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Ein Kurs in Wundern / Re: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Letzter Beitrag von karin am Gestern um 03:32:14 Nachmittag »

Die zentrale Botschaft von EKIW ist, dass nichts Wirkliches bedroht werden kann und nichts Unwirkliches existiert. Er klärt darüber auf, dass es nur Wirkliches/GOTT gibt und zeigt, wie Unwirkliches/alles andere für die Erlösung dienlich sein kann.
Eine Anwendungsform aus der Lektion 4 könnte dafür hilfreich sein:
„Diese Gedanken über Geistführer, Astralreisen, Tod und Reinkarnation haben keinerlei Bedeutung. Sie sind wie die Dinge, die ich in diesem Raum [auf dieser Straße und so weiter] sehe.“


 herz Karin





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Ein Kurs in Wundern / Re: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Letzter Beitrag von Aspiro7 am Gestern um 06:42:34 Vormittag »
Danke, ja, in der Tat, bis zum Handbuch für Lehrer bin ich natürlich noch nicht vorgestoßen, aber die dortige Antwort zu Frage 24 gefällt mir gut.

Da der Glaube an Reinkarnation ja durchaus begrüßt wird und offen steht, finde ich eine mögliche Antwort auf meine Ausgangsfrage beim Erleuchteten Hawkins und seinen Bewusstseinsebenen.

Diese decken sich nämlich mit den Beobachtungen von all den Astralreisenden, wonach es regelrechte „Höllen“-Regionen gibt, ebenso aber auch unzählige „Parallel“-Erden und „Himmel“, alles abgestuft und eben mehr oder weniger erhaben / gütig / sorgenfrei.
Man „landet“ dort, wo sich das eigene Bewusstsein in Resonanz befindet.

Ich kann mir in diesem Sinne daher gut vorstellen, dass es die Astralwelt und Reinkarnation durchaus gibt.
Solange man nämlich in der Zeit lebt und sich noch entwickelt, unterliegt auch der Körper der Zeit, muss also sterben.
Die Astralwelt dient dann als eine Art „ Erholungsbereich“ zwischen den Leben, aber auch zur weiteren Schulung, um im Bewusstsein voranzukommen (Richtung Erlösung).

Ja, das gefällt mir, damit wären beide „Konzepte“ unter einen Hut gebracht.
 :7:
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Ein Kurs in Wundern / Re: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Letzter Beitrag von karin am Gestern um 01:01:16 Vormittag »

Liebe/r Aspiro7,

erstmal herzlich willkommen in unserem Forum. Ich freue mich, dass du uns so offen schreibst und fragst.
Der Kurs verwendet alles, was du zu denken glaubst, für eine Vergebung im Sinne des HEILIGEN GEISTES. Darüber wirst du im Laufe deines ersten Kursjahres einiges erfahren, denn Vergebung von Eingebildetem ist das Herzstück des Kurses. Er bereitet dich auf sie vor und führt dich über die Konzepte von Tod, Reinkarnation, Geistführer und Astralwelten hinaus.
Nach den Übungslektionen folgt der 3. Teil des Buches, das Handbuch für Lehrer. Dort findest du die 24. Frage: Gibt es die Reinkarnation? Die Antwort darauf könnte dir behilflich sein.


 herz Karin




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Ein Kurs in Wundern / Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Letzter Beitrag von Aspiro7 am 12. April, 2021 20:14:37 »
Grüße,

mein erster Thread hier, und gleich schon steige ich mit einer etwas provokanten Frage ein, bitte um Nachsicht.  :jöö:

Ich habe vor 2 Wochen mit dem Kurs begonnen, nehme ihn auch ernst und praktiziere diszipliniert, bislang sind die Übungen aber ohne jegliche Gefühlsregungen erfolgt.
(Man liest ja immer wieder, Ängste würden hochkommen u.ä., ich hoffe mal, irgendwann in den nächsten 350 Tagen tut sich tatsächlich irgendetwas Unerwartetes)

Jetzt mein großes „Aber“.
Ich habe mich sehr lange schon mit Astralreisen beschäftigt, und hier gelten insbesondere Robert Monroe und William Buhlman als (anerkannte) Pioniere.
Gerade das Monroe-Institut ist äußerst glaubwürdig, da deren Testreihen ja auch u.a. durch die NASA und CIA geprüft und bestätigt wurden.

