Tagebuch der STILLE

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Re: Tagebuch der STILLE

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Die Ankunft

Es war einmal ein Kind, das sich verlaufen hatte. Unterwegs traf es einen Freund, der es wieder Nachhause begleiten konnte. Seine Hand fest umklammert, wanderte es erleichtert mit ihm heimwärts. Doch als es in der Ferne das Elternhaus erblickte, rannte es überglücklich los, ließ seinen Begleiter zurück und vergaß alles, was geschehen war.

ICH schien fern MEINER HEIMAT an der Hand des HEILIGEN GEISTES einen Erlösungsweg zu gehen, doch mit dem HIMMELStor in Sichtweite schien ICH die Reise hinter MIR zu lassen und schien zu erkennen, dass ICH keine Führung brauche – ICH BIN IMMER DAHEIM.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Ausgeschlossen

Auf Erden schien ICH MIR durch das Beseitigen von Sorgen den HIMMEL auf Erden erbauen zu wollen, doch es schien ausgeschlossen, dass MIR das gelingen kann.

Danach schien ICH durch den HEILIGEN GEIST bemerken zu wollen, dass ICH MICH nie nach dem HIMMEL sehne, da ICH MICH nie verlasse.

MEIN Verlassen des HIMMELS schien genauso ausgeschlossen zu sein, wie MEIN Erbauen des HIMMELS auf Erden.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Damals,

als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien ICH schon morgens in Panik zu geraten, wenn ICH nicht zu fühlen schien, dass ICH der HIMMEL BIN.

Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien ICH MICH nicht zu fragen:

WER BIN ICH?
WO BIN ICH?

Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien ICH Existenzangst zu fühlen und schien MEINEN Geist in der Finsternis umherschweifen zu lassen, obwohl ICH LICHT BIN.

Schien damals MEINE EXISTENZ tatsächlich gefährdet zu sein?

Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schien MEIN Geist einen Rettungsanker zu suchen.

ICH schien einzuatmen: HEILIGER
ICH schien auszuatmen: GEIST

„ICH BIN HIER. DEINE Existenzangst und DEINE Panik bedeuten nichts – genau wie dieser Morgen und deine Atmung. Nur wenn DU ihnen in dieser Finsternis eine Bedeutung verleihst, scheinen sie hier eine für DICH zu haben.

Nur wenn DU an Körper, Geist, Seele und Spiritualität glaubst, brauchen DEINE Existenzangst und DEINE Panik eine egoistische Traumabehandlung, von der DU erhoffst, dass sie DICH heilen kann. Doch was ist mit den anderen?

Wenn DU nicht an Körper, Geist, Seele und Spiritualität glauben willst, behandelst DU gemeinsam mit MIR DEIN unwirkliches Trennungstrauma, indem DU der Vervollständigung MEINER Vergebung beiwohnst und erkennst, dass DU DICH nicht von DIR SELBST trennst und DEIN projiziertes Trennungstrauma nicht benötigst. So heilst DU alles Projizierte zugleich und lässt nichts und niemanden beim Entschwinden in DICH SELBST zurück.

DU BIST der HIMMEL, DER SICH nie vergessen kann, erwartest aber, DICH hier in dieser Hölle und Finsternis an DICH SELBST erinnern zu können?

DU willst DICH hier finden, willst DEINE EXISTENZ hier sichern und geratest in Panik, wenn DIR das hier nicht gelingt?

Es ist ausgeschlossen, DU kannst DEINE SELBSTsucht durch DEINEN Perfektionismus nicht erlösen, den HIMMEL nicht in der Hölle erbauen und das LICHT nicht in der Finsternis leuchten lassen. Der HIMMEL kann nur anstelle der Hölle SEIN und LICHT nur anstelle von Finsternis.“

„Damals, als ICH an eine Trennung von MIR SELBST zu glauben schien, schienst DU den ganzen Tag zu MIR zu sprechen: Komm zu MIR. ICH zeige DIR, WER DU BIST und WO DU BIST.“


Back then,

when I seemed to believe in a separation from MYSELF, I seemed to fall into a panic even in the morning if I did not seem to feel that I AM HEAVEN.

