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Thema: aus dem Leben eines Kursschülers  (Gelesen 1345 mal)

Offline Dieter

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aus dem Leben eines Kursschülers
« am: 01. Juli, 2013 23:17:45 »
Meine Frau wurde 30, so weit so gut. Zu Beginn der Ferien brauche ich erst mal Entspannung und Ruhe. Jetzt stand also eine Feier mit ca. 40 Leuten bei uns zu Hause an. Der ostfriesische Sommer will sich auch nicht einstellen: es waren 13 Grad... wir wollten draußen feiern... Wenn ich jetzt zurück blicke, wie dann diese Tage verlaufen sind, kann ich nur sagen: Ja, der Kurs ist ein praktischer Kurs und: Danke für die wundervollen Tools, die ich im Seminar lernen durfte. Ich wurde einen Tag vor der Party krank, es war bitter kalt, ich wollte Ruhe, Bett, vielleicht Urlaub. So waren meine Befürchtungen und Gedanken. Vor einigen Jahren wären diese Tage "Horror" gewesen.
 hechl war aber bei mir. und die übrigen Tools. Vor allem diese Tage mit dem Drehbuchgedanken zu sehen war sehr hilfreich. Was hat sich also abgespielt?

Nun: Ich hab einfach meine Rolle gespielt und beobachtet: Ich bin endlos auf der Suche nach Gasflaschen für die Heizung im Carport gewesen und hab gleich meinen Arzt besucht. Medikamente haben mich
funktionieren lassen, Carport wurde Wind und Wettersicher gemacht, mit den Gästen, die schon 3 Tage vorher ankamen habe ich mich geduldig unterhalten, hab also eine Sache nach der anderen gemacht ohne diesen Film allzu ernst zu nehmen. Die Feier kam ich habe bedient, aufgebaut, abgebaut, geschwitzt, wieder was frisches angezogen, und siehe da: Es war alles ganz leicht. Habe eine tolle Feier erlebt viel gelacht, gesungen, geredet. Steffi (meine Frau) hatte die Feier die sie sich wünschte, alle waren gut drauf und ich erlebte kein Drama. Obwohl alle Zutaten da waren, rasselte ich nicht in die Egofalle und (ich weiß es ist ein langer Text) aber ich will das mit euch teilen.
Von außen sieht es so aus als ob nichts war, aber für mich war es grundlegend verändert. Habe endlich mal diesen Schritt geschafft mich nicht in dieses Drama hier zu stürzen. Das wollte ich mit Euch teilen.  herz Dieter


Hartmut

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Re: aus dem Leben eines Kursschülers
« Antwort #1 am: 08. Juli, 2013 13:01:58 »
Hallo Dieter,

danke für deinen Beitrag aus deinem Leben. Ich finde dein Thema "aus dem Leben eines Kursschülers" sehr interessant, gerade weil es mich auch in dem Sinne betrifft das ich aktuell l dabei bin  meine gewonnen Überzeugungen auch im realen Leben anzuwenden. Wenn man den Kurs liest und sich damit beschäftigt dann geht es mir oft so dass ich in Gedanken froh und glücklich bin und mir sage: Ja das habe ich verstanden, das ist die Wahrheit und nur so geht’s! Kommt dann eine Situation im Leben auf einen zu, die diese gewonnen Erkenntnisse einfordert, erwische ich mich doch schon mal dabei das ich dies nicht so wie eigentlich gewollt umsetzen kann. Das tröstliche daran ist allerdings auch, das uns der Kurs auch lehrt dass wir uns keine Vorwürfe machen sollen und das es keine Schuld gibt kein Richtig oder Falsch. Nur der Wille es beim nächsten Mal besser zu machen ist das was zählt. Und so bleibe ich am Ball und ich spüre die Erfolge wenn ich doch einige Dinge anders (besser) mache als zuvor in dem ich mich freier und glücklicher fühle.
Hartmut  herz

Offline Jalila

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    • claudia-jalila
Re: aus dem Leben eines Kursschülers
« Antwort #2 am: 11. Juli, 2013 09:22:03 »
Ja, danke, Dieter, für Deinen Wunder-vollen Bericht! Und sogar wenn außen Drama stattfindet, bleibe ich ruhig und gelassen, ich   k a n n   mich gar nicht mehr aufregen, geht gar nicht, so habe ich das gestern erstaunt beobachtet. So kann's bleiben  :biggrin:
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.