Tagebuch der STILLE

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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Die Ankunft

Es war einmal ein Kind, das sich verlaufen hatte. Unterwegs traf es einen Freund, der es wieder Nachhause begleiten konnte. Seine Hand fest umklammert, wanderte es erleichtert mit ihm heimwärts. Doch als es in der Ferne das Elternhaus erblickte, rannte es überglücklich los, ließ seinen Begleiter zurück und vergaß alles, was geschehen war.

ICH schien fern MEINER HEIMAT an der Hand des HEILIGEN GEISTES einen Erlösungsweg zu gehen, doch mit dem HIMMELStor in Sichtweite schien ICH die Reise hinter MIR zu lassen und schien zu erkennen, dass ICH keine Führung brauche – ICH BIN IMMER DAHEIM.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Ausgeschlossen

Auf Erden schien ICH MIR durch das Beseitigen von Sorgen den HIMMEL auf Erden erbauen zu wollen, doch es schien ausgeschlossen, dass MIR das gelingen kann.

Danach schien ICH durch den HEILIGEN GEIST bemerken zu wollen, dass ICH MICH nie nach dem HIMMEL sehne, da ICH MICH nie verlasse.

MEIN Verlassen des HIMMELS schien genauso ausgeschlossen zu sein, wie MEIN Erbauen des HIMMELS auf Erden.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Damals,

als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien ICH schon morgens in Panik zu geraten, wenn ICH nicht zu fühlen schien, dass ICH der HIMMEL BIN.

Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien ICH MICH nicht zu fragen:

WER BIN ICH?
WO BIN ICH?

Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien ICH Existenzangst zu fühlen und schien MEINEN Geist in der Finsternis umherschweifen zu lassen, obwohl ICH LICHT BIN.

Schien damals MEINE EXISTENZ tatsächlich gefährdet zu sein?

Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien MEIN Geist einen Rettungsanker zu suchen.

ICH schien einzuatmen: HEILIGER
ICH schien auszuatmen: GEIST

„ICH BIN HIER. DEINE Existenzangst und DEINE Panik bedeuten nichts – genau wie dieser Morgen und deine Atmung. Nur wenn DU ihnen in dieser Finsternis eine Bedeutung verleihst, scheinen sie hier eine für DICH zu haben.

Nur wenn DU an Körper, Geist, Seele und Spiritualität glaubst, brauchen DEINE Existenzangst und DEINE Panik eine egoistische Traumabehandlung, von der DU erhoffst, dass sie DICH heilen kann. Doch was ist mit den anderen?

Wenn DU nicht an Körper, Geist, Seele und Spiritualität glauben willst, behandelst DU gemeinsam mit MIR DEIN unwirkliches Trennungstrauma, indem DU der Vervollständigung MEINER Vergebung beiwohnst und erkennst, dass DU DICH nicht von DIR SELBST trennst und DEIN projiziertes Trennungstrauma nicht benötigst. So heilst DU alles Projizierte zugleich und lässt nichts und niemanden beim Entschwinden in DICH SELBST zurück.

DU BIST der HIMMEL, DER SICH nie vergessen kann, erwartest aber, DICH hier in dieser Hölle und Finsternis an DICH SELBST erinnern zu können?

DU willst DICH hier finden, willst DEINE EXISTENZ hier sichern und geratest in Panik, wenn DIR das hier nicht gelingt?

Es ist ausgeschlossen, DU kannst DEINE SELBSTsucht durch DEINEN Perfektionismus nicht erlösen, den HIMMEL nicht in der Hölle erbauen und das LICHT nicht in der Finsternis leuchten lassen. Der HIMMEL kann nur anstelle der Hölle SEIN und LICHT nur anstelle von Finsternis.“

„Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schienst DU den ganzen Tag zu MIR zu sprechen: Komm zu MIR. ICH zeige DIR, WER DU BIST und WO DU BIST.“


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderlesung „Spiritualität“

Würde ICH den HIMMEL verlassen, würde ICH glauben, dass ICH MICH von MIR trenne.

Würde ICH glauben, dass ICH MICH von MIR trenne, würde ICH MICH suchen wollen.

Würde ICH MICH suchen wollen, würde ICH MICH finden wollen.

Würde ICH MICH finden wollen, würde ICH spirituelle Wege gehen.

Spiritualität würde MIR eröffnen, dass es nur Liebe gibt und alles in Liebe verbunden ist. Durch Spiritualität würde ICH hinter allem einen Sinn entdecken können und alles würde nur darauf warten, dass ICH ihn erkenne. ICH würde Schlechtes in Gutes verwandeln können und alles positiv sehen.

ICH würde MICH nach Offenbarungen sehnen und viele Wunder und Heilungen auf diesem Weg erleben, die MICH als „besonders“ auszeichnen würden.