Back then, when I seemed to believe in a separation from MYSELF, I did not seem to ask MYSELF:

WHO AM I?
WHERE AM I?

Back then, when I seemed to believe in a separation from MYSELF, I seemed to feel existential fear and seemed to let MY mind wander in darkness, even though I AM LIGHT.

Did MY EXISTENCE actually seem to be threatened back then?

Back then, when I seemed to believe in a separation from MYSELF, I seemed to search for a lifeline.

I seemed to inhale: HOLY
I seemed to exhale: SPIRIT

“I AM HERE, and YOUR existential fear and YOUR panic are like this morning and your breathing—they mean nothing. Only if YOU give them meaning in this darkness do they seem to have one for YOU here.

Only if YOU believe in body, mind, soul, and spirituality do YOUR existential fear and YOUR panic need an egoistic trauma treatment from which YOU hope that it can heal YOU. But what about the others?

If YOU do not want to believe in body, mind, soul and spirituality, YOU treat your unreal trauma of separation together with ME by attending the completion of MY forgiveness and realizing that YOU do not separate YOUR SELF from YOUR SELF and do not need YOUR projected trauma of separation. Thus, YOU heal all that is projected at once and leave nothing and no one behind while disappearing into YOUR SELF.

YOU ARE HEAVEN, WHICH can never forget ITSELF, yet YOU expect to be able to remember YOURSELF here in this hell and darkness?

YOU want to find YOURSELF here, want to secure YOUR EXISTENCE here, and YOU panic when YOU do not succeed here?

It is impossible, YOU cannot redeem YOUR SELFishness through YOUR perfectionism, build HEAVEN in hell, and let the LIGHT shine in darkness. HEAVEN can only BE instead of hell, and LIGHT only instead of darkness.'

“Back then, when I seemed to believe in a separation from MYSELF, YOU seemed to speak to ME all day long:

Come to ME. I will show YOU WHO YOU ARE and WHERE YOU ARE."


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderlesung „Spiritualität

Würde ICH den HIMMEL verlassen, würde ICH glauben, dass ICH MICH von MIR trenne.

Würde ICH glauben, dass ICH MICH von MIR trenne, würde ICH MICH suchen wollen.

Würde ICH MICH suchen wollen, würde ICH MICH finden wollen.

Würde ICH MICH finden wollen, würde ICH spirituelle Wege gehen.

Spiritualität würde MIR eröffnen, dass es nur Liebe gibt und alles in Liebe verbunden ist. Durch Spiritualität würde ICH hinter allem einen Sinn entdecken können und alles würde nur darauf warten, dass ICH ihn erkenne. ICH würde Schlechtes in Gutes verwandeln können und alles positiv sehen.

ICH würde MICH nach Offenbarungen sehnen und viele Wunder und Heilungen auf diesem Weg erleben, die MICH als „besonders“ auszeichnen würden.

Doch ganz nebenbei würde ICH auch einen Hauch des HIMMELS erhaschen und erahnen, dass diese spirituelle Erlebniswelt MEINEN Glauben an eine Trennung von MIR SELBST nährt, indem sie meine Hoffnung auf Erlösung schürt. Und MEINEN Glauben an Sünde, Schuld und Vergebung belebt. Und MEINEN Glauben an Versagen und Gelingen akzeptiert.

Der HIMMEL würde MEINEN Glauben nützen und ihn neu ausrichten. ER würde diesen Spuk beenden und den HEILIGEN GEIST senden, DER ein neues Urteil über MEINE spirituellen Machenschaften sprechen würde:

„Nicht von GOTT erschaffen und somit unwirklich.“

ER würde MIR durch SEINE Vergebung eröffnen, dass anstelle von Spiritualität LIEBE IST. Dass ICH LIEBE BIN. Dass ICH IMMER DAHEIM BIN. Dass ICH MICH nicht suche. Dass ICH MICH nicht finde.

ER würde MICH FÜHLEN lassen, WER ICH BIN und WO ICH BIN.

Es ist ausgeschlossen, dass ICH MIR den HIMMEL durch spirituelle Erkenntnisse erbaue, da ICH SELBST der HIMMEL BIN, DER SICH nicht verlässt.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Ihr Lieben,

seit einiger Zeit verwende ich in meinen Texten anstelle von „ich“ das „ICH“.

