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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Renate am 07. Februar, 2021 15:53:47 »
Gebet

Die Gedanken des HEILIGE GEISTES sollen MEINE Gebete sein,
um mich ständig und vollständig an meine HEILIGKEIT,
meine wahre IDENTITÄT  zu erinnern und
so zur RECHTEN GOTTES zu sitzen und
in diesem LICHTE und FRIEDEN zu erschaffen,
die LIEBE GOTTES auszudehnen.

SO SEI ES                            :love: :angie:


Inspiriert durch die Lekt. 35 - 38
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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Lin am 29. Januar, 2021 11:02:26 »
Es gibt keine äusseren Grenzen, wenn alles INNEN ist.


All meine scheinbaren Begrenzungen nach „Aussen“ sind falsche Überzeugungen, an denen ich festhalte und die es zu berichtigen gilt. Ich schaue nicht mehr mit dem Ego, sondern lasse den HEILIGEN GEIST durch mich schauen. ER ermöglicht es mir, die Schranken meiner körperlichen Begrenztheit zu durchbrechen und sie vollständig aufzuheben.
Da, wo ich vorher körperlich aufzuhören schien, erfahre ich nun GRENZENLOSIGKEIT.
Krankheit, Schmerz und Angst verschwinden und ich empfange HEILUNG.
Und da, wo vorher Wut, Hass und Verzweiflung war, empfange ich LIEBE.

Lasse ich meine Überzeugung los, ein Körper zu sein, und vergebe mir dafür, lösen sich meine Blockaden auf und ich dehne mich über meine scheinbare Begrenztheit hinweg.
Es eröffnet sich in mir ein unendlich weiter Raum. Dieser Raum übersteigt all meine bisherigen Empfindungen und lässt mich erinnern, WER und WAS ich wirklich bin.
Diese Erfahrung hilft mir, den Körper als das zu sehen und zu erfahren, was er tatsächlich ist: NICHTS!

Wende ich diesen Gedanken auf alles an, was es im scheinbaren „Aussen“ zu geben scheint, zeigt sich mir das WAHRE WESEN dieser Welt und ich erfahre innere FREIHEIT und vollkommenen FRIEDEN.

Die heutigen Leitgedanken von L. 29 und 30 bestärken mich dabei:

„GOTT ist in allem, was ich sehe.“

und

„GOTT ist in allem, was ich sehe, weil GOTT in meinem Geist ist.“


Lin herz
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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 22. Januar, 2021 16:42:51 »

Alles ANDERE

Ich wähle zuerst das REICH GOTTES, dann wird mir FRIEDEN, LIEBE, FREUDE und GLÜCK hinzugegeben.

Wenn Pein, Leid und Schmerz überwältigend sind, werde ich von ihnen übermannt und halte sie für wirklich. Eingeschüchtert lasse ich mich von den Sinnen täuschen, verkrieche mich in der Dunkelheit, ergebe mich der Hölle und vertiefe die Idee der Trennung.
Das LICHT scheint dahin zu sein, dahin die Gewissheit, die Verbindung und das Vertrauen zu IHM. Versagensangst und Schuldbewusstsein quälen mich. Unbemerkt überzeugen und begleiten mich die Folgen des Ego-Denksystems immer.
Ich brauche eine völlig neue Sicht auf alle Dinge. SEINE Sicht.
Der HEILIGE GEIST lehrt mich, dass es kein Ego gibt und ich will IHM glauben.

ICH BIN SEIN SOHN
und kann diesen Wahnsinn nicht erleben.
Zu guter Letzt, wenn ich erkenne, dass auch die Vergebung zur Unwirklichkeit gehört, endet mein Versagen und Schuld hat keine Angriffsfläche mehr.
Erst dann ist das, was nie geschehen konnte, vorbei.

Und STILLE IST.
Und FRIEDEN IST.
Und LIEBE IST.
Und FREUDE IST.
Und GLÜCK IST.

GOTT IST.




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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen - Das Filmgeschehen
« Letzter Beitrag von Melanie am 21. Januar, 2021 08:44:14 »
Das Filmgeschehen  :arc:

Wenn ich die Augen schließe und mich in den Kinostuhl setze, erkenne ich, dass ALLES was ich zu sehen scheine, oder woran ich zu denken meine, Teil des Filmgeschehens ist.

Zumeist war der Fokus, als ich mich in den Kinostuhl setzte, auf mich gerichtet. Ich sah mich in den Situationen, und konnte mich mit diesem Bild sehr gut aus dem Geschehen heraus nehmen und Abstand zum Anschein gewinnen.
Heute hat sich der Fokus auf die Personen im Filmgeschehen verlagert und ich konnte erkennen, wie jeder Teil des Films ist.
Es ist nur eine kleine Veränderung des Fokus, aber das Gefühl dehnt sich damit auf ALLE aus und schließt damit ALLE mit ein.