Doch ganz nebenbei würde ICH auch einen Hauch des HIMMELS erhaschen und erahnen, dass diese spirituelle Erlebniswelt MEINEN Glauben an eine Trennung von MIR SELBST nährt, indem sie meine Hoffnung auf Erlösung schürt. Und MEINEN Glauben an Sünde, Schuld und Vergebung belebt. Und MEINEN Glauben an Versagen und Gelingen akzeptiert.

Der HIMMEL würde MEINEN Glauben nützen und ihn neu ausrichten. ER würde diesen Spuk beenden und den HEILIGEN GEIST senden, DER ein neues Urteil über MEINE spirituellen Machenschaften sprechen würde:

„Nicht von GOTT erschaffen und somit unwirklich.“

ER würde MIR durch SEINE Vergebung eröffnen, dass anstelle von Spiritualität LIEBE IST. Dass ICH LIEBE BIN. Dass ICH IMMER DAHEIM BIN. Dass ICH MICH nicht suche. Dass ICH MICH nicht finde.

ER würde MICH FÜHLEN lassen, WER ICH BIN und WO ICH BIN.

Es ist ausgeschlossen, dass ICH MIR den HIMMEL durch spirituelle Erkenntnisse erbaue, da ICH SELBST der HIMMEL BIN, DER SICH nicht verlässt.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Ihr Lieben,

seit einiger Zeit verwende ich in meinen Texten anstelle von „ich“ das „ICH“.

Diese Großschreibung kann ein symbolischer Weckruf sein, der daran erinnert, dass WIR völlig unberührt von allen Erlösungsversuchen sind.

Diese Überzeichnung kann offensichtlich machen, dass ICH MICH niemals außerhalb des HIMMELS suchen oder auf die Idee kommen würde, eine Trennung von MIR SELBST mit dem HEILIGEN GEIST zu heilen.

Die Texte beschreiben demnach eine Absurdität, die nie geschehen konnte. Das „ICH“ soll ins Auge springen und während des Lesens auf diesen Unfug aufmerksam machen.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderkommunikation mit dem HEILIGEN GEIST

„Stopp!“


„Es schien doch alles ganz einfach zu sein! ICH schien einfach alles, woran ICH zu leiden schien, zu DIR zu bringen.“

„Stopp! Wozu schien das gut zu sein?“

„DU solltest einfach alles für MICH vergeben.“

„Stopp! Wozu schien DIR das zu dienen?“

„ICH schien nicht mehr daran leiden zu wollen.“

„Stopp! Woran schienst DU nicht mehr leiden zu wollen?“

„An MEINEN unwirklichen Problemen.“

„Stopp! Vorerst schienst DU dies zu glauben.

Ohne es zu bemerken, schienst DU daran festzuhalten, dass DU DICH von DIR SELBST getrennt hast, und schienst DICH dort zu suchen, wo DU an DEINEN projizierten Schuldgefühlen zu leiden schienst, und schienst von MIR Lösungen für DEIN projiziertes Elend zu erwarten.“

„Ja, ICH schien MEIN Leben in einen glücklichen Traum in der wirklichen Welt verwandeln zu wollen.“

„Stopp!“

„ICH schien durch DEINE Vergebung glücklich werden zu wollen.“

„Stopp! DU schienst nicht zu wissen, was bei MEINER Vergebung zu geschehen schien.

ICH schien dabei ein Urteil über DEINE Machenschaften zu fällen, und DU schienst dem beiwohnen zu können, um zu fühlen, WAS ICH DIR zu bringen schien.

DU schienst dafür bereit werden zu müssen, DEIN Leben und DEINE Welt zu verlassen, damit DU in UNSEREN heiligen Augenblick eintreten und gemeinsam mit MIR in UNSERER wirklichen Welt glücklich träumen kannst. DU schienst dafür bereit sein zu müssen, gemeinsam mit MIR träumen zu wollen, dass alle Träume und alle Welten nicht von DIR erschaffen sind.

• Für MICH bereit zu sein, schien DEINE einzige Funktion zu sein.

• DEINEN Glauben als nicht von DIR erschaffen zu beurteilen und somit zu vergeben, schien MEINE einzige Funktion zu sein.

DU schienst mit MIR vergeben zu wollen, ahntest anfangs aber noch nicht, was das zu bedeuten schien. DU schienst MICH für DEINE Zwecke einsetzen zu wollen. ICH sollte DEIN projiziertes Leben vereinfachen und DEINE Welt verschönern. Doch DU schienst DEINE projizierte Welt verlassen zu müssen, wenn DU zu MIR kommen wolltest. Den Zutritt zum heiligen Augenblick in der wirklichen Welt schienst DU nur durch MICH zu erlangen.

MEINE Vergebung schien DICH einerseits anzuziehen, und andererseits schien sie DICH auch zu verunsichern, da sie nicht DEINE erhofften Resultate in DEINE projizierte Welt zu bringen schien. Alle und alles in einem heiligen Augenblick zu heilen, schien dort nicht zu funktionieren.

