Wunderkommunikation Forum

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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Renate am Gestern um 02:42:26 Nachmittag »
Liebe Lin,

wundervoll deine Worte.

Danke :herzl: :kuschl:

Renate
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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Lin am Gestern um 10:59:49 Vormittag »
Das winzig kleine Nadelöhr

Da passe ich doch niemals rein
In dieses winzig kleine Nadelöhr
Die Öffnung scheint so fein,
für mich doch viel zu klein
Steh da, hoffnungslos verloren scheinbar ganz allein

Von weitem ich das Öhr nun seh
Will näher hin, es besser seh
Ein zartes helles Licht im Inneren glüht
Wie eine Blume im Frühling, die nie verblüht

Alleine schaffe ich es da niemals hin geschweige durch
Zu gross mein Kopf, die Furcht und meine unbewusste Schuld
Brauch Hilfe und Jesus nimmt mich führend an der Hand
Fühl Frieden und begib mich angstfrei in SEIN ander Land

Steh nun nicht mehr alleine vor dem grossen HIMMELSTOR
Jesus führt mich, hab SEINE STIMME nun ganz klar im Ohr
Den letzten Schritt ich nicht allein werd tun
GOTT selbst wird mich tragen
In IHM nur werd ich ewig ruhn

 :herzl:  :ruh: :arc:


GOTT ist ALLES, was ICH brauche
Ohne IHN bin ich nichts und ohne UNS ist ER nicht. GOTT will, dass ICH, WIR ALLE glücklich sind. SEIN WILLE ist auch der MEINE und SEINEM WILLEN werde ich nur folgen!

 :sonne:  :kuschl: hhü



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Lektionen des Übungsbuches / Re: 6. Wiederholung Lektionen 201-220 *)
« Letzter Beitrag von Melanie am 07. August, 2020 09:50:41 »
Heute beim Aufwachen stelle ich fest, das wir das Ende einer sehr langen Wiederholung erreicht haben:

Zitat
Ich bin kein Körper. Ich bin frei.
Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf.

Meine Nacht war unruhig, alles fiel mir schwer. Ich litt.

Nach dem Aufstehen bin ich sehr sensibel, sehr mitfühlend. Ich spüre das Leid aller. Den Schmerz, meinen Schmerz.

Ich weiß schon, da stimmt etwas nicht.
Ich erinnere mich.
An die heutige Lektion:

Zitat von: Kurs-Lektion 220

– (200) Es gibt keinen Frieden außer dem Frieden GOTTES.

Auch im Schmerz und im Leid liegt der Frieden GOTTES.
Es gibt ja nur den Frieden GOTTES.

Alles beruhigt sich.
Ich bin immer noch sensibel und mitfühlend. Ich leide selbst immer noch, aber es macht nichts mehr, denn es ist nur der Frieden GOTTES.

Jetzt kann ich weinen. Es macht nichts mehr. :arc:

*) Hier findest du Johannes' Kommentar zur 6. Wiederholung!

herz herz herz
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 198
« Letzter Beitrag von Melanie am 05. August, 2020 06:17:52 »
Zitat von: KURS-Lektion 198
Nur meine Verurteilung verletzt mich.*)

*) Hier findest du Johannes‘ Kommentar zu dieser Lektion!

Zitat von: Johannes’ Kommentar zur Lektion 198
Mit der heutigen Lektion wird der Glaube an Verletzbarkeit gänzlich abgelegt – und damit der ganze Glaube an Illusionen. Nur die eine Illusion, die dieses Wunder ermöglicht – die Vergebung – bleibt noch für eine Weile. Sie ruht noch eine kleine Weile über der ganzen Erde, bevor die Wahrheit – der HIMMEL – endlich sämtliche Illusionen zum Verschwinden bringt.

