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Thema: Übungsbuch Teil II: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320 *)  (Gelesen 6298 mal)

Offline karin

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #15 am: 09. November, 2019 08:54:34 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 313
Lass jetzt eine neue Wahrnehmung zu mir kommen.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 313
Heute erheben wir uns gemeinsam über die gewohnte Welt, in der wir zu leben meinten – über das Schlachtfeld. Denn nur über dem Schlachtfeld können wir wirklich sehen.

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  :schwing:


Offline karin

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #16 am: 10. November, 2019 12:10:53 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 314
Ich suche eine Zukunft, die anders ist als die Vergangenheit.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 314
Zu bemerken, dass wir immer nur JETZT leben können, bringt uns das Gewahrsein des heiligen Augenblicks. Denn nur in diesem heiligen Augenblick leben wir. Ohne Vergangenheit, und ohne eine vorgestellte Zukunft.
Denn, wie alles Wirkliche, dehnt sich dieser heilige Augenblick in alle Ewigkeit aus.

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   hrz


Offline Melanie

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #17 am: 11. November, 2019 07:09:18 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 315
Alle Gaben, die meine Brüder geben, gehören mir.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 315
Da Jesus uns die Erlösung gegeben hat, muss sie unser sein. Lassen wir heute zu, dass wir spüren, was dies bedeutet. Lasst uns heute anerkennen, dass wir erlöst sind.

 :herzl:

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herz herz herz

Offline karin

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #18 am: 12. November, 2019 08:51:42 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 316
Alle Gaben, die ich meinen Brüdern gebe, sind mein Eigen.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 316
Heute wollen wir anerkennen, dass unser Geist ein Schatzhaus ist, in dem alle Gaben uns gehören. Lasst uns heute unser Schatzhaus betrachten, und uns nicht getrennt davon sehen.

 :blumi:

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Offline toni

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #19 am: 13. November, 2019 08:04:40 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 317
Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 317
Wenn wir unsere Rolle als Erlöser der Welt annehmen, erkennen wir, dass die heutige Lektion ganz exakt beschreibt, was wir tun. Solange wir uns noch als Sklaven der Zeit und des menschlichen Schicksals wähnen, zögern wir nur noch, die einzige Rolle anzunehmen, die GOTTES SOHN auf Erden erfüllen kann.


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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry)

Offline toni

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #20 am: 14. November, 2019 10:11:34 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 318
In mir sind Mittel und Zweck der Erlösung eins.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 318
Jeder, der in einer Welt lebt, wie wir sie hier erleben, braucht Erlösung. Und die heutige Lektion weist uns darauf hin, WO der Erlöser nur zu finden ist: IN UNS. So wird schließlich jeder, der Erlösung braucht, seinen Erlöser finden: IN SICH SELBST. Denn Erlöser und Erlöster sind eins. Diese Einsicht ist es, die uns letztlich die Erlösung bringt.


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(aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry)

Offline Jalila

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #21 am: 15. November, 2019 08:49:12 »
"Wer bin ich, wenn ich keine Fehler mehr sehe? Dann bin ich der HEILIGE GEIST, dann bin ich eins mit SEINER Funktion und dafür bin ich hier: Ich bin für die Erlösung der Welt gekommen." (Lektion 319)
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.

Offline karin

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #22 am: 15. November, 2019 21:14:31 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 319
Ich bin für die Erlösung der Welt gekommen.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 319
Wie einfach doch die Erlösung der Welt ist, wenn wir uns mit dem HEILIGEN GEIST verbinden: Nichts braucht sich zu ändern. Keine Äußerlichkeiten können den Frieden in uns erschüttern. Wir erleben, dass wir nur all unsere eigenen Überzeugungen beiseite legen brauchen, um den FRIEDEN GOTTES zu erfahren.

 :ruh: herz

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Offline Melanie

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Re: 10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT? - Lektionen 311 - 320
« Antwort #23 am: 16. November, 2019 09:43:51 »
10. Was ist das JÜNGSTE GERICHT?
Lektion 320
Mein VATER gibt mir alle Gewalt.


Zitat von: Johannes‘ Kommentar zu Lektion 320
Es ist die Vergebung, die uns ermöglicht, uns daran zu erinnern, dass wir jederzeit die Macht haben, uns frei über das Schlachtfeld zu erheben, auf dem wir hier zu leben glauben. Wie grenzenlos frei wir doch sind! Wie erfüllt von Freude, Frieden, Liebe und Stärke, die sich von uns aus auf ewig ausdehnt!

 hhü

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 herz herz herz

Offline karin

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Lektion 312
Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.   


