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Den Kurs leben => Tagebuch der Stille => Thema gestartet von: karin am 23. April, 2014 13:15:27

Titel: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. April, 2014 13:15:27

Ich habe mir ein Tagebuch für STILLE-Gedanken angelegt.
Immer wenn ich mir bewusst mache, dass ich mit dem HEILIGEN GEIST in Verbindung lebe, befinde ich mich in der wirklichen Welt – im STILLEN RAUM, WO mir bewusst ist, dass GOTTES STIMME den ganzen Tag zu mir spricht. Und manchmal notiere ich diese mich heilenden Gedanken, wenn ich sie in Form von Worten innerlich höre.

Folgendes Heilungsgebet ist eine Gedankensammlung aus dem STILLEN RAUM:

GOTTES LEBEN strömt   :herzen:     

"Nichts ist, außer GOTTES LEBEN.
Dort, wo ich glaubte, etwas anderes gemacht zu haben, strömt GOTTES LEBEN.

Ich habe Probleme und Schmerzen für wirklich gehalten (Beispiele aufzählen).

Doch ich wähle nun die vollständige Heilung durch die vollständige Vergebung.
Geheilt bin ich, wenn ich weiß und FÜHLE, dass ich nicht der Körper bin, dass ich Geist bin, und dass ich die Welt in WAHRHEIT nicht projiziert habe. Und dass ich und alle unschuldig sind, weil wir uns nie von GOTT getrennt haben."


STILLE-Übungen sind zu einem Spielraum in unseren Workshops und Kurstreffen (http://www.wunderkommunikation.eu/veranstaltungen/) geworden. Und nach den Angaben der Vergebungsmedizin (http://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille/) macht jeder zu Hause damit weiter.

Liebste Grüße  herz
Karin
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Anne am 23. April, 2014 14:28:03
Ein "Tagebuch der Stille"

 :zopfi:

... allein schon bei den Worten schmelze ich dahin...  :wolki:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. April, 2014 23:40:32

Hier noch weitere Gedanken für eine stille Zeit:

HEILIGsprechung   :schein:

HEILIG bin ich und alle und alles.
HEILIGKEIT ist frei von Angst und ihren Wirkungen.
HEILIGKEIT ist frei von Schuld und ihren Wirkungen.
HEILIGKEIT ist frei von Leid und Schmerz.

HEILIGKEIT ist frei von ......... (setze hier Probleme ein, die du wahrzunehmen scheinst)

HEILIGKEIT ist erfüllt von LIEBE, LICHT, FREUDE, GLÜCK und FRIEDEN.

 
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Dieter am 22. Oktober, 2014 09:55:45
Danke für die schönen Gedanken in deinem Tagebuch der Stille.  :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. November, 2014 21:29:52
Recht haben   hrz

Will ich Recht haben oder will ich mit IHM SEHEN?   



Weitere Einträge im Tagebuch der STILLE findest du auch im Blog auf unserer LESESEITE (http://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille).


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 17. Dezember, 2017 21:12:46

ZUFRIEDENHEIT

Ich will von meinen Liebsten ALLES bekommen
und will mich nicht mit weniger begnügen.
Für meine vollkommene ZUFRIEDENHEIT gebe ich ihnen ALLES
und SEHE sie, wie sie wirklich SIND.





 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 28. März, 2018 11:30:53

Undenkbar

WIRKLICHES hat kein Gegenteil.

Alle Bilder, die ich gemacht zu haben scheine, sind undenkbar –
im Geist des GOTTESSOHNES gibt es nur FRIEDEN.
Die Welt ist für IHN undenkbar.
Zeit ist für IHN undenkbar.
Raum ist für IHN undenkbar.
Form ist für IHN undenkbar.

Es sind Bilder, die ich ohne IHN gemacht zu haben scheine.
Doch eine Trennung, die nicht stattgefunden hat, kann keine Folgen haben.

Während ich den FRIEDEN suche, behaupte ich, dass ER nicht da ist.
Damit habe ich recht, denn dort, wo ich suche, ist ER nicht.
ER IST dahinter.









 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 31. März, 2018 09:42:28

OSTERZEIT

Das materielle Universum ist ein Sargdeckel,
den Tote nicht alleine beiseiteschieben können.

Sie brauchen das LEBEN, um auferstehen zu können.
ES berührt das Totgeglaubte und die Totenmaske fällt.

Dies ist unsere OSTERZEIT, in der wir zum LEBEN erwachen.






 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. April, 2018 08:51:10

Andere

Andere können mir den FRIEDEN nicht nehmen.
Ich statte alle mit der Macht aus, mich zum FRIEDEN zu führen.
Indem ich uns als EINS erkenne.





 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 08. Mai, 2018 23:49:56

Alle

Alle, auf die wir treffen, halten die eine Lektion für uns bereit.
Alle sprechen allen jederzeit die gleiche Einladung aus.
Alle bieten allen immer die gleiche Chance.
Alle rufen einander unentwegt zu: „ICH BIN ES!“

Ausgeklügelte Situationen scheinen hinter jeder Ecke auf uns zu warten,
damit wir sie entschlüsseln mögen.

Die Situationen sind nichts.
Nichts im Vergleich zu dem, was sie mit sich bringen: den HIMMEL.




 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Eloa am 09. Mai, 2018 10:35:47
Alle
Alle bieten allen immer die gleiche Chance.
Alle rufen einander unentwegt zu: „ICH BIN ES!“

Ausgeklügelte Situationen scheinen hinter jeder Ecke auf uns zu warten,
damit wir sie entschlüsseln mögen.


... so viele Chancen, so viele Geschenke, Tag für Tag, Nacht für Nacht.... so viele Rätsel, so viele Schlüssel... haben wir sie alle wieder in uns gefunden und entschlüsselt... stellen wir still lächelnd fest...  es gibt wahrlich nur EINEN, ER war immer da, ER hat uns nieverlassen ...  :zopfi:

Alle
Alle rufen einander unentwegt zu: „ICH BIN ES!“


Danke jedem Boten der SEINE Geschenke bringt...  herz

herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. Juni, 2018 11:56:30

Traueranfall

Ich:
„Es ist unerträglich, dass du nicht da bist!“

Er:
„Nein! Es ist der Glaube an Trennung, der unerträglich ist.
Glaubst du allen Ernstes, dass ich dich auch nur einen Augenblick alleine lassen würde?“


 herz

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Eloa am 24. Juni, 2018 15:52:23
Zitat
Ü-I.86.2:2
GOTTES Heilsplan wird mich von meiner Wahrnehmung dieser Sache erlösen.

In LIEBE
herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Jalila am 26. Juni, 2018 08:31:06
Dieser Satz hat mich sehr berührt: "Glaubst du allen Ernstes, dass ich dich auch nur einen Augenblick alleine lassen würde?“

Ja, diesen Glauben will ich gerne vergeben, dass GOTT/HEILIGER GEIST/JESUS/WAHRES SELBST mich jemals allein gelassen hat, denn das kann ja gar nicht sein, ist aber anscheinend noch irgendwo unbewusst vorhanden.

Ich bin immer verbunden, das ist die WAHRHEIT! DANKE!

 :zopfi:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Mika am 26. Juni, 2018 12:07:46
Ich finde es auch sehr schön, dass Karin von sich schreibt, wie sie es verarbeitet, uns daran teilhaben lässt und nicht dicht macht mit bloßen Kursworten, offen damit als Kurslehrer umgeht und die Vergebung dabei anwendet und lehrt.
Danke Karin und wir sind auch alle bei dir.  herz

Lieben Gruß
Mika
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. August, 2018 18:15:14

Untergraben und begraben

Wir können alles in der Unwirklichkeit als eine Lehreinrichtung für die SÜHNE erkennen und unsere Not wenden.

Doch als krönenden Abschluss dieser Lehrveranstaltung brauchen wir die Einsicht, dass sie den GOTTESSOHN schwächt. Sie untergräbt und begräbt IHN somit.

Sie macht SEINEN SOHN zu einem Lernenden, zu einem Erwachenden, zu einem, der schlafen und erwachen kann und tut, als ob ER SICH von SICH trennen könnte und SICH einen Glauben aneignen könnte, den ER aufgeben und ersetzen könnte.

Wenn wir das mit jeder Vergebung erkennen, dann befreien wir uns von der Unwirklichkeit und bemerken, dass wir glücklich sind.







 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: saddamma am 24. August, 2018 09:02:26
das hast du sehr schön geschrieben... vielen dank!
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 28. September, 2018 09:22:14

Wenn

Wenn wir uns VERBINDEN, können wir uns auch verbinden und wissen, warum.
Wenn wir uns FREIHEIT schenken, können wir uns auch Freiheit schenken und wissen, warum.
Wenn wir FREUDE erleben, können wir auch Freude erleben und wissen, warum.
Wenn wir uns VERGEBEN, können wir uns auch vergeben und wissen, warum.

Weil es den HIMMEL spiegelt.






 :lieben2:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Otmar am 29. September, 2018 18:41:41
Liebe Karin,

Euer Beitrag (Karin & Johannes  :smile:) hat mich zu folgenden Gedanken inspiriert:

FREUDE ist nicht "Vorfreude".
SEHEN ist nicht "Vorsehen".
LIEBE ist nicht "Vorlieben".


Ich wollte jetzt noch schreiben:
Es ist VIEL, VIEL mehr  :smile:

Aber es ist eigentlich nicht "mehr" sondern ganz ANDERS ...
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. Oktober, 2018 09:41:47

Meine Funktion

Ich suche nach Beziehungen, die mich erlösen können, –
doch ich bin hier, um diese Beziehungen zu erlösen.

Ich suche nach Möglichkeiten, meine Krankheiten zu heilen, –
doch ich bin hier, um den Glauben an Krankheit zu heilen.

Ich suche nach Linderung für mein Leid, –
doch ich bin hier, um das Leid zu durchSCHAUEN.




                 :love:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. Oktober, 2018 11:08:21

Einander -
ineinander
voneinander
miteinander



Wir sind auf ewig ineinander geborgen.

Und wenn wir zu schlafen scheinen, erwarten wir im Traum von Raum und Zeit und Trennung, dass wir uns wieder verbinden und einander den HIMMEL wiederbringen.
Bei allem, was wir zu träumen scheinen, fordern wir das voneinander.

Jetzt wirken wir dieses Wunder (https://www.wunderkommunikation.eu/event/wunder/) und vergeben die Trennung wieder, nehmen alle Schuld voneinander, verbinden einander wieder und sind miteinander wieder ineinander geborgen.

Denn es war nie anders und wird nie anders sein.




 knuddi 
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 19. Oktober, 2018 09:54:27

MEIN LIEBES

SEI ganz FREI, MEIN LIEBES.
Weil alles ganz FREI IST.





 normalo1
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. Oktober, 2018 08:32:46

Nie alleine

Ich habe nichts zu tun, das nur mich alleine betrifft.
Meine Funktion erfülle ich mit allen gemeinsam, immer zugleich.
Nie bin ich alleine, immer mit allen.





:lieben:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. November, 2018 10:48:13

WIR

erreichen einander immer – weil WIR EINS SIND.

 


 haub herz haub
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. November, 2018 11:45:21

Der Prozess

Ich lerne den KURS und lasse ihn dann los.
Ich beende das Lernen, wenn ich einsehe, dass es diesen Prozess nicht geben kann,
weil GOTTES SOHN und SEIN VATER nie getrennt waren und es nie sein werden.

Ich lasse alles GUT SEIN.

Der Prozess des KURSlernens bringt mir dieses Gewahrsein.


Ich umarme euch in LIEBE  herz herz herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. November, 2018 11:59:39

Kommentieren

Das Kommentieren meiner Handlungen lasse ich fallen.
Absolut sinnlos meine Beurteilungen.

Nur SEIN Kommentar zu allem zählt.

Alles, was ich mache, will ich, weil ich es mache.
Ich mache, was ich will und gebe es IHM zur Vergebung.




 heiz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Melanie am 05. November, 2018 07:47:29

Der Prozess

Ich lerne den KURS und lasse ihn dann los.
Ich beende das Lernen, wenn ich einsehe, dass es diesen Prozess nicht geben kann,
weil GOTTES SOHN und SEIN VATER nie getrennt waren und es nie sein werden.

Ich lasse alles GUT SEIN.

Der Prozess des KURSlernens bringt mir dieses Gewahrsein.


Ich umarme euch in LIEBE  herz herz herz

Ich lasse alles GUT SEIN.
So wie es schon immer war und immer sein wird. Im ewig friedlichen und liebevollen JETZT.
 :sonne: blätt
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Jalila am 05. November, 2018 10:45:04
Ich lasse alles GUT SEIN.  :herzl:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Dieter am 07. November, 2018 08:42:58
Einfach still werden, hier lesen, es wirken lassen, sich frei und erlöst fühlen, himmlisch  :sonne:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 16. November, 2018 09:00:28

Immersatt

Ich will ALLES, und das gleich und immer.
Scheinbares Glück stellt mich nicht mehr zufrieden.
ETWAS ANDERES – dahinter – wartet auf mich und gibt mir ALLES.




  :blumi: herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: cloè am 16. November, 2018 14:35:29
 herz Danke Karin für dieses Wunderschöne Tagebuch es zeigt mir immer wieder dass alles gut ist so wie es ist Gruss Cloè herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. November, 2018 12:58:38

LEBENSspender

Als könnte ich und alles durch das Ego lebendig sein.
Als könnte das Ego unser aller LEBEN begründen.
Als könnte sein Untergang der UNSERE sein.

ER spendet mir LEBEN.
Das LEBEN kommt von IHM.
ER holt mich in SEIN LEBEN.

Jetzt will ich LEBEN spenden.





 :sonne:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 16. Dezember, 2018 14:07:31

SELBSTmanagement

Holen wir doch DAS BESTE aus uns allen heraus!



  :love:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Dezember, 2018 18:51:54

Erlösen und lösen

Wenn wir mit dem HEILIGEN GEIST vergeben,
bekommen wir Abstand zum Anschein
und können deshalb annehmen, was nicht IST.
Erst erlösen wir, dann lösen wir.



 schn


Ihr Lieben,
zu diesem Beitrag gibt es einen Austausch, den ihr hier (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,2034.msg16212.html#new) verfolgen könnt.  herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Dezember, 2018 18:59:08

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

Erkennen wir einander an UNSEREN FRÜCHTEN.
Wenn wir mit IHM vergeben, erkennen wir SIE.
Mehr gibt es nicht zu tun.



 :jöö: :herzen:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Dezember, 2018 19:51:00

Bereits

Ich bin bereits erlöst, war es immer und werde es immer sein.

Dies ....... zu lösen, kann und muss mich nicht erlösen.
Ich mache mein GLÜCK nicht von dieser Lösung abhängig.

(Hier: „.......“ setze ich alles ein, was mich zu bedrücken scheint. herz)





  :weihnach:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Dezember, 2018 19:58:44

Fühle ich mich wohl?

Wenn ich mich daran erinnere,
dass WIR ALLE UNS immer nur WOHL FÜHLEN können,
dann erkenne ich auch, dass ICH MICH WOHL FÜHLE.





             foren16
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. Dezember, 2018 11:18:25

Voll + voller

Wenn ich vergebe, bin ich LIEBEvoll, weil ich LIEBE anbiete.
Ich vergebe voller LIEBE.

Wenn ich vergebe, bin ich FREUDvoll, weil ich FREUDE anbiete.
Ich vergebe voller FREUDE.

Wenn ich vergebe, bin ich FRIEDvoll, weil ich FRIEDEN anbiete.
Ich vergebe voller FRIEDEN.




     :herzl:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. Dezember, 2018 14:31:26

Traueranfall

Ich:
„Wenn du gehst, dann will ich auch gehen.“

Er:
„Ja, mach das auch! Lass alles hinter dir!
Ohne den Glauben an ein unwirkliches Leben, LEBST du immer in GEWISSHEIT.
Wir sind gemeinsam frei, wie wir es immer waren.“




 umarm2 herz umarm2 herz umarm2 herz umarm2 herz umarm2 herz umarm2 herz umarm2 herz umarm2
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 17. Januar, 2019 23:48:34

Wenn

Wenn ich mich an den Tod gewöhnt habe,
dann habe ich mich für ein Opferdasein entschieden.
Für den Glauben an Schuld und Angst.
Für Angriff und Verteidigung.
Für Krankheit, Leid und Sorgen.

Wenn ich das LEBEN wähle,
dann habe ich mich für ein Bruderdasein entschieden.
Für den Glauben an LIEBE und WUNDER.
Für Befreiung und Ausdehnung.
Für HEILUNG.






 :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 22. Januar, 2019 01:25:55

HEILUNG (https://www.wunderkommunikation.eu/event/workshop-heilung/)

(Erst setze ich hier alles ein, wovon ich mich befreien will.)
Ich bin frei von ..............

(Dann fällt mir auf, dass ich alles einsetzen kann.)
Ich bin frei von allem.

(Und dann bleibt DAS, WAS IST.)
ICH BIN.





 :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 22. Januar, 2019 01:39:17

Bevorzugen

Ich wähle zuerst das HIMMELREICH (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17276.html#msg17276), denn alles andere gibt es nicht.




 normalo1 herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. Januar, 2019 18:53:19

Er:

„Die LIEBE, DIE wir FÜREINANDER haben, reicht bis in alle Ewigkeit.“





 :herzl:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. Februar, 2019 09:00:10

In aller HERRGOTTS Frühe

Ich öffne meine Augen,
mein Blick fällt auf die FÜLLE,
und weg ist der Mangel.