Inspiriert vom Zuschauer im Kino

 herz herz herz herz
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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von Heike am 21. Januar, 2021 00:08:47 »
Danke Karin , dass Du  mir  mit diesem Text wieder die Hürden aufzeigst , die ich vor die Vergebung gestellt  habe … jede gute scheinbare Tat in dieser Welt habe ich verbunden mit dem HEILGEN GEIST … jetzt ist mir wieder bewusst , dass ER immer da ist und ich einfach in dieser Welt zu sein scheine … , ich aber jede scheinbar gute Tat für die Vergebung nutzen kann … , und nicht umgekehrt …  :fahne:
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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 19. Januar, 2021 12:16:35 »

Wunder und Berge

Das Ego unterstützt meinen Glauben an die Unwirklichkeit.
Ich soll glauben, dass Unwirkliches wirklich ist und dass es wichtig, liebevoll und heilsam ist, Berge innerhalb der Unwirklichkeit versetzen zu können. Für das Ego sind das Wunder. Es befürwortet, dass ich mich auf sie konzentriere und mich darin vertiefe die Unwirklichkeit so zu gestalten, dass sie halbwegs erträglich erscheint.
Und völlig unbemerkt kollert währenddessen SEIN Wunder der Vergebung den Berg hinunter, wo Sisyphus bereits wartet und sich wieder an die Arbeit macht.
Das muss nicht sein.

EKIW lehrt, dass Vergebung das Wunder ist.
Die Ausrichtung auf die Wirklichkeit und das Entlassen der Unwirklichkeit, das ist SEIN Wunder. Der Glaube an die Unwirklichkeit ist für den HEILIGEN GEIST der Berg, den ER mit SEINEM Wunder in das Nichts zurückversetzt, aus dem er zu kommen schien.
Wenn ich mit IHM das Wunder wirke, erlebe ich, dass das, was ich glaubte, nicht wirklich ist. Diese Einsicht entlastet mich, befreit die Welt und hebt alles in ihr in den HIMMEL. Ich lasse mich aus der Welt und in den Geist führen und fühle die unwirklichen Gesetze nicht mehr, weil ich sie nur mehr wahrzunehmen scheine. Ich will glücklich sein, glaube IHM und will nicht mehr versuchen, meine Bemühungen und Erfolge in der Welt als SEIN Wunder zu verkaufen.

Vergebung geschieht im Geist.
Wunder geschehen im Geist.
Ich bezeuge sie im Geist.
Ich ernte die Früchte der Vergebung im Geist, wenn ich den GOTTESSOHN wiedererkenne.
Wenn ich glaube, SEINE Wunder in der Welt manifestieren und unwirkliche Berge versetzen zu können, habe ich übersehen, dass Vergebung genau diesen Glauben auflöst.

Will ich uns alle in den HIMMEL lassen, oder will ich uns in der Unwirklichkeit gefangen halten?



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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 01. Januar, 2021 12:46:33 »

Unerhört

Jeder einzelne meiner privaten Gedanken ist alt, verbraucht und getrennt von ALLEM, WAS LEBT.
ER hat sie bereits beurteilt, gleich gemacht und entlassen. Keiner von ihnen ist es wert, wiedergeholt und wiederholt zu werden. Gebe ich mich auch nur einem hin, sterbe ich an seinem Todesstachel – heimlich, privat und röchelnd.

Erhöre sie nicht, kümmere dich nicht, lasse sie ruhen.
DU BIST unberührt an MEINER SEITE und ICH richte.

Körper erreichen MICH nicht.
Raum behindert MICH nicht.
Zeit holt MICH nicht ein.




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 30. Dezember, 2020 13:03:26 »

Stillende Nacht

Ich will meine Sehnsucht nach IHM stillen und von Vergebung träumen bis der Morgen dämmert und ich STILL BIN. Mit dem ersten LICHT bin ich schon erwacht und LIEBE ALLES.



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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 23. Dezember, 2020 13:05:05 »

Vorübergehend sehr bedeutungsvoll

Vergebung ist für mich sehr wertvoll, solange ich an Unwirkliches glaube.
Meine Hinwendung zum HEILIGEN GEIST ist sehr wichtig für mich, solange ich an ein Ego glaube und ich die Funktion des Wählens und Vergebens erfülle.
Doch wenn ich erwachsen bin und allen Unfug fallen lasse, bin ich vom Glauben an Prozesse, Entwicklung und eine Rückkehr in MEINE HEIMAT geheilt.
Der erwachende GOTTESSOHN erwacht zu SICH SELBST.

EKIW zeigt mir einen Weg, den es nicht geben kann. Und wenn ich ihn beschreite, erlebe ich, dass dem so ist.

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden GOTTES.

(EKIW, Einleitung)

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Ein Kurs in Wundern / Re: Weihnachten und der Kurs
« Letzter Beitrag von Renate am 22. Dezember, 2020 16:15:19 »
Das Fest oder die WEIH-nachts-geschichte


Der HEILand fand nirgendwo ein ZUHAUSE.
Überall wurde ER abgewiesen.
Nur in einem abgeschiedenen, ärmlichen Stall
fand ER eine BLEIBe.
SEIN  RUF nach SICH SELBST wurde nicht gehört,
zuviel Angst und Schuldgefühl ob der scheinbaren Trennung
von GOTT, SiCH SELBST waren über-mächtig.

Bis ICH auf der Suche nach MEINER HEIMAT
dem Ruf in MIR mit CHRISTI AUGEN folgte,
MEINEN leuchtenden SCHATZ in Mir fand,
MICH vollkommen liebte und
so auch MEINEN SCHÖPFER,
SEINEN WILLEN als den MEINEN lieben konnte.

JETZT SEHE ICH MICH,
BIN wie neu-geboren
im LICHTE  des HIMMELs.
Leuchtend und klar, voll JUBEL ob dem unvorstellbaren WUNDER der LIEBE
feiere ICH das LEBEN in IHM.
Welch ein FEST?
Was kann es ER-FÜLLENderes geben
als SICH SELBST in IHM wiederzufinden?    :herzen: :wii:  hafenster :christba:
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