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Ein Kurs in Wundern / Re: Den KURS anwenden
« Letzter Beitrag von karin am Gestern um 06:16:59 Nachmittag »
Zumindest bin ich schon mal so weit, dass ich nicht in die Eskalation mit einsteige, so wie früher, aber irgendwie komm ich nicht auf den Teil, wo Vergebung und Kurs nicht funktionieren. Ich sag ja stop und tret zurück, gehe aus der Situation aber auf Dauer und jedes Wochenende, das schaff ich irgendwie nicht. Natürlich weiß ich, dass ich mich irre, in all dem was ich da sehe und denke, aber es hilft nur leider nicht. Ich könnte statt dessen Frieden oder Liebe sehen, seh ich aber nicht, sorry

Am Ende des Tages, am Ende der Woche, bereits ausgelaugt von den Versuchen glücklich überleben zu können, schaffen wir es manchmal nicht mehr uns der Vergebung hinzugeben.

Wir haben nicht bemerkt, dass wir bereits am Morgen Glück gefordert haben.

Wir erwarten, dass wir glücklich sind und sind enttäuscht, wenn wir es nicht sind. Doch dass wir für das Glückserlebnis unsere Opferrolle wieder aufgeben müssen, diesen Zusammenhang stellen wir oft nicht her. Wenn wir glauben, unglücklich sein zu können oder Unglück in der Welt entdecken zu können, fühlen wir uns als Opfer, ohne es zu bemerken.

Denn wir müssen den HIMMEL verlassen haben und uns zum Opfer gemacht haben, wenn wir um unser aller Glück bangen.

Doch das ist nicht möglich.

Fragen wir uns also gleich morgens, ob wir glücklich sind.
Damit wir unser Glück bemerken und ihm nicht hinterherlaufen müssen.
So ist der Tag bereits gelaufen, bevor er beginnt.
Und wir sind gewiss, dass wir ihn alle nicht suchend und hoffend durchleben müssen.

Warum auf den HIMMEL warten?
Nehmen wir IHN vorweg, bevor wir uns und alle opfern und dann auf Wiedergutmachung hoffen müssen.

ALLES oder nichts - darum geht es in jedem scheinbaren Moment.






 liebherz
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 herz Kommentar von Johanes zu Lektion 231 ES GIBT NIEMANDEN DER NICHT DIE LIEBE GOTTES SUCHT DENN SIE IST DIE EINZIGE DIE WIR JEH FINDEN WERDEN
 
 Wunder schön ist dass und ich kann es im Moment richtig Fühlen Liebe Grüsse Cloè herz 
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Ein Kurs in Wundern / Re: Den KURS anwenden
« Letzter Beitrag von Jalila am 18. August, 2018 20:15:09 »
Ja, der Clou war, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass  i c h  mich aufrege, ich dachte die ganze Zeit über die Aufregung meiner Tochter nach und wie ich das ändern könnte! Bis ich den HG um Hilfe bat und plötzlich merkte, dass ich selber aufgeregt war. Wenn ich still und in Frieden bin, kann mich nichts auf der Welt aufregen. Wenn das nicht der Fall ist, schaue ich meinen Widerstand an (die Vergebung tut ganz still garnichts), beurteile ihn nicht und will ihn nicht weghaben. Und ich bitte den HEILIGEN GEIST um Hilfe, meistens kommt die in irgend einer Form, z. B. dass ich aus dem Zimmer gehe in den Garten oder aufs Klo und das dort herumliegende Micky Maus-Heft ein wenig lese, oder dass ich bemerke, dass das Theaterstück für mich aufgeführt wird und dann muss ich lachen oder ich bemerke, dass es meine Aufregung ist und tue mir etwas Gutes, um wieder in Frieden mit mir zu kommen. Ich wünsche Dir sehr, lieber Dieter, dass Du wirklich den HG in einer Stresssituation um Hilfe bittest und dann schaust, was ist! Steig aus aus dem Film, er läuft auch ohne Dich weiter, begib Dich in den Zuschauerraum und entspanne Dich. Liebe Grüße und eine Umarmung von Jalila  :zopfi:
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Ein Kurs in Wundern / Re: Den KURS anwenden
« Letzter Beitrag von Dieter am 18. August, 2018 12:06:39 »
Hab noch ein bisschen gestöbert im Forum und bin auf einen Punkt gestoßen, der passt “ Ich bin überzeugt, dass es hier "ideale" Situationen oder Umstände gibt, die mich absolut befriedigen können.
Deshalb hoffe ich auf eine Änderung dieser Situation bzw. dieses  Umstandes”
Steht bei den Hinweisen auf Nicht-Vergebung...
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Ein Kurs in Wundern / Re: Den KURS anwenden
« Letzter Beitrag von Dieter am 18. August, 2018 12:01:38 »
Gestern habe ich mich mal wieder über den Ärger meiner Tochter geärgert und rumgehirnt, wie ich sie dazu bringen kann, sich nicht immer aufzuregen. Vor allem nicht über mich! Ich bat den HEILIGEN GEIST um Hilfe, wie ich das ändern könnte. Da zeigte ER mir, dass es ja meine Aufregung ist, ich rege mich auf, ich sehe etwas, was gar nicht da ist. Es ist vergangen, aufgehoben, berichtigt, vergeben. Dies ist mein heiliger Augenblick der Befreiung. Mein Ärger verflog. Es gibt nichts zu tun. Die Vergebung tut still gar nichts. Sie wartet und betrachtet in Geduld und Liebe alles, was ihr vorgeführt wird und ich erkenne: Ich bin nicht getrennt, ich bin nach wie vor wie GOTT mich schuf. ICH BIN BEI IHM, ich lebe und bewege mich in IHM! DANKE!
 :zopfi:  :wolki:  blu  regn  :hiha:

