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Thema: Lektion 008  (Gelesen 16216 mal)

Namchild

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Lektion 008
« am: 04. Juni, 2011 09:19:14 »
Zitat von: KURS-Lektion 8
Mein Geist ist mit vergangenen Gedanken beschäftigt.*)

:cool:
Zitat von: Aus Kommentar zu Lektion 8
Wenn du dir heute ganz ehrlich all deine Gedanken vor Augen führst, die dich den Tag über so beschäftigen, ist es da nicht eine Befreiung zu erfahren, dass sie alle nur Illusion sind? Vielleicht kannst du sogar ein Gefühl der Ruhe und Sicherheit während der heutigen Übungen erhaschen, wenn du dir dies bewusst machst!
Danke Johannes, so ist es. Welche eine Erleichterung, dass alle diese 65.000 oder so Gedanken, nur Illusion sind.

 :jöö:
Romy


*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

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Offline Hannes

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Lektion 008
« Antwort #1 am: 04. Juni, 2011 10:06:31 »
Es ist die Befreiung. Jeden Tag. Immer, wenns mir wieder einfällt und dieser Gedanke sich einschaltet wie der Überhitzungsschutz an irgendeinem elektrischen Gerät. Ich häng dann da wie Kojote Karl, der immer ein klein wenig über den Zeichentrickrand des Abgrunds hinausläuft, um dann frei in der Luft stehen zu bleiben. (Den befreits zwar nicht, den hauts abwärts, aber welcher Vergleich hinkt nicht ...?)

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Offline Johannes

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Re: Lektion 008
« Antwort #2 am: 06. Januar, 2013 22:38:30 »
Ich genieße die Ruhe, die einkehrt, wenn ich begreife, dass mein Geist vollkommen leer ist, wenn er mit vergangenen Gedanken beschäftigt zu sein scheint.

 :luft:

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Offline Jalila

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Re: Lektion 008
« Antwort #3 am: 08. Januar, 2013 11:57:41 »
Ich hab da mal ne Frage:

 blaubuch"Der Sinn und Zweck der heutigen Übungen ist, langsam deinen Geist zu schulen, damit er merkt, wann er gar nicht wirklich denkt. Solange dein Geist mit gedankenlosen Ideen beschäftigt ist, wird die Wahrheit blockiert. Erfassen, dass dein Geist bloß leer war, statt zu glauben, er sei von wirklichen Ideen erfüllt, ist der erste Schritt dazu, der Schau den Weg zu öffnen."  blaubuch

Was sind dann wirkliche Ideen?  :frage: Gibt es dazu ein Beispiel?  herz
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.

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Offline Johannes

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Re: Lektion 008
« Antwort #4 am: 08. Januar, 2013 12:05:30 »
Ich hab da mal ne Frage:
blaubuch"Der Sinn und Zweck der heutigen Übungen ist, langsam deinen Geist zu schulen, damit er merkt, wann er gar nicht wirklich denkt. Solange dein Geist mit gedankenlosen Ideen beschäftigt ist, wird die Wahrheit blockiert. Erfassen, dass dein Geist bloß leer war, statt zu glauben, er sei von wirklichen Ideen erfüllt, ist der erste Schritt dazu, der Schau den Weg zu öffnen."  blaubuch

Was sind dann wirkliche Ideen?  :frage: Gibt es dazu ein Beispiel?  herz
Das blaue Buch ist voll davon! Das Übungsbuch ist eine Sammlung wirklicher Ideen - das Gedankensystem des HG.
Hier nur einige wenige Vorschläge:
Ich bin der heilige SOHN GOTTES SELBST.
Ich bin nur hier, um wahrhaft hilfreich zu sein.
Frieden ist.
Mein Bruder und ich sind eins.

Genügt das?  :herzl:

 herz Johannes

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Offline Maggy

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Frage zur Lektion 8
« Antwort #5 am: 08. Januar, 2014 10:22:51 »
Ich habe eine Frage zum folgenden Absatz aus dem Kommentar zur Lektion 8:


Viele spirituelle Lehren zielen darauf ab, den Geist "leer zu machen". Ist da der Ansatz des Kurses nicht einzigartig und brilliant, nur darauf aufmerksam zu machen, dass unser Geist eigentlich leer ist, wenn er solche Gedanken zu denken scheint? Die ganze "Arbeit" des "Sich-Leermachens" kann man sich also getrost sparen, wenn man den heutigen Leitgedanken ernst nimmt. Denn der Geist ist bereits leer, wenn er denkt, in dieser Welt zu leben!:

Für mich hört sich das so an, als ob es demnach sogar gut ist wenn man den Kopf ordentlich voll hat weil der Geist dann ja wegen der vergangenen Gedanken leer ist und somit aufnahmebereit für die wirklichen Gedanken Gottes ???  :frage:

