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Lektionen des Übungsbuches / Re: 3. Wiederholung - Lektionen 111-120
« Letzter Beitrag von Melly am Gestern um 07:08:40 Nachmittag »
Zitat von: KURS: 3. Wiederholung - Lektionen 111-120
Lektion 111 *) (91) Wunder werden im Licht gesehen.
                      (92) Wunder werden im Licht gesehen, und Licht und Stärke sind eins.
Diese Worte haben mich den ganzen Tag begleitet und ihn hell erstrahlen lassen.
Vergebung hat mich den ganzen Tag begleitet.

Vor allem hab ich mich darauf konzentriert, was das Ego versucht mir glaubhaft zu machen. Wie es auf die Leinwand zeigt und sagt:  „Schau! Das ist aber wirklich wahr!“
Dann drehe ich mich zum HEILIGEN GEIST und er sagt: „Es ist nur ein Film. Es ist nichts passiert. Es ist nicht die Wahrheit. Es ist immer noch alles in bester Ordnung.“

herz herz herz
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Lektionen des Übungsbuches / Re: 3. Wiederholung - Lektionen 111-120
« Letzter Beitrag von toni am Gestern um 10:06:39 Vormittag »
In dieser Wiederholung will ich üben, mir die Zeit für die Übungen zu nehmen, wenn immer es möglich ist.
Ich will lernen, darin ganz ehrlich mit mir zu sein und z.B. meinen Unwillen zu üben nicht hinter Umständen verstecken, die ich nicht kontrollieren kann.

Diese Wiederholung will ich auch dazu nützen, die jeweiligen Leitgedanken in den Zeiten zwischen den Übungen nicht mehr beiseite zu legen, sondern sie in mir zu bewahren, damit sie mir den ganzen Tag über den Frieden erhalten, den ich für mich will.


 

Zitat von: KURS: 3. Wiederholung - Lektionen 111-120

Lektion 111 *) (91) Wunder werden im Licht gesehen.
                      (92) Wunder werden im Licht gesehen, und Licht und Stärke sind eins.

Lektion 112 *) (93) Licht und Freude und Friede weilen in mir.
                      (94) Ich bin, wie GOTT mich schuf.

Lektion 113 *) (95) Ich bin EIN SELBST, vereint mit meinem SCHÖPFER.
                      (96) Erlösung kommt von meinem EINEN SELBST.

Lektion 114 *) (97) Ich bin reiner Geist.
                      (98) Ich will meine Rolle in GOTTES Heilsplan akzeptieren.

Lektion 115 *) (99) Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.
                      (100) Mein Teil ist wesentlich für GOTTES Heilsplan.

Lektion 116 *) (101) GOTTES WILLE für mich ist vollkommenes Glück.
                      (102) Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will.

Lektion 117 *) (103) GOTT, DER die LIEBE ist, ist auch das Glück.
                      (104) Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört.

Lektion 118 *) (105) Der Friede und die Freude GOTTES sind mein.
                      (106) Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören.

Lektion 119 *) (107) Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.
                      (108) Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins.

Lektion 120 *) (109) Ich ruhe in GOTT.
                      (110) Ich bin, wie GOTT mich schuf.


*) Wenn du auf die Lektionen klickst, kommst du jeweils zum Kommentar dieser Lektionen!

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Ein Kurs in Wundern / Gesegnete Auferstehung!
« Letzter Beitrag von Anneke am 20. April, 2019 19:16:43 »
Ich fuhr vorhin mit dem Fahrrad zum Einkaufen. Auf dem Bürgersteig stand eine Frau, die zu mir guckte. Ich dachte, dass sie vielleicht nach dem Weg fragen wollte und stieg ab. Sie sagte:

"SIE SIND GANZ WICHTIG!

JESUS LIEBT SIE!"