 :ZZZ: :blumi:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. März, 2019 13:00:07
                               ES IST überall. :sonne:





                                                   hrz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. März, 2019 10:23:59

ALLES für alle zugleich

Wenn ich nicht gemeinsam mit IHM vergebe, helfe ich nicht allen zugleich.
Ich kann nur glücklich sein, wenn ich alle zugleich glücklich mache.
Durch IHN wird mir bewusst, dass alle immer ALLES haben.



 :blumi: herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. März, 2019 14:23:02

Nur ALLES ist möglich

Ich weine immer, wenn ich glaube, dass das Unmögliche möglich ist,
und ich lache immer, wenn ich erfahre, dass das unmöglich ist.





 herz  :tanz: normalo1
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 28. März, 2019 12:51:49

Voller LIEBE

Eine liebevolle Handlung: Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST.
Sie ist liebevoll, weil sie mich zur LIEBE führt.

Und alles, was mich zur Vergebung führt, ist auch liebevoll.
Alles kann mich zur Vergebung führen, wie liebevoll.






 :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. April, 2019 08:48:12

Heilung des GOTTESSOHNES

GOTTES SOHN dachte, dass er ein Körper sei,
und dass der Körper Heilung bräuchte.

Doch GOTTES SOHN hat SICH entdeckt und vom Körper befreit.
ER hat sich geheilt.



 :7: hep
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. April, 2019 08:57:54

GOTTES SOHN lächelt

Habe ich im Gefängnis Galgenhumor entwickelt,
oder lache ich, weil ich das Gefängnis mit IHM durchSCHAUE?



 :grrr: foren16
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. April, 2019 09:21:16

Vollkommen vollständig

Solange ich an Angst glaube,
glaube ich an Vertrauen.
Solange ich an Vertrauen glaube,
glaube ich an Angst.

Bis ich vollständig vertraue.
Bis ich Angst vollständig aufgebe.
Bis ich einsehe, dass ich Angst und Vertrauen nicht mehr brauche.
Bis ich einsehe, dass ICH vollkommen BIN.






 normalo1
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. April, 2019 18:31:25

Mächtige Gefährten

Fühle die mächtigen Schwingen (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17183.html#msg17183),
die du schwingst,
während du die unwirkliche Welt in die wirkliche Welt verwandelst.



 foren16
   :love:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. April, 2019 12:14:13

Nichts und ALLES

Wenn ich vom Nichts nichts fordere,
gibt mir jeder Augenblick ALLES.



 :blüh: schm
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. Mai, 2019 15:26:53

Damit

Ich scheine es zu erleben, damit ich ES erleben kann.



 :träum: :lachend: herz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. Mai, 2019 10:34:44

Ich bin dem HIMMEL nicht entflohen,
und entfliehe jetzt der Welt nicht.

Das kann ich entdecken,
wenn ich mit IHM auf die Welt SCHAUE und sie verwandle.



 :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Mai, 2019 11:54:57

Ignoranz

Ich rufe MICH zur Hilfe
und ICH schreite an mir vorbei.
Ich bleibe von MIR unbeachtet,
weil es nur MICH gibt.

Ich will doch von MIR gesehen werden.
Doch wer ist „ich“?



 :ZZZ: :schock: herz


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. Mai, 2019 14:28:06

Rechtgesinnte Verleugnung

Denke ich und fühle ich
oder
DENKE ICH und FÜHLE ICH?

Leid ist für MICH undenkbar
und
Schmerz ist für MICH unfühlbar.

Scheinbares verleugne ich mit IHM.




 :gi:  herz

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. Mai, 2019 14:57:59

Planmäßig

Der Weg NACHHAUSE ist eine Einbahn.
Wir bewegen uns alle ausschließlich HIMMELWÄRTS.



 herz :hi:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Mai, 2019 12:03:50

MIRICHmichMeineICH

MIR ist Widersprüchliches fremd.
ICH brauche die Wahl zwischen Gegensätzen nicht,
mich aber führt sie zum GLÜCK.
Meine Macht der Entscheidung lässt mich entdecken, dass GOTTES SOHN kein Urteil braucht –
ICH BIN GLÜCK.



 :ruh:  blaubuch herz





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. Mai, 2019 14:10:10

Fühle ich mich gut oder schlecht?

Weder, noch.
Ich bin im HIMMEL.




 :hmhi: :7:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Juni, 2019 10:39:00

Ruhe und Gelassenheit

Ich kann ruhig und gelassen sein, denn ich bin, wie GOTT mich schuf.

Ruhe und Gelassenheit erleben zu wollen, kann Unruhe und Anspannung erzeugen.

Will ich nicht lieber erkennen, dass ich bin, wie GOTT mich schuf?


 :ruh:  herz :7:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 12. Juni, 2019 07:40:49
Recht haben   hrz

Will ich Recht haben oder will ich mit IHM SEHEN?   



Weitere Einträge im Tagebuch der STILLE findest du auch im Blog auf unserer LESESEITE (http://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille).



  :les:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 12. Juni, 2019 08:17:27

Mit dem Tod spielen

Vieles sollte hier anders sein! 
:boxi:
In diesem Spiel gibt es Hindernisse, Barrikaden, Hürden, knifflige Probleme.
Entspricht das überhaupt den Spielregeln?
 :keul:
Ich wollte doch siegen und jetzt droht uns allen das Ende?

 :schein:
Nächste Runde:
Aufgeben und zurücktreten – so kann ich uns alle doch noch erretten. herz





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Juni, 2019 16:42:52

Mächtige Schwingen

Es gibt keinen Luftzug und Ohren hören nicht, welches Geräusch das Öffnen deiner mächtigen Schwingen begleitet. Du entfaltest sie zu ihrer gesamten Spannweite (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,2103.msg17209.html#msg17209) und erhebst dich zu deiner wahren Größe. Nun bist du für dich unverkennbar DEINES VATERS SOHN, und deine gesamte LIEBE fließt in die Erfüllung deiner Funktion: Du kehrst mit allen Brüdern in den HIMMEL zurück.

Einst hast du um Hilfe gerufen. Du brauchtest Rettung und ER ist gekommen, um dich in Sicherheit zu bringen. Du warst bereit, hast SEINE Brücke betreten, doch auf halbem Weg machtest du gleich wieder kehrt. Du hast kleine Flügel gespürt, Vorboten des HIMMELS, und hast deine Ahnung, dein aufkeimendes Vertrauen sofort in deine Welt gebracht, um für dich und deine Brüder zu sorgen. Und der Hauch des HIMMELS, den du mit dir brachtest, genügte vorerst, um Hoffnung zu schöpfen und um dich für die vollständige Befreiung zu öffnen. Kurz noch glaubtest du dem Wimmern und Flehen deiner alten Welt und hast dich wieder den Gesetzen von Flitterkram und Tücke und ihrem Kreislauf von Leben und Tod gebeugt. Noch zu beeindruckend wirkten auf dich Leid und Not.

Doch eines Tages war es soweit: Du bist weitergegangen und hast die Brücke des HEILIGEN GEISTES vollends überquert. Und an SEINER Hand lebst du nun in der wirklichen Welt, ausgestattet mit DEINER IDENTITÄT und DEINEM WERT, festgelegt von GOTT SELBST. Nun vorbereitet auf SEINEN letzten Schritt.

Deine Sehnsucht nach DEINER HEIMAT und DEINEM VATER hat dich in den Vorhof des HIMMELS gebracht, und aus diesem HEILIGEN AUGENBLICK bringst du die Heilung und verkündest die Botschaft:

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.


 :schwing:  :Buch!:
 
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: leslie1 am 21. Juni, 2019 20:06:47
AMEN herzaugen herz herz herz :fahne: :danke:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Heike am 22. Juni, 2019 11:10:17
Herzlichen Dank Karin für diese Worte , vom SOHN GOTTES für den SOHN GOTTES  :fahne:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Lin am 23. Juni, 2019 00:16:58
 :kuschl: wow...wunderschön herz...deine Worte, so klar, so einfach, so richtig blu
Einfach fallen lassen, was ich bereit bin gehen zu lassen!
Falsche Identität, das, was ich aus mir machte!
Nichts tun, still sein und annehmen: dankbar hrz hrz hrz hrz hrz hrz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 28. Juni, 2019 19:02:28

MEINE LIEBEN

ICH sage „ICH“ zu EUCH.
Und nie werde ICH MICH verlassen.
Und immer werde ICH LEBEN und MICH LIEBEN.



 :kuschl:  :love:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. Juni, 2019 19:22:46

Erlöser der Welt

Wird er immer nur im Sonnenlicht gebadet haben,
der Erlöser der Welt?
Oder wird er auch die Finsternis kennen
und an ihr bis ins LICHT des HIMMELS gewachsen sein?

Wird er immer nur sein Wohl und seine Freiheit im Sinn haben,
der Erlöser der Welt?
Oder wird sein Herz groß werden und seine LIEBE überfließend,
während er SICH in allen und allem findet?


 :jöö:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. Juli, 2019 10:05:01

Ich

Werde ich gesehen, gehört und wertgeschätzt?   :trauern:

Doch was sehe ich, höre ich und welchen Wert schätze ich?    :studier1: :wolki:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. Juli, 2019 10:09:08

Am Schlachtfeld
Heute will ich nicht so tun, als wären wir hier gewesen.  :seif:


 


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Juli, 2019 10:51:00

Hopp, hopp,    :dada:

nicht den GEIST aufgeben,
nur den Körper.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. Juli, 2019 20:16:08

Besonders und heilig (https://www.wunderkommunikation.eu/event/workshop-erloeser-der-welt-von-der-besonderen-zur-heiligen-beziehung/)    :schein: GS

Mit manchen und manchem will ich in Beziehung treten und mit manchen und manchem will ich das nicht,
während ich immer mit allen und allem in BEZIEHUNG BIN.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. Juli, 2019 20:33:41

Möglichst

Alles sollte wachsen und gedeihen und gesund, heil und glücklich sein,
damit ich mich sicher fühlen kann.
Bis ich bemerke, dass ich gemeinsam mit allem immer und überall in SICHERHEIT BIN.


 :fahne: 


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 16. Juli, 2019 15:53:21

Für dich und mich

Ich bin im HIMMEL.
Trotz scheinbarer Qualen – ich bin im HIMMEL.
DORTHIN kann ich nicht alleine gehen und DORT nicht alleine SEIN.

Das Ego gibt es nicht, gab es nie, nur einen Weg zurück nach DORT, von wo wir nie weggegangen sind.

Wie sicher bin ich nach all dem Lernen – keine Sekunde will ich davon missen.
Wenn du vor mir stehst, werden wir jetzt gemeinsam immer den EINEN finden, DER uns zurück NACHHAUSE führen kann. Du siehst mich, hörst mich, fühlst mich – und wir gehen.

Alles ist bereits getan, deine Hand ist in der meinen.


 :lieben2:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. Juli, 2019 11:38:19

ALLES/Alles ist perfekt

Auch wenn ich noch so zu versagen scheine,
ICH BIN MEINES VATERS SOHN.

Und das Drehbuch (https://www.wunderkommunikation.de/nonduale-texte/den-kurs-lernen-4/seite-15/) ist geschrieben.



 herz  :perf:  herz




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. Juli, 2019 05:32:46

Und Punkt (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,2103.msg17209.html#msg17209)

Ich wähle zuerst das HIMMELREICH (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg16370.html#msg16370) – und
Ob alles andere  hinzugegeben (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,2103.msg17209.html#msg17209) wird, ist mir einerlei – ich vergebe und



 :ruh:  herz :hmhi:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. August, 2019 09:10:44

Ordentlich versagt

Es scheinen Welten zwischen mir und dem HIMMEL zu liegen.
Meine Sehnsucht nach der HIMMLISCHEN Ordnung scheint unstillbar und lässt mich alles versuchen. Doch SIE in der unwirklichen Welt herstellen zu wollen, kostet mich all meine Kräfte. 

Und ich versage, und das ist gut so.

Denn ER wartet auf mich mit unendlicher Geduld.
Bis ich keinen besseren Weg mehr kenne und nicht mehr weiter weiß und ich mich IHM in der wirklichen Welt hingebe und einen Hauch der HIMMLISCHEN Ordnung erahne.



 :schein: :Buch!: GS




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. August, 2019 09:50:02

Der Schlüssel zum GLÜCK

Verwandlung ist der Schlüssel.
Was ich zu sehen, zu hören und zu fühlen glaube –
das verwandle ich mit IHM in GLÜCK.



  :schau: 


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. August, 2019 10:29:16

Gewahrsein

Wenn ich die Hölle mit ihrem gesamten Ausmaß an gnadenloser Unberechenbarkeit entdecke, wird mir auch der HIMMEL mit SEINER gnadenvollen Beständigkeit offenbart.




 hops hps



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. August, 2019 12:56:34

Handlungsfähig

Ich mache alles, damit ich in der Welt bleiben kann.
Dafür mache ich sogar alles gemeinsam mit IHM –
und bemerke, dass ich nicht in der Welt sein und handeln kann.

Nur wenn ich alles vergebe, handle ich gemeinsam mit IHM.





 :feu:   :gras: 




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. August, 2019 17:28:11

Schuldautomatik

Wenn ich nicht vergebe, fühle ich mich automatisch schuldig und mache mir und allen automatisch die Hölle heiß.



 heiss



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. August, 2019 12:19:03

Stellvertreter

Jetzt setze ich an diese Stelle, an der eben noch der Sünder war,
meinen allerliebsten Schatz, mein Herzi, mein Baby, mein Alles.

Jetzt bemerke ich erst, dass ich angegriffen habe, obwohl mein Schnucki nichts verbrochen hat.


 herz knuddi herz



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Renate am 13. August, 2019 14:25:56
Deine Tagebucheinträge sind so wundervoll und hilfreich. Mit diesem Beitrag kann ich aus vollem Herzen SEINE LIEBE spüren, mein Mut und meine Entschlossenheit nehmen spürbar zu, was sich wie ein "circulus virtuosos", einem sich immer stärker werdenden Kreis(lauf)anfühlt und mein Vertrauen zu IHM und so auch zu MIR verstärkt sich. Ich sehe mich im HIMMEL und der Welt leuchten. Unbeschreiblich!

Vielen, vielen  :herzl: Dank dafür.

Und es beginnt bei mir immer öfter, dass ich still werde, die Stille genieße, meine Angst verschwindet, mein geistiges "Herzenstor" sich immer weiter öffnet und ICH IHM zuhöre. Und inzwischen habe ich mir auch ein Tagebuch der Stille angelegt.

 
 :danke:  :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. August, 2019 12:53:20

HIMMLISCHE Party   :hüpf: 

Soeben habe ich mich fein gemacht,
denn ich treffe euch wieder auf Jesus‘ Party.
Ich soll in Begleitung kommen,
ansonsten ist nichts mitzubringen,
wie immer ist alles bereits da.
Und angeblich erwartet uns eine Mega-Überraschung,
er garantiert Vergnügen ohne Ende und jede Menge Spaß.
Voller Freude mit uns feiern, das kann er,
nichts wie hin – bis gleich.


  :sonne:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: leslie1 am 23. August, 2019 21:26:17
 herz herz herz YES! Bin dabei!  :lieben2: :jöö: liebherz herzaugen :gi: :fahne:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. September, 2019 12:49:17

Ich erfülle immer eine Funktion.

Heute wähle ich diese Funktion, die uns allen zugleich hilft, uns alle rettet, heilt, erlöst und kompromisslos alles macht, was ich mir je erträumen konnte: sie lässt mich das Licht der Welt sein.




  :cube:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. September, 2019 18:05:23

Wenn mir nicht bewusst ist,

dass ICH MICH LIEBE ....... muss ich mich hassen. :hmmm:


   :jöö:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 15. September, 2019 13:39:35

Unentwegt bemerken

„Siehst du mich?“ :schneuz:

„Immer, wenn du mich siehst.“  :bussi: hrz



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 17. September, 2019 14:51:25

Erhobenen Hauptes   :hmhi:

Ich erhebe uns über das Schlachtfeld, bringe uns in SICHERHEIT, entdecke UNS und lebe nach SEINEM WILLEN mit UNSERER MACHT.


:peng: :tanz:           



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. September, 2019 11:06:35

Endlich Hellseher und Medium  :lacht:

Gemeinsam mit IHM sehe ich alles, führe alle ins hellste LICHT und vermittle zwischen zwei Reichen, die sich nicht berühren können, weil eines davon nicht existiert.



 :sonne:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. Oktober, 2019 13:58:32

Ersatzlos

Die Einheit von Körper, Seele und Geist und die Gesetze, die ich zwischen ihnen zu wirken lassen scheine, sind ein Los, das ICH nicht erleben kann, da ICH es nicht als Ersatz für GOTT gemacht habe und ER es nicht erschaffen hat.



         :ruh:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. Oktober, 2019 10:51:47

LIEBEN, was zu sein scheint

Weil ICH ALLES BIN, IST der HIMMEL überall.
Weil ICH ALLES LIEBE, LIEBE ICH die Krise, den Konflikt, das Schlachtfeld.
Weil ICH LIEBE BIN, LIEBE ICH mich, wenn ich nach Lösungen suche und glaube, Kreativität zu brauchen.



