Tagebuch der STILLE
- karin
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Re: Tagebuch der STILLE
Es gibt nichts zu tun
ICH fessle MICH nicht an meine Ideen und mache MICH nicht von mir abhängig.
ICH stelle mich nicht über MICH und behaupte, dass es im Unwirklichen etwas zu tun gibt.
ICH verlasse MICH nicht, es gibt nichts zu tun.
ICH kehre nicht zu MIR zurück, es gibt nichts zu tun.
ICH hadere nicht mit Unwirklichem, es gibt nichts zu tun.
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Re: Tagebuch der STILLE
Wunderatmung „Routine“
Da ICH ununterbrochen zu atmen schien, schien MICH die Wunderatmung ununterbrochen bei der Umsetzung von EKIW begleiten zu können, da ICH jeden Begriff und alle Formulierungen von EKIW für diese wundervolle Atmung verwenden zu können schien.
Anleitung
Atme ein und denke: „ICH“
Atme aus und denke: „BIN“
Atme ein und denke: „IMMER“
Atme aus und denke: „HIER“
Setze das mit folgenden Aussagen fort:
Morgen-Routine
ICH – BIN – IMMER – HIER
DU – BIST – IMMER – HIER
WIR – SIND – IMMER – HIER
Tages-Routine
ICH – BIN – IMMER – HIER
DU – BIST – IMMER – HIER
WIR – SIND – IMMER – HIER
Abend-Routine
ICH – BIN – IMMER – HIER
DU – BIST – IMMER – HIER
WIR – SIND – IMMER – HIER
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Re: Tagebuch der STILLE
Berührend?
ICH schien MEINE Projektionen nicht mehr als das Wichtigste zu erachten.
ICH schien wissen zu wollen, WER ICH BIN.
ICH schien MICH für MEINEN letzten Schritt öffnen zu wollen, der GOTTES letzter Schritt zu sein schien.
Und ICH schien in MICH SELBST entschwinden zu wollen, obwohl ICH IMMER IN MIR SELBST BIN.
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Re: Tagebuch der STILLE
Glücklicher Traum, wirkliche Welt
Den glücklichen Traum in der wirklichen Welt zu erleben, schien lediglich eine Station auf MEINEM Weg zu sein. Vielmehr schien ICH MICH finden zu wollen und vermutete anfangs noch nicht, dass dies ein völlig überflüssiges Unterfangen ist, da ICH MICH nicht verlasse.
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Re: Tagebuch der STILLE
WIR schienen
WIR SIND DER HIMMEL, erleben nur UNS und nichts außerhalb von UNS.
„Schienen“ beschreibt eine nie erlebte Vergangenheit – eine unwirkliche Zeit, die während des Lesens ihre nicht von UNS verliehene Bedeutung und ihren nicht von UNS erschaffenen Wert verlieren kann.
„Schienen“ schien weit über die Idee der Trennung hinaustragen zu können, bis hin zu dem HIMMEL, DER WIR SIND.
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Re: Tagebuch der STILLE
Wunderübung „ICH BIN nicht ganz bei MIR?“
„Dieses Leben braucht MIR nicht den HIMMEL zu bieten, da ICH IMMER BEI MIR BIN.“
Das Leben im unglücklichen Traum in der unwirklichen Welt schien UNS nicht den HIMMEL bieten zu können – und auch nicht zu brauchen, da WIR IMMER BEI UNS SIND.
Das Leben im glücklichen Traum in der wirklichen Welt schien UNS den HIMMEL bieten zu können – aber nicht zu brauchen, da WIR IMMER BEI UNS SIND.
Als WIR an Trennung und Erlösung zu glauben schienen, schien UNS dieser Traum zu quälen und SEIN Gegentraum schien UNS Erlösung dafür anzubieten, doch beide schienen vorübergehend UNSEREN Glauben an Unwirkliches zu nähren.
Erst die Vervollständigung der Vergebung in SEINEM Gegentraum schien UNS wieder in UNS SELBST entschwinden zu lassen, obwohl WIR IMMER BEI UNS SIND.
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Re: Tagebuch der STILLE
Tod und Wiedergeburt
Die – nicht von MIR erschaffene – Zeit schien reif zu sein und ICH schien den unendlich wirkenden Kreislauf von Tod und Wiedergeburt durch SEINEN Gegentraum zu beenden.
Trennung, Sünde, Schuld und Karma schienen in diesem heiligen Augenblick ihre Bedeutung zu verlieren. Sonne, Mond und Sterne schienen zu verblassen und ein nicht-erdachtes Leben schien nicht mehr zu sein.
Alle, die in Spiritualität, Religionen, Weisheitslehren, Kunst, Sport, Medizin und Wissenschaften ihr Heil und ihre Erlösung zu suchen schienen, schienen aus MEINEM nicht-geworfenen Schatten herauszutreten und in MEINEM LICHT UND MEINER LIEBE EINS MIT MIR ZU SEIN.