Diese Großschreibung kann ein symbolischer Weckruf sein, der daran erinnert, dass WIR völlig unberührt von allen Erlösungsversuchen sind.

Diese Überzeichnung kann offensichtlich machen, dass ICH MICH niemals außerhalb des HIMMELS suchen oder auf die Idee kommen würde, eine Trennung von MIR SELBST mit dem HEILIGEN GEIST zu heilen.

Die Texte beschreiben demnach eine Absurdität, die nie geschehen konnte. Das „ICH“ soll ins Auge springen und während des Lesens auf diesen Unfug aufmerksam machen.


Eine ähnliche Absicht verfolge ich auch mit dem „schienen“:

WIR schienen

WIR SIND DER HIMMEL, erleben nur UNS und nichts außerhalb von UNS.

Schienen“ beschreibt eine nie erlebte Vergangenheit – eine unwirkliche Zeit, die während des Lesens ihre nicht von UNS verliehene Bedeutung und ihren nicht von UNS erschaffenen Wert verlieren kann.

Schienen“ schien weit über die Idee der Trennung hinaustragen zu können, bis hin zu dem HIMMEL, DER WIR SIND.



Dear loved ones,

For some time now, I have been using "I" in capital letters in my texts instead of the lowercase "i" (only for the German version).

This capitalization can be a symbolic wake-up call, reminding us that WE are completely untouched by all attempts at salvation.

This overemphasis can make it obvious that I would NEVER search for MYSELF outside of HEAVEN or even get the idea to heal a separation from MYSELF with the HOLY SPIRIT.

The texts therefore describe an absurdity that could never have happened. The capitalized "I" is meant to catch the eye and draw attention to this nonsense while reading.

I pursue a similar intention with the word "seemed":

WE seemed

WE ARE HEAVEN, experiencing only OURSELVES and nothing outside of OURSELVES.

"Seemed" describes a past that was never experienced – an unreal time that, while reading, can lose its meaning not granted by US and its value not created by US.

"Seemed" seemed to be able to carry far beyond the idea of separation, all the way to the HEAVEN THAT WE ARE.



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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderkommunikation mit dem HEILIGEN GEIST

„Stopp!“


„Es schien doch alles ganz einfach zu sein! ICH schien einfach alles, woran ICH zu leiden schien, zu DIR zu bringen.“

„Stopp! Wozu schien das gut zu sein?“

„DU solltest einfach alles für MICH vergeben.“

„Stopp! Wozu schien DIR das zu dienen?“

„ICH schien nicht mehr daran leiden zu wollen.“

„Stopp! Woran schienst DU nicht mehr leiden zu wollen?“

„An MEINEN unwirklichen Problemen.“

„Stopp! Vorerst schienst DU dies zu glauben.

Ohne es zu bemerken, schienst DU daran festzuhalten, dass DU DICH von DIR SELBST getrennt hast, und schienst DICH dort zu suchen, wo DU an DEINEN projizierten Schuldgefühlen zu leiden schienst, und schienst von MIR Lösungen für DEIN projiziertes Elend zu erwarten.“

„Ja, ICH schien MEIN Leben in einen glücklichen Traum in der wirklichen Welt verwandeln zu wollen.“

„Stopp!“

„ICH schien durch DEINE Vergebung glücklich werden zu wollen.“

„Stopp! DU schienst nicht zu wissen, was bei MEINER Vergebung zu geschehen schien.

ICH schien dabei ein Urteil über DEINE Machenschaften zu fällen, und DU schienst dem beiwohnen zu können, um zu fühlen, WAS ICH DIR zu bringen schien.

DU schienst dafür bereit werden zu müssen, DEIN Leben und DEINE Welt zu verlassen, damit DU in UNSEREN heiligen Augenblick eintreten und gemeinsam mit MIR in UNSERER wirklichen Welt glücklich träumen konntest. DU schienst dafür bereit sein zu müssen, gemeinsam mit MIR träumen zu wollen, dass alle Träume und alle Welten nicht von DIR erschaffen sind.

• Für MICH bereit zu sein, schien DEINE einzige Funktion zu sein.