Ich fing an zu strahlen und sage: Ja! Ich weiß!!! Er liebt Sie auch!" Und wir lachten beide. Dann stieg ich wieder auf und sie rief mir hinterher: Gesegnete Auferstehung! Und ich: Ja, gleichfalls. Jeden Tag!
 ost
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 110
« Letzter Beitrag von cloè am 20. April, 2019 18:44:32 »

 herz Ich bin,wie Gott mich schuf .Sein Sohn kann nicht leiden.
 Und ich bin Sein Sohn.
 Dass begleitet mich heute denn ganzen Tag immer noch bin ich viel zu oft in der Leidens Schlaufe .Liebe Grüsse Cloé  herz
 
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 110
« Letzter Beitrag von Jalila am 20. April, 2019 10:13:48 »
L-ICH-T ist das neue WIR  herzaugen  kuschl  :alle:
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 110
« Letzter Beitrag von karin am 20. April, 2019 10:08:16 »

Zitat von: Du bist das LICHT, 3. Du, 1 DU

Du bist wundervoll!
Wie doch dein Strahlen alles glitzern und funkeln lässt,
und deine Lieblichkeit und Anmut mein Herz zum Hüpfen bringt.
Wie unsagbar schön, dass wir für immer zusammen sind,
und nichts uns jemals trennen kann!

Wie sicher und geborgen ich doch bin, weil du bei mir bist.
Wie glücklich und friedlich alles ist, weil du bei mir bist.

Ohne dich hätte ich vergessen, wer ich bin!

Danke, dass du mein Leben mit Freude und Glückseligkeit erfüllt hast.
Danke, dass du alle Illusionen für immer aus meinem Geist vertrieben hast!

Ohne dich bin ich nichts. Doch mit dir sind wir alles!

Noch mehr aus Johannes’ Text über DICH.



 :lieben:

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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 110
« Letzter Beitrag von Melly am 20. April, 2019 08:01:59 »
Zitat von: Lektion 110
Ich bin, wie GOTT mich schuf.

So ein schöner Kommentar:

Zitat von Johannes aus seinem Kommentar zu L. 110:

"Wenn du nach wie vor bist, wie GOTT dich schuf, kannst du nicht leiden.
Wenn du nach wie vor bist, wie GOTT dich schuf, haben Illusionen für dich keine Bedeutung.
Wenn du nach wie vor bist, wie GOTT dich schuf, kann nichts in dieser Welt deine Ruhe stören."


Zitat von Johannes aus: Erfahrungen, 2. Der Weg vom "ich" zum "ICH"

"Die STIMME drängte mich sanft in eine Richtung, welche sich für mich besonders ungewohnt anfühlte: SIE wollte, dass ich lerne, dass ich gleich bin wie alle meine Brüder!

G L E I C H – nicht besser oder schlechter!

Ich musste lernen, dass die Situationen, in denen ich mich zu befinden schien, nicht besser oder schlechter waren, als die der anderen – dass ich in keiner privilegierten oder schlechteren Position war, als jeder meiner Brüder!
Ich musste lernen, dass alle Situationen hier bedeutungslos sind – weder gut noch schlecht – nur unwirklich!

Diese Lektion des Gleichseins mit allen fiel mir scheinbar besonders schwer:
Früher war es mir vor allem wichtig gewesen, dass es mir gut ging – jetzt bemerkte ich, dass es mir nur gut ging, wenn ich wusste, dass es allen gut geht.
Früher wollte ich ein schönes Leben haben – jetzt erkannte ich, dass ich nur ein schönes Leben haben konnte, wenn ich wusste, dass alle anderen auch ein schönes Leben haben.

Doch wie sollte das möglich sein? Wie sollte ich allein das bewerkstelligen?

Aber ich war ja nicht mehr allein! Zwar konnte mir nichts und niemand in der Welt bei dieser schwierigen Lektion behilflich sein – aber ich hörte ja nun meine STIMME!
SIE konnte meinem nun schon etwas bereitwilliger zuhörenden Geist erzählen, WAS und WER ich wirklich bin – und dass alle meine Brüder genauso sind wie ich! Endlich war ich bereit geworden, meine eigene Erlösung und die Erlösung der Welt anzunehmen!

Auf einmal verstand ich, wieso JESUS sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."
Jetzt war mir klar, wieso ER überhaupt das Wort "ich" verwendete und von "seinem Vater im Himmel" sprach! Vorher hatte ich immer geglaubt, ER hätte nur sich damit gemeint und nicht uns alle !!
Jetzt war mir bewusst geworden, dass ER sich immer als vollkommen gleich mit allen seinen Brüdern sah und sieht. Wenn ER "Ich" sagte, so meinte er "Wir alle":
Deswegen hat GOTT nur EINEN SOHN!

Wir alle sind dieser EINZIGE SOHN. Nun konnte ich wirklich voller Überzeugung sagen und empfinden – und noch mehr als das – jetzt wusste ich:

ICH bin das Licht der Welt.
ICH bin der SOHN GOTTES in Ewigkeit.
Das ist die reine Wahrheit.


