bedeutungslose Gedanken / Gefühle, in deinem Geist, wie z.B. Bedürfnisgedanken / Wunschgedanken, Traurigkeit, Ärger .....
Die WAHRHEIT braucht nie Vergebung.
LG Kirsten
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Re: Vergebung praktisch
Ich mache es mit einer Mischung aus dem, was Michael und Kirsten schreiben. Erst versuche ich mir klar zu machen, dass das , was ich meine wahrzunehmen, garnicht die Wirklichkeit ist, sondern eine Projektion meines Geistes. Dann bitte ich den HEILIGEN GEIST meinen Geist zu berichtigen und übergebe ihm das Wahrgenommene indem ich sage : Diesen Gedanken will ich nicht.
Bettina

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Re: Vergebung praktisch
Den Kurs lernen heißt Vergebung lernen. Vergebung stellt sich hier also als ein Prozess dar, der jedoch tatsächlich in einem Augenblick stattfindet. Jede Vergebungserfahrung ist ein Schritt auf dem Weg.*) Deshalb ist jede einzelne Erfahrung hilfreich und gleich wichtig für den gesamten Prozess. (Übrigens...auf welchen Beitrag von uns beziehst du dich eigentlich?)pechri hat geschrieben: Wie vergebe ich einem Bruder, was er mir nicht angetan hat, zumal ich den Beitrag von Karin und Johannes gelesen habe, in dem ich dem Geist vergeben muss, und nicht dem Körper.
Überall begegnet mir der Hinweis zu vergeben, was ich auch täglich viele Male tue, doch nirgends steht, wie es praktisch getan wird.
Wenn du auf unserer LESESEITE in der Suchfunktion "Vergebung" eingibst, findest du viele Texte, in denen beschrieben ist, was dabei zu tun ist. Besonders unser Tool "Das Vergebungsset" lässt dich direkt erleben, wie sich Vergebung anfühlt.
pechri hat geschrieben:Und ich weiß einfach nicht, ob ich es richtig mache, obwohl ich natürlich schon sehr oft erfreuliche Resultate erlebe.
Die "erfreulichen Resultate" geben dir einen Hinweis: Vergebung macht dich glücklich! Wenn es sich nicht so anfühlt, hat sich irgendein Fehler eingeschlichen. Doch auch dieser dient nur der Vergebung. Der HG freut sich jedenfalls über jede deiner Bemühungen, doch weist ER dich auch an, deine eigenen Bemühungen hintanzustellen und stattdessen IHN ranzulassen. Dann ist es ganz leicht...

Man könnte es so ausdrücken: Du kannst nichts falsch machen, außer zu denken, dass du etwas falsch machst...


*) Siehe dazu auch folgenden Text: Die Ebenen der Vergebung
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Re: Vergebung praktisch
Vielen Dank,für diese Worte es tut gut zu Lesen dass der HG sich freut.Ich habe im Moment noch so viel zu übergeben und immer wieder so Gedanken alles falsch zu machen.
Ich bin sehr froh wieder hier mit machen zu können
Ganz Liebe Grüsse Cloè
Ich bin sehr froh wieder hier mit machen zu können
Ganz Liebe Grüsse Cloè

Du bist Gottes Werk, und sein Werk ist ganz und gar liebenswert und ganz und gar liebevoll
Re: Vergebung praktisch
Hallo an Alle 
lieben Dank für die hilfreichen Antworten.
Ja, eigentlich mache ich es im Großen und Ganzen auch so, diesen Gednaken will ich nicht, stattdessen die Tageslektion.
Doch ich denke meistens, dass ist nicht genug.
Und genau das lieber Johannes ist die Crux, ich denke, dass es nicht genügt, vielen Dank für den Hinweis.
Im Übrigen bezog ich mich auf den Text der 6. Wiederholung, Abschnitt: Körper:
Einem Körper das vergeben zu wollen, was er getan hat oder nicht getan hat, ist, was in „Das Lied des Gebets“ in den Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern als „Vergebung-zum-Zerstören“ bezeichnet wird. Jede Bemühung in diese Richtung korrigiert den Fehler nicht, sondern bestärkt den wahnsinnigen Geist nur darin, dass er recht hat – dass seine Sichtweise richtig und berechtigt ist.
Vielen lieben Dank euch allen und uns allen einen gesegneten Weg nach Hause.
Liebe Grüße
Petra

lieben Dank für die hilfreichen Antworten.
Ja, eigentlich mache ich es im Großen und Ganzen auch so, diesen Gednaken will ich nicht, stattdessen die Tageslektion.
Doch ich denke meistens, dass ist nicht genug.
Und genau das lieber Johannes ist die Crux, ich denke, dass es nicht genügt, vielen Dank für den Hinweis.

