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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am Gestern um 09:18:16 Nachmittag »

Ehrlichkeit

Das Glück der Welt brauche ich nicht.
Nach der Liebe der Welt sehne ich mich nicht.
Durch die Freuden der Welt lasse ich mich nicht betören.

ICH BIN GOTTES SOHN.




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 11. Juni, 2021 10:21:02 »

GOTT SCHUF UNS

ER KENNT UNS.
WIR KENNEN IHN.
WIR KENNEN UNS.

ER WEISS ALLES VON UNS.
WIR WISSEN ALLES VON IHM.
WIR WISSEN ALLES VON UNS.

DU WEISST ALLES VON MIR.
ICH WEISS ALLES VON DIR.




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 07. Juni, 2021 16:12:08 »

Genau, liebe Renate, als Vergebender diene ich immer allen.  :wolki:



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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von Renate am 07. Juni, 2021 11:20:57 »
Liebe Karin,

erst habe ich mich über den Begriff " Dienstleistungsmodus " gewundert. Leistung hat mich getriggert. Doch deine Worte durch den HG ließen mich dann erkennen: Ja, ich entscheide mich für den Dienst an der WAHRHEIT, für den HIMMEL und ich diene als BOTE GOTTES ,
das IST meine einzige Funktion, die mich mit DANKBARKEIT und FRIEDEN erfüllt.

 
:dank: für das Wachrütteln
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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 07. Juni, 2021 09:14:57 »

Im Dienstleistungsmodus

Habe ich meine Funktion erfüllt,
lebt alles in FRIEDEN gehüllt.
Habe ich meinen Dienst getan,
glänzt alles im LICHT fortan.
Der häßlichste Anblick.
Der schmerzvollste Augenblick.
Der qualvollste Moment.
So ruhig, so sicher, so sanft.



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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 05. Juni, 2021 10:31:45 »

Das OFFENSICHTLICHE

DAS WAS DA IST verdrängen.
DAS WAS DA IST brauchen.
DAS WAS DA IST entdecken.
DAS WAS DA IST akzeptieren.
DAS WAS DA IST empfangen.
DAS WAS DA IST ERLEBEN.



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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 154
« Letzter Beitrag von Renate am 04. Juni, 2021 21:05:44 »
Zitat von: Lekt.154
12. Wir wollen heute nur die folgende Lektion erlernen: Wir werden nicht begreifen, was wir empfangen, ehe wir es nicht gegeben haben. 2 Du hast dies schon auf hundert Arten und hundertmal gesagt bekommen, und dennoch fehlt es immer noch an Glauben. 3 Dieses aber steht fest: Solange diesem nicht Glauben geschenkt wird, wirst du tausend Wunder empfangen und dann noch einmal tausend mehr, und doch wirst du nicht erkennen, dass GOTT SELBST keine Gabe über das hinaus zurückbehalten hat, was du schon hast, und dass ER SEINEM SOHN auch nicht den kleinsten Segen verweigert hat. 4 Was kann das für dich bedeuten, solange du dich nicht mit IHM und den SEINEN identifiziert hast?
13. Unsere Lektion für heute lautet so: 2 Ich bin unter den Dienern GOTTES, und ich bin dankbar, dass ich die Mittel habe, durch die ich begreifen kann, dass ich frei bin.

Ich bin so voller Dankbarkeit, dass ich durch den Kurs die Mittel gefunden habe, wieder den Weg  zurück ZU MEINER QUELLE gefunden zu haben, DAHEIM zu SEIN.
Und selbst wenn ich dies im weltlichen Alltag wieder zu vergessen scheine, kann ich mir das immer leichter vergeben, denn die prägnanten Leitgedanken u.a. vom Kurs in Freising und in Wien kommen mir meist dann wieder in den Sinn:
.....weil es so im Drehbuch steht.
Du tust es nicht.
Ich bin nicht hier.
Wir sind nicht hier.
Und dann kann ich alle Schuldgedanken loslassen und mich wieder als SOHN GOTTES fühlen, EINS mit MEINEM VATER.
Als MITSCHÖPFER an SEINER SEITE.