... ja passt genau zu meiner Geschichte: Bei uns zu Hause, als ich ein Kind war hat mein Vater, der nur am Wochenende da war, immer viel geschrien, nichts konnte man richtig machen. Es war als ob man auf einem Pulverkessel gelebt hätte, das war sehr nervtötend. Und jetzt wiederholt sich das mit meiner Frau. Ja mein Sohn(12) PUPERTIERT und hinterlässt ständig eine Spur des Chaos hinter sich. Regt mich auch auf. Also sag ich es ihm immer und immer wieder. Meine Frau geht aber sehr schnell an die Decke, ok HG hier ist wohl meine Vergebungslektion ich gebe es ab und sag stop ich will meine Frau, mich, meinen Sohn nicht verurteilen. Aber nach einer anstrengenden Arbeitswoche (auch mit Pupertieren) ist das leichter gesagt als getan. Gespräche über dieses schnelle laut werden mit meinem Sohn und meiner Frau eskalieren regelmäßig, Klar, ich verurteile sie ja und sie fühlt sich dann angegriffen. Aber selbst mit Engelszungen und gewaltfreier Komunikationsversuchen bleibt doch die Tatsache, dass ich gerne entspannt ins Wochenende starten würde und nicht im Erziehungskrieg leben will. Zumindest bin ich schon mal so weit, dass ich nicht in die Eskalation mit einsteige, so wie früher, aber irgendwie komm ich nicht auf den Teil, wo Vergebung und Kurs nicht funktionieren. Ich sag ja stop und tret zurück, gehe aus der Situation aber auf Dauer und jedes Wochenende, das schaff ich irgendwie nicht. Natürlich weiß ich, dass ich mich irre, in all dem was ich da sehe und denke, aber es hilft nur leider nicht. Ich könnte statt dessen Frieden oder Liebe sehen, seh ich aber nicht, sorry
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Ein Kurs in Wundern / Re: Den KURS anwenden
« Letzter Beitrag von saddamma am 16. August, 2018 10:24:37 »
gestern morgen um 5 uhr ist mein vater weitergegangen. er ist da, wo er schon immer war. zuhause! ich möchte damit zum ausdruck bringen wie hilfreich und liebevoll der "kurs" für mich ist. er ist keine theorie lebt in mir. und hat mich versöhnt. mit alten mustern.

vielen dank!
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Ein Kurs in Wundern / Re: Den KURS anwenden
« Letzter Beitrag von Jalila am 15. August, 2018 08:23:21 »
Gestern habe ich mich mal wieder über den Ärger meiner Tochter geärgert und rumgehirnt, wie ich sie dazu bringen kann, sich nicht immer aufzuregen. Vor allem nicht über mich! Ich bat den HEILIGEN GEIST um Hilfe, wie ich das ändern könnte. Da zeigte ER mir, dass es ja meine Aufregung ist, ich rege mich auf, ich sehe etwas, was gar nicht da ist. Es ist vergangen, aufgehoben, berichtigt, vergeben. Dies ist mein heiliger Augenblick der Befreiung. Mein Ärger verflog. Es gibt nichts zu tun. Die Vergebung tut still gar nichts. Sie wartet und betrachtet in Geduld und Liebe alles, was ihr vorgeführt wird und ich erkenne: Ich bin nicht getrennt, ich bin nach wie vor wie GOTT mich schuf. ICH BIN BEI IHM, ich lebe und bewege mich in IHM! DANKE!
 :zopfi:  :wolki:  blu  regn  :hiha:
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Ein Kurs in Wundern / Re: Gedanken zum Kurslernen
« Letzter Beitrag von Jalila am 10. August, 2018 09:38:55 »
Danke, lieber Dieter, für Deinen Bericht, der mich anregt und ermutigt, auch von meinem momentanen Erleben mit dem KURS zu berichten.

Ich war auf dem Friedenstanzcamp in Thüringen und hatte nichts zu tun als mich den ganzen Tag mit dem HEILIGEN GEIST zu verbinden (das kann ich auch zuhause, nur mache ich das nicht so bewusst). Dies übte ich, und immer, wenn mein Denken mich nicht glücklich machte, sprach ich innerlich mit IHM und bat um Hilfe und ich erlebte jedesmal, wie sich meine Wahrnehmung änderte, ich sah mit den Augen des HG, fühlte mich von Wundern umgeben und Begegnungen und wundervolle Gespräche mit Themen, die der Erlösung bedurften und erlöst wurden, fanden statt. Vergebung, Erlösung, Freude und Dankbarkeit erfüllten und erfüllen mich noch. Ja, GOTT ist bei mir, ich lebe und bewege mich in IHM, so ein Gefühl war das fast permanent. Die Stimme des Ego war nur ganz im Hintergrund kleinlaut manchmal zu vernehmen, aber sie konnte MICH nicht stören: Nein, diesen Gedanken will ich nicht, sagte ich dann oder ALLES IST GUT!

Mein Vertrauen ist gewachsen, dafür bin ich sehr dankbar - und danke, dass ich das hier teilen darf!
 :zopfi:  blu  :hiha:
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 200
« Letzter Beitrag von Jalila am 09. August, 2018 12:13:22 »
Die Welt ist nicht mehr mein Feind, denn ich habe beschlossen, ihr Freund zu sein, steht irgendwo im KURS.
 :zopfi:
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Lektionen des Übungsbuches / Re: Lektion 200
« Letzter Beitrag von Jalila am 09. August, 2018 10:11:50 »
Ja, genau, einen Schritt zurücktreten: "Ich könnte stattdessen Frieden sehen", still sein und schauen, wie die Wunder geschehen! Die Welt kann keinen Frieden geben, aber ich kann Frieden geben.

 :wolki:
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