Nun schreiben aber eben auch Monroe und Buhlman, dass sie die Astralwelten so erlebt haben, dass die Erde eine vorsätzliche Schule darstellt.
Sie berichten von den Astralebenen, von denen auch Nicht-menschliche Wesen auf der Erde inkarnieren, um das mal mitzumachen.

Für mich widerspricht sich diese Darstellung der Astralwelt von der Welt, die im Kurs geschildert ist.

Im Kurs klingt es nach Verdammnis, aus der wir nur durch Erlösung kommen, während die Astralreise-Pioniere die jenseitige Welt so wahrnehmen, als sei die Erde und das Menschsein nur eine optionale Schule.

Dieser Unterschied will mir nicht einleuchten.

Passen beide Denkweisen zusammen, übersehe ich hier etwas?
Oder liegt „eine Seite“ falsch, obgleich beide Seiten mehr als genügend Befürworter haben, die entsprechende Erfahrungen sammeln konnten, um dies zu bestätigen?
Was mir vermutlich fehlt, ist der Part „was passiert nach dem physischen Tod“ im Kurs in Wundern - also wie passen Geistführer, Astralwelt etc. in dieses „Weltbild“..

Nun, eine Erklärung könnte sein, dass auch die Astralwelt nur eine große Illusion ist, in der wir kurzzeitig „parken“, bevor wir wieder reinkarnieren.
Eine andere wäre, dass die Astralwelt real ist, also zur Wahrheit Gottes gehört - bloß stellt sich dann die Frage, warum man wieder reiniarniert und dort weitermacht, wo man in der letzten Runde aufgehört hat, wieso der ganze Aufwand.
Immerhin wird es im Kurs so dargestellt, als läge es Gott nur daran, dass wir so schnell wie nur möglich erwachen und heimkehren.
Das passt dann aber nicht so recht zusammen mit astralen Lehrern, Geistführern etc.

Besten Dank für eure Meinungen / Erfahrungen!

 
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Ein Kurs in Wundern / Re: Frohe Ostern
« Letzter Beitrag von toni am 04. April, 2021 14:48:44 »
 kich  :sml:
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Ein Kurs in Wundern / Re: Frohe Ostern
« Letzter Beitrag von karin am 04. April, 2021 11:32:20 »

Ihr Lieben,

das mit der Ausgangssperre zu Ostern hat bei Jesus vor 2000 Jahren jedenfalls nicht funktioniert.*)
Der Geist lässt SICH nicht begrenzen.

               ost kü :okorb:


*) Diese Feststellung habe ich im Internet entdeckt. :smile:



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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 04. April, 2021 11:11:55 »

Von einem zu EINEM  :has1:

Das Bedürfnis der Körper nach Heilung kann nicht enden. Es findet sich immer ein Getrennter, der ihrer bedarf.
Es war immer nur das Bedürfnis des Geistes, das überhaupt gestillt werden kann. Er braucht Heilung, damit er erfahren kann, dass dem so ist. Und von einem dehnt sie sich aus und verbindet alle in EINEM.





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Ein Kurs in Wundern / Re: Entscheidungsregeln
« Letzter Beitrag von karin am 29. März, 2021 15:59:20 »
Nachdem ich kürzlich eine Übersicht zu den Eigenschaften der Lehrer GOTTES* geschrieben habe, ohne mich daran zu erinnern, dass es von mir bereits eine von 2014 gibt, ist nun auch eine Übersicht 2021 zu den Entscheidungsregeln aus dem 30. Kapitel des Textbuches entstanden:

Die Entscheidungsregeln von EKIW gehören zu den Methoden ganz konkreter Art, die mich vor den Verheerungen der Angst schützen, weil sie das Unglücklichsein von vornherein daran hindern, einzutreten. Sie führen mich aus Träumen des Urteilens zu Träumen der Vergebung. (Aus EKIW entnommen.)