Wie wundervoll und wie einfach: Ich brauche mich nur zu erinnern und dann zurückzutreten und dem HEILIGEN GEIST  in  MIR die Führung zu überlassen.
Und wie klar ist es auf ein Mal:
"12. Wir werden nicht begreifen, was wir empfangen, ehe wir es nicht gegeben haben. ....."

Indem ich etwas gebe, muss ich mir erst bewusst machen, was ich empfangen habe. Und im GEBEN identifiziere ich mich mit der empfangenen GABE. Und unsagbare GLÜCKSELIGKEIT und LIEBE dehnt sich aus.

DANKE  :sonne: :arc: schm :blüh: :herzl:




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 03. Juni, 2021 11:03:33 »

Sehnsucht

„Ich sehne mich nach dem HIMMEL.
Ich will SEINE Gaben empfangen.
Wie lange muss ich noch warten?
Ich bin bereit.“

Weißt du, wonach du dich sehnst?
Erwartest du den HIMMEL auf Erden?
Der HIMMEL kommt, wenn die Erde weicht.

Bist du bereit, deinen Glauben läutern zu lassen?
Bist du bereit, dein kleines Leben für den HIMMEL einzutauschen?
Bist du bereit, in den HIMMEL aufzufahren?
Bist du bereit, alles hinter dir zu lassen?

Dann lasse deinen Glauben läutern und gib allen, worauf du wartest.
Dann tausche alle kleinen Leben für den HIMMEL ein.
Dann fahre mit allen in den HIMMEL auf.
Dann lasse alles hinter dir.




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 01. Juni, 2021 13:04:30 »

ICH LEBE MIT GOTT

Eine Verbindung mit dem Ego macht mich unglücklich,
weil ich gemeinsam mit ihm glaube,
dass ich mich von GOTT trennen kann.
Deshalb scheine ich Schuld zu entwickeln,
die ich projiziere.
Diese Projektion nehme ich wahr
und bin damit beschäftigt,
diese Wahrnehmung zu bewerten.
So kann ich die Trennungsidee vor mir verbergen und festige sie dadurch.
Doch insgeheim fürchte ich SEINE Rache,
weil ich mir mit dem Ego einbilde,
mich selbst ermächtigt zu haben.

Eine Verbindung mit dem HEILIGEN GEIST macht mich glücklich,
weil ich gemeinsam mit IHM entdecke,
dass ICH MICH von GOTT nicht trennen kann.
Deshalb entwickle ich keine Schuld
und kann sie nicht projizieren.
Ich kann auch keine Projektion wahrnehmen
und kann nicht damit beschäftigt sein,
diese Wahrnehmung zu bewerten.
Eine Trennungsidee, die ich verbergen und dadurch festigen könnte, gibt es nicht.
SEINE Rache, die ich insgeheim fürchten könnte, erübrigt sich,
– der HEILIGE GEIST zeigt mir,
dass ich mich nicht selbst ermächtigt habe.

Ich scheine zu erleben, dass ich mich in meinen Urteilen gefangen halte. Deshalb bewertet ER meine Wahrnehmung neu und befreit mich aus meinem unwirklichen Gefägnis.


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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 29. Mai, 2021 22:17:33 »

Geduckt
in der Dunkelheit verharrend
der Sünde und der Schuld frönend
MICH SELBST verleugnend
das Verderben besiegelnd
alles hassend
unter Höllenqualen
in der Fremde vegetierend.

Erhobenen Hauptes                                                               
aus der Dunkelheit auferstehend
die Sünde und die Schuld erlösend
MICH SELBST erkennend
das LICHT bringend
unaufhaltsam liebend
mit der Macht des HIMMELS
HEIMAT bietend.




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