Wunderkommunikation - Forum

Den Kurs leben => Lektionen des Übungsbuches => Thema gestartet von: Johannes am 20. Februar, 2013 00:48:23

Titel: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Johannes am 20. Februar, 2013 00:48:23
Heute wiederhole ich die ersten 5 Leitgedanken:
Zitat von: KURS: 1. Wiederholung - Lektion 51
1. Nichts, was ich sehe, bedeutet etwas.
2. Ich habe allem, was ich sehe, die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat.
3. Ich verstehe nichts, was ich sehe.
4. Diese Gedanken haben keinerlei Bedeutung.
5. Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine. *)

In der Wiederholung wird mir bewusst, dass ich ein neues Gedankensystem lerne - eines, das mich von allem, was mich bedrückt, befreien wird.



*) Hier (http://wunderkommunikation.de/kommentare-zu-lektionen-aus-ein-kurs-in-wundern/1.-wiederholung-lektion-51/) findest du den Kommentar zu dieser Lektion!
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Uwe am 10. Oktober, 2013 12:30:03
Hallo,

ich bin jetzt bei der ersten Wiederholung angelangt und habe ein paar
praktische Fragen.

Wenn ich das Vorgehen korrekt intepretiere, sind das etwa 5x2 Minuten
also etwa 10 Minuten, jeweils morgens und abends? Die, die mich anspricht,
soll ich vertiefen, wie? Länger drüber nachdenken? Am Tage darüber sinnen?

Was soll ich nun über den Tag verteilt machen?

Ich habe für die 51. Lektion zwei Tage gebraucht, um mir alle 5 Lektionen
im Gedächtnis zu behalten und immer mal wieder dran zu denken. Ich hatte einfach
das Gefühl, daß ein Tag nicht ehrlich wäre.

Vielleicht habt Ihr ja ein paar Tipps, wie Ihr das gemacht habt?

Danke und Gruß
 Uwe
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Jalila am 10. Oktober, 2013 13:11:09
Morgens verbringe ich 1-2 Stunden mit dem Lesen der Lektion und den Kommentaren von Johannes, auch die vorgeschlagenen nondualen Texte, und Lesen im Textbuch.

Am Anfang habe ich mir, bevor ich aus dem Haus ging, die Leitgedanken auf einen Zettel geschrieben, in die Hosentasche gesteckt und übertags immer wieder draufgeschaut und versucht, den einen oder anderen auf das Geschehen um mich herum anzuwenden, ihn innerlich vor mich hingesagt, immer wieder mal, wenn ich daran dachte.

Wenn es nur ein Satz ist, lerne ich ihn auswendig und denke übertags immer wieder daran.

Was wichtig ist, bleibt hängen. Kein Stress! Fröhliches Üben wünsche ich Dir, lieber Uwe  liebherz
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Uwe am 10. Oktober, 2013 16:26:23
Vielen Dank Jalila,

ich bin noch nicht auf so profane Gedanken wie Zettel schreiben
gekommen.  :rolleyes::

Liegt wohl daran, daß der Kurs für mich immer noch was "Heiliges"
(im Sinne von "unberührbar") ist, obwohl er ja das Normale ist.

Bei meinen Kindern versuche ich ja auch, in besonderen Situationen
(z.B. herannahende Spinnen), ganz normal zu antworten: "ja ja,
die sucht gerade ihr Mittagessen...".

Bin gespannt auf weitere Antworten!  normalo1

Gruß
 Uwe
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Johannes am 10. Oktober, 2013 18:29:02
Wenn ich das Vorgehen korrekt intepretiere, sind das etwa 5x2 Minuten
also etwa 10 Minuten, jeweils morgens und abends? Die, die mich anspricht,
soll ich vertiefen, wie? Länger drüber nachdenken? Am Tage darüber sinnen?
Die Übungen sind dazu gedacht, dich langsam an eine andere Art zu denken zu gewöhnen. Sie sind kein Ritual, sondern sie helfen dir, aus dem Schlaf des Vergessens aufzuwachen.
Wenn du dir am Morgen und am Abend 10-15 Minuten Zeit dafür nimmst, wirst du gut vorbereitet sein.
Während des Tages werden dir wahrscheinlich Übungsgedanken einfallen. Dann schließe kurz die Augen und genieße es, den jeweiligen Gedanken, der dir eingefallen ist, zu FÜHLEN.
Jeder der Gedanken ist - wenn du ihn nicht missverstehst - eine Befreiungserklärung für dich. Und du möchtest frei sein, sonst würdest du dich nicht mit dem Kurs beschäftigen.