Meine geistige Offenheit* für SEINE Vergebung führt mich aus dem Körper in den Geist, aus der unwirklichen Welt in die wirkliche Welt, aus dem unglücklichen Traum in den glücklichen Traum, in dem ich vollständig vergebe.
Wenn ich mit dem Ego über alles entscheide, schließe ich mich seinen Urteilen an und bin unglücklich. Wenn ich mit dem HEILIGEN GEIST über alles entscheide, schließe ich mich SEINEM letzten Urteil an und berichtige alle Urteile, die ich mit dem Ego getroffen habe. Ich erfahre, dass nichts Unwirkliches existiert, und es wird mir ein glücklicher Tag in vollständiger Ehrlichkeit*, in Toleranz* und Sanftmut*, in großer Dankbarkeit und Freude*, in entwaffnender Wehrlosigkeit*, in überfließender Großzügigkeit* und mit inniger Gläubigkeit* und vollkommenem Vertrauen* in SEINE und MEINE Macht zuteil.

1)  Heute will ich keine Entscheidungen selber*) treffen.
Worüber entscheide ich?
Ich entscheide, welche Art von Tag ich haben will und auf welche Weise ich mir deshalb alles ansehen will. Dafür wähle ich zuvor immer, ob ich es mit dem Ego oder mit dem HEILIGEN GEIST ansehen will.

*) selber = mit dem Ego = ohne dem HEILIGEN GEIST

2)  Wenn ich keine Entscheidung selber treffe, ist dies der Tag, der mir zuteil wird.
Wenn ich nicht mit dem Ego, sondern mit dem HEILIGEN GEIST entscheide, wie ich alles ansehen will, wird mir ein glücklicher Tag zuteil.

3)  Ich habe keine Frage. Ich habe vergessen, was ich entscheiden soll.
Wenn ich unglücklich bin, habe ich keine Frage, die mir einen glücklichen Tag bescheren kann. Jede meiner Fragen lässt mich vergessen, mit wem ich entscheiden soll und was ich entscheiden soll, damit mir ein glücklicher Tag zuteilwird.

Ich habe unbewusst entschieden, alles mit dem Ego anzusehen, bin deshalb unglücklich und bitte um Hilfe, ohne dabei meine Entscheidung für eine Sichtweise mit dem Ego infrage zu stellen, da ich sie unwissentlich getroffen habe.

4)  Wenigstens kann ich entscheiden, dass ich nicht mag, was ich gerade jetzt empfinde.
Wenn der Widerstand stark ist und die Hingabe schwach, kann ich wenigstens entscheiden, dass ich nicht unglücklich sein mag.

5)  Und ich hoffe deshalb, dass ich unrecht hatte.
An diesem Wendepunkt sehe ich ein, dass ich eine andere Hilfe als bisher brauche, damit mir ein glücklicher Tag zuteilwird.

Wünsche ich mir einen Tag, an dem ich über die Regeln, die Fragen und die Antworten selbst*) entscheide?

*) selbst = mit dem Ego = ohne dem HEILIGEN GEIST

6)  Ich möchte dies auf andere Weise sehen.
Ich bin nun bereit, eine sinnvolle Frage zu stellen.

7)  Vielleicht gibt es eine andere Weise, dies anzusehen. Was kann ich dabei verlieren, wenn ich frage?
Jetzt habe ich eine Frage, die mir einen glücklichen Tag zuteilwerden lassen kann:

„Gibt es eine andere Weise, dies anzusehen?“

Nun bitte ich um das, was ich will.
Nun will ich, worum ich bitte.