Das würde dann ja auch bedeuten, dass diese ganzen spirituellen Lehren falsch sind, die besagen, dass Gott in diesem kurzen Moment zwischen 2 Gedanken zu finden ist ?  :frage:

Es tut mir ja leid aber so ab und an drängen noch früher vor dem Kurs gelernte "Weisheiten" an die Oberfläche.  :rolleyes::

LG Maggy


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Offline Jörg

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Re: Frage zur Lektion 8
« Antwort #6 am: 08. Januar, 2014 11:34:52 »
Erinnere dich heute jedes Mal, wenn du das Gefühl hast, dass "dein Kopf" so voll ist, daran, dass dieses Gefühl dich täuscht.

"Solange dein Geist mit gedankenlosen Ideen beschäftigt ist, wird die Wahrheit blockiert." Gemeint ist. Spare dir die "harte" Arbeit des leer machen deines Geistes. Er ist leer, wenn du Gedanken der Welt hegst. Erkenne, diese sind nicht, sind nur Illusion. Mit dieser Erkenntnis aufgelöst, blockiert nichts mehr den freien Fluss der Wahrheit durch deinen Geist, wenn nicht sogar einen regelrechter Sog entsteht. In der Leere fließt es nun mal besser als zwischen zwei Gedanken.
Schlusssatz EKIW : "Der SOHN ist still, und in der Stille, die GOTT ihm gab, geht er in sein Zuhause

Offline Jörg

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Re: Frage zur Lektion 8
« Antwort #7 am: 08. Januar, 2014 11:57:44 »
Das ist so ähnlich wie: lass es fließen - lass es geschehen - sorge dich nicht - nicht mein, dein Wille geschehe - ...

"vergangene" Gedanken , und dazu nur als Illusion künstlich gemacht in einer nicht mal existierenden Vergangenheit - ...Erkenntnis dessen... und weg sind sie schon
Schlusssatz EKIW : "Der SOHN ist still, und in der Stille, die GOTT ihm gab, geht er in sein Zuhause

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Offline Johannes

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Bitte zu Postings im Bereich "Lektionen"
« Antwort #8 am: 08. Januar, 2014 16:34:07 »
Ich habe eine Frage zum folgenden Absatz aus dem Kommentar zur Lektion 8

In diesem Teil des Forums gibt es bereits Threads zu jeder Lektion.
Wenn also eine Frage zu einer bestimmten Lektion auftaucht, wäre es hilfreich, wenn ihr diese auch gleich bei der entsprechenden Lektion stellt:

Wenn ihr zur Lektion 8 eine Frage habt oder einen Beitrag schreiben wollt - geht bitte folgendermaßen vor:

Gebt in die Suchleiste (die ist ganz oben auf der Forumsseite) Folgendes ein: Lektion 008   
(genaue Erklärung zur Suche bestimmter Lektionen hier!)   

Die Suche liefert dann alle Beiträge zu dieser Lektion!

Vielen Dank für Eure Mitarbeit!

 herz Johannes

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Offline Michael

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Re: Lektion 008
« Antwort #9 am: 08. Januar, 2014 22:50:19 »
Ich habe dieses Forum erst so ab Lektion 40/50/60 gefunden. Aus diesem Grunde habe ich die Kommentare von Johannes der ersten Lektionen mehrheitlich nicht gelesen. Dieses Zitat von Johannes zu Maggy's Posting
Zitat von: Maggy
Viele spirituelle Lehren zielen darauf ab, den Geist "leer zu machen". Ist da der Ansatz des Kurses nicht einzigartig und brilliant, nur darauf aufmerksam zu machen, dass unser Geist eigentlich leer ist, wenn er solche Gedanken zu denken scheint? Die ganze "Arbeit" des "Sich-Leermachens" kann man sich also getrost sparen, wenn man den heutigen Leitgedanken ernst nimmt. Denn der Geist ist bereits leer, wenn er denkt, in dieser Welt zu leben.
kann ich ebenfalls nicht ganz verstehen. Es klingt irgendwie negativ, oder ich verstehe es falsch.
Meine Lebenserfahrung spricht vollkommen dagegen. Wenn mein Kopf rast, geht es mir miserabel. Wenn ich im Hier und Jetzt bin und ich in der Lage bin die Lücken zwischen Gedanken zu sehen geht es mir deutlich besser. Dazu muss ich kein ZEN Meister sein. Im Umkehrschluss kann ich absolut nichts Negatives an anderen Wegen erkennen, auch wenn EKIW schneller zum Ziel führt.

Ich bin da ganz bei Maggy und kann diesen Auszug aus dem Kommentar zu Lekton 8 auch nicht verstehen. Mir geht es nicht um die Lektion, die vollkommen klar ist. Lediglich um diesen Kommentar.