  :love:





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. Oktober, 2019 23:31:55

Vorübergehend (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg18091.html#msg18091)

brauche ich den Glauben an Befreiung, wenn ich mich vom Glauben an Begrenzung erlösen will.



 :studier1:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 08. Oktober, 2019 14:54:11

Aufgabe

„Ich eigne mich nur dafür, mich nach dem HIMMEL zu sehnen.“   :ohne:


„Das genügt.“     knuddi herz



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. Oktober, 2019 11:01:18

Achtsamkeitstraining

Da ich von UNS erfahren habe, kann ich uns nun achten.



 :alle:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Oktober, 2019 13:45:31

Bleiberecht

Glaube nicht, dass du dort sein und bleiben willst, wo du alles als vielfältig und veränderbar erlebst, und die Angst und der Tod dich begleiten.
Willst du weiterhin um Integration auf einem Schlachtfeld ringen?



     :sand:   
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. Oktober, 2019 10:25:59
Recht haben   hrz

Will ich Recht haben oder will ich mit IHM SEHEN?   



Weitere Einträge im Tagebuch der STILLE findest du auch im Blog auf unserer LESESEITE (http://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille).

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. Oktober, 2019 10:26:46

Wirkliche Welt

Wie gerne bin ich in der Botschaft vorort.
Reisende, die eine Verbindung zur HEIMAT suchen, kommen vorbei und gemeinsam erinnern wir uns an SIE und fühlen uns geborgen. Wie weggeblasen ist die Fremde, wenn wir uns SEHEN.


 :kuschl: :7:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Renate am 26. Oktober, 2019 10:41:06
Liebe Karin,

welch eine Gabe, dass du vorort in der Botschaft bist und dich über Besucher und Anrufer freust. Und das Teilen miteinander uns unsere wahre Natur spüren lässt, und so der Wille gestärkt wird immer dort weilen zu wollen.

Dank sei dir  herzaugen  liebherz :herzl:
für diesen Anker in stürmischen Zeiten

Renate
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. Oktober, 2019 11:22:00

Beschäftigungstherapie

Mit welchen Themen will ich mich heute beschäftigen?   :hmmm:
Welche will ich mir heute schaffen?
Will ich mir heute welche schaffen?
Es gibt keine Themen, die mich beschäftigen könnten,      :seif:
nur vom HIMMEL bin ich erfüllt.


 :7:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 28. Oktober, 2019 09:09:40

Das heutige Wagnis

Was will ich heute verleugnen – GOTT hops oder das Ego hhü ?

Wenn ich heute GOTT verleugne, halte ich uns heute in der Hölle gefangen.
Wenn ich heute das Ego verleugne, bringe ich uns heute in den HIMMEL zurück.


 



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. November, 2019 11:47:54

Die Wahrnehmung ist ein Spiegel, keine Tatsache

Die Wahrnehmung spiegelt, was ich für wahr nehmen will.
Sie spiegelt meine Wahl.
Mein Geisteszustand spiegelt sich in ihr.

Wenn ich wähle, mit IHM von draußen nach INNEN zu schauen, spiegelt sich in meinem Geist die wirkliche Welt.
Wenn ich wähle, im Äußeren das INNERE zu erblicken.
Wenn ich wähle, vom Äußersten zum INNERSTEN zu wechseln.


 :dra: :putz:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. November, 2019 15:43:37

Trauer und Verlust

Ich trauerte, weil ich die Welt zu verlieren schien und glaubte, den Verlust verkraften und verarbeiten zu müssen.

Jetzt trauere ich nicht mehr, weil ER mir zeigt, dass ich nicht verlieren kann, was nicht erschaffen wurde.

Habe ich den Verlust jetzt verkraftet und verarbeitet?    :nein: :dreh   :kich:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. November, 2019 13:24:19

Wünsche ich mir eine Stimmung?

Will ich gut gelaunt sein oder voller FREUDE –
in dem Gewahrsein, dass ICH im HIMMEL BIN?

Bin ich froh, wenn ich etwas zum Lachen habe, oder lächle (https://www.wunderkommunikation.de/nonduale-texte/den-kurs-lernen-3/seite-36/) ich als GOTTES SOHN?


 

            :nj2:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. November, 2019 09:40:15

Auf in die wirkliche Welt

Ich schmeiß‘ alles hin
und werde GOTTESSOHN.


 :wolki:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. Januar, 2020 11:21:54

Willkommen in der wirklichen Welt (https://www.wunderkommunikation.eu/event/workshop-in-freising/)

Wenn du das liest, bist du schon hier!
Wenn du an die wirkliche Welt denkst, bist du bereits da!
Wenn du wegen deiner Begrenzungen verzweifelst, öffnest du die Tür zu ihr!
Mach jetzt noch einen abschließenden Punkt hinter der Vergebung und nimm der Unwirklichkeit vollends die Bedeutung, die du ihr scheinbar einst verliehen hast.
Der Schein scheint dich noch zu umgeben, doch nur wie Nebel, der substanzlos ist. Er kann das LICHT nicht mehr vor dir verbergen, weil du an SEINER Hand wandelst und den Schein wie ER durchschaust.
Du blickst mit IHM auf das Schlachtfeld, wie auf einen Film auf einer Leinwand, auf der du zu sehen, zu hören und zu spüren scheinst, was Körper tun, und dich daran zu erfreuen scheinst und daran zu verzweifeln scheinst.
Schau noch einmal hin, bevor wir es gemeinsam vollständig vergeben. Schau und erlebe und erschaudere, wenn du erkennst, was du jetzt verlässt.
Gemeinsam mit IHM opferst du die Körper und die Welt. Doch freudvoll, weil ER dich sehen lässt, dass die LIEBE nichts zurücklässt, was wie SIE SELBST IST. Jeder Anblick und jedes Geräusch offenbart SEINE PRACHT. In SEINE GEGENWART ist jetzt die Leinwand und der Kinosaal eingegangen und in LIEBE aufgegangen. Aufgestiegen über das Schlachtfeld und ward nicht mehr gesehen und gehört. Und hinein in die wundervolle Stille erschallen nun alle Engelschöre zugleich und du hörst sie nicht mit Ohren.
Wer hören will, der höre.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 08. Januar, 2020 10:33:23

Heute für mich wichtig 

Umstände und Zustände sind heute nicht bedeutungsvoll für mich,
nur dass ich sie heute mit IHM vergebe, ist für mich wichtig.   

 :schneu: :flitter:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. Januar, 2020 14:12:36

Über den Wolken :flü:

Wenn ich mit den kleinen Flügeln flattere und mich voller Hoffnung auf Wunder freue, wenn ich – von meinem Enthusiasmus für Erlösung getragen – tapfer versuche, mit kurzem, kräftigem Flügelschlag bis hoch über die Wolken in Richtung Sonne durchzudringen, vernebelt blinder Eifer meine Sicht und macht mich zu einem Einzelkämpfer, der sein Versagen fürchtet, und ich lande nach vergeblichen Ausflügen in schwindelerregende Höhen meiner Phantasie oft unsanft am Boden meiner Realität.
 :ohne: 

Sollte ich als GOTTESSOHN nicht immer dort oben verweilen können?
Majestätisch, hoch über den Wolken stetig im Sonnenlicht kreisend?
Doch meine kleinen und kurzen Flügel eignen sich nicht dafür. Ich habe ausgeträumt.
Diese Einsicht lässt mich IHN bemerken. Und SEINE mächtigen Flügel aus purem Licht! Sie sind es, die mich tragen könnten! Sogar mit allem, was ich mit mir bringe.
Und ER nimmt mich und meine ganze Last auf, die sogleich in SEINEM Licht entschwindet, und mit ihr auch alle meine Täuschungen über mich selbst, die Welt und GOTT.

SEINE großen Schwingen sind auch die MEINEN.
Wenn ich IHN erkenne, habe ich auch MICH und DICH erkannt.
UNSERE Identität, UNSEREN Wert und UNSERE grenzenlose Freiheit.

Ich muss mich und die Welt nicht mehr retten.
Mein Eifer ist verflogen, mein Kampf vorbei, Hoffnung und Enthusiasmus abgelegt.
FRIEDE IST. Und Punkt.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. Januar, 2020 14:33:52

Alles darf unlösbar bleiben

Wenn nichts mehr läuft, kann ich mit DIR gehen, weil DU immer mit mir gehst.
Doch ich bin dann nicht über den Berg, ich bleibe bei UNS.


          :wein::love::lieben:

 

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. Februar, 2020 13:01:23

Betrachtungsweise

Der HEILIGE GEIST SIEHT, dass ich immer nach GOTT rufe, wenn ich glaube, ein Körper zu sein, und dass ich in ihm immer GOTT entdecken kann. Wenn ich mit IHM SCHAUE, ist der Körper immer vollkommen, weil er der Vergebung dient. Er ist also so GESEHEN geheilt und funktioniert in UNSEREN AUGEN perfekt – für den Erlösungsweg (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,2109.msg17722.html#msg17722).


                      :spitze: herz
                       

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. Februar, 2020 13:18:26

Tatsache 

Ich versage in vielem. Nur in EINEM kann ich nicht scheitern, weil ES MEIN LEBEN IST.


        :ab::up:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 09. Februar, 2020 11:59:37

Vom Konkreten ins Abstrakte         

Der Widerstand gegen die Wahrheit endet, die Sehnsüchte verblassen – diesen letzten Traum träume ich mit dem HEILIGEN GEIST. ER hat mein Lernen über alles hinausgeführt und vollendet. Die Reise ist vorbei, den letzten Schritt (https://www.wunderkommunikation.eu/event/workshop-in-freising/) macht GOTT. Den Körper lasse ich hinter mir und gehe mit IHM in den GEIST, den Tod überwinde ich und erwache in SEINEM LEBEN, das Veränderliche gebe ich auf und bleibe, wie ER mich schuf.

 
  :wolki: :schwebi:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 14. Februar, 2020 15:15:32

Was will ich heute? 

Will ich heute am Anschein verzweifeln oder alles mit Abstand betrachten? 
Will ich heute alleine am Kreuz hängen oder mit allen auferstehen?
Will ich heute die Hölle oder den HIMMEL erleben?
Will ich heute Illusionen oder die WIRKLICHKEIT bevorzugen?
Will ich heute das Ego oder den HEILIGEN GEIST anrufen?
Will ich heute Körper oder GEIST sein?

  herz :hmmm: herz


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 17. Februar, 2020 08:28:10

Die einzige Todesursache: 

Der Glaube an den Tod.

Ich will das LEBEN nicht mehr verleugnen.  :hmhi: 


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Februar, 2020 11:13:48

Schau hin!     
 
Das, was dich schmerzt, ruft nach Erlösung.
Bis du bemerkst, dass dich alles schmerzt und alles auf vollständige Vergebung und ein Wunder wartet.
Du willst dann nichts mehr vom Schlachtfeld beziehen, das dir nur Schmerz anbieten kann. Du wendest dich dann an die QUELLE, DIE dich ewig speist und DIE dir offenbart, dass DU SELBST DIE QUELLE BIST.   



:sand:    GS


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Februar, 2020 12:50:51

Gesund und unerlöst

Sehne ich mich nach einem gesunden Körper oder nach der Erlösung meines Glaubens an seine Existenz?
Ich will erkennen, dass ich frei von Körper, Raum und Zeit bin, und will mich von meinen Vorstellungen befreien, wie sie mir dienen und wie sie funktionieren sollten.


   :welle:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. Februar, 2020 11:40:16

Zurück zum Ursprung

Bevor ich eine Welt (https://www.wunderkommunikation.eu/event/workshop-in-freising/) wahrnehme, habe ich zwischen zwei Welten gewählt.

  :hinher:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. Februar, 2020 11:27:04

Sein oder SEIN

Alles und alle erziehen alle zum SEIN.
Wir erfahren Leid und Freud‘ und durchschauen diese Vorspiegelung falscher Tatsachen, wenn wir uns mit IHM an den Rand der Sandkiste (https://www.wunderkommunikation.de/nonduale-texte/den-kurs-lernen-3/seite-4/) begeben.


 :alle:  :noe: :sand: :schul:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. März, 2020 17:06:09

Lösen oder erlöst SEIN?

Wünsche ich mir Veränderung
oder will ich mich am UNVERÄNDERLICHEN erfreuen?


  :ruh:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 14. März, 2020 19:22:51

Förderkurs

An DEINER SEITE SEIN – das ist meine einzige Begabung und mein einziges Ziel.

  :studier2:





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 16. März, 2020 10:55:06

Die QUELLE der Sicherheit

In DIR allein bin ich geborgen, mein EIN und ALLES.

 :love:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. März, 2020 10:17:52

HIMMLISCHES ALLEINSEIN

Kein Bangen mehr, kein Heischen.
Nicht mehr allein sein in der Welt,
ALLEINSEIN IM HIMMEL.
Ohne Leid und Freud.
Ohne Feind und Freund.
Ohne Ach und Weh.
Ohne Sonne und Schnee.
Ohne Zwang und Klischee.
Verbrüdert mit dem großen Geist,
den nicht stört, was nur erscheint.
Gemeinsam im Chor verpflichtet und verschworen.

Ich hatte MICH noch nicht erkannt.
Jetzt fallen die Schuppen und die Augen leuchten durch die Dunkelheit und segnen.

Allein hat sich zu ALLEIN gewandelt,
ungeahnt leicht, federleicht, in lichte Höhen getragen.
Du bist vorbereitet – flieg!
Im HIMMEL droht kein Absturz mehr,
du segelst schwerelos im GLÜCK, im FRIEDEN,
durchpflügst mit sanftem Flügelschlag die FREUDE und LIEBST und LEBST.

Ich war nie hier, NACH SEINEM WILLEN BIN ICH JETZT HIER.
Nichts ist geblieben, ALLES BLEIBT, WIE ES IST.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Renate am 22. März, 2020 13:38:54
 :danke:

Danke, liebe Karin für diesen Beitrag.
Da  ist mein SELBST auch für die Illusion des Corona-Virus dankbar.
Da scheint sogar in der Illusionswelt Ruhe und Stille einzukehren.
Das Drehbuch hilft auf ungeahnten Pfaden
und Wunder der Vergebung sind so klar zu SEHEN.
HIMMLISCHES ALLEINSEIN

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. April, 2020 10:17:06

Vergebungstalent

Ich brauche keine Talente zum GLÜCKLICHSEIN.
Das Leben muss ich nicht meistern, ich entdecke gemeinsam mit IHM, dass ER es vergibt, dass ER es als nicht von GOTT erschaffen beurteilt.



  :has1:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 12. April, 2020 14:56:47

Wenn ich vergeben will  :has4:

Wenn ich ein Verbrechen entdecke und diese Sünde gemeinsam mit dem Ego vergebe, bin ich – aus welchen Gründen auch immer – milde gestimmt und sehe den Verbrechern ihre Verbrechen nach.

Wenn ich aber ein Verbrechen entdecke und bemerke, dass mich diese Wahrnehmung unfrei und unglücklich macht, wächst durch diesen Leidensdruck meine Bereitschaft, mich dem HEILIGEN GEIST zuzuwenden und um SEINE SICHT der Dinge zu bitten. ER macht mir bewusst, dass ich eigenmächtig, getrennt von GOTT eine Welt kreiert zu haben scheine, in der ich glaube, Gut und Böse wahrnehmen zu können. Und ich schließe mich SEINER SICHT an, DIE anstelle der Verbrechen GOTT ALLEIN SIEHT.

Das Ego würde mir nie vermitteln, dass ich mich geirrt habe und dass eine Trennung von GOTT und alles, was daraus folgt, nicht möglich ist.
Es würde mich über alle anderen erheben, weil ich so nobel und uneigennützig! gehandelt habe und über Verbrechen hinweggesehen habe. Ein guter Moment mit dem Ego?


Wenn ich nicht vergeben will  kü

Wenn ich etwas verdränge, und es nicht mit dem HEILIGEN GEIST vergeben will, lege ich gemeinsam mit dem Ego Steine auf den Erlösungsweg. Doch wenn ich etwas mit IHM als unwirklich entlarve und damit zugunsten GOTTES verdränge, mache ich eine Abkürzung auf dem Weg in den HIMMEL.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 16. April, 2020 10:39:10

Ich weiß

GOTTES SOHN lebt in HIMMLISCHEN GEFILDEN.
Wenn er auf Erden zu wandeln scheint, strauchelt er und leidet an seinem Glauben, dass dies möglich wäre.

Still sag‘ ich uns: „Ich weiß.“
Ich weiß, was wir zu glauben scheinen.
Ich weiß, wie dieser Glaube und seine Folgen zu schmerzen scheinen.

Und still sag‘ ich uns: „Es ist nicht so.“
GOTT hat es nicht so gedacht.
Und GOTTES SOHN weiß, dass es nicht möglich ist.


 :kuschl:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. April, 2020 14:57:27

Landen und abheben

Ich konzentriere mich nicht auf Lebensumstände, sondern auf mein Denken und die Wahl eines Denksystems.

Wenn ich das Denksystem des Ego wähle und mich auf meine und unser aller Alltagsbegebenheiten konzentriere, beurteile ich sie auch gemeinsam mit dem Ego und verliere mich in den Folgen, die diese Berwertung hervorbringen muss.