Zwischen 2011 und 2013 haben wir folgende Übersicht zu den Entscheidungsregeln von EKIW verfasst. Es gibt sie auch als Download:

Entscheidungsregeln*)

– oder Wie du wählst, einen glücklichen Tag zu haben

1)  Heute will ich keine Entscheidungen selber treffen.
Wenn du Entscheidungen selber triffst, bist du automatisch mit dem Ego verbunden. Nur wenn du dich bewusst mit dem HEILIGEN GEIST verbindest, triffst du keine Entscheidungen selber.

2)  Wenn ich keine Entscheidung selber treffe, ist dies der Tag, der mir zuteil wird.
Wenn du dich mit dem HEILIGEN GEIST verbindest, wirst du in allem das Glück, die Liebe und den Frieden sehen.

Diese zwei ersten Regeln, gut geübt, werden dir einen glücklichen Tag bescheren. Wenn du jedoch bemerkst, dass du wieder selber (= mit dem Ego) Entscheidungen triffst, dann stehen dir noch weitere Regeln zur Verfügung:

3)  Erinnere dich nochmals an den glücklichen Tag, den du haben willst und werde dir darüber klar, dass etwas vorgefallen ist, was nicht Teil davon ist.
Du musst selber (mit dem Ego) eine Frage formuliert haben und dir selber (ohne dem HEILIGEN GEIST) darauf Antwort gegeben haben. Sage nun:
Ich habe keine Frage. Ich habe vergessen, was ich entscheiden soll.

4)  Wenn dein Unwille so groß ist, dass du nicht einmal von deiner eigenen Frage lassen kannst, dann kannst du so beginnen, dich anders zu besinnen:
Wenigstens kann ich entscheiden, dass ich nicht mag, was ich gerade jetzt empfinde.

5)  Wenn du entschieden hast, dass du nicht magst, wie du dich fühlst, was könnte leichter sein, als dann so fortzufahren:
Und ich hoffe deshalb, dass ich Unrecht hatte.

6)  Und nun kannst du völlig ehrlich sagen:
Ich möchte dies auf andere Weise sehen.

7)  Nun leistest du keinen Widerstand mehr dagegen, Hilfe anzunehmen:
Vielleicht gibt es eine andere Weise, dies anzusehen. Was kann ich dabei verlieren, wenn ich (den HEILIGEN GEIST) frage?

Es braucht nur zwei, damit du und die Welt einen glücklichen Tag verbringen können:
Dich und den HEILIGEN GEIST! Denn so, wie du empfangen hast, so musst du geben – der Welt.

*) Siehe EKIW, Textbuch, Kapitel 30, I. Abschnitt




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Tagebuch der Stille / Re: Tagebuch der STILLE
« Letzter Beitrag von karin am 22. März, 2021 12:37:31 »

Horch!

Einst hast du gefragt und ER hat geantwortet.
Nun höre und frage nicht mehr.

Du brauchst allein SEINE ANTWORT und keine weiteren Fragen.



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Die Lehrer GOTTES / Re: Ehrlichkeit im Sinne von EKIW
« Letzter Beitrag von karin am 21. März, 2021 11:16:52 »
VERTRAUEN ist die Eigenschaft der Lehrer GOTTES, auf der alle anderen Eigenschaften ruhen.

Wenn Lehrer GOTTES VERTRAUEN in die WAHRHEIT entwickeln, sind sie EHRLICH.
Sie sind EHRLICH, indem sie die WAHRHEIT anstelle der Welt wählen.
Wenn sie gewählt haben die WAHRHEIT gemeinsam mit dem HG zu SEHEN, gibt es keinen Konflikt, keine Herausforderung und keinen Zweifel mehr.

Sie sind TOLERANT, weil sie nur noch ein letztes Urteil über alle Brüder abgeben: UNSCHULDIG.

Sie sind SANFTMÜTIG, weil es für sie bedeutungslos geworden ist, UNSCHULDIGEN Schaden zufügen zu wollen.