Zitat von: Uwe
Was soll ich nun über den Tag verteilt machen?
Wenn du bemerkst, dass du längere Phasen hast, in denen du nicht an die Übungen denkst, dann nimm dir kurz Zeit und erinnere dich (vielleicht mit Hilfe eines Zettels) an den einen oder anderen der Gedanken, die an diesem Tag wiederholt werden.
Zitat von: Uwe
Ich habe für die 51. Lektion zwei Tage gebraucht, um mir alle 5 Lektionen
im Gedächtnis zu behalten und immer mal wieder dran zu denken. Ich hatte einfach
das Gefühl, daß ein Tag nicht ehrlich wäre.
Kein Problem. Es gibt Kursschüler, die Lektionen solange machen, bis sie das Gefühl haben, dass es jetzt sitzt. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen.
In der Einleitung zum Übungsbuch steht jedoch, dass die Schulung ein Jahr dauert, nicht 2 oder 3 Jahre - und dass du nicht mehr als eine Übung pro Tag machen solltest. Das ist alles. Also einfach jeden Tag eine Lektion. Punkt.

Es geht also nicht darum, dass du beurteilen musst, ob du schon genug geübt hast oder ob die Übungen für dich schon wirkungsvoll genug waren. In dieser Richtung ist Perfektionismus nicht angebracht, eher ist eine entspannte Grundhaltung hilfreich.
Du gibst sicher dein Bestes - und um den Rest brauchst du dich nicht zu kümmern. Schau wohlwollend auf dich - so wie es auch der HG tut.

Du lernst das Gedankensystem des HG. Erinnere dich daran, dass ER bei dir ist und dich freudig dabei unterstützt.
Du bist also nicht allein. Du hast immer die Wahl, "anderen Geistes" zu werden, was bedeutet, dass du statt deiner Gedanken einfach SEINE wählen kannst. Und das in jedem Moment des Tages, an jedem Tag des Jahres.

 herz Johannes
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: klemens am 15. Februar, 2015 19:13:05
Ich mach jetzt gerade die Wiederholung der ersten 50 Lektionen.

Hab bitte zur Lektion Nr. 5 eine Frage. Ich rege mich nie aus dem Grund auf den ich meine.

Ist das deshalb so, weil es in Wirklichkeit keinen Grund gibt, weil es ja die Welt bzw. Illusion nicht gibt und somit auch den Grund nicht gibt?

Danke für eure Antworten!

Liebe Grüße

Klemens
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Michael am 15. Februar, 2015 19:46:49
Es heißt das die Form egal ist. Ob kaputtes Auto oder verlorene Freundin. Wenn du dich darüber aufregst machst du es als auch die Trennung real.

Michael
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: klemens am 15. Februar, 2015 20:48:03
Danke Michael für deine Antwort, aber ich versteh deine Antwort nicht.

Steh auf der Leitung!

LG Klemens
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Johannes am 15. Februar, 2015 21:53:21
Hab bitte zur Lektion Nr. 5 eine Frage. Ich rege mich nie aus dem Grund auf den ich meine.
Ist das deshalb so, weil es in Wirklichkeit keinen Grund gibt, weil es ja die Welt bzw. Illusion nicht gibt und somit auch den Grund nicht gibt?
Lieber Klemens,
bei den Lektionen des Übungsbuches geht es nicht um intellektuelle Meisterleistungen. Es geht nur um Anwendung der Ideen, die gegeben sind. Im konkreten Fall:
"Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine."
Das ist die Info. Punkt. Nun geht es nicht darum, warum dies so ist und ob du das richtig verstehst, warum es so ist.... :frage:
Es geht nur um die Anwendung dieser Info bei jeder Gelegenheit, wenn du dich aufregst. Das genügt.
Die Anwendung wird dir ein bestimmtes Gefühl und auch Einsichten bringen, ohne dass du dein Hirn unnötig belasten musst.  :denk1:  :herzl:

Auf diese Weise hältst du Gedankenakrobatik und Kopfkino in Grenzen, die sonst fröhliche Urständ feiern - und die nichts anderes bezwecken, als zu verhindern, dass du die Idee einfach anwendest.

So einfach ist die Anwendung der Kursgedanken.

 herz Johannes
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Michael am 15. Februar, 2015 23:43:32
Auf diese Weise hältst du Gedankenakrobatik und Kopfkino in Grenzen, die sonst fröhliche Urständ feiern - und die nichts anderes bezwecken, als zu verhindern, dass du die Idee einfach anwendest.