Dankbar vergebe ich den heutigen Tag schon in der Früh und alle Situationen, die mir womöglich bevorstehen.
Dankbar vergebe ich den gestrigen Tag und alle Situationen, die ich scheinbar erlebt habe.
Dankbar vergebe ich jeden einzelnen Moment.
Dankbar spüre ich jedes Urteil auf und vergebe es.
Dankbar erkenne ich, dass nur mein Urteil verletzen kann.
Dankbar vergebe ich auch dies.

herz herz herz

5
Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Lin am 03. August, 2020 12:23:40 »
WÄHLE NOCH EINMAL

JETZT wähle ich den FRIEDEN
JETZT wähle ich die LIEBE
JETZT wähle ich das LICHT

JETZT sehe ich das LICHT in DIR
JETZT sehe ich die UNSCHULD in DIR
JETZT sehe ich den WAHREN und WAHRHAFTIGEN SOHN GOTTES in DIR

JETZT erfahre ich den HEILIGEN AUGENBLICK

JETZT sehe ich auch das LICHT in MIR
JETZT sehe ich auch die UNSCHULD in MIR
JETZT sehe ich auch den WAHREN und WAHRHAFTIGEN SOHN GOTTES in MIR

JETZT ERLEBE ich den HEILIGEN AUGENBLICK
JETZT LEBE ich im HEILIGEN AUGENBLICK

und

JETZT BIN ICH

denn

JETZT WÄHLE ICH


 :sonne: :arc:  blu :eis:


 herz Lin


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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Melanie am 02. August, 2020 06:52:41 »
Liebes Flechtlicht,
danke, dass du dich vorgestellt hast und uns etwas Einblick in deinen Weg gegeben hast.
Wir freuen uns über neue Mitglieder und deren Beiträge. Ich möchte dich aber darauf hinweisen, dass wir uns hier ausschließlich über ein Kurs in Wundern austauschen.
Solltest du bei deinem Lernen auf Fragen stoßen, freuen wir uns wenn du sie hier stellst.
Auch wenn du konkrete Erfahrungen mit dem Kurs machst, lesen wir hier gerne darüber.
Bitte gehe auch sparsam mit Links um. Auch sie sollten Kurs relevant sein.

herz herz herz
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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von flechtlicht am 01. August, 2020 21:45:16 »
Liebe Melanie,

das Wundern verspür ich seit ich mich erinnern kann, die materielle Ebene habe ich immer als Spielplatz und zudem leider häufig auch als Schlachtfeld erlebt. Meine Beziehung zu Gott wurde durch die platthierarchischen Machtstrukturen der gängigen Religionen sehr in Frage gestellt, die mir im Gegensatz zu den einleuchtenden Lehren Jesus, Buddhas oder Mohammeds zu stehen schienen.
Meine "Selbst" Gespräche mit Gott und den Engeln sind aber nie gänzlich versiegt und sie haben mich behütet, geführt und angenommen als ihresgleichen.
Vor 20 Jahren bin ich auf die Spiele gestoßen, die verwandeln und war verwundert, meine Seele als gedrucktes Buch in den Händen zu halten. Den Kurs dazu hab ich erst vor ein paar Wochen zusammen mit eurer Netzseite entdeckt ... und ja, so fühlt es sich an, wenn Wellen dem eignen Singen lauschen .. inspiriert ... in Spirit.
   
Viva!
Mein Wünschen sprudelt in der Sehnsucht meines Blutes
Wie wilder Wein, der zwischen Feuerblättern glüht.
Ich wollte, Du und ich, wir wären eine Kraft,
Wir wären eines Blutes
Und ein Erfüllen, eine Leidenschaft,
Ein heisses Weltenliebeslied!

Ich wollte, Du und ich, wir würden uns verzweigen,
Wenn sonnentoll der Sommertag nach Regen schreit
Und Wetterwolken bersten in der Luft!
Und alles Leben wäre unser Eigen;
Den Tod selbst rissen wir aus seiner Gruft
Und jubelten durch seine Schweigsamkeit!

Ich wollte, dass aus unserer Kluft sich Massen
Wie Felsen aufeinandertürmen und vermünden
In einen Gipfel, unerreichbar weit!
Dass wir das Herz des Himmels ganz erfassen
Und uns in jedem Hauche finden
Und überstrahlen alle Ewigkeit!

Ein Feiertag, an dem wir ineinanderrauschen,
Wir beide ineinanderstürzen werden,
Wie Quellen, die aus steiler Felshöh' sich ergiessen
In Wellen, die dem eignen Singen lauschen
Und plötzlich niederbrausen und zusammenfliessen
In unzertrennbar, wilden Wasserheerden!