• DEINEN Glauben als nicht von DIR erschaffen zu beurteilen und somit zu vergeben, schien MEINE einzige Funktion zu sein.

DU schienst mit MIR vergeben zu wollen, ahntest anfangs aber noch nicht, was das zu bedeuten schien. DU schienst MICH für DEINE Zwecke einsetzen zu wollen. ICH sollte DEIN projiziertes Leben vereinfachen und DEINE Welt verschönern. Doch DU schienst DEINE projizierte Welt verlassen zu müssen, wenn DU zu MIR kommen wolltest. Den Zutritt zum heiligen Augenblick in der wirklichen Welt schienst DU nur durch MICH zu erlangen.

MEINE Vergebung schien DICH einerseits anzuziehen, und andererseits schien sie DICH auch zu verunsichern, da sie nicht DEINE erhofften Resultate in DEINE projizierte Welt zu bringen schien. Alle und alles in einem heiligen Augenblick zu heilen, schien dort nicht zu funktionieren.

MEINE wirkliche Welt der Vergebung schien DEINE projizierte Welt nicht zu berühren. Nur an der heiligen Stätte der Begegnung schienst DU MEINE vollständige Antwort auf DEINE gesamte Projektion zu hören.

Mit MIR schienst DU den Glauben an Trennung und Projektion vollständig aufzugeben. Mit MIR schienst DU DEINE Projektion wieder zu DIR SELBST zurückholen zu können, da DU sie durch MEIN Urteil als LICHT und LIEBE wiederzuerkennen schienst. Mit MIR schienst DU zu begreifen , dass DU nur LICHT und LIEBE erschaffst.

Wiedererkannt als LICHT und LIEBE schienen DEIN unglücklicher Traum und MEIN glücklicher Gegentraum mit DIR in den HIMMEL zurückzukehren. Und während dieser Vervollständigung MEINER Vergebung schienst DU den letzten Schritt SELBST zu tun und das Entschwinden in DICH SELBST zu erleben.

Für diesen SÜHNE-Prozess schienst DU DEINE kleine Bereitwilligkeit entwickelt zu haben und schienst erkennen zu wollen, dass DU diesen Prozess nicht brauchst, da DU DICH nicht von DIR SELBST trennst.“

„Es schien also doch alles ganz einfach zu sein. ICH schien einfach alles, woran ICH zu glauben schien, zu DIR zu bringen.“



Miracle Communication with the HOLY SPIRIT

Stop!


“It all seemed to be so simple after all. I simply seemed to bring everything I seemed to suffer from to YOU.”

“Stop! What did that seem to be good for?”

“YOU were supposed to just forgive everything for ME.”

“Stop! What purpose did that seem to serve YOU?”

“I seemed to no longer want to suffer from it.”

“Stop! What did YOU seem to no longer want to suffer from?”

“From MY unreal problems.”

“Stop! For the time being, YOU seemed to believe this.

Without noticing it, YOU seemed to hold on to the belief that YOU had separated YOURSELF from YOURSELF, and YOU seemed to seek YOURSELF where YOU seemed to suffer from YOUR projected guilt, and YOU seemed to need and expect solutions from ME for YOUR projected misery.”

“Yes, I seemed to want to transform MY life into a happy dream in the real world.”

“Stop!”

“I seemed to want to become happy through YOUR forgiveness.”

“Stop! YOU seemed not to know what seemed to happen during MY forgiveness.

I seemed to pass a judgment on YOUR machinations in doing so, and YOU seemed to be able to witness it, in order to feel WHAT I seemed to bring to YOU.

YOU seemed to have to become ready to leave YOUR life and YOUR world so that YOU can enter OUR holy instant and dream happily together with ME in OUR real world. YOU seemed to have to be ready to want to dream together with ME that all dreams and all worlds are not created by YOU.

• To be ready for ME seemed to be YOUR only function.

• To judge YOUR belief as not created by YOU and thus to forgive it, seemed to be MY only function.

YOU seemed to want to forgive with ME, but at first, YOU did not yet suspect what that seemed to mean. YOU seemed to want to use ME for YOUR purposes; I was supposed to simplify YOUR projected life and beautify YOUR world. Yet YOU seemed to have to leave YOUR projected world if YOU wanted to come to ME. Access to the holy instant in the real world YOU seemed to attain only through ME.