Ich weiß das ich auch einer der Kursschüler bin, der zu Gedankenakrobatik neigt. Aber diese Lektion habe ich zum ersten Mal von dem jungen E. Tolle auf einem Findhorn Seminar gehört. Diese Lektion hat mich vermutlich zum Kurs gebracht.
Und ich finde die Einsicht, das ein abgebrochener Bleistift oder eine Kündigung vom Arbeitgeber, beides (gleichwertige) Illusionen sind, denen man vergeben muss, durchaus hilfreich ist. Ich denke es schult den Geist das die Form in der die Enttäuschung, Wut, Zorn, .... auftritt irrelevant ist. Auch die kleinste, subtilste Form gilt es zu vergeben.

Michael
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Johannes am 16. Februar, 2015 10:16:25
...Und ich finde die Einsicht, das ein abgebrochener Bleistift oder eine Kündigung vom Arbeitgeber, beides (gleichwertige) Illusionen sind, denen man vergeben muss, durchaus hilfreich ist. Ich denke es schult den Geist das die Form in der die Enttäuschung, Wut, Zorn, .... auftritt irrelevant ist. Auch die kleinste, subtilste Form gilt es zu vergeben.
Natürlich sind Einsicht und Verständnis immer hilfreich. Doch werden sie nicht von Anfang an gefordert. Deswegen wird am Anfang des Übungsbuches betont, dass Verständnis zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich ist, sondern nur die Anwendung der Lektionen. Denn diese wird ganz "automatisch" zu Verständnis und Einsicht führen, ohne dass sich der Verstand extra darum bemühen muss.
Zitat von: Michael
...diese Lektion habe ich zum ersten Mal von dem jungen E. Tolle auf einem Findhorn Seminar gehört.
So eine Gelegenheit bekommt nicht jeder Kursschüler, der gerade diese Lektion übt. Da musstest du "deine Gehirnwindungen" nicht bemühen, sondern bekamst die Einsicht direkt serviert. Das ist wundervoll.

 herz Johannes
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: shunyata am 16. Februar, 2015 11:49:07
Deswegen wird am Anfang des Übungsbuches betont, dass Verständnis zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich ist, sondern nur die Anwendung der Lektionen. Denn diese wird ganz "automatisch" zu Verständnis und Einsicht führen, ohne dass sich der Verstand extra darum bemühen muss.
Eigentlich unglaublich. Warum kann ich diesen Hinweis nicht von Lektion 1 an für bare Münze nehmen und 'stur' befolgen. Einfacher geht es wohl nicht. Vielleicht lag's an mangelnden Vertrauen. So wenig für mich zu tun und den Rest macht ER für mich. Einfach so.  Nungut, dann gilt halt hier "Viel Lärm um nichts". Und jeden Moment darf gelernt werden und jeder Moment darf ein Neubeginn sein.  herz herz herz
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Lukas am 17. Februar, 2015 11:40:00
Zitat
Ich denke es schult den Geist das die Form in der die Enttäuschung, Wut, Zorn, .... auftritt irrelevant ist. Auch die kleinste, subtilste Form gilt es zu vergeben.

Erstens das. Ein weiterer Aspekt ist noch, dass ich sonst innerhalb der Illusionen Unterschiede in deren Wichtigkeit einführen würde und somit bestätige, dass manche davon eben doch wahr sind. Einen Teil möchte ich dann behalten und dann würde ich alle behalten wollen.
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: karin am 17. Februar, 2015 15:55:01
Ich mach jetzt gerade die Wiederholung der ersten 50 Lektionen.

Hab bitte zur Lektion Nr. 5 eine Frage. Ich rege mich nie aus dem Grund auf den ich meine.

Ist das deshalb so, weil es in Wirklichkeit keinen Grund gibt, weil es ja die Welt bzw. Illusion nicht gibt und somit auch den Grund nicht gibt?

Danke für eure Antworten!

Liebe Grüße

Klemens

Lektion 6 beantwortet deine Frage: Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist.  herz
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Lukas am 17. Februar, 2015 17:29:45
Ich mach jetzt gerade die Wiederholung der ersten 50 Lektionen.

Hab bitte zur Lektion Nr. 5 eine Frage. Ich rege mich nie aus dem Grund auf den ich meine.