Else Lasker-Schüler

https://m.youtube.com/watch?v=zxKrBSHKO-0

Alles Liebe 🌻
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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Melanie am 01. August, 2020 18:21:36 »
Hallo lieber flechtlicht,  :welc:
danke für deinen schönen und langen Beitrag.
Ich habe dazu eine Frage:
Du hast diesen Beitrag in den Inspirationen zu ein Kurs in Wundern gepostet. Ist dein Beitrag inspiriert durch ein Kurs in Wundern, und wenn ja, kannst du noch mit uns teilen, in welcher Form der Kurs dich zu diesem Beitrag inspiriert hat?

Alles Liebe,
Melanie

herz herz herz
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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von flechtlicht am 01. August, 2020 09:37:36 »
Es ist noch dunkel, als ich aufwache. Sorgfältig kämme ich mit meinen Fingern die hängen gebliebenen Träume aus den Haaren, neue, bunte Federn für meine Flügelspitzen. Mit mir löst sich ein unschuldiger Morgen aus der sanften Umarmung der Nacht, ich bereite einen grossen Topf Milchreis für meine Rückkehr zum frühen Sonnenuntergang, als mich die ersten Schiffsschaukelgefühle jauchzend in die Luft werfen ... ich tanz die junge Sonne aus dem grauen Nebel heraus  https://m.youtube.com/watch?v=PPikciERDp4   und flieg die Achterbahntreppe hinunter aus dem Haus.

Im Garten Eden knie ich nieder vor meiner uralten Salbeipflanze, betrachte ihre prickelnden Blätter und pflück eins davon mit meinem Mund. Sie beginnt spiralförmig zu tanzen, ich nehme Ihre Einladung an und Sie zieht mich wirbelnd durch  Ihren funkelnden Schoß in sich hinein, wir lassen die Materie hinter uns, als freie Seelen wehen wir durch Ihr himmlisches Naturreich. Die Kraftlinien der Biosphäre durchziehen das materielle Universum wie ein gewaltiges Spinnennetz, liebevoll, bedachtsam geknüpft, um fallende, zerfallende Seelen aufzufangen und sie zurück zur Liebe, ins eine Leben zu führen.

Mein Körper erhebt sich, spaziert zum nahen Kaiserblick-Wald einen schmalen Pfad hinauf, immer höher und höher. An einem kleinen Wigwam aus Ästen und Zweigen hält er inne, ich trete ein, kniee abermals nieder und lege meinen Kopf auf eine knorrige Wurzel. Betörender Duft aus Laub, Holzs, Harz und Erde hüllt mich ein, füllt mich vibrierend aus, sie wächst durch mich hindurch, verzweigt sich bis in die Unendlichkeit und verbindet jede Zelle in mir mit allen anderen Zellen aller biologischen Geschöpfe.
Spaziergänger mit Hunden gehen vorbei, ich grüsse sie herzlich, immer noch halb erdversunken und sie murmeln, alles ist gut, alles ist gut...

Es zieht mich auf eine Lichtung, barfuss steig ich auf den mächtigen, alten Baumstumpfriesen, die jubilierende Sonne steht im späten Vormittag und verschenkt mit milder Novemberkraft ihre letzten warmen Energieküsse, meine Arme werden zu Ästen, meine Hände tragen Blätter, ich recke und strecke, wachse ihr wunschlos selig entgegen. Meine Stirn berührt die ihre und ich schau ihr in die Augen, myriarden Lichtquanten durchjagen meinen Körper, wir senden unsere leuchtende Liebe in die Herzen aller Kreatur dieser Welt.

Meine Wanderung führt mich zu einem grünen Graben und ich folge einem zarten Plätschern talabwärts durch hüfthohes Gestrüpp und Brombeergewächs als ich plötzlich vor einer kleinen Tröpfelstufe des Quellbachs stehe. Feine silberne Fäden und Perlen die lustvoll aus einem moosigen Schoss in einen steinernen Kelch hinuntermurmeln und hineinklimpern. Ich sitze neben ihr andächtig im weichen Moos, setze meine Lippen an den kühlen Kelch und trinke dankbar vom süssen Wasser des leichten Lebens, das die gesamte Schöpfung durchfließt und allem seine Unsterblichkeit verleiht.

Weiter geht's Richtung Mangfall, das Steiglein endet auf einer Wildwiese und ich liege ausgestreckt auf ihr in der Mittagssonne... meine Seele lauscht einer stillen lauten Stimme aus dem Mittelpunkt der Welt ... ich hab dich gemacht  ~  ich hab dich lieb   ~  du bist mein   ~   ich bin dein   ~  du bist wie ich   ~  nur so schön anders   ~   komm...