Michael
Happiness is peace in motion, Peace is happiness at rest.

Offline Maggy

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Re: Lektion 008
« Antwort #10 am: 08. Januar, 2014 23:33:09 »
Hi Michael,

danke dass Du das Thema auch noch einmal ansprichst. Hab gerade gesehen dass weiter oben Johannes folgenden Satz schreibt:

ich genieße die Ruhe, die einkehrt, wenn ich begreife, dass mein Geist vollkommen leer ist, wenn er mit vergangenen Gedanken beschäftigt zu sein scheint.

Bei unverarbeiteten Problemen, Sorgen, bösen Erinnerungen ist bei mir nichts mit Ruhe.  wolko  Da scheint mir die zugegeben sehr sehr schwierige Variante den Geist leer zu bekommen irgendwie plausibler ... gerade um (wie oft beschrieben) die leise Stimme des HG überhaupt wahrzunehmen.

Lieber Johannes, kannst Du nochmal erläutern wie Du das bewerkstelligst mit der Ruhe bei einem Kopf voller vergangener Gedanken ?

LG Maggy

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Gast MM

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Re: Lektion 008
« Antwort #11 am: 09. Januar, 2014 07:17:00 »
Ich versuche mal eine Antwort. Durchaus können Praktiken angewandt werden, die mir helfen, ruhig zu SEIN. Es klingt seltsam, doch ich kenne Menschen (meistens Männer  :biggrin: ), die  sind tatsächlich mit ganz lauter heavy metal Musik ruhig. Und so mag es (zum Beispiel mir) helfen, mich ruhig einige Zeit - morgens und abends, wenn Worte nur mehr Erinnerung sind  :wolki: - an einen ruhigen, weltlichen Ort hinzusetzen. Zazen. Es sind die Zeiten, in denen ich auch übe, die "anderen" Zeiten, in denen ich mitten im Alltag bin, genauso zu sehen: alles ist eine Prozession von dem, was "meine Welt" zu sein scheint. (Abgesehen davon, dass ich mich da selber sabotiere und mich NICHT morgens und abends ruhig hinsetze, OBWOHL ich weiß, wie gut es mir tut.... :wein:  liebherz )
Das "Geheimnis" scheint mir darin zu liegen, wie Jörg es für mich gut ausdrückte - es fließen zu lassen. Entweder läuft da eine seltsame Prozession vorbei, oder es kommt nur ab und zu ein seltsamer Geselle vorbei....und NICHT an der Prozession ordentlich und leidenschaftlich aktiv beteiligt zu sein, bzw. wenn ich das merke, wieder auszusteigen. Geist leermachen klingt sehr nach a la: ich muss selber was tun, damit die Gedanken weggehen oder ich muss sie ausmerzen,  ich will das nicht haben, wieso so viele miese Gedanken, ist ja nicht zum aushalten, Mist, schon wieder bin ich in den Grübeltopf gefallen.
Mir gehts immer dann schlecht, wenn ich diese Gedanken glaube und mich mit ihnen identifiziere und plötzlich ganze Drehbücher entstehen. Wobei dann ja auch welche dabei sind, die ich nicht glaube und die schönen will ich aber behalten usw.
Ich möchte erwähnen, dass ich schon Zenmeister gelesen habe, die dasselbe wie der Kurs sagen: also nicht, versuche deinen Geist leer zu machen, sondern: spring nicht auf den Zug auf und wenn, spring wieder ab. Adyashanti zum Beispiel. Bei dem frag ich mich manchmal: gehört der nicht eher in die Kurstradition?  Es sind mehr so Worte, die westliche Übersetzer von "alten" Zenmeistern gedeutet haben.
Möglicherweise ist da aber auch alles Mist, was ich geschrieben habe. Ich gebe es  Jesus, dass ich halt immer wieder in die abstrusesten Geschichten einsteige.  :error:
Die Macht des Geistes kann einen schon einschüchtern (wenn ich das zulasse) - aber ich lerne auch, dass ich die Wahl habe und die Prozession vorbeiziehen lassen kann und dann gehts mir gut. Ja, auch ganz "private" Dinge, wie zum Beispiel die Besorgnis: wie wird die Krankheit eines geliebten Menschen ausgehen usw. Da kommt - bei mir - immer gleich das Ego angeschlichen und flüstert: du kannst doch nicht sorglos sein, wenn der so krank ist! Du willst ja nur verdrängen. Der hat es so schwer, und du sitzt hier und fühlst dich innerlich wohl! Du bist das schlechteste, grausamste und kälteste Wesen, dass es gibt, verantwortungslos, gemein und und und.
Ja, und dann kann ich mich ordentlich sorgen, dem Kranken auf die Nerven fallen mit meinen Bemutterungsattitüden und mich mega wichtig fühlen, bis es dann umschlägt und ich mich ausgebrannt fühle - auf jeden Fall wichtig. Ja, das Egodenksystem hält den Geist auf die Art gefesselt. Nicht frei. 