Ist das deshalb so, weil es in Wirklichkeit keinen Grund gibt, weil es ja die Welt bzw. Illusion nicht gibt und somit auch den Grund nicht gibt?

Danke für eure Antworten!

Liebe Grüße

Klemens

Ich hätte auch noch eine Antwort anzubieten, wobei ich denke, dass die Antwort, die du gefunden hast, auch zutrifft - ich möchte es nur noch einmal aus einer anderen Perspektive beleuchten.

Das grundlegende Problem, dass wir uns überhaupt aufregen, ist eben niemals die jeweilige Situation von der wir glauben, dass sie eine Aufregung rechtfertigt. Sondern Situationen, die uns aufregen, sind die Folge der scheinbaren Trennung von Gott und uns selbst. Hier liegt der einzige Grund dafür, im Unfrieden zu sein und eine Aufregung ist nichts weiter als Unfrieden.
Solange wir glauben, dass es die Situation selbst ist, die diese Aufregung verursacht, sind wir geneigt, die Lösung in einer Veränderung der Situation zu suchen (Vermeidung z.B.) und nicht in einer Veränderung, die darauf abzielt, anderen Geistes zu werden. Und dann laufen wir in die falsche Richtung. Es ist nicht möglich, eine Welt, die aus Trennung entstand, friedlich zu machen, weil sie ihrer Natur nach konflikthaft sein muss - Trennung ist Konflikt.

Die Aufregung liegt also alleine in der Trennung und wird lediglich auf die Situation projiziert - das was dagegen hilft, ist Vergebung. Das Ego wird immer dazu raten, in der Situation einen Angriff zu sehen. Der HG rät immer zum Frieden, weil ER weiß, dass Frieden jedes Problem löst. Egal, welches es ist.
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051*)
Beitrag von: Johannes am 20. Februar, 2018 12:22:04
Mit den Fragen, die sich Uwe und Klemens in diesem Thread gestellt haben, muss sich früher oder später jeder ernsthafte Kursschüler auseinandersetzen.
Die 1. Wiederholung hat eine besondere Stellung im Ablauf und Aufbau des Kurses.
Es ist die einzige Wiederholung, bei der mehr als 2 Leitgedanken täglich geübt werden.
Da ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass dieser Kurs nichts Unmögliches von dir verlangt. Im Gegenteil, er möchte dich von allem befreien, was dich behindert.

Deshalb gilt für diese Lektion im besonderen folgender Satz aus der Lektion 1:
 Ein angenehmes Gefühl der Muße ist unerlässlich.

Beitrag #5 in diesem Thread  (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,717.msg6470.html#msg6470) könnte eine hilfreiche Erinnerung für dein eigenes Üben darstellen.

 herz Johannes

*) Hier (http://wunderkommunikation.de/kommentare-zu-lektionen-aus-ein-kurs-in-wundern/1.-wiederholung-lektion-51/) findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: cloè am 20. Februar, 2018 16:09:42
 herz Hallo ich komme mit diesen Wiederholungen recht gut zurecht nur bei Lek.4 habe ich Probleme weil ich oft sogenannte Lieblose Gedanken habe und es fällt mir schwer zu Glauben dass sie keine Bedeutung haben.  Gruss Cloè  herz
Titel: Re: 1. Wiederholung - Lektion 051
Beitrag von: Johannes am 20. Februar, 2018 22:29:47
... nur bei Lek.4 habe ich Probleme weil ich oft sogenannte Lieblose Gedanken habe und es fällt mir schwer zu Glauben dass sie keine Bedeutung haben.
Es ist kein Problem, wenn du lieblose Gedanken bemerkst. Für Kursschüler ist es eine willkommene Gelegenheit, sie durch einen Gedanken des Tages zu ersetzen.

Lieblose Gedanken sind alle Gedanken, die wir getrennt von GOTT denken.
Wenn du sie für wirklich hältst, wird es für dich so erscheinen, als ob sie eine Wirkung auf dich haben, einfach deshalb, weil du glaubst, dass sie eine Bedeutung haben.
Wenn du sie aber durch einen Gedanken aus dem Übungsbuch ersetzt, kannst du erleben, wie sie einfach verschwinden.
Es ist so, wie wenn es in einem dunklen Raum plötzlich hell wird.

Dunkelheit verschwindet, sobald irgendwo ein Licht auftaucht.
Und das Übungsbuch ist voll mit Gedanken, die wie ein helles Licht die Dunkelheit in deinem Geist zum Verschwinden bringen.

 herz Johannes