Wenn ich jedoch bemerke, dass mich das unglücklich macht, verbinde ich mich mit dem HEILIGEN GEIST, löse mich vom Ego und bitte IHN um SEIN Urteil über dieses Leben.

Unruhig kreist mein Geist und sucht nach Ereignissen, die mir als besorgniserregend, erfreulich, verbesserungswürdig oder lächerlich erscheinen, und landet und vereinigt sich mit ihnen und weilt nun schwer beladen in ihrer Mitte, unfähig, sich wieder über sie zu erheben. Er sehnt sich danach, aufzusteigen und zu gleiten und frei von allem zu sein.

Doch der HEILIGE GEIST bringt mir die frohe Botschaft, dass es mir nicht möglich ist zu landen und wieder abzuheben, weil es keine Umstände gibt, die auf mich und meine Beurteilung warten.
Bei jeder Verbrüderung mit dem Ego wird mir dies nun bewusst und ich entscheide, mit ALLEM ÜBERALL ZU SEIN, weil ALLES ÜBERALL IST.


                 :hoch:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. April, 2020 15:11:34

So ist es hier immer

Ich erlebe Schmerz und Leid und höre mich sagen:
„So ist es hier immer.“
Aber das kann nicht sein, denke ich, denn ich nehme in der Welt auch Schönes wahr. Doch der Schein trügt, denn alles, was sie mir bietet, kommt nicht aus GOTTES QUELLE, sondern entspringt der Angst. Jeder Aspekt des Ego-Denksystems, ob scheinbar unerträglich oder beglückend, ist ein Angriff auf GOTT – sagt EKIW.

Ich will nicht glauben, dass hier alles Schmerz und Leid ist. Was bleibt mir dann noch?
In meiner Ahnungslosigkeit will ich Schlechtes vermeiden und hoffe auf Gutes und will es erreichen. Das lastet mich vollkommen aus und ich frage nicht nach einer anderen QUELLE – bemerke nicht, dass ich GOTT suche und ALLES will.

Erst wenn der HEILIGE GEIST über mich kommt, kehre ich mit SEINEM Denksystem zu GOTT zurück. Ich eröffne mir gemeinsam mit IHM den Zugang zur wirklichen Welt und erkenne und vergebe den Ursprung der unwirklichen Welt.

Und wenn ich freie Sicht auf MEINE QUELLE habe und IHRE LIEBE fühle, höre ich mich sagen:
„SO IST ES HIER IMMER.“


  herz


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. Mai, 2020 13:01:12

Umständliches Sein

Es ist für mich so umständlich, auf die Umstände des Ego-Denksystems konzentriert zu sein und sie ausbaden zu müssen, und das Denksystem des HEILIGEN GEISTES zu ignorieren, das einfach ALLES mit sich bringt, was ich will.



  :uff:    :sonne:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. Mai, 2020 10:58:14

Untergehen oder herabsteigen

Alle Forderungen, die ich an mich und die Welt stelle, intensivieren meinen Glauben an sie. Jeder Standard, den ich verfolge und erreichen will, soll meiner Vorstellung von einem sicheren und lebenswerten Dasein dienen. Ich werde untergehen, wenn ich den Schein nicht mehr wahre, wenn ich meinen eigenen Gesetzen nicht mehr gehorche, mich nicht an der Unwirklichkeit orientiere.

Hinweg, hinweg mit diesem Elend.
Hinweg mit den Nägeln, ich steige vom Kreuz herab und entferne die Dornenkrone.

Immer schon wollte ich, dass alles hier unentwegt funkelt und glitzert.
 
 herz



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 09. Juni, 2020 14:16:59

Dies und das

Dies und das darf sein, denn es dient nur zur Vergebung.

Sogar Ungeheuerlichkeiten verlieren das Grauen und ihre Macht über mich.
Vor manchen scheine ich mich mehr, vor manchen weniger zu fürchten.
Oft fühle ich mich beinahe angstfrei.
Doch – glaube ich, hier zu leben?



  :schwebi: :wolki:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. Juni, 2020 15:12:42

Körperlos

Es ist für GOTTES SOHN nicht unwürdig den Körper abzulegen, es ist unmöglich.




                    :Buch!:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Juni, 2020 10:38:44

Unwirkliche Welt 

Auch wenn ich einen Bezug zu ihr herzustellen scheine und sie zu vergeben scheine –
sie erscheint uns nicht und wir erscheinen nicht in ihr.
 

 :ruh:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. Juni, 2020 09:57:01

Vergebung – wozu?

Damit ich es in der Hölle besser aushalten und in ihr bleiben kann und nicht wieder auf GOTT treffen muss, DER SICH an mir rächen will, weil ich mich von IHM getrennt habe?
Oder will ich diese Einbildungen mit dem HEILIGEN GEIST vergeben und alles hinter mir lassen und zu meinem liebenden VATER in den HIMMEL zurückkehren?


        :studier1:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. Juni, 2020 11:33:50

Den SEINEN gibt‘s der HERR im Schlaf

ER erreicht SIE überall, einerlei, was SIE SICH einzubilden scheinen.
SEINE STIMME spricht den ganzen Tag zu IHNEN.



                   :schlaf:  foren16
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. Juni, 2020 11:43:52

NAMENsgebung   

ICH BIN ER
ER IST ICH
ERICH

:love:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. Juli, 2020 00:43:26

Egologie

Ich setze mich mit allem auseinander, von dem ich mich getrennt halte und analysiere alle Umstände ganz egologisch in meiner besonderen Weise – das macht mich aus und festigt meine Stellung in der Welt.

            :peng:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. Juli, 2020 14:36:48

Voller LEBENSFREUDE

gehe ich HINÜBER und überwinde den Tod.


                          :schwing:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 14. Juli, 2020 10:31:32

Das Suchen, das Scheitern und das Finden

Ich suche vergeblich, bis ich nur noch IHN finden will.
Wenn ich IHN finden will, suche ich nicht mehr und scheitere nicht mehr.

Solange ich nicht wissen will, WAS ich suche, scheitere ich.
Sobald ich erfahren will, WAS ich suche, finde ich.

Das Suchen und das Scheitern und das Finden – eine runde Sache.

      :perf:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 18. Juli, 2020 00:19:00

3 Stadien

• Ich weiß nicht, dass ich suche und WAS ich suche und dass ich ES am falschen Platz suche – ich glaube an die unwirkliche Welt und lebe in einer Depression.

• Ich erfahre, dass ich suche und WAS ich suche und WO ich ES finde – ich glaube an die wirkliche Welt und erlöse die Depression.

• Ich erkenne, dass ICH weder suchen noch finden kann – weil es im HIMMEL keine Depression gibt.


  :oh:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 18. Juli, 2020 11:02:43

Luzides Träumen

Wenn ich schlafend keinen Halt mehr finde, halte ich am glücklichen Traum fest.
Hindernisse und Schwierigkeiten drängen mich zu SEINER Vergebung – und im Erwachen erlöse ich in einem von LICHT erfüllten Traum den finsteren Todesschlaf.

                                        :schweb:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 28. Juli, 2020 00:36:35

LIEBE

Ich scheine SIE von uns zu fordern, gerade so, als würde ich SIE uns nicht geben.



                    :denk:   


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. Juli, 2020 14:48:26

Funktionieren

Wenn ich glaube, keine Funktion zu haben, ist mein Leben trostlos und unfriedlich.
Wenn ich glaube, eine Funktion zu haben, bin ich ruhig und zufrieden.
Wenn ich meine letzte und einzig wahre Funktion erfülle, fühle ich FRIEDEN.



    :musc:  :eis: :cube:  Stei disc Ster Mat Cook


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. August, 2020 11:56:28

Leuchtkraft

Ich bin das Licht der Welt und erleuchte sie.
Jeden Bruder, jeden Berg und jeden Halm.
Ich erleuchte uns durch IHN, DER die Botschaft brachte.

Ich bin das Licht der Welt und sie ist nicht mehr –
mit IHM mache ich sie zum HIMMEL und RUHE IST.


                           :eis:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. August, 2020 09:21:20

Unmachbar

Der Macher senkt sein Haupt nicht vor dem SCHÖPFER.
Ich schon – weil ER meinen Blick erhebt.
Zu SEINER RECHTEN erfahre ich jetzt SEINEN letzten Schritt (https://www.wunderkommunikation.eu/event/workshop-in-freising/).
                                                                                                      sumsi                                                                                                             



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. August, 2020 12:29:21

Todesopfer

Ich bin nicht das Opfer des Todes, den ich wahrzunehmen glaube.


                   Mat



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. August, 2020 10:45:58

Wartezeit

Das Warten tröstet mich in schweren Stunden.
Das Warten verbindet mich mit allen Wartenden.
Das Warten macht Sinn für mich, während ich warte und hoffe.
Das Warten verzögert für mich alles, worauf ich warte und hoffe.
Das Warten hat sich gelohnt und ist für mich ab heute vorbei.
                     





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. August, 2020 23:43:39

Wertlos

Zu Recht ist mein Selbstbwusstsein angeschlagen und ich will dem Los wieder entrinnen, in dessen Bann ich mich unter meinem Wert an eine selbstersonnene Lüge verkaufe. Ich bevollmächtige mich und gestatte mir, meinen Lehrer SELBSTbewusst zu wählen, meine Funktion festzulegen und zu bestimmen, dass sie meine einzige ist.

:schul:
                                                                                                                                                       


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. August, 2020 00:28:49

Nicht gut genug?

Für mich und für alle will ich etwas Besonderes sein.
Meine Sehnsucht ist berechtigt – und sie ist bereits gestillt. Denn hinter ihr verbirgt sich mein Verlangen nach der WAHRHEIT und dieses Drängen quält mich nun nicht mehr, da ich UNSERE BESONDERHEIT jetzt kenne.

          :bussi1:                                                                                                                         



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. August, 2020 13:51:32

Alles umsteigen, bitte!

Ich wechsle von einem Gedankensystem in ein anderes, so, wie ich von einem Reisezug in einen anderen umsteige, damit ich an mein Ziel gelangen kann.

Alles, was ich sehe, – jedes Ding, jede Person, jedes Problem und jede Situation – bietet mir eine Umsteigemöglichkeit, die ich für mein Weiterkommen brauche. Denn alles, worauf mein Blick fällt und woran ich denke, wartet auf ein letztes, befreiendes Urteil von mir.

Ohne umzusteigen, rase ich in voller Fahrt und ungebremst ins Nirgendwo.
Jedes Umsteigen hingegen offenbart mir, dass ich bereits angekommen bin.


            :ruh:   





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. September, 2020 18:16:36

Wieder zu SICH kommen

Wenn ich den SOHN nicht erkenne, scheine ich den Bruder zu verletzen, und ich kann weder MICH noch den VATER sehen.
Vergebung ist der Weg, auf dem ich nach langer Ohnmacht zu MIR komme, die Augen öffne und mich an dem LICHT erfreue.

                                  :blüh:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. September, 2020 10:20:06

Furchtlos

Ich will HINSCHAUEN und GOTT in allem entdecken.  :hmhi:

 :aufzu: 




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. September, 2020 12:38:38

Du denkst – DU DENKST
Du fühlst – DU FÜHLST



Für einige Zeit erscheint es dir noch so, als könntest du im Kriegsgebiet Ruhe finden, Dinge zum Guten wenden und etwas verbessern. Doch irgendwann siehst du ein, dass du den FRIEDEN FÜHLEN willst und das Schlachtfeld dafür verlassen musst.
                           

        :oh:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. September, 2020 12:32:17

Schuld und SÜHNE

Nur wenn ich durch Vergebung alles Unwirkliche SÜHNE, erlebe ich mich und alle und alles endlich als sündenlos und ohne Schuld. Ein befreiter Geist ist ruhig, – das ist keine kleine Gabe.


                                                                                        GS



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. September, 2020 14:33:55

Das Jagdfieber ist vorbei

Ich verfolge den Frieden nicht mehr – ICH BIN FRIEDEN.



            :love:  :7:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. September, 2020 14:22:32

Alle Seelen sind heilig

Beim Vergeben im Sinne von EKIW wird dem Geist bewusst, dass er den Körper verlässt, so wie eine Seele beim Sterben des Körpers aus ihm entweicht und die Szenerie dann außerhalb von ihm erlebt, bevor sie ihre Reise fortsetzt  – scheinbar.

Der Geist bemerkt während der Vergebung im Kurssinne, dass er sich den Körper nur eingebildet hat und dass der Traum von Gut und Böse nun endet, weil er nicht stattgefunden hat.
Wenn der Geist den Vergebungsprozess vervollständigt, entschwindet das Ego gemeinsam mit dem Körper, in dem es gewohnt hat, in das Nichts, aus dem sie kamen – scheinbar. Der Geist kann Abstand von beiden nehmen und sich von ihnen trennen, wenn er vom HEILIGEN GEIST auf seinen scheinbaren Glauben an ihr Sein aufmerksam gemacht wird. Er wendet sich dann wieder SEINEM SEIN ohne Körper und Ego zu.
Um das zu erleben, muss die Seele nicht aus dem sterbenden Körper weichen und andere Seelen zurücklassen. Der CHRISTUS besiegt und beseitigt den Tod mit SEINER SCHAU in einem Augenblick, macht alle Seelen heilig (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg7703.html#msg7703) und bringt sie in den HIMMEL zurück. Der körperliche Tod wird nicht gebraucht, um GOTTES SOHN vom Körper und vom Ego zu befreien und wieder mit SEINEM VATER zu verEINEN.

Wenn ich morgens (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1341.msg10974.html#msg10974) im Körper zu erwachen scheine, fahre ich mit dem HEILIGEN GEIST in den HIMMEL auf und nehme alle und alles mit. Meine Verbindung mit allen, die Körper zu bewohnen scheinen oder die für mich verloren zu sein scheinen, weil sie keine Körper zu bewohnen scheinen, war immer nur eine geistige, ist eine geistige und wird immer eine geistige Verbindung bleiben, weil es den Körper noch nie gegeben hat, jetzt nicht gibt und nie geben wird.


                                 :wolki: :schwebi:





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. Oktober, 2020 10:14:15

Absolventen-Treffen

Ich bin erwachsen und bin mündig geworden, deshalb übernehme ich die Verantwortung für mich und mein scheinbares Dasein. Wer sonst könnte das für mich tun? Wer sonst könnte beschließen, dass ich EKIW gelernt habe? Und erleben, dass es für niemanden mehr etwas zu lernen gibt, ja, dass es noch nie irgendetwas zu lernen gab?
Vorübergehend scheinen wir uns noch als Absolventen des Kurses zu treffen, schwelgen in Erinnerung an UNS und SIND zusammen, – als wäre es nie anders gewesen. Wie wahr!


                             :lieben2:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Oktober, 2020 11:52:26

Wiederholungstäter

Das Ego will mit mir sitzen bleiben, weiterlernen und die letzte Klasse laufend wiederholen. Es verschiebt die Abschlussprüfung auf unbestimmte Zeit. Es will sie nicht absolvieren und mit mir über sich selbst hinauswachsen und sich entbehrlich machen. Wenn ich mit dem Ego lebe und darauf bestehe, ein Körper sein zu können, muss ich weiterhin hoffen, versagen und wieder von vorne beginnen, in einem nie endenden Hinundher zwischen Angst und Liebe.
Durch die Nachhilfe des HEILIGEN GEISTES bin ich nun jedoch so weit, dass ich MICH erkennen will, den letzten Schritt willkommen heiße und die Hürde nehmen kann. In einem feierlichen Akt löse ich mich für alle Zeit vom Ego. Ich erlöse mich von ihm, empfange SEINEN SEGEN, der HIMMEL öffnet SICH und ICH BIN ZUHAUSE.

Warum jetzt? Warum heute?
Weil ich bereit bin und die ganze Welt mit mir nehme. Nichts und niemand bleibt auf der Strecke. Liebestrunken und unendlich erleichtert und befreit eilen wir in SEINE ARME.
Ab heute gibt es kein Zurück, nie wieder werde ich glauben, dass ich eine Welt hätte machen können, in der ich MICH verlieren kann, – auch wenn es so erscheinen mag.

                                                                            :weg:





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: leslie1 am 11. Oktober, 2020 16:16:54
Wundervoller Text Karin, vielen Dank herz liebherz
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. Oktober, 2020 15:17:56

Eine Einschätzung, die mich über alles hinausführt

Als Absolvent von EKIW sehe ich ein, dass ich damit nicht recht habe, dass ich MICH von GOTT trennen kann und in einer Welt als Körper lebe. Ich glaube nicht mehr, dass es diese Fantasie gibt, in der ich Vergebung lerne und lehre. Und mit der Hilfe des HEILIGEN GEISTES stört es mich nicht, dass es mir anders erscheinen mag. Als wäre es so, wie es mir das Ego erzählt. Als wäre ich ein Körper in einer Welt der Veränderungen und des Lernens. Als müsste und könnte ich an einer illusionären Entwicklung ablesen, dass ich in MEINE HIMMLISCHE HEIMAT zurückkehren darf.

Das Lernen hat nie stattgefunden, GOTTES SOHN IST FREI.
                                                                                                :ballon:
                                                                                                      :schau:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 15. Oktober, 2020 21:26:39

Wenn ich mit IHM gehe

Ich stoppe den Lauf der Welt, halte die Gezeiten und die Meereswogen an, bringe den Wind zum Schweigen und Sonne, Mond und Sterne sind nicht mehr.
Wenn ich mit IHM gehe.