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Offline Jörg

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Re: Lektion 008
« Antwort #12 am: 09. Januar, 2014 08:20:29 »
Im größten weltlichen Lärm finde ich meine Ruhe. Heavy metal Musik laut hören? Und in diesem Zustand Ruhe finden? Das kann man doch Niemanden erzählen. Schön, dass du das so erwähnt hast, liebe Gast MM - woher weißt du so viel über mich?  :smile:
In der Tat ist das so und es ist leichter, als im relativen "normalen" Alltag. Weil im größten Lärm es am offensichtlichsten ist, wer da so laut schreit. Ego will recht haben. Ego will gehört werden. Ego mischt sich überall ein...
Wer schreit - lügt. Sagt man doch. Und so ist es doch mehr als offensichtlich, dass genau dort etwas oberfaul ist. Und in dieser Situation erkannt, was abgeht, lässt all das verschwinden, was vom Ego kommt und die innerliche Ruhe / Leere entstehen.
Manchmal, wenn es in meinen Leben zu ruhig abgeht und ich dennoch unzufrieden bin, mache ich in der Tat laute Musik an und handle wie oben beschrieben. Laute Musik mit Ego-Geschrei. Und ich werde ruhig. Fühle mich wie eine Insel in aufgebrachter See.
Und heute morgen (nach der gestrigen Übung) gab es sehr viel Kindergeschrei in der Wohnung, der Hund spielte verrückt, die Zeit lief davon...Ich meinerseits spürte die Leere, die sich in meinem Geist ausbreitete, wie eben oben beschrieben. Ein leichter Zustand und wunderbar. Sanft Herr der Lage.
Und so ist es m. E. gemeint mit dem Zitat von Johannes. "Viele spirituellen Lehren zielen darauf ab, den Geist "leer zu machen". Ist da der Ansatz des Kurses nicht einzigartig und brilliant, nur darauf aufmerksam zu machen, dass unser Geist eigentlich leer ist, wenn er solche Gedanken zu denken scheint? Die ganze "Arbeit" des "Sich-Leermachens" kann man sich also getrost sparen, wenn man den heutigen Leitgedanken Ernst nimmt. Denn der Geist ist bereits leer, wenn er denkt, in dieser Welt zu leben!"
Im Übrigen gilt nach wie vor das Gesetz: "Du erlebst das, was du glaubst, denn das ist das was du möchtest". Ob es dir bewusst ist oder nicht spielt keine Rolle. Jahre lang arbeitete ich mit Techniken wie NLP u.A. um meinen Geist (mich) im Überlebenskampf zu verbessern. Und ich war fern davon, überhaupt christliche Begriffe im meinen Mund nehmen zu können. Bis ich erkannte, ich bin keine Reiz-Reaktion-Maschine. Dieses Hingeben, sich fallen lassen, sich führen lassen, einfach den Kurs machen, ohne vergangene anders gelernte Techniken sich einmischen zu lassen - das empfinde ich sehr wundervoll und ich genieße es heute. Ich fühle mich freier vom Vergangenen.
Soweit zu mir, vielleicht hilft jemandem diese Sichtweise.
Seit lieb gegrüßt!
Schlusssatz EKIW : "Der SOHN ist still, und in der Stille, die GOTT ihm gab, geht er in sein Zuhause

Danke von:


Offline Jalila

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    • claudia-jalila
Re: Lektion 008
« Antwort #13 am: 09. Januar, 2014 09:33:44 »
Was macht mehr Arbeit: Mein Kopf ist voller illusionärer Gedanken, und ich muss ihn leer machen oder ich anerkenne, dass da gar nichts ist, und bin einfach still und ruhe?

 normalo1  herz

Sehe grade, Du hast das auch geschrieben Jörg, war erst zu faul, soviel Text zu lesen  normalo1
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.

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Offline Michael

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Re: Lektion 008
« Antwort #14 am: 09. Januar, 2014 10:04:28 »
Danke Jalila. Aber das ist mir wirklich zu einfach. Mit dieser Sichtweise kann ich ja auch meine Arbeit drastisch reduzieren und mich den freudigen Dingen des Lebens (Kurs machen, Bücher lesen, ...) widmen, ist ja eh alles Illusion.
Bitte jetzt nicht als Steilvorlage "Ja es ist wirklich so einfach" nutzen. Wenn mein Kopf sich dreht kann ich nicht einfach aus diesem Kopfkino aussteigen und still sein. Könnte ich das wäre ich vermutlich nicht hier.

Michael
Happiness is peace in motion, Peace is happiness at rest.

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