1. Die Wahrnehmung folgt dem Urteil. Wenn wir geurteilt haben, sehen wir daher das, worauf wir schauen möchten. Denn die Sicht kann lediglich dazu dienen, uns das anzubieten, was wir haben möchten. Es ist unmöglich, dass wir übersehen, was wir sehen möchten, und das nicht sehen, was wir zu erblicken wählten. Wie sicher muss daher die wirkliche Welt kommen, um die heilige Sicht eines jeden zu begrüßen, der die Zielsetzung des HEILIGEN GEISTES zu seinem Ziel des Sehens macht. Und er kann nicht umhin, auf das zu schauen, wovon ChRISTUS möchte, dass er es sehe, und CHRISTI LIEBE zu dem zu teilen, worauf er schaut. …...



Die Wahrnehmung folgt dem Urteil.
Ich muss also erst wählen, mit wem/WEM ich urteilen möchte.
Urteile ich mit dem Ego nehme ich falschgesinnt eine sündige, von GOTT getrennte Welt wahr.
Urteile ich mit dem HEILIGEN GEIST nehme ich rechtgesinnt die wirkliche Welt wahr, in der ich mit IHM gemeinsam in allem, was ich zu sehen glaube, GOTT entdecke und so die Trennung mit IHM aufhebe.






Offline karin

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Lektion 314
Ich suche eine Zukunft, die anders ist als die Vergangenheit.


1. Aus einer neuen Wahrnehmung der Welt kommt eine Zukunft, die von der Vergangenheit sehr verschieden ist. Die Zukunft wird jetzt als bloße Ausdehnung der Gegenwart begriffen. Vergangene Fehler können keine Schatten auf sie werfen, sodass die Angst ihre Götzen und Bilder verloren hat, und da sie ohne Form ist, hat sie keine Wirkungen. Der Tod wird jetzt keinen Anspruch mehr auf die Zukunft erheben, denn Leben ist nun ihr Ziel, und glücklich werden alle nötigen Mittel bereitgestellt. Wer kann sich grämen oder leiden, wenn die Gegenwart befreit worden ist und ihre Sicherheit und ihren Frieden in eine stille Zukunft ausdehnt, die erfüllt von Freude ist? ……..


Vergangene Fehler
Die Trennung des SOHNES von SEINEM VATER und die Projektion seiner daraus resultierenden Schuld auf eine Welt, die er für diesen Zweck gemacht hat, sind vergangene Fehler, die er nicht in die Zukunft überträgt, wenn er gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST diese Trennung durch die Vergebung aufhebt und erkennt, dass es Trennung, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht geben kann, weil VATER und SOHN eine untrennbare und zeitlose EINHEIT SIND.

Nötige Mittel
SEINE Vergebung ist ein nötiges Mittel, durch das eine neue Wahrnehmung der Welt erreicht wird, in der auch alles, was ich zu sehen glaube, zu einem Mittel wird, das mich zu MEINEM VATER führt, weil ich IHN darin finden und wiedererkennen kann, da ER das EINZIGE IST, WAS ES GIBT.



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Offline karin

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Lektion 317
Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist.


1. Ich habe einen besonderen Platz zu füllen, eine Rolle für mich allein. Die Erlösung wartet, bis ich diese Rolle als das übernehme, was ich zu tun wähle. Solange ich diese Wahl nicht treffe, bin ich Sklave der Zeit und des menschlichen Schicksals. Doch wenn ich willig und froh den Weg gehe, den meines VATERS Plan mir zu gehen bestimmte, dann werde ich begreifen, dass die Erlösung bereits da ist, allen meinen Brüdern schon gegeben und auch schon mein.

2. VATER, DEIN Weg ist das, was ich heute wähle. Wohin dieser mich führen möchte, dorthin beschließe ich zu gehen; was er möchte, dass ich tue, das beschließe ich zu tun. DEIN Weg ist gewiss, und das Ende sicher. Die Erinnerung an DICH erwartet mich dort. Und all mein Kummer endet in DEINER Umarmung, die DU DEINEM SOHN versprochen hast, der fälschlich dachte, dass er aus dem sicheren Schutz DEINER liebenden ARME fortgegangen sei.