 :wolki: :schwebi:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 17. Oktober, 2020 22:51:30

Einblick

In der wirklichen Welt kann ich sehen, WAS in der Welt wirklich zu sehen ist.

          herzaugen




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. Oktober, 2020 12:23:21

ICH BIN dahinter

Der WAHRHEIT hingegeben, BIN ICH hinter allem. 


       

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Heike am 24. Oktober, 2020 18:54:28
Herzlichen Dank Karin ,
ich kann es wirklich fühlen ... dieses GEFÜHL trägt mich und umarmt mich ... Wie schön  :herzi100:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. Oktober, 2020 00:47:39

Worum es für mich geht

Wenn die Welt von GOTT nicht erschaffen wurde und somit nicht wirklich existiert, dient sie mir nur zur Vergebung.

Von der Welt zurücktreten.
Vom Eigenwillen ablassen und SEINEN WILLEN zulassen. SICH einlassen.
Eine Funktion erfüllen, die für die Welt keinen Sinn ergibt. Eine Richtung wählen, die HIMMELwärts führt.
Nicht hoffen, dass Vergebung sich auf die Welt auswirkt.
Nicht auf die Erlösung warten.
Nicht glauben, dass GOTTES SOHN eingeschlafen ist, lernen muss und erwachen kann.

Und wenn es nichts mehr zu vergeben gibt, ist die Vergebung vollständig und alles Unwirkliche darf so bleiben, wie es zu erscheinen scheint.

                                                              :Buch!:


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. Oktober, 2020 08:38:39

Da oder nicht da, das ist hier die Frage

Wenn mir die Welt zur Erlösung dient, – ist sie dann da?
Nur zum Schein führt ER mich über sie hinaus, wenn ich zu glauben scheine, dass sie da ist, – dann scheine ich zu erleben, dass sie nicht da ist.

          :seif: :hmmm:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. Oktober, 2020 12:28:20

Das Vogelhäuschen

Auf der Suche nach meinem Heil zieht es mich zur Vergebung (https://www.wunderkommunikation.de/vergebungsfreude/), so, wie es ein Vöglein in einem schneereichen Winter zu einem üppigen Futterplatz zieht. Überglücklich kehre ich immer wieder zurück in diesen Überfluss und finde Nahrung, Schutz und Brüder – alles zugleich an einem Ort.

                                                                  :kuschl:




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. November, 2020 12:54:49

ALLES IST HEIL

Genießen wir die STILLE (https://www.wunderkommunikation.de/still/) hier gemeinsam.
Wir sind vereint in der EINHEIT, jetzt und für immer.
Niemandem fehlt etwas, alle haben ALLES.


            herz

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. November, 2020 21:35:37

Der Beginn

Wir ahnten nicht, dass wir mit unserem Wunsch nach Erlösung dem HEILIGEN GEIST unsere Beziehung zur Läuterung anboten. Wir wussten nicht, dass wir unsere Einbildungen identifizieren, als unwirklich anerkennen und loslassen würden. Und es überraschte uns, dass wir nie ohne diese Vorstellungen waren und sein würden, weil sie uns zur Vergebung dienen und uns unsere Funktion (https://www.wunderkommunikation.de/alles-und-jeder/) erfüllen lassen, solange wir an sie zu glauben scheinen.


         



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 08. November, 2020 13:16:52

Alle Grenzen fallen

Um lieben zu können, muss ich geliebt werden.
Der HEILIGE GEIST lässt mich durch die Vergebung fühlen, dass ich geliebt werde und dass ich LIEBE BIN. Diese LIEBESerfahrung war für mich im ersten Moment zutiefst persönlich, dehnte SICH (https://www.wunderkommunikation.de/karins-blog/lauffeuer/) aber sofort auf alle und alles aus.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 12. November, 2020 12:37:17

Mehr als erwartet

Bis ins Allerinnerste erschüttert es mich, wenn meine Lieben vermeintlich sterben und mir entrissen zu sein scheinen. ETWAS in mir sagt mir, dass das nicht sein kann, auch wenn der Tod mich zu umgeben scheint. Die körperlichen Tatsachen scheinen mich erbarmungslos in die Irre zu führen, und wenn ich ihnen glaube, dann weine ich.

Wir sind Brüder und unsterblich, aus der Quelle des EINEN.
Ich wünsche mir diese EINHEIT auch wenn ich träume, weil ICH für immer SEIN SOHN BIN und der Schlaf nur eingebildet.
Ich scheine mich in der Bewusstlosigkeit zu verfangen und mein HEIMweh mit falschen Mitteln zu bekämpfen und frage nicht nach dem Ursprung meines Kummers. Ich bezweifle nicht, dass dieser Unfug möglich ist und ich frage mich nicht, wo ich wirklich in Sicherheit sein kann, – denn in der Welt und im Körper bin ich es ja offensichtlich nicht. Und in meiner Hilflosigkeit warte ich auf den Erlöser, damit ER meine Fragen beantwortet und meine Tränen trocknet.
Und JETZT BIN ICH DA.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. November, 2020 12:02:06

FEINDschaft

Hast du mit jemandem Schwierigkeiten?
Dein Feind (https://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille/ohne-suende/) hat seine Hand in SEINER.
Er ist das Licht der Welt.

Verhält sich jemand eigenartig?
Dein Feind gehört zu UNS.
Er ist unterwegs, um dich HEIM zu holen.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. November, 2020 22:48:16

Ich kann

unüberwindbar (https://www.wunderkommunikation.de/nicht-mehr/) scheinende Situationen dafür benützen, vollkommen von meinen Ansichten und Einbildungen zurückzutreten. Sie werden mich herausfordern und breitschlagen, bis ich sie vergeben will. Bis ich sie nicht mehr für wirklich halte und sie in den HIMMEL hebe. Sie wollen zu meinen besten Freunden werden. Sie stellen sich mir zur Verfügung, maßgeschneidert, sodass kein Entkommen mehr möglich ist.
Das Erbarmungslose ist mir jetzt als Wegweiser in den HIMMEL willkommen. Das, mit dem ich MICH zu verstecken und zu belasten scheine, dient mir nun zu deiner und zu meiner Befreiung (https://www.wunderkommunikation.de/alles-und-jeder/).




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. Dezember, 2020 21:04:46

WUNDERKOMMUNIKATION

Wie liebevoll diese Kommunikation ist.
Voller Wunder ist der Kontakt zu DIRundMIR.
Wunder lassen Angst, Hass und Zweifel versiegen und beleuchten nur die LIEBE.
Sie machen mich zum Auserwählten, lassen mich entdecken, dass ICH MEINES VATERS SOHN BIN, für das Ego unberührbar, umgeben nur von IHM.

Dies scheint das nicht stattfindende Traumgeschehen des SOHNES zu sein:
Das Ego fürchtet die Wunder, die der VATER SEINEM SOHN bringt. Es bestätigt deshalb permanent die unwirkliche Körperidentität des SOHNES und lenkt ihn so von der STIMME SEINES HEILIGEN GEISTES ab, die ihm bewusst macht, dass er nie eingeschlafen ist und sich von IHM getrennt hat.

Für GOTTES SOHN ist es anstrengend, eine Illusion als lebenswert erscheinen zu lassen und sie aufrechterhalten zu wollen. Für ihn kann sie nicht lebenswert sein, sondern nur vergebenswert, weil sie nicht SEINE HEIMAT ist.
Er hadert in einer Fata Morgana mit Fantasiegestalten, – eine Wirkung, deren Ursache er nicht zu kennen scheint. Eine Wirkung, die ihn solange belastet, bis er erfährt, dass es ihre Ursache ist, die sein einziges Problem darstellt. Die eingebildete Trennung von GOTT bedrückt ihn, es sind nicht ihre Folgen, die ihn deprimieren. Erst wenn ihm die Ursache bekannt ist, gewinnt er Abstand zur Beschäftigung mit ihren Auswirkungen.

Mit der Hilfe des HEILIGEN GEISTES werde ich zum Erwachenden und komme zu diesem Schluss:
Wenn die Trennung von GOTT ein Fehler ist, dann ist auch alles, was aus ihr hervorgeht, fehlerhaft. Mit dem HEILIGEN GEIST widme ich mich diesem Fehler und lasse ihn aufheben.
Mit dem Ego hingegen repariere und pflege ich ständig die Wirkungen dieses ursprünglichen Fehlers, versuche meine Welt als lebenswert erscheinen zu lassen und kämpfe egovereint auf einem Kriegsschauplatz. Ich will meine Stärken entdecken und ausspielen, will meine Träume wahr werden lassen und meinen Fußabdruck hinterlassen. Körper halten nicht ewig, aber meinen Teil zu Erhaltung und Belebung der Welt will ich beitragen.
Ich bemerke nicht, dass das Ego mir vermittelt, dass die Trennung von GOTT eine Sünde ist und dass es mir weismacht, dass ER mir mit Strafe, ja mit Vernichtung droht. Ich ahne auch nicht, dass ich GOTT damit zuvorkommen will, indem ich mich mit Leid, Krankheit und Tod selbst für meine Sünde bestrafe, damit ER diese Macht nicht mehr über mich hat. Mitten im Gemetzel des Schlachtfeldes bin ich vor SEINER Rache geschützt. Bilde ich mir ein. Denn ich bin nicht mehr wie ER. Der SOHN gleicht dem VATER nicht mehr. Der trennende Sündenfall hat geklappt, meine Machenschaften halten mich vor IHM verborgen und ich versuche in der Einsamkeit mit Depression und Trauer zu leben.
Ganz innen weine ich und warte und hoffe auf IHN. MEINE LIEBE.

Doch jeder noch so detailreiche Aspekt der Trennungsgeschichte ist in einem Augenblick verschwunden, wenn ich gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST ihre Ursache infrage stelle. Wenn ich nicht zu emsig bin und den Wahnsinn mit Wahnsinn therapieren will, dann nehme ich wahr, dass ER die Sünde in einen Fehler verwandelt hat, den ich mit SEINER Führung aufheben kann.
Und ohne Ursache auch keine Wirkung.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. Dezember, 2020 17:58:48

Gefesselt an die Erde und den Leib

Meine Daseinsberechtigung will ich bestätigen und überlebensfähig erscheinen, denn jedes andere Bild mindert meinen Wert – in meinen Augen.
Wenn ich vergebe, erfülle ich eine Funktion, die das Vergleichen beendet. Alles wird vergebenswert und führt zu UNSEREM GLÜCK.

Unter allen Umständen will ich meine Funktion erfüllen.
Im Sommer, im Winter, im Frühling, im Herbst.
Im Palast und in der kleinsten Hütte.
Im Krankenbett und auf allen Gipfeln dieser Welt.
So vollbringe ich das Erhabenste, das Sinnvollste, das Beste.

Welt und Körper dienen mir dabei, ich kann sie vergeben und GOTT in ihnen entdecken. Alles wird geheilt und säumt den Erlösungsweg – in meinen erwachenden Augen.
SELBSTvergessen suche ich und finde MICH und bin nicht mehr verloren.
Ich genieße MEINE RUHE, genieße, dass ICH nichts anderes brauche.
Alles ist nichts, solange, bis es ALLES IST.

Das Ego hat mich mit der Erbsünde nicht mehr in seiner Hand. Der HEILIGE GEIST tauft mich und eröffnet mir, dass es Schuld, Sünde und Minderwertigkeit nicht geben kann. Nur diese Frohe Botschaft macht mich froh, weil sie UNSER GLÜCK begründet.

Was zu erscheinen scheint, ist unerheblich.
Der Schein ist ohne Wirkung auf das SEIN.
Ich bringe ihn zu IHM und fühle, dass ICH LIEBE LEBE.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 15. Dezember, 2020 14:13:46

ZeitRaum

Wenn ich den Raum zwischen dir und mir aufheben kann, endet mein Warten auf Erlösung. Der Raum und die Zeit erscheinen immer gemeinsam und gehen Hand in Hand mit der Form.
Ich scheine die Erlösung noch zu verschieben und eine Trennung zwischen uns einzuräumen. Die Körperform stellt diese Grenze bildlich und greifbar dar und es wird wohl dauern, bis ich sie im Geiste überwinden werde ……
Wenn ich uns nicht unbegrenzt und ohne Körper sehe, rücke ich unsere vollständige Befreiung weit in die Zukunft. Zeit, Raum und Form scheinen gnadenlos in meiner Wahrnehmung zu erscheinen und tagtäglich scheine ich ein Drama zu inszenieren, das immer mit dem Tod endet.
Doch es gibt einen Joker auf dieser tristen Bühne. ER hat IHN ins Erlösungsspiel gebracht und ER präsentiert mir SEINE Regeln. Sanft nimmt ER Zeit, Raum und Form an SICH und legt das LEBEN SELBST in meine leeren Hände. Den Tod, der mir alles ohne Gegengabe entreißt, fürchte ich in SEINER GEGENWART nicht mehr. Jede Wahrnehmung übergebe ich nur noch IHM, erlöse so die Welt und bin von Zeit, Raum und Form nicht mehr überfordert.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 18. Dezember, 2020 20:44:24

Täuschungsmanöver (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg18102.html#msg18102)

Während (https://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille/immer) meine Gedanken und Gefühle mich zu vereinnahmen scheinen, FÜHLE ICH SEINEN FRIEDEN.

Während (https://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille/ich-will-es-ist/) meine Augen Bilder zu erblicken scheinen, SCHAUE ICH SEIN LICHT.

Während (https://www.wunderkommunikation.de/karins-blog/warum-auf-den-himmel-warten/) meine Stimme zu erklingen scheint, SINGE ICH SEIN LIED.

Während (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg15592.html#msg15592) meine Füße den Boden zu berühren scheinen, WANDLE ICH AUF SEINEM WEG.

Während  (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg16586.html#msg16586) ich meinen Körper zu ernähren scheine, ERFÜLLT MICH SEINE LIEBE.

Während (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17072.html#msg17072) ich zu schlafen und zu träumen scheine, LEBE ICH AN SEINER SEITE.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Heike am 19. Dezember, 2020 19:19:56
Vielen lieben Dank Karin für diesen wunderschönen Text  :fahne:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. Dezember, 2020 16:13:41

GOTT

tut den letzten Schritt SELBST.
Das Ego kann dabei in keiner Weise mehr mitmischen, weil ihm kein Zutritt zur wirklichen Welt gewährt wird. Dort bereitet ER mich vor, und nur dort, fernab aller Hirngespinste, kann ich in GOTT entschwinden.

Bitte MICH nicht mehr – anerkenne, dass DEIN GEIST IN MEINEM IST.
Erkenne DICH und vollziehe den letzten Schritt SELBST.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Renate am 20. Dezember, 2020 20:48:03
Liebe Karin,       herz  herz  herz

ganz herzlichen Dank für deine Beiträge im Tagebuch der Stille. Sie sind so hilfreich und klärend
und dem unaussprechlichen Gefühl der LIEBE und DAHEIM-SEINs.      :sonne:

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. Dezember, 2020 13:05:05

Vorübergehend sehr bedeutungsvoll

Vergebung ist für mich sehr wertvoll, solange ich an Unwirkliches glaube.
Meine Hinwendung zum HEILIGEN GEIST ist sehr wichtig für mich, solange ich an ein Ego glaube und ich die Funktion des Wählens und Vergebens erfülle.
Doch wenn ich erwachsen bin und allen Unfug fallen lasse, bin ich vom Glauben an Prozesse, Entwicklung und eine Rückkehr in MEINE HEIMAT geheilt.
Der erwachende GOTTESSOHN erwacht zu SICH SELBST.

EKIW zeigt mir einen Weg, den es nicht geben kann. Und wenn ich ihn beschreite, erlebe ich, dass dem so ist.

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden GOTTES.
(EKIW, Einleitung)

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. Dezember, 2020 13:03:26

Stillende Nacht

Ich will meine Sehnsucht nach IHM stillen und von Vergebung träumen bis der Morgen dämmert und ich STILL BIN. Mit dem ersten LICHT bin ich schon erwacht und LIEBE ALLES.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. Januar, 2021 12:46:33

Unerhört

Jeder einzelne meiner privaten Gedanken ist alt, verbraucht und getrennt von ALLEM, WAS LEBT.
ER hat sie bereits beurteilt, gleich gemacht und entlassen. Keiner von ihnen ist es wert, wiedergeholt und wiederholt zu werden. Gebe ich mich auch nur einem hin, sterbe ich an seinem Todesstachel – heimlich, privat und röchelnd.

Erhöre sie nicht, kümmere dich nicht, lasse sie ruhen.
DU BIST unberührt an MEINER SEITE und ICH richte.

Körper erreichen MICH nicht.
Raum behindert MICH nicht.
Zeit holt MICH nicht ein.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 19. Januar, 2021 12:16:35

Wunder und Berge

Das Ego unterstützt meinen Glauben an Trugbilder.
Ich soll glauben, dass Unwirkliches wirklich ist und dass es wichtig, liebevoll und heilsam ist, Berge innerhalb von Traumgebilden versetzen zu können. Für das Ego sind das Wunder. Es befürwortet, dass ich mich auf sie konzentriere und mich darin vertiefe, die Illusion so zu gestalten, dass sie halbwegs erträglich erscheint.
Und völlig unbemerkt kollert währenddessen SEIN Wunder der Vergebung den Berg hinunter, wo Sisyphus bereits wartet und sich wieder an die Arbeit macht.
Das muss nicht sein.