MEINE wirkliche Welt der Vergebung schien DEINE projizierte Welt nicht zu berühren. Nur an der heiligen Stätte der Begegnung schienst DU MEINE vollständige Antwort auf DEINE gesamte Projektion zu hören.

Mit MIR schienst DU den Glauben an Trennung und Projektion vollständig aufzugeben. Mit MIR schienst DU DEINE Projektion wieder zu DIR SELBST zurückholen zu können, da DU sie durch MEIN Urteil als LICHT und LIEBE wiederzuerkennen schienst. Mit MIR schienst DU zu begreifen , dass DU nur LICHT und LIEBE erschaffst.

Wiedererkannt als LICHT und LIEBE schienen DEIN unglücklicher Traum und MEIN glücklicher Gegentraum mit DIR in den HIMMEL zurückzukehren. Und während dieser Vervollständigung MEINER Vergebung schienst DU den letzten Schritt SELBST zu tun und das Entschwinden in DIR SELBST zu erleben.

Für diesen SÜHNE-Prozess schienst DU DEINE kleine Bereitwilligkeit entwickelt zu haben und schienst erkennen zu wollen, dass DU diesen Prozess nicht brauchst, da DU DICH nicht von DIR SELBST trennst.“

„Es schien also doch alles ganz einfach zu sein. ICH schien einfach alles, woran ICH zu glauben schien, zu DIR zu bringen.“


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


EKIW schien MICH zu inspirieren

ICH schien entdecken zu wollen, WOFÜR ICH bereit zu sein schien.

ICH schien wissen zu wollen, WER zu vergeben schien.

ICH schien hören zu wollen, dass SEINE Vergebung immer vollständig zu sein schien.

ICH schien erkunden zu wollen, was dabei zu geschehen schien.

ICH schien fühlen zu wollen, WAS sie zu bewirken schien.

ICH schien bemerken zu wollen, was ich davon zu erwarten schien:

ICH schien erleben zu wollen, dass ICH keine Fragen habe.

ICH schien erkennen zu wollen, dass ICH der HIMMEL BIN.



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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Dieser Kurs ist ein Beginn, ….. (Aus dem Epilog am Ende des Übungsbuches)

EKIW schien MICH zum HEILIGEN GEIST zu führen, DER MICH durch die Vervollständigung SEINER Vergebung zu MIR SELBST zu führen schien.

Die Vervollständigung SEINER Vergebung

Anfangs schien ICH etwas zu SEINER Vergebung zu bringen und schien eigenwillig zu glauben, dass noch vieles auf SEINE Vergebung wartet.

Später schien ICH etwas zu SEINER Vergebung zu bringen und schien erleben zu wollen, dass nichts mehr auf SEINE Vergebung wartet.

Wenn ICH etwas zu IHM zu bringen schien, schien ICH bemerken zu wollen, dass ICH jedes Mal alles zu bringen schien, woran ICH zu glauben schien – einschließlich SEINER Vergebung.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Im spirituellen Sinne oder im Sinne von EKIW?

Gemeinsam mit dem Ego schien ICH im spirituellen Sinne wissen zu wollen, woher ICH komme und wohin ICH gehe.

Gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST schien ICH im Sinne von EKIW erfahren zu wollen, WER ICH BIN und WO ICH BIN.

SEINE Vergebung im Sinne von EKIW schien MEIN Bedürfnis nach spiritueller Verbundenheit und Heilung zu beenden.

ICH schien jedoch nicht kommen oder gehen oder erfahren oder beenden zu wollen.

ICH BIN.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


ICH BIN der HIMMEL, DEN ICH nie verlasse.

Nie habe ICH MICH von MIR SELBST getrennt.

Nie habe ICH Trennungsangst, Trennungsschmerz, Trennungstrauma, Trennungsdepression und Trennungsschuldgefühl auf eine Projektionsfläche projiziert.

Nie war ICH auf dieser Projektionsfläche mit allem Projizierten beschäftigt.

Nie war ICH ein Opfer dieser wahnsinnigen Wahrnehmung.

Nie habe ICH versucht, dieser Hölle zu entfliehen.

Nie brauchte ICH Wunder, Heilung und Erlösung.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderlesung „Spirituelle Pfade“

„Achtsam sein.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Für alles dankbar sein.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Vergeben und verzeihen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Die Vergangenheit aufarbeiten und eine ideale Zukunft visualisieren.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Beten, bitten und wünschen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Sich vom Körper und dem Denken befreien.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Körper, Geist und Seele heilen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Ruhe und Gelassenheit anstreben.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Den Moment genießen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Zum Weltfrieden beitragen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„In allem Liebe wahrnehmen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Alles als Einheit erkennen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Alles loslassen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Erleuchtung erlangen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


EKIW schien zu wirken

EKIW schien MICH über sich hinauszuführen:

„Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.“

ICH schien diese Botschaft zu genießen, schien sie wirken zu lassen und schien nichts mehr zu tun zu haben.


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