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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am Gestern um 09:33:30 Vormittag »

Die Qual

Woran will ich heute leiden?
Die Auswahl scheint mannigfaltig, doch es scheint dafür wohl nur meinen Glauben an Trennung zu geben.

Woran will ich heute glauben?
Die Auswahl scheint mannigfaltig, doch es scheint dafür wohl nur die Wahl zwischen Hölle und HIMMEL zu geben.

Ohne IHN ist ALLES nichts.
Mit IHM ist alles ALLES.




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 11. Juni, 2024 13:49:08 »

SELBSTermächtigung

Ich ermächtige Form, Zeit, Raum und ihre Gesetze.
ICH ermächtige MICH.

ICH BIN jenseits von Form, Zeit, Raum und ihren Gesetzen.
WIR SIND jenseits von Form, Zeit, Raum und ihren Gesetzen.







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Unsere Veranstaltungen / Re: Workshops in Kißlegg 2024
« Letzter Beitrag von karin am 10. Juni, 2024 10:24:31 »

Ihr Lieben,

aus dem Tagebuch der STILLE gibt es jetzt noch eine weitere Einstimmung zum Workshop im August.


 :sonne: :welc:







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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 09. Juni, 2024 11:24:42 »

Trennung und Beziehung

Es scheint Trennung für eine Beziehung zu brauchen.

Ohne der eingebildeten Trennung von MIR SELBST und der eingebildeten Suche nach einer Beziehung zu MIR SELBST, scheint es nur EINHEIT zu geben.

Es scheint mir nicht bewusst zu sein, dass ich getrennt von MEINEM HIMMEL und von MIR SELBST in einem Körper in einer Welt zu leben scheine und ausschließlich an einer brennenden Sehnsucht nach MEINEM HIMMEL und einer quälenden Hoffnung auf eine Beziehung zu MIR SELBST zu leiden scheine.

Wenn ich mir selbst bei meiner Suche nach MIR SELBST nicht mehr helfen kann und ich dieses Lebens müde geworden bin, wächst in mir die Bereitwilligkeit für SEINE Vergebung des Körpers und der Welt und für eine Läuterung, die mich auf den HIMMEL und MICH SELBST vorbereiten kann. Wenn ich nicht mehr weiter weiß, wenn ich in den körperlichen Beziehungen der Welt nicht fündig geworden bin, öffne ich mich für die Befriedigung meiner Sehnsucht nach MIR SELBST.

Mein Glaube an Trennung raubt mir ALLES.
Mein Glaube an EINHEIT gibt mir ALLES.

WIR SIND EINHEIT.

An besonderen Beziehungen leiden wir. In Beziehungen, die einen Körper und eine Welt voraussetzen, verenden wir. Wenn wir uns nach besonderen Beziehungen sehnen und auf sie hoffen, glauben wir an eine Trennung von UNS ALLEN und somit an eine unwirkliche Hölle – ein scheinbares Gegenteil des HIMMELS.

Alle Impulse, Körper an uns heranziehen zu wollen, uns mit ihnen in einer Welt verbinden zu wollen und als Ersatz für den HIMMEL missbrauchen zu wollen, scheinen von Trennung und Tod begleitet zu werden, und in der Hölle zu münden.

Wenn ich durch MICH SELBST in MIR SELBST verschwunden bin und im Körper und der Welt nur noch zu erscheinen scheine, entdecke ich hin und wieder – wie in einem unwirklichen Drehbuch verfasst, dass ich mit allen und allem in einer heiligen Beziehung zu leben scheine, weil meine Beziehung zu MIR SELBST geheilt zu sein scheint und WIR EINHEIT SIND.








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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 09. Juni, 2024 09:47:14 »

ICH FÜHLE  – den heiligen Augenblick erleben   

Nur GEIST FÜHLT.
Das macht sich der erwachende Geist auf dem Weg zu dieser Erkenntnis bewusst.

Wenn er glaubt, ein Körper sein zu können, glaubt er auch, den Körper fühlen zu können. Er behauptet dann, dass es Körper geben kann, dass er einen besitzen kann und ihn fühlen kann.

Wenn er zu bemerken beginnt, dass ER GEIST IST und kein Körper, scheint er noch eine Anhaftung an den Körper zu haben und es scheint ihn immer wieder zum Körper hinzuziehen.

Wenn er vollends erwacht und entscheidet, dass ER GEIST IST, erlebt er, dass ER den Körper nicht fühlen kann, weil ER keine Körper erschafft.

Wenn ich an Trennung und Erlösung glaube, werde ich erwachen wollen und erwacht sein wollen, damit mein Trennungsschmerz ein Ende haben kann. Daran werde ich solange festhalten wollen, bis ich entdecke, dass es Trennung und eine Erlösung davon nicht geben kann, weil dies nicht MEIN WILLE ist.

Dann ist mir das Erwachen aus der Erlösungsgeschichte nur noch zum Schein wichtig, und hin und wieder bemerke ich das dann auch – als wäre es in einem unwirklichen Drehbuch so vorbestimmt.







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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 05. Juni, 2024 13:42:32 »



Das bin ICH nicht. ICH BIN LIEBE.

Das tue ICH nicht. ICH LIEBE.







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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 05. Juni, 2024 11:52:05 »

MEIN WILLE ist das nicht.
ICH BIN LIEBE.

Diese Welt ist nicht MEIN WILLE.
ICH BIN LIEBE.

Die Erlösung dieser Welt ist nicht MEIN WILLE.
ICH BIN LIEBE.

Melanie hat etwas beigetragen, jetzt ist das daraus geworden:  :sonne:

MEIN WILLE ist das nicht.
ICH LIEBE.

Diese Welt ist nicht MEIN WILLE.
ICH LIEBE.

Die Erlösung dieser Welt ist nicht MEIN WILLE.
ICH LIEBE.






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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 05. Juni, 2024 11:42:49 »

Entscheidungsmacht

Bin ich ein schlafender GOTTESSOHN, sich und andere trennend?
Sehnend, hoffend, verzweifelnd.

Bin ich ein erwachender GOTTESSOHN, sich und anderen vergebend?
Sehnend, hoffend, verzweifelnd.

Bin ich ein erwachter GOTTESSOHN, sich und andere erlösend?
Sehnend, hoffend, verzweifelnd.

Bin ich GOTTES SOHN zwischen Hölle und HIMMEL unterwegs, NACHHAUSE wandernd?
Sehnend, hoffend, verzweifelnd.

Wer bin ich?
Kein GOTTESSOHN in einer Erlösungsgeschichte.
Kein GOTTESSOHN außerhalb des HIMMELS.
Auch nicht zum Schein.

Wer bin ich?
ICH BIN ICH SELBST.

Wo bin ich?
ICH BIN IN MIR SELBST.

Was mache ich?
ICH BIN ICH SELBST.

ICH BIN.








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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 03. Juni, 2024 13:13:43 »

Nur DORT   

Mit der Welt nicht kompatibel.

Nur in der HEIMAT kann ICH SEIN.
Nur DORT will ICH SEIN.
Nur DORT.









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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 03. Juni, 2024 12:50:16 »

EINerlei

Keine Unterscheidung brauchen.
Keine Unterschiede sehen.
Spirituell oder nicht.
Heilig oder nicht.

Gut oder böse.
Gesund oder krank.

Erlöst von Zeit und Form, ohne Netz im befreiten Raum.





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