Das heißt für mich, und so erlebe ich es auch jeden Tag: Mein Denken bewirkt, wie ich mich fühle. Und wenn ich nich mit GOTT denke, dann fühle ich mich beschissen.KURS hat geschrieben:"Wenn deine Stimmung dir sagt, dass du die falsche Wahl getroffen hast - und das trifft jedes Mal zu, wenn du nicht froh bist -, dann wisse: Das muss nicht sein. Jedes Mal hast du über irgendeinen Bruder, den GOTT schuf, falsch gedacht und nimmst Bilder wahr, die dein Ego in einem verdunkelten Spiegel macht. Überlege ehrlich, was du gedacht hast, das GOTT nicht gedacht hätte, und was du nicht gedacht hast, wovon GOTT möchte, dass du es denkst. Erforsche aufrichtig, was du getan hast und demzufolge unterlassen hast, und dann werde anderen Geistes, um mit GOTTES GEIST zu denken. Das mag schwierig erscheinen, aber es ist viel einfacher, als zu versuchen, dagegen zu denken."
Alles vollkommen klar, nur ... diese "Nicht-Gottes-Gedanken" sind immer noch da, mal weniger, mal mehr, und wenn sie da sind, ist es schier nicht auszuhalten, so mies fühle ich mich dann. Das heißt, ich mach freiwillig alles, was mir möglich ist, um nicht in diese Schieflage zu geraten. Es reicht aber irgendwie nicht und passiert immer wieder. Vielleicht meine ich ja nur, dass ich den Kurs machen will und wirklich alles dafür tue?