Wenn sie keinen Schaden mehr zufügen, erleben sie, dass Angst und Leid und Schmerz nicht existieren und dass sie und alle voller FREUDE sind.

Sie genießen es, WEHRLOS zu sein. Sie haben sich entschieden, hinter ihren Abwehrmechanismen ihre SICHERHEIT zu SEHEN.

Sie bemerken, dass sie GOTTES GABEN - FREUDE, FRIEDEN, LIEBE, FREIHEIT - immer nur SICH SELBST geben können, auch wenn sie sie anderen zu schenken scheinen. Durch ihre GROßZÜGIGKEIT SEHEN sie, dass immer alle ALLES haben.

Voller GEDULD machen sie sich bereit, auf alle Probleme der Welt nur noch EINE ANTWORT zu geben: Vergebung.

Sie GLAUBEN an die Umkehr des gesamten weltlichen Denksystems.

Alle Eigenschaften der Lehrer GOTTES führen zu der GEISTIGEN OFFENHEIT, die die Welt in einem neuen wundervollen LICHT erscheinen läßt, durch die vollständige Vergebung.



Die Beschreibung der Eigenschaften der Lehrer GOTTES im Handbuch ist eine wundervolle Hilfestellung dafür, wie wir unheilige Beziehungen in heilige Beziehungen umwandeln können.

Alles mündet in der Frage: "Sind wir bereit uns selbst und andere als sündenlos zu sehen?"

Lehrer GOTTES beschäftigt sonst nichts mehr, denn nicht mehr ist nötig.


 :E:

Vor ein paar Tagen hat es sich ergeben, dass ich eine Übersicht zu den Eigenschaften der Lehrer GOTTES im Handbuch von EKIW verfasst habe. Jetzt bin ich dabei, den Text hier ins Forum zu stellen und entdecke, dass ich 2014 bereits die gleiche Idee hatte.
                                                  :hmhi:

Hier meine Übersicht 2021:

Als erwachender GOTTESSOHN nehme ich die Schau des HEILIGEN GEISTES an, entwickle Vertrauen in GOTT und MICH SELBST und etabliere Eigenschaften, die mir den Rückweg in den HIMMEL ebnen.

Meine Ehrlichkeit zeigt sich darin, dass ich ohne Selbsttäuschung und daher frei von Zweifel und Konflikt den HEILIGEN GEIST wähle anstelle des Ego.

Meine Toleranz zeigt sich darin, dass ich Brüder nur gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST beurteile und jedes andere Urteil fallen lasse.

Meine Sanftmut zeigt sich darin, dass ich keinen Schaden zufüge, wenn ich in SEINEM Sinne ehrlich und tolerant bin.

Meine Freude entspringt meiner Dankbarkeit dafür, dass ich in SEINEM Sinne ehrlich, tolerant und sanftmütig bin.

Meine Wehrlosigkeit zeigt sich darin, dass ich in vollkommener Sicherheit bin und keine Abwehr brauche, wenn ich in SEINEM Sinne ehrlich, tolerant, sanftmütig und voller Freude bin.

Meine Großzügigkeit zeigt sich darin, dass ich ALLES gebe, WAS ich empfange, wenn ich in SEINEM Sinne ehrlich, tolerant, sanftmütig, voller Freude und wehrlos bin.

Meine Geduld kommt von der Gewissheit, dass alle Dinge bereits von IHM beurteilt wurden und dass ich so den einzigen Zweck von Vergangenem und Zukünftigem erfahre, – es dient SEINER Vergebung.

Meine Gläubigkeit bezieht sich auf mein Vertrauen, dass GOTTES WORT bedingungslos alles berichtigt und mich so vom Glauben an die Welt erlöst.

Meine geistige Offenheit für SEINE Vergebung erschließt mir die geistige Schau. Sie lässt mich sehen, dass GOTT ausnahmslos in allem funkelt und nichts anderes existiert.





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