EKIW lehrt, dass Vergebung das Wunder ist.
Die Ausrichtung auf die Wirklichkeit und das Entlassen der Unwirklichkeit, das ist SEIN Wunder. Der Glaube an den Wahnsinn ist für den HEILIGEN GEIST der Berg, den ER mit SEINEM Wunder in das Nichts zurückversetzt, aus dem er zu kommen schien.
Wenn ich mit IHM das Wunder wirke, erlebe ich, dass das, was ich glaubte, nicht wirklich ist. Diese Einsicht entlastet mich, befreit die Welt und hebt alles in ihr in den HIMMEL. Ich lasse mich aus der Welt und in den Geist führen und fühle die unwirklichen Gesetze nicht mehr, weil ich sie nur mehr wahrzunehmen scheine. Ich will glücklich sein, glaube IHM und will nicht mehr versuchen, meine Bemühungen und Erfolge in der Welt als SEIN Wunder zu verkaufen.

Vergebung geschieht im Geist.
Wunder geschehen im Geist.
Ich bezeuge sie im Geist.
Ich ernte die Früchte der Vergebung im Geist, wenn ich den GOTTESSOHN wiedererkenne.
Wenn ich glaube, SEINE Wunder in der Welt manifestieren und unwirkliche Berge versetzen zu können, habe ich übersehen, dass Vergebung genau diesen Glauben auflöst.

Will ich uns alle in den HIMMEL lassen, oder will ich uns in der Unwirklichkeit gefangen halten?



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Heike am 21. Januar, 2021 00:08:47
Danke Karin , dass Du  mir  mit diesem Text wieder die Hürden aufzeigst , die ich vor die Vergebung gestellt  habe … jede gute scheinbare Tat in dieser Welt habe ich verbunden mit dem HEILGEN GEIST … jetzt ist mir wieder bewusst , dass ER immer da ist und ich einfach in dieser Welt zu sein scheine … , ich aber jede scheinbar gute Tat für die Vergebung nutzen kann … , und nicht umgekehrt …  :fahne:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 22. Januar, 2021 16:42:51

Alles ANDERE

Ich wähle zuerst das REICH GOTTES, dann wird mir FRIEDEN, LIEBE, FREUDE und GLÜCK hinzugegeben.

Wenn Pein, Leid und Schmerz überwältigend sind, werde ich von ihnen übermannt und halte sie für wirklich. Eingeschüchtert lasse ich mich von den Sinnen täuschen, verkrieche mich in der Dunkelheit, ergebe mich der Hölle und vertiefe die Idee der Trennung.
Das LICHT scheint dahin zu sein, dahin die Gewissheit, die Verbindung und das Vertrauen zu IHM. Versagensangst und Schuldbewusstsein quälen mich. Unbemerkt überzeugen und begleiten mich die Folgen des Ego-Denksystems immer.
Ich brauche eine völlig neue Sicht auf alle Dinge. SEINE Sicht.
Der HEILIGE GEIST lehrt mich, dass es kein Ego gibt und ich will IHM glauben.

ICH BIN SEIN SOHN
und kann diesen Wahnsinn nicht erleben.
Zu guter Letzt, wenn ich erkenne, dass auch die Vergebung zur Unwirklichkeit gehört, endet mein Versagen und Schuld hat keine Angriffsfläche mehr.
Erst dann ist das, was nie geschehen konnte, vorbei.

Und STILLE IST.
Und FRIEDEN IST.
Und LIEBE IST.
Und FREUDE IST.
Und GLÜCK IST.

GOTT IST.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 08. März, 2021 12:12:30

Fortschreiten

Ich brauche auf die Erlösung nicht zu warten und keinen Weg zu gehen.
Niemand bespielt eine Leinwand, es gibt kein Kino.
Dort schien ich ein Körper zu sein und in Angst zu leben.
Nahm das Unannehmbare an und lernte Abstand dazu zu gewinnen.
Drehte mich im Kreis und hoffte auf Fortschritt.

Alles rief mir zu: Du bist DU.
Und ich schien von mir fortzuschreiten, hin zu MIR.
Weg von meiner Heimat, hin zu MEINER HEIMAT.
Hinaus aus allen Regeln, hinein in MEINE FREIHEIT.

Mit allen Geliebten, Freunden und Feinden schien ich aus der Vielfalt in die EINHEIT zu fliehen.

JETZT SIND WIR HIER wunschlos GLÜCKLICH in UNSERER LIEBE verschmolzen.
Ohne Bemühung und Entwicklung.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 22. März, 2021 12:37:31

Horch!

Einst hast du gefragt und ER hat geantwortet.
Nun höre und frage nicht mehr.

Du brauchst allein SEINE ANTWORT und keine weiteren Fragen.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. April, 2021 11:11:55

Von einem zu EINEM  :has1:

Das Bedürfnis der Körper nach Heilung kann nicht enden. Es findet sich immer ein Getrennter, der ihrer bedarf.
Es war immer nur das Bedürfnis des Geistes, das überhaupt gestillt werden kann. Er braucht Heilung, damit er erfahren kann, dass dem so ist. Und von einem dehnt sie sich aus und verbindet alle in EINEM.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 15. April, 2021 13:10:09

LICHT und LIEBE

Wenn ich das Licht der Welt bin, bin ich auch die Liebe der Welt und erkenne SIE in allen und allem wieder.

        schm :blüh:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. April, 2021 11:33:22

SEINE SCHAU ist übersinnlich

Ich vergebe mit IHM und das Wunder ist vollbracht.   
Eine Tat, die Früchte trägt, denn ich erkenne UNS dabei.
Sogleich bin ich Geist, der in keinem Körper wohnt.
Entziehe der Welt meinen Glauben, vertraue nur noch IHM.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. April, 2021 11:30:28

MEIN GLÜCKLICHER GEIST

Nur die Bewusstheit, dass MEIN GLÜCKLICHER GEIST keine Verbindung zum Körper hat, kann mich glücklich machen.
Deshalb erwarte ich nicht, dass MEIN GLÜCKLICHER GEIST etwas in einer unwirklichen Welt, in einem nicht von GOTT gegebenen Leben in einem nicht von IHM erschaffenen Körper bewirkt.

ER holt mich von dort ab, zeigt mir WER ICH BIN und wirkt so das Wunder der SÜHNE.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. April, 2021 10:59:45

ZU MEINER FREUDE

Wenn ich dich liebe, führt mich dies zu MEINER FREUDE.
Wenn ich mich hasse, leitet mich dies zu MEINER FREUDE.
Wenn ich über die Welt verzweifle, bringt mich dies zu MEINER FREUDE.
Jedes Urteil trägt mich zu IHR hin.

Alles dient nur EINEM.
Ich biete es SEINER Berichtigung an.

Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. Mai, 2021 10:06:41

SEINE Schau

Mit IHM schaue ich auf dies und es ist geheilt.
Mit IHM schaue ich auf das und es ist geheilt.
Ich wirke ein Wunder nach dem anderen und bringe Heil und Segen.
In aller Stille erfülle ich meine glückbringende Funktion.

Und heile meinen Geist.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. Mai, 2021 08:52:21

Immer bei IHM

Wenn ich nicht mache, was ich will, bin ich voller Angst.
Ich will unentwegt im HIMMEL SEIN.
Deshalb mache ich jetzt, was ich will und BIN DIE LIEBE SELBST.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. Mai, 2021 12:39:53

Zuerst (https://www.wunderkommunikation.de/tagebuch-der-stille/ich-will-es-ist/) noch voller Angst die Heilung und die Erlösung brauchen
Ich brauche Liebe.
Ich brauche Frieden.
Ich brauche Freude.

Dann voller Hingabe die Heilung und die Erlösung akzeptieren
ICH BIN LIEBE.
ICH BIN FRIEDEN.
ICH BIN FREUDE.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. Mai, 2021 10:49:59

Vertrauen entwickeln – gemeinsam mit IHM

Ich will das Wunder immer erleben.
Dafür muss ich es immer geben.

GOTTES SOHN gibt und empfängt immer.
Auf diese Tatsache vertraue ich.
Mehr habe ich nicht zu tun.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 09. Mai, 2021 15:52:02

Wie weit will ich gehen?

Ich will mich in Sicherheit bringen.
Ich will mich von Sünde und Schuld befreien.
Ich will mich heilen.

Doch GOTTES SOHN IST DIE SICHERHEIT SELBST.
ER kennt Sünde und Schuld nicht und braucht keine Heilung.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. Mai, 2021 07:42:48

Die anderen

Wenn andere sündigen, habe ich gesündigt.
Wenn andere beschuldigen, habe ich beschuldigt.
Wenn andere urteilen, habe ich geurteilt.
Wenn andere nicht bereit sind, bin ich nicht bereit.
Wenn andere nicht vergeben, habe ich nicht vergeben.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. Mai, 2021 10:52:56

Scheinbare Entwicklung des Vertrauens

Wenn ich das Vertrauen in GOTT und MICH SELBST vollständig entwickelt zu haben scheine, scheine ich scheinbare Entwicklungsstadien auf allen scheinbaren Ebenen ohne Angst zu beobachten, weil ich einzusehen scheine, dass es den gesamten Erlösungsprozess nicht geben kann.
Ich scheine dann Gewissheit darüber zu haben, WER ICH BIN und scheine es nicht mehr persönlich zu nehmen, dass ich zu erscheinen scheine.

Alles scheint nur noch zu erscheinen, um scheinbar vergeben werden zu können.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 13. Mai, 2021 10:56:13

Ich will nicht mehr recht haben

Wenn ich an den Tod glaube, mache ich ihn wirklich, fürchte ihn und will ihn dann aufheben.
Doch ich hebe ihn nur auf, wenn ich gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST einsehe, dass er nie existiert hat.
Wenn ich behaupte, dass er existiert und dann aufgehoben werden kann, will ich recht haben und stelle mich gemeinsam mit dem Ego über GOTT.

MIR fehlt die Zeit, um zu altern, zu sterben und zu verwesen.
Davon abgesehen habe ICH dafür auch keinen Körper.
Ich überlebe nicht, aber ICH LEBE EWIG.

Ich will LIEBE, FRIEDEN und FREUDE für dieses Leben, doch SIE führen mich in den HIMMEL.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: leslie1 am 13. Mai, 2021 15:52:50
Das scheint ein sehr schöner Beitrag zu sein liebe Karin  :lacht:

Vielen Dank dafür :wolki:
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 14. Mai, 2021 13:55:32

Geheilter Alltag

Gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST schaue ich auf den kaputten Wasserhahn und erkenne, dass dort, wo ich die Hölle vermute, GOTT IST.

Gemeinsam mit IHM schaue ich auf die Küchenspüle und erkenne, dass an ihrer Stelle GOTT IST.

Gemeinsam mit IHM schaue ich auf die gesamte Kücheneinrichtung, auf die anderen Wohnräume, auf das Wohnhaus, auf die Wohnumgebung, auf die Stadt, auf das ganze Land, auf alle Länder, alle Menschen und auf mich, auf den Himmel und auf das Weltall. Anstelle von allem, was ich zu sehen glaube, IST GOTT.

Und völlig vom LICHT durchflutet, rufe ich nun den vor LIEBE erstrahlenden Installateur an, damit er den leuchtenden Wasserhahn reparieren möge.
Danach frühstücke ich, vollkommen geheilt und eingehüllt in SEINEN FRIEDEN, nehme meine Medikamente und plane meinen Tag mit der Gewissheit, dass anstelle (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17992.html#msg17992) von allem, was ich zu denken und zu tun scheine, ausschließlich GOTT IST.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 18. Mai, 2021 09:58:52

P(l)andemie

Unwirkliche Körper für ein unwirkliches Leben.
Unwirkliche Medizin für ein unwirkliches Leben.
Unwirkliche Pläne für ein unwirkliches Leben.

Ein geheilter Geist hat mit dem HEILIGEN GEIST vergeben, dass er in einem Körper zu leben scheint.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. Mai, 2021 14:14:46

Von der Wahrnehmung zur Erschaffung

Alle um mich herum sind FREUDEspender, FRIEDENstifter, GLÜCKbringer und LIEBENDE.
Wenn ich sie mit IHM anschaue, entpuppen sie sich.

Mit IHM vergebe ich die Fehlfunktion des Geistes.
Ich berichtige die Wahrnehmung und erkenne, dass WIR SIND, WIE GOTT UNS SCHUF.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. Mai, 2021 11:57:38

Egoistisch sein oder geistig sein?

MEIN GLÜCK kann ich nur als Geist bemerken und erleben, als Körper nicht.

Als Körper bin ich gemeinsam mit dem Ego darauf ausgerichtet, in einem materiellen Leben glücklich werden zu müssen. Damit habe ich mich in eine Sackgasse manövriert, in der ich mich gefangen halte und unglücklich bin.
Als Geist suche ich das GLÜCK und entdecke, dass ICH ES SELBST BIN.

Als Körper, getrennt von ALLEM, kann ich MICH nicht finden.
Als Geist, gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST bemerke ich, dass ICH in allem BIN.
Will ich mich mit weniger zufriedengeben?




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. Mai, 2021 11:17:54

Der kaputte Wasserhahn

Wenn ich bei IHM BIN ängstigen mich Leben und Tod nur zum Schein.
Wenn ich bei IHM BIN darf der Wasserhahn kaputt werden.
Wenn ich bei IHM BIN darf die Welt und alles in ihr vergänglich sein.
Wenn ich bei IHM BIN darf ich mich zum Schein darum sorgen.

Wenn ich bei IHM BIN fürchte ich IHN nur zum Schein.
Wenn ich bei IHM BIN braucht die Welt IHN nicht zu ersetzen.
Wenn ich bei IHM BIN braucht die Welt nicht der HIMMEL zu sein.

Wenn ich bei IHM BIN suche ich IHN nur zum Schein.
Wenn ich bei IHM BIN kann ich an keinem anderen Ort sein.
Wenn ich bei IHM BIN brauche ich nicht zu IHM zurückzukehren.
Wenn ich bei IHM BIN bin ich nicht von IHM getrennt.

Wenn ich bei IHM BIN sündige ich nur zum Schein.
Wenn ich bei IHM BIN brauche ich nicht zu vergeben.
Wenn ich bei IHM BIN brauche ich nicht loszulassen.
Wenn ich bei IHM BIN brauche ich nicht die Angst zu verlieren.
Wenn ich bei IHM BIN brauche ich nicht zu lernen und zu lehren.
Wenn ich bei IHM BIN brauche ich keine Wunder und keine Erlösung.
Wenn ich bei IHM BIN.

ICH BIN IMMER BEI IHM.
Ohne Wenn und Aber.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. Mai, 2021 22:17:33

Geduckt
in der Dunkelheit verharrend
der Sünde und der Schuld frönend
MICH SELBST verleugnend
das Verderben besiegelnd
alles hassend
unter Höllenqualen
in der Fremde vegetierend.

Erhobenen Hauptes                                                               
aus der Dunkelheit auferstehend
die Sünde und die Schuld erlösend
MICH SELBST erkennend
das LICHT bringend
unaufhaltsam liebend
mit der Macht des HIMMELS
HEIMAT bietend.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 01. Juni, 2021 13:04:30

ICH LEBE MIT GOTT

Eine Verbindung mit dem Ego macht mich unglücklich,
weil ich gemeinsam mit ihm glaube,
dass ich mich von GOTT trennen kann.
Deshalb scheine ich Schuld zu entwickeln,
die ich projiziere.
Diese Projektion nehme ich wahr
und bin damit beschäftigt,
diese Wahrnehmung zu bewerten.
So kann ich die Trennungsidee vor mir verbergen und festige sie dadurch.
Doch insgeheim fürchte ich SEINE Rache,
weil ich mir mit dem Ego einbilde,
mich selbst ermächtigt zu haben.

Eine Verbindung mit dem HEILIGEN GEIST macht mich glücklich,
weil ich gemeinsam mit IHM entdecke,
dass ICH MICH von GOTT nicht trennen kann.
Deshalb entwickle ICH keine Schuld
und kann sie nicht projizieren.
ICH kann auch keine Projektion wahrnehmen
und kann nicht damit beschäftigt sein,
diese Wahrnehmung zu bewerten.
Eine Trennungsidee, die ICH verbergen und dadurch festigen könnte, gibt es nicht.
SEINE Rache, die ICH insgeheim fürchten könnte, erübrigt sich,
– der HEILIGE GEIST zeigt mir,
dass ICH MICH nicht selbst ermächtigt habe.

Ich scheine zu erleben, dass ich mich in meinen Urteilen gefangen halte. Deshalb bewertet ER meine Wahrnehmung neu und befreit mich aus meinem unwirklichen Gefängnis.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. Juni, 2021 11:03:33

Sehnsucht

„Ich sehne mich nach dem HIMMEL (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg18101.html#msg18101).
Ich will SEINE Gaben empfangen.
Wie lange muss ich noch warten?
Ich bin bereit.“

Weißt du, wonach du dich sehnst?
Erwartest du den HIMMEL auf Erden?
Der HIMMEL kommt, wenn die Erde weicht.