Und damit nicht wieder ein Missverständnis entsteht, sage ich im gleichen Atemzug:

Wir alle sind das Licht der Welt.
Wir alle sind der SOHN GOTTES in Ewigkeit.
Denn ICH bin wie IHR und IHR seid wie ICH.
Deshalb sind WIR wahrhaft EINS!


Es ist in der Tat nicht Hochmut, der diese mächtigen Worte spricht. Es ist wahre Demut, die nur anerkennt, was GOTT erschaffen hat, und über alle Illusionen einfach hinwegsieht.

Meine wunderbaren Brüder – sagen wir diese Wahrheit oft, aber nicht für uns allein und isoliert. Sagen wir es vielmehr zugleich für alle unseren Brüder, zu unser aller Erlösung!
Denn dies ist der Fanfarenklang, der ununterbrochen um die ganze Welt geht, um alle, die noch schlafen, sanft zu wecken!"




Hallo Ihr Lieben, ich habe gerade entdeckt, dass mir das Ego noch immer suggeriert, dass ich - meist schlechter - oder besser sei, als der oder die Andere(n). In der Konsequenz hat mich das sogar nicht selten davon abgehalten, im Forum zu schreiben, denn da gibt's ja immer die "Anderen", die schon so viel wissen und immer die "richtigen" Themen anzuschneiden vermögen. :redface:

Dabei ist das so was "Befreiendes", darum zu wissen, mit ALLEN EINS zu sein! Dieses Wissen, diese Erfahrung hätte ich gestern mal wieder wieder benötigt, als ich mich dem 10-sekündlich wiederkehrenden fragen meiner alzheimerkranken Mutter nicht mehr gewachsen fühlte, respektive in Ruhe begegnen konnte. Ich musste sie verlassen, als ich bemerkte, wie eine ätzende Säure in mir aufstieg, sozusagen als äußerer Ausdruck meiner Wut und Hilflosigkeit, oder der Wut, weil ich so hilflos war.
Und bald darauf werde ich geführt, diese Webseite zu öffnen und letztlich bei den o.g. Texten zu landen - danke Karin und Johannes liebherz - und diese Worte legen sich wie Balsam auf meine Seele, sprengen Loch für Loch in die Ego-Schutzmauer, um mehr und mehr Licht einzulassen.
Ja, ich will nicht mehr aufhören, diesen "Kurs" weiter zu verfolgen, mich immer wieder zu erinnern, dass Jeder mein Bruder ist, egal wieviele Egoattacken ich dabei noch erleben werde.

Ich sage JA zu Euch allen und danke, dass wir gemeinsam nach Hause gehen wollen! herz

Euer Real Spirit

Ich will mich und meine Brüder als den EINEN SOHN GOTTES sehen.
Ich bin wie GOTT mich schuf und all meine BRÜDER sind wie GOTT sie schuf.
Niemand ist besser oder schlechter.
Jeder spielt perfekt scheinbar seine Rolle im Drehbuch.
Daran möchte ich mich heute erinnern.
 ost e: blu schm

herz herz herz
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Ich ruhe über der Vergebung - voller Freude teile ich diese Inspiration, die ich gerade FÜHLTE.

Es gibt kein kleines ich mehr, wenn "ich" als Erlöser zurückkehre, um mit allen Brüdern zu feiern, in dem Wissen, dass wir in dem EINEN GEIST GOTTES ruhen.

Die Flügel, die zuvor (vor dem Seminar) wie aus Seidenpapier waren, sind nun stark und fest und unzerstörbar. Wie dankbar bin ich euch allen dafür  :herzl:

Den Knoten zu lösen, der sich bildet, wenn wir alleine losstarten für unsere Erlösung, um die EINHEIT zu finden und Momente in der WAHRHEIT zu verweilen; und uns dann doch immer wieder erwischen, dass das Ego zurück zu schlagen scheint; dieser wurde auf so klarer wie wunder-volle Weise von Karin in dem Seminar aufgehoben: wir müssen zurückkehren, die Intention ist richtig, denn wir müssen die Vergebung vervollständigen und mit allen Brüdern teilen und in allen Brüdern sehen - die WAHRHEIT im Geiste ausdehnen und GOTT in allem SEHEN, in dieser Klarheit wird Illusion als Illusion erkannt, ganz einfach. Doch wir dürfen nicht zu früh zurückkehren; denn dann scheinen wir geneigt zu sein, uns doch den Gesetzen der Welt wieder unterzuordnen und wollen die Welt mit dem HEILIGEN GEIST bunter und lichtvoller gestalten und glauben, liebevoll zu SEIN hieße sich liebevoll zu verhalten, doch dann entsprechen wir nur wieder den Erwartungen des menschlichen Geistes und schwuppdiwupp ist die falsche Anhaftung da und wir fühlen uns doch verzweifelt.