Ich steh auf und mitten in meiner Welt ... Seine Augen sind meine geworden ... ein Atem ... ein Herzschlag ... ein Bewusstsein. Ich bin.

Ein  göttlicher Traumpfad schlängelt sich am Ufer entlang, immer wieder verweile ich beim Anblick des Flusses für Ewigkeiten im Augenblick, nach einer Weile halte ich an einem heisskalten Quellsee inne, sein kristallklares Wasser trägt einen Spiegel aus flüssigem Metall und erlaubt einen Blick in den tiefsten Abgrund der Seele und spiegelt gleichzeitig das Abbild des höchsten Himmels.
Sobald ein Windhauch die Oberfläche berührt, zerfällt jede Illusion zu Staub und löst sich auf im Meer der einen Wahrheit.

An einer alten Brücke wechsele ich ans jenseitige Ufer und verfolge den  märchenhaften Weg der Waldläufer bis zu einem abgestorbenem, abgebrochenen Baum, aus dessen Mitte ein neuer Baum wächst, dessen merkwürdige Wurzel sich wie eine Schlange am alten Stamm entlang in die Erde windet, ich beisse hinein, lehne meinen Kopf an die morsche Rinde, vergrabe meine Hand in einem Spalt des toten Holzes und nehme das Flehen und die Gebete der gefallenen Seelen wahr, ihre Sehnsucht nach Wärme und Liebe, den Schmerz und die Gram über ihr Fehlen in der Liebe und die inbrünstige Bitte, die Erde zu bewahren, sie nicht zu verstossen und auf ihre Rückkehr zu warten. Sie brauchen die Erde und unsere offenen Arme, sie habe keine andere Hoffnung.

Am späten Nachmittag überquere ich den sumpfigen Quell und Pfützengürtel, der die falsche Zivilisation vom wahren Märchenland trennt, noch einmal knie ich dankbar betend im feuchten Laub, erfüllt vom Rauschen des Wassers, dem Duft der Luft, der Wärme der Sonne, dem Halt der Erde.


In der verglühenden Abendsonne, beginnt sich mein wundervoller Kreislauf durch unsre schöne Welt zu schließen. Links und rechts der kleinen Teerstrasse schnattern, auf grossen, eingezäunten Feldern die Gänse eines Geflügelhofes ... gaga gagagaga, gaga gagagaga, ich bleib stehen, halte ihnen freundlich meine gespreizten Hände entgegen, sie kommen neugierig und schüchtern näher und näher, wir schauen uns voller Herzenswärme in die Augen und unsere Seelen wehen zusammen durch diesen göttlichen Augenblick ... gaga gagagaga ... es gibt nicht mehr, als in aller Unschuld den Augenblick zu geniesen, für jetzt  ~  immer und ewig... gaga gagagaga...
https://m.youtube.com/watch?v=q1NHXSR3R7I


Und gans liebe Grüße, von Chief Dancing Thunder:

...folgt der uralten Meisterschaft von Gewahrsein ... (ihre) Rituale lehren hohe Wahrnehmungszustände und ausserkörperliche (nichtkörperliche) Erfahrungen, die wesentlich sind, um die materielle Welt zu stoppen und sich durch die Traumrealität zu bewegen, die als Brücke zur unendlichen Realität dient. Dies führt zum uralten Weg des "ohne Verstand Seins" und dem Erreichen des "einen Verstandes".

Aloha Ke Akua
https://m.youtube.com/watch?v=YsgP8LkEopM
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Ein Kurs in Wundern / Re: Inspirationen
« Letzter Beitrag von Renate am 31. Juli, 2020 11:24:37 »
Mein HERZ IST weit offen wie ein Scheunentor,
so dass das strahlende LICHT der LIEBE ES durchflutet,
Alle Schatten der Angst im LICHT,
in GOTT,
im QUELL des LEBENS aufgelöst,
unsichtbar sind ,         
                                                                                                                                         :sonne:
 
Selbst das HIMMELSTOR ist nicht mehr zu sehen,
Nur noch die WIRKLICHKEIT der LIEBE vollständig
in die GRENZENLOSIGKEIT der EWIGKEIT ausgedehnt IST.                         
                                                           
         
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