MY forgiveness seemed to attract YOU on the one hand, and on the other hand, it also seemed to unsettle YOU, as it did not seem to bring YOUR hoped-for results into YOUR projected world. To heal everyone and everything in a holy instant seemed not to work there.

MY real world of forgiveness seemed not to touch YOUR projected world. Only at the holy site of meeting did YOU seem to hear MY complete answer to YOUR entire projection.

With ME, YOU seemed to completely give up the belief in separation and projection. With ME, YOU seemed to be able to bring YOUR projection back to YOURSELF, because through MY judgment YOU could recognize it again as LIGHT and LOVE. With ME, YOU seemed to grasp that YOU create only LIGHT and LOVE.

Recognized again as LIGHT and LOVE, YOUR unhappy dream and MY happy counter-dream seemed to return with YOU into HEAVEN. And during this completion of MY forgiveness, YOU seemed to take the final step YOURSELF and experience the vanishing into YOURSELF.

For this ATONEMENT process, YOU seemed to have developed YOUR little willingness and seemed to want to realize that YOU do not need this process, since YOU do not separate YOURSELF from YOURSELF.”

“It all seemed to be so simple after all. I simply seemed to bring everything I seemed to believe in to YOU.“


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


EKIW schien MICH zu inspirieren

ICH schien entdecken zu wollen, WOFÜR ICH bereit zu sein schien.

ICH schien wissen zu wollen, WER zu vergeben schien.

ICH schien hören zu wollen, dass SEINE Vergebung immer vollständig zu sein schien.

ICH schien erkunden zu wollen, was dabei zu geschehen schien.

ICH schien fühlen zu wollen, WAS sie zu bewirken schien.

ICH schien bemerken zu wollen, was ich davon zu erwarten schien:

ICH schien erleben zu wollen, dass ICH keine Fragen habe.

ICH schien erkennen zu wollen, dass ICH der HIMMEL BIN.



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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Dieser Kurs ist ein Beginn, ….. (Aus dem Epilog am Ende des Übungsbuches)

EKIW schien MICH zum HEILIGEN GEIST zu führen, DER MICH durch die Vervollständigung SEINER Vergebung zu MIR SELBST zu führen schien.

Die Vervollständigung SEINER Vergebung

Anfangs schien ICH etwas zu SEINER Vergebung zu bringen und schien eigenwillig zu glauben, dass noch vieles auf SEINE Vergebung wartet.

Später schien ICH etwas zu SEINER Vergebung zu bringen und schien erleben zu wollen, dass nichts mehr auf SEINE Vergebung wartet.

Wenn ICH etwas zu IHM zu bringen schien, schien ICH bemerken zu wollen, dass ICH jedes Mal alles zu bringen schien, woran ICH zu glauben schien – einschließlich SEINER Vergebung.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Im spirituellen Sinne oder im Sinne von EKIW?

Gemeinsam mit dem Ego schien ICH im spirituellen Sinne wissen zu wollen, woher ICH komme und wohin ICH gehe.

Gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST schien ICH im Sinne von EKIW erfahren zu wollen, WER ICH BIN und WO ICH BIN.

SEINE Vergebung im Sinne von EKIW schien MEIN Bedürfnis nach spiritueller Verbundenheit und Heilung zu beenden.

ICH schien jedoch nicht kommen oder gehen oder erfahren oder beenden zu wollen.

ICH BIN.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


ICH BIN der HIMMEL, DEN ICH nie verlasse.

Nie habe ICH MICH von MIR SELBST getrennt.

Nie habe ICH Trennungsangst, Trennungsschmerz, Trennungstrauma, Trennungsdepression und Trennungsschuldgefühl auf eine Projektionsfläche projiziert.

Nie war ICH auf dieser Projektionsfläche mit allem Projizierten beschäftigt.

Nie war ICH ein Opfer dieser wahnsinnigen Wahrnehmung.

Nie habe ICH versucht, dieser Hölle zu entfliehen.

Nie brauchte ICH Wunder, Heilung und Erlösung.



I AM the HEAVEN WHICH I never leave.

Never have I separated MYSELF from MY SELF.

