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Thema: Gedanken über Zeugen Jehovas  (Gelesen 1087 mal)

Uwe

  • Gast
Gedanken über Zeugen Jehovas
« am: 03. September, 2013 18:08:52 »
Hallo ins Forum!

(Ich weiß jetzt nicht genau, wo ich solche Texte reinstellen soll:
hier oder unter "Privater Austausch | Allgemeines"...)

Letzte Woche auf Arbeit habe ich mit einem Kollegen mal wieder
über die Zeugen Jehovas gesprochen. Ich bin mal etwa ein Jahr
mit Bekannten, welche ZJ sind, mitgegangen. Wir haben Abende lang
diskutiert und ich war auch auf einer Taufe und auf privaten
Bibelabenden.

Schlußendlich habe ich mich getrennt, da mMn alles auf Angst basiert.
Nur, wenn ich ZJ bin und so lebe, wie sie es vorgeben, habe ich
Aussicht auf Rettung.

Ich konnte den ZJ nie böse sein, z.B. wegen des Klinkenputzens. Für
mich ist das so: Du bist auf einem sinkenden Schiff, rennst den
Gang runter, hämmerst an alle Zimmer und willst die Leute warnen.
Wenn Du 1000%ig überzeugt bist, daß das Schiff sinkt, dann bist Du
so felsenfest davon überzeugt, das Richtige zu tun.

Bei dem Gespräch mit dem Kollegen ist mir aufgefallen, wie herrlich
doch die Aussichten sind, wenn der Kurs stimmt! Kein Leben nach
irgendwelchen kruden Regeln (was ich essen darf, was ich sagen darf, ...).
Ich SOLL mich sogar entspannt zurücklehen und sagen:
    Ich verstehe das alles nicht!
    Soll mir mal bitte jemand sagen, was hier abläuft!
Wer dann antwortet, ist klar, oder?

Echt, manchmal kann der Kurs richtig entspannend sein.

Nie wieder Angst vor der Zukunft (Klima, Arbeitslosigkeit, ...)!

Lieben Gruß an alle!