Im Übrigen bezog ich mich auf den Text der 6. Wiederholung, Abschnitt: Körper:
Einem Körper das vergeben zu wollen, was er getan hat oder nicht getan hat, ist, was in „Das Lied des Gebets“ in den Ergänzungen zu Ein Kurs in Wundern als „Vergebung-zum-Zerstören“ bezeichnet wird. Jede Bemühung in diese Richtung korrigiert den Fehler nicht, sondern bestärkt den wahnsinnigen Geist nur darin, dass er recht hat – dass seine Sichtweise richtig und berechtigt ist.
Vielen lieben Dank euch allen und uns allen einen gesegneten Weg nach Hause.
Liebe Grüße
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Re: Vergebung praktisch
Es ist immer wieder schwierig, zu fühlen und mich gleichzeitig nicht als Körper zu sehen.
Da wäre mir oft lieber, mit dem Körper gar nichts mehr zu fühlen.
Doch es geschieht immer wieder.
Dann fühle ich mich meist wieder als Körper.
Und es braucht Anstrengung um wieder "raus" zu kommen.
Da wäre mir oft lieber, mit dem Körper gar nichts mehr zu fühlen.
Doch es geschieht immer wieder.
Dann fühle ich mich meist wieder als Körper.
Und es braucht Anstrengung um wieder "raus" zu kommen.
Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTE
- Johannes
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Re: Vergebung praktisch
Eine gute Nachricht: Der Körper fühlt nicht. Kann er gar nicht.shunyata hat geschrieben: Es ist immer wieder schwierig, zu fühlen und mich gleichzeitig nicht als Körper zu sehen.
Da wäre mir oft lieber, mit dem Körper gar nichts mehr zu fühlen.
Doch es geschieht immer wieder.
Dann fühle ich mich meist wieder als Körper.
Und es braucht Anstrengung um wieder "raus" zu kommen.
So wie eine Gitarre keine Musik machen kann. Sie braucht einen, der sie spielt.
DU BIST GEFÜHL. DU BIST die Musik. Und das Instrument kann sie für andere hörbar machen.

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Re: Vergebung praktisch
Lieber Johannes,
die gute Nachricht berührt sehr.
Jedoch wozu soll die Gitarre gut sein wenn sie keiner spielt?
die gute Nachricht berührt sehr.
Jedoch wozu soll die Gitarre gut sein wenn sie keiner spielt?
Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTE
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Re: Vergebung praktisch
ok
Ohne Geist kein Spieler, kein Leben.
Deswegen auch " ICH bin das Licht, die Liebe, das Leben".
Der Körper kann lange auf die Musik warten.
Ohne Geist kein Spieler, kein Leben.
Deswegen auch " ICH bin das Licht, die Liebe, das Leben".
Der Körper kann lange auf die Musik warten.
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Re: Vergebung praktisch
Ich sage zu mir: "Ich will nicht, dass meine Freude von irgendetwas abhängt, weil sie mir unabhängig von allem gehört. Freude ist das, was ich bin und nicht das, was ich habe."Auch möchte ich gerne wissen, wie vergebe ich Dinge, die scheinbar schön sind, weil ich in der Welt ja nichts wertschätzen will?
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Re: Vergebung praktisch
„Wie vergebe ich Dinge, die scheinbar schön sind“ ?
Beim Anblick oder Erleben schöner Dinge kommt, fast schon unwillkürlich, das von mir bereits angesprochene Bedauern bei mir hoch.
Ich bedaure, dass das aktuell Schöne nicht bleiben wird, den Keim des Absterbens in sich trägt.
Man kann mich da sentimental nennen, aber das ist bei mir der Startschuss für Vergebung.
Natürlich hat Bedauern den Beigeschmack „ich will es doch“.
Und warum sollte ich nicht Schönes wollen ? Aber eben nicht so, nicht unter den Bedingungen des Todes. Ich bin sicher, in GOTT IST UNÜBERTREFFLICHE SCHÖNHEIT.
Dadurch steckt in meinem Bedauern die FREUDE AUF GOTT.
Beim Anblick oder Erleben schöner Dinge kommt, fast schon unwillkürlich, das von mir bereits angesprochene Bedauern bei mir hoch.
Ich bedaure, dass das aktuell Schöne nicht bleiben wird, den Keim des Absterbens in sich trägt.
Man kann mich da sentimental nennen, aber das ist bei mir der Startschuss für Vergebung.
Natürlich hat Bedauern den Beigeschmack „ich will es doch“.
Und warum sollte ich nicht Schönes wollen ? Aber eben nicht so, nicht unter den Bedingungen des Todes. Ich bin sicher, in GOTT IST UNÜBERTREFFLICHE SCHÖNHEIT.
Dadurch steckt in meinem Bedauern die FREUDE AUF GOTT.