Never have I projected separation anxiety, separation pain, separation trauma, separation depression, and the guilt of separation onto a screen of projection.

Never was I occupied with everything projected onto this screen of projection.

Never was I a victim of this insane perception.

Never have I tried to escape this hell.

Never did I need miracles, healing, and salvation.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Wunderlesung „Spirituelle Pfade“

„Achtsam sein.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Für alles dankbar sein.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Vergeben und verzeihen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Die Vergangenheit aufarbeiten und eine ideale Zukunft visualisieren.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Beten, bitten und wünschen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Sich vom Körper und dem Denken befreien.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Körper, Geist und Seele heilen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Ruhe und Gelassenheit anstreben.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Den Moment genießen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Zum Weltfrieden beitragen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„In allem Liebe wahrnehmen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Alles als Einheit erkennen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

„Alles loslassen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.

Erleuchtung erlangen.“
Oder alles mit dem HEILIGEN GEIST vollständig zu vergeben scheinen und als nie von GOTT erschaffen zu erleben scheinen.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


EKIW schien zu wirken

EKIW schien MICH über sich hinauszuführen:

„Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.“

ICH schien diese Botschaft zu genießen, schien sie wirken zu lassen und schien nichts mehr zu tun zu haben.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Gewohnheiten schienen sich ändern zu können

ICH schien MICH daran gewöhnen zu können, dass ICH der HIMMEL BIN.

Und daran, dass niemals etwas Projiziertes falsch verlaufen könnte.

Dafür schien ein Drehbuch geschrieben worden zu sein.


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Re: Tagebuch der STILLE

Beitrag von karin »


Die Anstrengung

Auf der Projektionsfläche, der ICH durch einen imaginären Raum, vergehende Zeit und wechselnde Formen ein Leben und Bedeutung zu verleihen schien, schien ICH durch MEINE Hingabe an Selbstoptimierung eine glückliche Zukunft anzustreben, indem ICH zu versuchen schien, die Vergangenheit und das Unglück loszulassen.

Bis ICH zu bemerken schien, dass die Projektion MEINES Trennungsschuldgefühls ein Schlachtfeld des Grauens hervorzubringen schien, auf dem Tod und unvermeidbares Leid auf die zu warten schienen, die sich nicht genügend anzustrengen schienen. Sie schienen auf der Strecke zu bleiben und schienen die Kurve nicht kratzen zu können.

Ein Heer von Totengräbern, Seelsorgern und Berufenen schien täglich für diese Hilfesuchenden in die Presche zu springen, damit die anderen möglichst unbehelligt ihrer Maskerade auf dem Weg zur Erlösung frönen konnten.

„ICH BIN DIE LIEBE und ICH glaube nicht daran, dass ICH wegen einer nicht stattfindenden Trennung von MIR SELBST ein unwirkliches Trennungsschuldgefühl auf eine nicht von MIR erträumte Projektionsfläche projiziere, um dort als Körper in Raum und Zeit einer nicht existierenden Angst zu entkommen.

ICH BIN DAS LEBEN und ICH glaube nicht daran, dass ICH als Körper in Raum und Zeit einem nicht von MIR erschaffenen Tod entkommen kann.

ICH BIN DER HIMMEL und ICH glaube nicht daran, dass ICH der nicht existierenden Hölle entkommen kann.

ICH glaube nicht.

ICH BIN.“


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Beitrag von karin »


Die Erkenntnis ein Traum

ICH schien durch die vollständige Vergebung des HEILIGEN GEISTES zu erkennen, WER ICH BIN.

ICH schien durch die vollständige Vergebung des HEILIGEN GEISTES zu erkennen, dass ICH MICH nicht verlasse.

ICH schien durch die vollständige Vergebung des HEILIGEN GEISTES zu erkennen, dass ICH nicht wahrnehme.

ICH schien durch die vollständige Vergebung des HEILIGEN GEISTES zu erkennen, dass ICH nicht projiziere.

ICH schien durch die vollständige Vergebung des HEILIGEN GEISTES zu erkennen, dass ICH nicht mit IHM vergebe.

ICH schien durch die vollständige Vergebung des HEILIGEN GEISTES zu erkennen, dass ICH LIEBE.


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