Die Welt ist geheilt, wenn wir akzeptieren, dass sie niemals sein konnte. Die Welt ist geheilt, wenn wir akzeptieren, dass die einzig wahre Trennung die ist, den Körper vom GOTTESSOHN zu trennen.

"Der Erlöser ist frei von Begrenzung, auch wenn er nicht ohne sie zu sein scheint." Vor dem Seminar war dies ein Wunschgedanke, nach dem Seminar ist es die Gegenwart. Danke liebe Karin, danke lieber Johannes  :wolki:

 :danke: herz

In Liebe
Franziska


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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 109
« Letzter Beitrag von Jalila am 19. April, 2019 09:07:20 »
Es erscheint uns so, als ob wir die RUHE verlieren könnten. Doch wir haben nur unsere Konzentration auf das unwirkliche Schlachtfeld gerichtet und von uns gefordert, dass wir auch dort unsere RUHE fühlen müssten, wo es keine geben kann. Ausschließlich im heiligen Augenblick können wir SIE fühlen.

Eine Ruhe in der Welt, kann nur eine Ruhe vor dem Sturm sein. Die Aufforderungen eine vergebende innere Haltung einzunehmen kommen garantiert - durch unerträgliche Situationen. Dieses Zusammenspiel dient unserer Erlösung. Wenn wir nicht falschgesinnt wahrnehmen, brauchen wir keine Vergebung und keine Erlösung.

Das KURStraining schult unsere Wahrnehmung:
von falschgesinnt - es gibt ein Ego und seine Wirkungen: Welt, Körper, Angst -
hin zu rechtgesinnt - es gibt nur GOTT und SEINE Wirkungen: LICHT, RUHE, LIEBE.
Mit Hilfe des KURSES lernen wir das Ego kennen, damit wir es vergeben können und einsehen, dass wir es nicht gemacht haben, obwohl es uns so erscheint.

Wenn wir uns damit begnügen, nur etwas ruhiger als gewöhnlich zu sein und nicht die vollständige Vergebung - die die Welt in LICHT auflöst - anstreben, werden wir von uns enttäuscht sein. Es wird uns in der Welt wahrscheinlich nicht gelingen, unentwegt ruhig zu sein - in einem Leben, dass wir in WAHRHEIT nicht leben und das uns deshalb nur noch dazu dient, es zu vergeben.

Ich bin bereit einzugestehen, dass ich bei dem Versuch, mich und andere in der Welt zu retten, versage. Einzig die Verbindung mit IHM, DER meine RUHE ist, öffnet mir die Augen und erlöst uns alle zugleich.


 herz   brrr :sonne:

Wunder-voll ausgedrückt und sehr sehr hilfreich - danke, liebe Karin!  :fahne:
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 109
« Letzter Beitrag von Melly am 19. April, 2019 08:47:30 »
Zitat von: KURS-Lektion 109
Ich ruhe in GOTT. *)

Dieser Leitgedanke erinnert mich daran, WO ich in Wahrheit immer bin: In GOTT.
Daran will ich mich heute oft erinnern.



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!
Ich ruhe in GOTT.
Das will ich heute oft üben.

Ich bin bereit einzugestehen, dass ich bei dem Versuch, mich und andere in der Welt zu retten, versage. Einzig die Verbindung mit IHM, DER meine RUHE ist, öffnet mir die Augen und erlöst uns alle zugleich.

Gestern war ich wieder in der Egowelt gefangen. Ich war davon überzeugt etwas falsch machen zu können und dass andere etwas falsch machen.
Ich habe mir dann gesagt: „Ich kann nichts falsch machen.“ Doch es hat nichts gebracht, ich fühlte mich immer noch hundsmiserabel.
Am Abend hat mir dann Mathias folgende hilfreich Formel gegeben: „Du darfst falsch machen und andere dürfen auch falsch machen.“
Sehr befreiend.  :wolki:

herz herz herz
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