Tagebuch der STILLE
- karin
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Re: Tagebuch der STILLE
Wunderatmung „Amen“
Da ich ununterbrochen zu atmen scheine, kann mich diese Wunderatmung ununterbrochen bei der Umsetzung von EKIW begleiten, da ich jeden Begriff und alle Formulierungen von EKIW für diese wundervolle Atmung verwenden kann.
„Amen“ atmen.
Denke beim Einatmen: „A“
Denke beim Ausatmen: „men“
Im Gegentraum nichts und niemanden zurückgelassen haben. Die Idee der Trennung und das Ego zurückgenommen haben. Mit allen und allem in UNS SELBST entschwunden zu sein scheinen.
Das Erlösungsspiel beendet zu haben scheinen.
Amen
- karin
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Re: Tagebuch der STILLE
Wunderübung „ZeitRaum“
Verbindung jetzt, Erlösung jetzt.
Kein Raum zwischen dir und mir, keine Zeitspanne bis zur Erlösung.
Fortsetzung hier.
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Re: Tagebuch der STILLE
Unsere Lernhilfen und Grundlagen ermöglichen und bereichern unsere Wundertherapie.
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Re: Tagebuch der STILLE
Zu nahe dran?
Meine Tränen kullern, wenn das Schicksal unbarmherzig zuschlägt. Mein Herz zerreißt, wenn ich unabwendbares Leid beobachte. Alles in mir rebelliert, wenn ich mitten im unwirklichen Geschehen stecke.
ICH würde nicht an diesen Irrsinn glauben und auch nicht an eine Erlösung davon. ICH würde keinen Erlösungsweg gehen, der MICH befreien sollte.
Würde ICH an Erlösung glauben, müsste ICH auch an Schuld glauben. Würde ICH an Schuld glauben, müsste ICH auch an Unwirkliches glauben.
ICH bin für Leid, Unbarmherzigkeit und Unwirklichkeit nicht gemacht, habe diese Geschichten nie in eine Welt gesetzt und werde sie daher auch nie beenden.
Die unwirklichen Tränen dürfen kullern.
Das unwirkliche Herz darf zerreißen.
Alles Unwirkliche darf rebellieren.
ICH BIN DER HIMMEL,
DER keine Hölle kennt
und keinen Abstand
zu ihr braucht.
- karin
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Re: Tagebuch der STILLE
ICH schien einen Erlösungsweg gegangen zu sein, da ICH zu glauben schien, MICH SELBST verlassen zu können.
Getriggert durch diesen irrsinnigen Glauben schien ICH an körperlichen Bedürfnissen festzuhalten, die entsprechende Gefühle hervorzuzaubern schienen, denen ICH machtlos gegenüber zu stehen schien.
MICH SELBST entmachtend durch eine unaufhaltsame Emsigkeit und Verteidigungshaltung, gefangen in einem Fiebertraum. Blind vor Angst.
Blind und gegen den Tod ankämpfend.
Blind und gegen MICH SELBST ankämpfend.
Blind und um Werte und Würde ringend.
Blind und gegen Windmühlen gewappnet zu sein scheinend.
ICH schien mitten in einem unwirklichen Geschehen auf einem Schlachtfeld mit Krieg und Frieden beschäftigt zu sein, schien MEIN eigentliches Ziel zu verdrängen und den wahren Kern MEINER Reise nicht zu erahnen.
ICH schien zu glauben, dass ICH für Frieden und eine bessere Welt kämpfe und schien dadurch nicht nach FRIEDEN zu fragen. Im Denksystem der Getrenntheit schien ICH diese notwendende Frage nicht stellen zu können. ICH schien erst für ein neues Gedankensystem bereit werden zu müssen, um etwas Abstand zum Wahnsinn einräumen zu können.
Die Chancenlosigkeit zu IHM bringen.
Die Machtlosigkeit zu IHM bringen.
Die Kraftlosigkeit zu IHM bringen.
Die Anstrengung zu IHM bringen.
ICH schien durch den HEILIGEN GEIST anstelle der Chancenlosigkeit, der Machtlosigkeit, der Kraftlosigkeit und der Anstrengung LICHT und LIEBE zu erleben, weil ICH nichts anderes erschaffe.
- karin
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Re: Tagebuch der STILLE
Spoiler
Ihr Lieben, hier ein Einblick in unsere Workshop-Inspirationen:
MEINE Scheinbewusstheit über die Scheininszenierung MEINER imaginären HEIMreise scheint MIR diese Reise zu MIR SELBST zu ermöglichen.
SELBSTbewusstsein, SELBSTverantwortung, SELBSTvertrauen, SELBSTermächtigung, SELBSTerkenntnis und SELBSTLIEBE scheinen MICH auf diesem HEIMweg zu tragen.
Nach dem Workshop bringen wir euch noch weitere Einblicke.
Bis dahin:
Sorge dich nicht, LIEBE.
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Re: Tagebuch der STILLE
Wunderatmung „DAHEIM“
Da ich ununterbrochen zu atmen scheine, kann mich diese Wunderatmung ununterbrochen bei der Umsetzung von EKIW begleiten, da ich jeden Begriff und alle Formulierungen von EKIW für diese wundervolle Atmung verwenden kann.
Atme ein und denke: „ICH“
Atme aus und denke: „BIN“
Atme ein und denke: „DAHEIM.“
Setzte das fort, so lange du willst.
Oder mache mit diesem Text weiter:
„Es – gibt – nichts – zu – tun.
Alle – sind – wieder – bei – MIR.
Alles – ist – wieder – bei – MIR.“