Bist du bereit, deinen Glauben läutern zu lassen?
Bist du bereit, dein kleines Leben für den HIMMEL einzutauschen?
Bist du bereit, in den HIMMEL aufzufahren?
Bist du bereit, alles hinter dir zu lassen?

Dann lasse deinen Glauben läutern und gib allen, worauf du wartest.
Dann tausche alle kleinen Leben für den HIMMEL ein.
Dann fahre mit allen in den HIMMEL auf.
Dann lasse alles hinter dir.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. Juni, 2021 10:31:45

Das OFFENSICHTLICHE

DAS WAS DA IST verdrängen.
DAS WAS DA IST brauchen.
DAS WAS DA IST entdecken.
DAS WAS DA IST akzeptieren.
DAS WAS DA IST empfangen.
DAS WAS DA IST ERLEBEN.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. Juni, 2021 09:14:57

Im Dienstleistungsmodus

Habe ich meine Funktion erfüllt,
lebt alles in FRIEDEN gehüllt.
Habe ich meinen Dienst getan,
glänzt alles im LICHT fortan.
Der häßlichste Anblick.
Der schmerzvollste Augenblick.
Der qualvollste Moment.
So ruhig, so sicher, so sanft.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Renate am 07. Juni, 2021 11:20:57
Liebe Karin,

erst habe ich mich über den Begriff " Dienstleistungsmodus " gewundert. Leistung hat mich getriggert. Doch deine Worte durch den HG ließen mich dann erkennen: Ja, ich entscheide mich für den Dienst an der WAHRHEIT, für den HIMMEL und ich diene als BOTE GOTTES ,
das IST meine einzige Funktion, die mich mit DANKBARKEIT und FRIEDEN erfüllt.

 
:dank: für das Wachrütteln
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. Juni, 2021 16:12:08

Genau, liebe Renate, als Vergebender diene ich immer allen.  :wolki:



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Juni, 2021 10:21:02

GOTT SCHUF UNS

ER KENNT UNS.
WIR KENNEN IHN.
WIR KENNEN UNS.

ER WEISS ALLES VON UNS.
WIR WISSEN ALLES VON IHM.
WIR WISSEN ALLES VON UNS.

DU WEISST ALLES VON MIR.
ICH WEISS ALLES VON DIR.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 12. Juni, 2021 21:18:16

Ehrlichkeit

Das Glück der Welt brauche ich nicht.
Nach der Liebe der Welt sehne ich mich nicht.
Durch die Freuden der Welt lasse ich mich nicht betören.

ICH BIN GOTTES SOHN.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 14. Juni, 2021 09:41:09

Angst verlieren

Will ich die Angst vor der Welt verlieren?
Oder will ich die Angst vor GOTT verlieren?

Wenn ich die Angst vor der Welt verlieren könnte, hätte ich dann noch Angst vor GOTT?
Wenn ich die Angst vor GOTT verliere, habe ich dann noch Angst vor der Welt?

Wenn ich die Angst vor der Welt verlieren könnte, bräuchte ich GOTT nicht mehr.
Wenn ich die Angst vor GOTT verliere, erlebe ich, dass es keine Welt gibt, die ich fürchten könnte.

Erwarte ich, in einer aus Angst gemachten Welt angstfrei leben zu können?
Könnte diese Angstfreiheit auch als Beweis dafür dienen, dass ich die Angst vor GOTT verloren habe?
Könnte mich diese Angstfreiheit zu GOTT zurückbringen?
Oder sollte sie mich vor IHM schützen?

Ich will zu GOTT zurückkehren, obwohl ich SEINE Rache fürchte.
Meine Rückkehrversuche zu IHM sind solange fehlgeleitet, bis ich geklärt habe, ob ich IHN vergeblich suchen und mich vor IHM verstecken will oder ob ich IHN finden will.
Wenn ich vergeblich suchen und mich verstecken will, wende ich mich an das Ego, das mein Chaos unterstützt.
Wenn ich GOTT finden will, wende ich mich an den HEILIGEN GEIST, DER mich darüber aufklärt, dass es keine Welt gibt, in der ich zugleich nach IHM suchen und mich vor IHM verstecken könnte.

„Wenn ich die Welt und ihre Schmerzen, Leiden und Qualen vergebe und mit dem HEILIGEN GEIST darauf schaue, kann ich besser mit allem umgehen, weil ich es dann als unwirklich betrachte und deshalb weniger fürchte.“

Wenn ich mit IHM vergebe, wie wichtig ist mir dann ein angstfreies Leben in einer unwirklichen Welt?
Wenn ich mit IHM vergebe, glaube ich dann noch an die Existenz der Welt und ihre Schmerzen, Leiden und Qualen?

Ich ahne nicht, dass ich eigentlich die Angst vor GOTT verlieren will und in den HIMMEL zurückkehren will, wenn ich versuche, in einer nicht existierenden Welt frei von Angst, Schmerz, Leid und Qualen zu leben. Einerseits will ich eine Lebensgrundlage getrennt von GOTT schaffen, weil ich IHN fürchte, andererseits will ich die Angst vor IHM verlieren und zu IHM zurückkehren, um an SEINER Seite zu SEIN.
Obwohl ich Angst vor GOTTES Rache habe, weil ich glaube, mich von IHM getrennt zu haben, suche ich dennoch immer und überall nach IHM. Bevor ich zu IHM zurückkehren kann, muss ich also meine Ziele ordnen und die Angst vor IHM verlieren.

Durch den HEILIGEN GEIST erfahre ich, dass ich GOTT nicht verlassen habe und deshalb die Angst und die Welt nicht brauche.
Ich glaube und vertraue IHM – ER zeigt mir, dass ich GOTT auch mitten im Chaos der Welt entdecken und dadurch immer und überall erleben kann, dass DORT, WO ICH MIT IHM BIN, Angst nicht existiert.
Die Welt und ihre Schmerzen, Leiden und Qualen können ein Sprungbrett darstellen, das mich zurück in den HIMMEL bringt. Wenn ich in diesem Sprungbrett GOTT entdecke, entschwindet es in das Nichts, aus dem es zu kommen schien.

Wenn ich mich SEINER Vergebung zuwende und die Angst vor GOTT verliere, erfahre ich, dass ich in einer unwirklichen Welt gemeinsam mit dem Ego etwas zu erreichen versuche, das mir nicht gelingen kann.
Mit SEINER Hilfe kann ich meinen Irrtum durchschauen und lasse mich von der Angst in der Welt nicht beschäftigen und davon ablenken, die Angst vor GOTT zu bemerken und mich IHM wieder anzunähern.

Wenn ich mit dem HEILIGEN GEIST die Vergebung vervollständige, wird mir bewusst, dass ich einzig und allein GOTT zu fürchten scheine und mich nur die Angst vor IHM in eine Beschäftigung mit der Angst vor der Welt und ihren Schmerzen, Leiden und Qualen zu treiben scheint.
Wenn ich mit IHM die Vergebung vervollständige, entbinde ich mich von allem, an das ich glaube, trete zurück und akzeptiere GOTT – dann offenbart SICH MIR MEINE MACHT und erstrahlt in SEINEM LICHT.

Wenn ich vollständig mit IHM vergebe, verliere ich die Angst vor GOTT.
Angst verlieren bedeutet zu erleben, dass es Angst nicht geben kann, weil nichts Unwirkliches existiert.

Wenn ich behaupte, dass mir eine Welt erscheinen kann, dann muss ich GOTT fürchten, weil ich IHN nicht akzeptiere.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 18. Juni, 2021 09:58:22

Gegenseitige Liebe

Wenn wir uns lieben,
dann sorgen wir füreinander.
Dann sehen und hören wir einander.
Dann teilen wir das Leben miteinander.
Dann sind wir alles füreinander.

EINHEIT

WIR LIEBEN UNS
WIR SEHEN UNS
WIR SIND DAS LEBEN
WIR SIND ALLES



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 19. Juni, 2021 13:39:22

GOTTUNDICH

Zwischen MEINE LIEBE und MICH kann nichts kommen.
MEINELIEBEUNDICHSINDEINS.
Zwischen MEINEN FRIEDEN und MICH kann nichts kommen.
MEINFRIEDENUNDICHSINDEINS.
Zwischen MEINE FREUDE und MICH kann nichts kommen.
MEINEFREUDEUNDICHSINDEINS.
Zwischen MEIN LEBEN und MICH kann nichts kommen.
MEINLEBENUNDICHSINDEINS.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. Juni, 2021 09:21:19

LEBENSQUELLE

Das LEBEN entspringt der EINHEIT,
der Tod scheint der Illusion der Trennung zu entspringen.

Ein Leben, das mit dem Tod endet, ist nicht das LEBEN, es ist der Tod.
Das LEBEN kann nicht tödlich sein und der Tod kann nicht LEBENDIG SEIN.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 22. Juni, 2021 15:15:15

Alles Gute kommt von OBEN, alles Schlechte von unten

So manches in der Welt wirkt auf mich paradiesisch und erstrebenswert, anderes höllisch und ich will es bestmöglich vermeiden. Ich glaube, dass ich vieles genieße und an einigem leide. Das Gute in der Unwirklichkeit bringe ich mit dem HIMMEL in Verbindung, das Schlechte mit der Hölle. Das, was ich als schlecht bewerte, was mein unwirkliches Leben zu belasten und zu bedrohen scheint, das will ich vergeben. Das, was ich als gut bewerte, was mein unwirkliches Leben zu bereichern und mir Sicherheit zu geben scheint, das will ich nicht vergeben.
Doch wenn ich nicht beides vergebe, fühle ich mich weiterhin sündig und schuldig, weil ich meine Funktion nicht erfülle. Ich bleibe zwischen wertvoll und wertlos, zwischen HIMMEL und Hölle gefangen. Erst wenn ich gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST beides nur noch für vergebenswert erachte, öffnen sich die Kerkertüren und lösen sich die Ketten. Unwirkliches ist dann nur noch unwirklich, nicht mehr gut oder schlecht und kommt weder von unten noch von OBEN, da GOTT es nicht erschaffen hat.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. Juni, 2021 12:58:55

HIMMELStüren öffnen

Beziehungen können nicht den HIMMEL ersetzen. Sie sind unwirklich und deshalb vergebenswert. Der HEILIGE GEIST läutert sie, indem ER sie von allem befreit, das GOTT nicht erschaffen hat.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 25. Juni, 2021 18:18:43

Hoffnungsträger

Du warst meine ganze Hoffnung.
Ein gutes Leben mit dir war alles, was ich mir erträumte.

Doch nun erwache ich und finde DICH.
Dich allein suchte ich und jetzt finde ich DICH in allem.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. Juni, 2021 11:51:52

Angreifen oder vertrauen

Ich greife dich an, indem ich nicht glaube, dass du sündenlos und schuldfrei bist.
Ich greife dich an, indem ich nicht akzeptiere, dass du kein Körper bist, sondern GEIST.
Ich greife dich an, indem ich nicht erkenne, WER DU BIST.
Ich greife dich an, indem ich dich nicht als GOTTESSOHN anerkenne.

Ich vertraue dir, indem ich glaube, dass du sündenlos und schuldfrei bist.
Ich vertraue dir, indem ich akzeptiere, dass du kein Körper bist, sondern GEIST.
Ich vertraue dir, indem ich erkenne, WER DU BIST.
Ich vertraue dir, indem ich dich als GOTTESSOHN anerkenne.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. Juli, 2021 13:30:40

Verlustängste

Alles, was ICH nie wollte, alles, was ich zu lieben und zu hassen, zu respektieren und zu verachten, zu erhoffen und zu befürchten, zu verherrlichen und zu erniedrigen, zu beurteilen und zu verurteilen scheine, scheine ich durch SEINE Vergebung zu verlieren.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. Juli, 2021 14:33:52

IDENTISCHE IDENTITÄT (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17876.html#msg17876) und NAMENsgebung


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. Juli, 2021 09:28:20

Wegbereiter

Niemand kommt zum VATER, denn durch mich, – das will ich erkennen, alle mitnehmen und die Welt erlösen. Ich will sehen, was es nur durch IHN zu schauen gibt und erfahren, dass WIR ALLE IMMER BEI IHM SIND.

Wir kommen nicht zum VATER, denn durch die Einsicht, dass WIR IHN nie verlassen haben.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 09. Juli, 2021 19:41:15

Lernmittel und Lernziel

Bin ich Körper oder Geist?
Bin ich Körper, sehne mich nach Liebe, Sicherheit, Frieden und Freude, benütze aber unbewusst den Körper als Lernmittel mit dem Lernziel Angst, Unsicherheit, Krieg und Elend zu erleben?
Oder bin ich Geist und benütze den Körper bewusst als Lernmittel mit dem Lernziel Liebe, Sicherheit, Frieden und Freude zu erfahren?

Oder BIN ICH GEIST, LIEBE, SICHERHEIT, FRIEDEN und FREUDE?



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Juli, 2021 09:49:33

Du bist weggelaufen?

Kein Problem, gemeinsam finden wir den Weg zurück.
Wie weit auch immer du dich vom HIMMEL entfernt zu haben glaubst, jetzt sind wir wieder DA.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 17. Juli, 2021 22:37:10

Verstehen lernen

„Du verstehst mich nicht.
Du siehst mich nicht.
Ich fühle mich einsam und verloren.“

Mit IHM vergeben und verstehen lernen, WER WIR SIND.
Mit IHM vergeben und verstehen lernen, dass WIR UNS SEHEN.
Mit IHM vergeben und verstehen lernen, dass WIR UNS FÜHLEN.

Mit IHM vergeben und erkennen, dass WIR UNS VERSTEHEN.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 19. Juli, 2021 16:43:28

Bis in alle Ewigkeit

Würde der schlafende GOTTESSOHN das Traumgeschehen gerne verewigen und die Sterblichen darin gerne vor dem Tod bewahren?
Er wendet sich SEINEM HEILIGEN GEIST zu, nimmt Abstand vom Unwirklichen und bringt es IHM, denn ohne SEINEN Segen, der ihm die Augen öffnet und erwachen lässt, bleibt der HIMMEL und das EWIGE im geträumten Leben für ihn unsichtbar.
Die Hölle fordert diese Vergebung vom erwachenden GOTTES SOHN ein, denn wenn er sie nicht gibt, empfängt er von ihr Vergänglichkeit und Tod. Sein Auftrag ist es nicht, sich im Erträumten zu vergessen und zu verlieren, sondern sich auch dort wiederzufinden, wo er mit SEINEM VATER nicht zu SEIN scheint.
Ein reines Gewissen ist der erste Bote, der ihn aus der HEIMAT jenseits des Traumlandes von SEINEM VATER grüßen lässt. Er schaut am Kreuz vorbei, direkt in den HIMMEL hinein, und wenn er nach dem VATER ruft und IHN um SEINEN letzten Schritt bittet, entdeckt er, dass er erwacht ist und nach SICH SELBER ruft und nur SICH SELBER bitten kann.

Übung
Dies …… scheint nicht zu erscheinen, damit ich mich darin verliere, sondern damit ich MICH darin finde.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: Renate am 20. Juli, 2021 12:22:29
DANKE liebe Karin, DANKE HEILIGER GEIST, DANKE EINES SELBST

für diese klare Erinnerung,
diesen Weckruf und
die Übung.

JA, ICH bitte MICH. DAS EINE SELBST,
GOTT in MIR und ICH in IHM um den letzten Schritt.
Wie könnte ES anders SEIN in der EINS- IGKEIT?
Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 22. Juli, 2021 17:47:41

Ordnung

Wenn meine Ziele nicht miteinander in Konflikt stehen, dann habe ich nur mehr ein Ziel.
Dann habe ich noch einmal gewählt und mich für IHN entschieden.
Dann ziehe ich den HIMMEL der Hölle vor.

Garantie

Alle Körper sterben.
GEIST nicht.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. Juli, 2021 09:19:26

Vorübergehend (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17475.html#msg17475)

Vorübergehend darf mir eine Welt erscheinen.
Vorübergehend darf sie Hunger-, Natur- und Klimakatastrophen erleiden.
Vorübergehend darf sie einer Pandemie ausgesetzt sein.
Vorübergehend darf auf ihr das Gute auf das Böse treffen.

Vorübergehend darf mir eine Welt erscheinen.
Vorübergehend darf ich glauben, dass das möglich wäre.
Vorübergehend darf ich mich der Sünde hingeben.
Vorübergehend darf ich die Schuld vergeben.
Vorübergehend darf ich glauben, mich erlösen zu müssen.

Das Vorübergehende wird von IHM als unwirklich beurteilt, und wenn ich mich IHM anschließe, erfahre ich, dass ICH nicht einmal vorübergehend ein Vorübergehender zu sein scheine.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 26. Juli, 2021 18:28:22

Du bist mir teuer, süße Sehnsucht,
trägst mich vom Träumen ins Erwachen und in den HIMMEL hinein.



Ganz behutsam nur will ich die Welt berühren,
immer auf der Hut vor dem Wirklichmachen der Unwirklichkeit.



Durch andere Körper hier erlöst zu werden, das erhoffe ich,
doch nur der Bruder kann mein Erlöser sein und ich der seine.



Der GOTTESdienst ist ein LIEBESdienst, zu dem ich gerufen werde Tag und Nacht.






Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 02. August, 2021 22:13:58

Unsterblicher Geist

Gemeinsam mit dem Ego versucht der schlafende GOTTESSOHN die Welt zu retten und Körper zu heilen, doch den Tod kann er nicht überwinden. Das Ego glaubt, dass es mithilfe des Todes über GOTT triumphieren kann, weil SEIN SOHN sterben muss, doch es hat keinen befriedigenden Trost für den SOHN, der sich einbildet, verweslich zu sein. Er macht sich deshalb auf die Suche nach dem VATER, findet den HEILIGEN GEIST und lässt das Ego hinter sich.

Der HEILIGE GEIST befreit den SOHN von der Idee, dass es eine Welt, Körper, Leid, Krankheit und Tod geben kann, erlöst ihn in einem heiligen Augenblick von allem zugleich und verbindet ihn wieder mit dem VATER.
ER heilt den Geist, der das alles hervorzubringen glaubt. Der SOHN erwacht und betet die Welt, Körper, Leid, Krankheit und Tod nicht mehr an und vergöttert sie nicht mehr. Diesen Götzendienst gibt er auf und entdeckt SEIN EWIGES LEBEN.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. August, 2021 10:14:47


Blind vor LIEBE, fühle ich nur UNS in allem.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. August, 2021 09:07:08

DU gibst mir alles, was ich brauche.
Mit DIR gelingt mir alles, weil nichts mehr gelingen muss.
Mit DIR bin ich zufrieden, weil ich nur DICH erwarte.
Mit DIR leuchtet mein Tag im schönsten Licht.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 04. August, 2021 11:43:36

LIEBESGLÜCK

Zu DIR und UNSERER LIEBE will ich zurückfinden, jede Sekunde an jedem Tag.
Alle Schleier will ich fallen lassen und den Weg zu DIR erblicken.
Die Dunkelheit will ich mit UNSEREM GLÜCK erleuchten.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 05. August, 2021 08:23:25

LIEBEStherapie

Es macht nichts, wenn ich dem Unwirklichen zu verfallen scheine und wenn ich Schuld verteile, denn die Verzweiflung und der Schmerz, die daraus erwachsen, treiben mich immer in die Arme der LIEBE. Einerlei, wie lange es dauert, es kommt der heilige Augenblick, in dem ich mich wieder auf SIE besinne.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. August, 2021 10:06:59

Weiterwissen

Wenn ich nicht mehr weiterweiß, dann gebe ich einfach auf.
Wenn ich nicht mehr weiterweiß, dann will ich einfach nur noch zu DIR.
Wenn ich nicht mehr weiterweiß, dann liebe ich DICH einfach.

Ich will nicht mehr weiterwissen.
Ich will immer aufgeben.
Ich will immer nur zu DIR.
Ich will immer nur DICH lieben.

ICH brauche nicht weiterzuwissen.
ICH brauche nicht aufzugeben.
ICH BIN IMMER BEI DIR.
ICH LIEBE DICH IMMER.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 20. August, 2021 16:33:41



Als LIEBENDER erschaffen, brauche ich nichts anderes zu schaffen.






Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. August, 2021 07:41:52

Hingabe

Ich gebe mich allem hin.
Allem, das mir selbst gewählt und allem, das mir unvermeidbar erscheint.   
In jeder einzelnen Erfahrung wartet ER auf mich, damit ich IHN darin entdecke, mich wieder mit IHM vereine, mich gemeinsam mit IHM über das Schlachtfeld erhebe und mit allem in den HIMMEL (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg18060.html#msg18060) auffahre.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 21. August, 2021 09:12:30

Höllenqualen (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17992.html#msg17992)

Will ich mich dem Unglück hingeben, während MEIN GLÜCK mir überall entgegenlacht?
Will ich die Verdammnis anbeten, während MEINE FREUDE mich unaufhörlich ruft?
Will ich in der Dunkelheit verenden, während MEIN LICHT mich aus allem anstrahlt?
Will ich in der Hölle verrotten, während MEIN HIMMEL unentwegt auf mich wartet?



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 23. August, 2021 18:08:24

Diesmal

Diesmal bindet uns das Wunder nicht mehr an die Welt.
Diesmal gelangen wir mit IHM über die Welt hinaus.
Diesmal bleibt die Welt nicht mehr bestehen.
Diesmal erlösen wir das gesamte Universum von Zeit und Raum.
Diesmal eröffnet uns das Wunder SEINE Schau.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. August, 2021 11:25:32

Unbefleckte Empfängnis

Unbefleckt empfange ich MEINE LIEBE.
Unbefleckt empfange ich MEINEN FRIEDEN.
Unbefleckt empfange ich MEINE FREUDE.
Unbefleckt empfange ich MEIN GLÜCK.

Nichts anderes konnte GOTTES SOHN jemals berühren.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 10:31:19

Einbildung

Nur in einer nicht existierenden Einbildung kann ich zwischen Hölle und HIMMEL wählen.
Nur in einer nicht existierenden Einbildung kann ich glauben, dass ich entweder Leid, Krankheit und Tod oder Liebe, Frieden und Freude erleben kann.

Wegen einer nicht existierenden Einbildung scheine ich GOTT zu fürchten und den HIMMEL zu ignorieren. Deshalb brauche ich in einer nicht existierenden Einbildung Vergebung und Erlösung.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 10:49:48

Abstand nehmen

Ich nehme davon Abstand, körperliche Heilungen und Verbesserungen von weltlichen Umständen der Vergebung, dem HEILIGEN GEIST und GOTT zuzuschreiben.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 10:56:35

Kein Zutritt (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,1101.msg17994.html#msg17994)

Das Ego ist aus der heiligen Beziehung ausgeschlossen.
Es hat keinen Zutritt zur wirklichen Welt.
Dort sind wir gut aufgehoben.
Dort heben wir alle Umstände ins LICHT, lieben alles und vertrauen allem.
Dort wirkt die Vergebung und nur das Urteil des HEILIGEN GEISTES hat Bedeutung.

Im HIMMEL brauchen wir keine heilige Beziehung.
DORT IST EINHEIT.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 11:14:11

 Mit EKIW lernen wir Vertrauen in UNS zu entwickeln.
ER führt uns zum Glauben an UNS und dieser Glaube führt uns zum Vertrauen in UNS und dieses Vertrauen führt uns zu SEINER Gewissheit.






Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 11:23:27

Vergiss es!

Ich verurteile mich und andere.
Ich quäle mich und andere.
Ich verdamme mich und andere.

„Vergiss es! Das ist es nicht wert.
Verurteilung, Qual und Verdammnis entspringen der Angst und halten dich in ihr gefangen.“




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 11:26:29

Der CHRISTUS ist in mir und in unserer Mitte.
ER erkennt den Bruder.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 11:40:52

Angst und LIEBE

Es ist die Angst, die die Quelle allen Wahnsinns ist.
Es ist die Angst, die die Welt am Laufen hält.
Es ist die Angst, die ich mit dem Ego durchlebe.
Es ist die Angst, die mich verzweifeln lässt.
Es ist die Angst, die ich aufgebe.

Es ist MEINE LIEBE, DIE die QUELLE ALLEN SEINS ist.
Es ist MEINE LIEBE, DIE den HIMMEL begründet.
Es ist MEINE LIEBE, DIE ich mit IHM entdecke.
Es ist MEINE LIEBE, DIE mich heilt.
Es ist MEINE LIEBE, DIE ich empfange.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. September, 2021 12:14:55

Erlöser sein

Zwischen Hölle und HIMMEL wandern.
Auf dem Schlachtfeld sein und darüber.
Selbstbezogen und SELBSTbezogen leben.
Ichhaft und ICHhaft sein.
Erlösung erfahren.

Dafür habe ich mich bereit erklärt.
So scheint es.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 12. September, 2021 14:40:48

Jedem das SEINE geben

Wenn ich dir das DEINE gebe, glaube ich nur noch an GOTT.
Wenn ich dir das DEINE gebe, verunehre ich SEINEN NAMEN nicht mehr.
Wenn ich dir das DEINE gebe, heilige ich jeden Moment.
Wenn ich dir das DEINE gebe, ehre ich dich.
Wenn ich dir das DEINE gebe, töte ich dich nicht mehr.
Wenn ich dir das DEINE gebe, bestehle ich dich nicht mehr.
Wenn ich dir das DEINE gebe, belüge ich dich nicht mehr.

Wenn ich dir das DEINE gebe, gebe ich uns das SEINE und befolge SEIN Gebot.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 16. September, 2021 15:32:43

Süße FREIHEIT

Was, wenn ich die Sünde loswerden würde?
Was, wenn ICH schon immer ohne sie bin?   
Was, wenn Sünde und Sünder nicht einmal existieren?

Was, wenn ich den Tod loswerden würde?
Was, wenn ICH schon immer ohne ihn bin?
Was, wenn Tod und Sterbliche nicht einmal existieren?

Was, wenn ich das Ego loswerden würde?
Was, wenn ICH schon immer ohne es bin?
Was, wenn Ego und ich nicht einmal existieren?

Was, wenn ich den Traum loswerden würde?
Was, wenn ICH schon immer ohne ihn bin?
Was, wenn Traum und Träumer nicht einmal existieren?

Was, wenn ICH GOTTES SOHN BIN und kein Sünder, kein Sterblicher, kein ich und kein Träumer?
Was, wenn ICH DAS LEBEN SELBST BIN und kein unwirkliches Leben habe?



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 19. September, 2021 12:39:02

Körper und Geist

Als Körper bin ich nicht mehr wie GOTT.
Als Körper bin ich getrennt von IHM.
Als Körper habe ich meinen eigenen Willen.
Als Körper habe ich meine eigene Macht.
Als Körper fürchte ich deshalb SEINE Rache.
Als Körper leide und sterbe ich und komme so SEINER Rache zuvor.

Will ich mich nun tatsächlich als Körper an IHN wenden?
Will ich IHN nun tatsächlich in Körperangelegenheiten um Hilfe anflehen?
Will ich nun tatsächlich, dass ER mich als Körper anerkennt und heilt?

Oder will ich als geheilter Geist, vorbereitet durch den HEILIGEN GEIST, als erwachter SOHN vor den VATER treten und SEINEN letzten Schritt erwarten?



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 24. September, 2021 12:57:50

Warum ich bereit bin

Ich brauche einen höheren Sinn in meinem Leben.
Etwas, das mich über mich selbst hinausführt.
Deshalb bin ich bereit, mich mit dem HEILIGEN GEIST zu verbinden.
Deshalb bin ich bereit, mit IHM zu vergeben.
Deshalb bin ich bereit, mit IHM zu dienen.

Ich bin für IHN bereit, weil ich bedingungslose Liebe suche.
Ich bin für DICH bereit, weil ich wahre Geborgenheit suche.
Ich bin für MICH bereit, weil ich unendliche Freiheit suche.
Ich bin für UNS bereit, weil ich tiefen Frieden suche.
Ich bin für GOTT bereit, weil ich ALLES will und keinen anderen Weg kenne.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. September, 2021 15:47:37

Genau in diesem Moment

Genau das, was ich jetzt sehe, ist von SEINER GÖTTLICHKEIT durchdrungen.
Genau das, was ich jetzt höre, ist von DEINER GÖTTLICHKEIT durchdrungen.
Genau das, was ich jetzt fühle, ist von MEINER GÖTTLICHKEIT durchdrungen.
Genau das, was ich jetzt mache, ist von UNSERER GÖTTLICHKEIT durchdrungen.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 27. September, 2021 17:43:03

Warum ich perfektionistisch bin

Wenn ich an die Welt glaube, will ich auf Erden gesehen und gehört werden.
Wenn ich an die Welt glaube, will ich auf Erden wertgeschätzt werden.
Wenn ich an die Welt glaube, will ich auf Erden geliebt werden.
Wenn ich an die Welt glaube, will ich die Menschen und die Erde retten.
Wenn ich an die Welt glaube, will ich den Tod überlisten.
Wenn ich an die Welt glaube, will ich den HIMMEL auf Erden.
Wenn ich an die Welt glaube, will ich von GOTT getrennt und unabhängig sein.

Warum ich nicht perfektionistisch zu sein brauche

Wenn ich an den HIMMEL glaube, brauche ich auf Erden nicht gesehen und gehört zu werden.
Wenn ich an den HIMMEL glaube, brauche ich auf Erden nicht wertgeschätzt zu werden.
Wenn ich an den HIMMEL glaube, brauche ich auf Erden nicht geliebt zu werden.
Wenn ich an den HIMMEL glaube, brauche ich die Menschen und die Erde nicht zu retten.
Wenn ich an den HIMMEL glaube, brauche ich den Tod nicht zu überlisten.
Wenn ich an den HIMMEL glaube, entdecke ich, dass ICH im HIMMEL BIN.
Wenn ich an den HIMMEL glaube, entdecke ich, dass ICH EINS mit GOTT BIN.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 29. September, 2021 14:05:57

FÜHLEN lernen

Die WIRKLICHKEIT kann ich nur erleben, wenn ich die Unwirklichkeit als solche erkenne und anerkenne, dass sie nicht von GOTT erschaffen wurde. Und wenn ich nicht versuche, WIRKLICHES und Unwirkliches in Verbindung zu bringen. Unwirkliches dient als Ausgangspunkt für Vergebung, denn es vermittelt Angst und diese motiviert zur Suche nach Erlösung. Das Unwirkliche löst eine Sehnsucht nach dem WIRKLICHEN aus, das ist die einzige Verbindung (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,959.msg18126.html#msg18126), die es vorübergehend zu geben scheint.


Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 30. September, 2021 14:27:14

Was mir keine Freude macht

Es macht mir keine Freude, an die unwirkliche Welt zu glauben.
Es macht mir keine Freude, die Gedanken des Ego zu denken.
Es macht mir keine Freude, anstelle der wirklichen Welt die unwirkliche Welt zu sehen.
Es macht mir keine Freude, mich mit der unwirklichen Welt zu beschäftigen.
Es macht mir keine Freude, in der unwirklichen Welt zu sein.
Es macht mir keine Freude, den NACHHAUSE-Weg zu ignorieren.

Was mir Freude macht

Es macht mir Freude, an die wirkliche Welt zu glauben.
Es macht mir Freude, die Gedanken des HEILIGEN GEISTES zu denken.
Es macht mir Freude, anstelle der unwirklichen Welt die wirkliche Welt zu sehen.
Es macht mir Freude, mich mit der wirklichen Welt zu verbinden.
Es macht mir Freude, in der wirklichen Welt zu sein.
Es macht mir Freude, den NACHHAUSE-Weg zu nehmen.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 03. Oktober, 2021 10:05:11

Der VATER erzieht

ER gibt dem egoistischen SOHN SEINE Führung und weist in SEINE Richtung.

ER setzt Grenzen und schließt das Ego aus.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 06. Oktober, 2021 11:40:51

Arroganz und Akzeptanz

Will der SOHN von einer Illusion befreit werden, die vom VATER nie erschaffen wurde?
Will der SOHN von dem befreit werden, das es nicht geben kann?
Will er diese Idee akzeptieren?

Will der SOHN erlöst werden, obwohl er vom VATER nie verdammt wurde?
Will der SOHN von dem erlöst werden, das er sich nicht einbilden kann?
Will er diese Idee akzeptieren?

Will der SOHN wieder mit dem VATER vereint werden, obwohl SIE nie getrennt waren?
Will der SOHN diese Wiedervereinigung, wenn es eine Trennung zwischen IHNEN nicht geben kann?
Will er diese Idee akzeptieren?

Erst wenn ich diese Ideen (https://wunderkommunikation.net/index.php/topic,959.msg18130.html#msg18130) nicht mehr akzeptiere, lege ich die Arroganz gegenüber GOTT vollständig ab und akzeptiere, dass nichts außer GOTT IST.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 07. Oktober, 2021 10:03:25

Heute im Hier und Jetzt leben oder den heiligen Augenblick erleben?

Im heiligen Augenblick glaube ich nicht an das Heute.
Im heiligen Augenblick glaube ich nicht an das Hier.
Im heiligen Augenblick glaube ich nicht an das Jetzt.
Im heiligen Augenblick glaube ich nicht an Zeit und Raum.
Im heiligen Augenblick glaube ich nicht an die unwirkliche Welt.

In der unwirklichen Welt vergebe ich Zeit und Raum nicht.
In der wirklichen Welt vergebe ich Zeit und Raum.

In der wirklichen Welt glaube ich nicht an die unwirkliche Welt.



Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 08. Oktober, 2021 12:30:29

Gemeinsam mit IHM verunwirkliche ich heute meine Pläne wieder.





Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 10. Oktober, 2021 23:37:10

Die Wahrheit macht mich frei

Wenn ich von IHM die Wahrheit erfahre, wenn ich mit IHM entdecke, dass ich kein Körper bin, sondern Geist, dann macht mich das frei von Illusionen.




Titel: Re: Tagebuch der STILLE
Beitrag von: karin am 11. Oktober, 2021 12:36:14

Ohne Rückspiegel und völlig losgelöst

Ich beginne mich zu erheben und das LICHT zu schauen.
Ich blicke schon bald nicht mehr zurück in die Dunkelheit.
Ich entdecke den HIMMEL und bange nicht mehr um die Welt.
Ich hebe von der Erde ab und genieße völlig losgelöst den Überblick.
Ich wechsle auf die ANDERE SEITE – ohne Rückspiegel und ohne Rücksicht.