Ich will meine einzige Funktion erfüllen: vergeben und glücklich sein.
Deshalb folge ich meines VATERS Plan und lasse Schicksal und Zeit vom HEILIGEN GEIST beurteilen.
Wohin auch immer ich zu gehen scheine, was auch immer ich zu tun scheine, ich schließe mich SEINER Vergebung an, weil das alles ist, was ER möchte, dass ich tue. ER möchte, dass ich diesen Weg mit IHM gehe, weil ER mich in SEINE liebenden ARME führt, die ich nie verlassen habe.




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Offline karin

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Lektion 318
In mir sind Mittel und Zweck der Erlösung eins.


1. In mir, dem heiligen SOHN GOTTES, sind alle Teile von des HIMMELS Plan versöhnt, die Welt zu erlösen. Was könnte in Konflikt sein, wenn alle Teile nur einen Zweck und ein Ziel haben? Wie könnte es einen einzelnen Teil geben, der allein stünde, oder einen, der mehr oder weniger wichtig wäre als die übrigen? Ich bin das Mittel, durch welches GOTTES SOHN erlöst wird, weil der Erlösung Ziel ist, die Sündenlosigkeit zu finden, die GOTT in mich gelegt hat. Ich wurde als das Ding erschaffen, das ich suche. Ich bin das Ziel, nach dem die Welt sucht. Ich bin GOTTES SOHN, SEINE eine ewige LIEBE. Ich bin das Mittel der Erlösung und ebenso ihr Zweck.

2. Lass mich, mein VATER, heute die Rolle übernehmen, die DU mir anbietest in DEINER Bitte, dass ich die SÜHNE  für mich selbst annehme. Denn so wird das, was solcherart in mir versöhnt wird, genauso sicher auch mit DIR versöhnt.



ER versöhnt mich mit allen Teilen meiner Rolle, damit ich meine Funktion vollständig annehme: vergeben und glücklich sein. Ich lasse mir von IHM zeigen, dass ich das Mittel und der Zweck der Erlösung bin: Ich bilde mir meine Sündhaftigkeit ein, suche deshalb die Sündenlosigkeit und finde sie in MIR SELBST, weil GOTT sie in MICH gelegt hat.

Meine Sehnsucht nach Erlösung meines sündhaften Trennungsglaubens und mein Scheitern bei der Suche mit dem Ego nach meiner Sündenlosigkeit bringen meine Bereitschaft für die Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST hervor.
Alles wird ein Mittel, alles wird geheiligt, wenn ER es neu beurteilt und für GOTTES Plan verwendet. Nichts mehr ist in Konflikt, alles dient einem Zweck und einem Ziel: Erlösung meines Glaubens an eine Trennung des SOHNES von SEINEM VATER.





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Offline karin

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Lektion 320
Mein VATER gibt mir alle Gewalt.

1. Der SOHN GOTTES ist grenzenlos. Seiner Stärke, seinem Frieden, seiner Freude sind keine Grenzen gesetzt noch irgendwelchen Eigenschaften, die ihm sein VATER bei seiner Erschaffung gab. Was er mit seinem SCHÖPFER und ERLÖSER will, das muss geschehen. Sein heiliger Wille kann niemals verweigert werden, weil sein VATER auf seinen Geist leuchtet und alle Stärke und Liebe auf Erden und im HIMMEL vor ihn niederlegt. Ich bin der, dem alles dies gegeben ist. Ich bin der, in dem die Gewalt des WILLENS meines VATERS wohnt.

2. DEIN WILLE kann alle Dinge in mir tun und sich dann durch mich ebenfalls auf alle Welt ausdehnen. DEINEM WILLEN sind keine Grenzen gesetzt. So ist denn alle Gewalt DEINEM SOHN gegeben worden.



Der VATER erreicht SEINEN schlafenden SOHN durch den HEILIGEN GEIST und SEINE Vergebung. Sie gehört zu all der Stärke und Liebe, die der VATER vor dem SOHN niederlegt. So geschieht GOTTES WILLE, der SOHN erwacht, dehnt das Wunder der Vergebung auf alle Welt aus, erlöst sie und erkennt, dass alle Gewalt des VATERS auch in IHM SELBST wohnt. So geschieht, was der SOHN gemeinsam mit seinem SCHÖPFER und ERLÖSER will.