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Thema: Lektion 100  (Gelesen 3969 mal)

Offline Adelheid

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Re: Lektion 100
« Antwort #15 am: 26. April, 2018 10:25:41 »
Das hast du wunderbar geschrieben, liebe Eloa. Diese Worte kann ich auch gut für mich gebrauchen. Es gibt so oft Situationen, in denen man sich hilflos fühlt, die man auch nicht versteht ..... Aber so wie du es beschreibst, ist da ganz viel Frieden. Danke für dein Mitteilen.
 :danke: :sonne:

Offline Johannes

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Re: Lektion 100
« Antwort #16 am: 26. April, 2018 12:29:43 »
Wir freuen uns sehr darüber, dass du mit uns teilst, wie du dich fühlst.  :zopfi:

Hier nur ein kleiner Hinweis zu deiner Verwendung des Wortes "neutral":

... in manchen Situationen fällt es mir schon nicht leicht, diese "NICHT-Realität" wahrlich zu als neutral, als nicht wirklich anzuschauen...
In den Lektionen 16 und 17 im Übungsbuch geht es darum, unsere Vorstellung von "neutral" - sowohl in Bezug auf Gedanken wie auch auf Dinge zu korrigieren. Wir lernen zu begreifen, dass "nicht wirklich" nicht gleich "neutral" oder "nichtig" ist - d.h. keine Auswirkungen hat.

Dieser Hinweis hier nur, weil du zum Ausdruck gebracht hast, dass du dankbar bist, hier lernen zu können, dich "in Worten auszudrücken".
Denn sonst hast du dich ganz klar und unmissverständlich ausgedrückt:  :smile:

Zitat von: Eloa
... also ist MEINE Aufgabe meinen Fehler zu vergeben, dass ich sehe, was nicht ist...
daum

 herz Johannes

Offline Eloa

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Re: Lektion 100
« Antwort #17 am: 26. April, 2018 15:19:56 »
… sehr interessant und treffend dein Hinweis, lieber Johannes...herzlichen Dank dafür! …
Ich habe in den Lektionen gleich noch einmal nachgelesen und sie mir damit in Erinnerung geholt...

Das lässt mich auch wieder ER-KENNEN, welche WICHTIGKEIT Wiederholungen der einzelnen Lektionen haben, wie schnell man/frau in Versuchung kommt und mit Worten „spielt“, OHNE deren Wirkungen auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen...

… eben WEIL ICH Worten mindestens EINE Bedeutung gegeben habe, die NICHT die SEINEN sind...
… und somit SIND sie also weder „neutral“ noch „nichtig“ … DANKE!!

Auch wurde mir wieder deutlich, dass in dem Kurs zwar jede Lektion zunächst einmal für sich alleine betrachtet wird bzw. werden kann - doch erst ALLE GEMEINSAM SEIN GANZES ER-GEBEN - dennoch in JEDER Lektion auch ALLES ENTHALTEN IST... 

Im Kleinen wie im Großen... Mikrokosmos – Makrokosmos
Das sehe ich u.a. auch wie bei uns Menschen:
JEDER von uns ist SCHEINBAR - SICHTBAR für das menschliche Auge - GETRENNT  - doch UNSICHTBAR SIND ALLE EINS …

Danke, lieber Johannes für die Möglichkeit dieses wundervollen Austausches miteinander ...  :danke:

Herzensgrüße
Eloa  herz

Offline Melanie

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Re: Lektion 100
« Antwort #18 am: 10. April, 2019 10:50:07 »
Zitat von: KURS-Lektion 100
Mein Teil ist wesentlich für GOTTES Heilsplan. *)

Wenn ich leide, dann behaupte ich damit, dass GOTTES Heilsplan bei mir offensichtlich nicht funktioniert.
Ich stelle mich über IHN, denn ich bin der deutliche Beweis, dass SEIN WILLE nicht geschieht.

Das Aufgeben all dieser kindischen Trotzgeschichten ist mein Teil. Solange ich weiterhin stur darauf bestehe, dass nur das wahr sein kann, was ich erlebe, sehe, höre und fühle, muss die Erlösung - der HG - warten, bis ich bereit bin, nicht länger auf meinem Rechthaben zu bestehen und doch lieber einfach glücklich bin.

 herz Johannes



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

Mein Teil ist wesentlich für GOTTES Heilsplan.

Die heutige Lektion verleitet mich zu glauben, dass ich nur meinen Teil in GOTTES Heilsplan erfülle, wenn ich "gut drauf" bin.
Ich kann glücklich sein, weil ich GOTTES Heilsplan erfülle, egal wie es mir in der Welt zu gehen scheint.
Wenn ich es scheinbar manchmal nicht schaffe zu vergeben, ist auch das wesentlich für GOTTES Heilsplan.
Wenn ich mich scheinbar traurig oder wüten fühle, erfülle ich trotzdem meine Rolle in GOTTES Heilsplan.
Ich bin glücklich, weil ich kein Körper bin.
Ich bin nicht die Traumfigur, ich bin der Träumer.
Ich bin nicht die Figur im Theaterstück. Ich bin der Schauspieler, der mit allen Darstellern feiern geht, wenn der letzte Vorhang fällt.
Ich bin glücklich, weil ich der SOHN GOTTES bin.

 blu schm  :blüh:

herz herz herz

Offline karin

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Re: Lektion 100
« Antwort #19 am: 10. April, 2019 13:12:10 »
Zitat von: Johannes’ Kommentar
Eine Grundbedingung hier ist z.B., dass man einen Körper hat, denn sonst wird man hier überhaupt nicht gesehen. Und dieser Körper unterliegt wiederum unzähligen äußeren Bedingungen und Umständen, damit er überhaupt überleben kann. Bestimmte Bedingungen, so glaubt man, sind notwendig, um glücklich sein zu können, während andere zu garantieren scheinen, dass man traurig und unglücklich ist. Zwar sind die Meinungen darüber äußerst unterschiedlich, trotzdem herrscht in manchen Bereichen eine gewisse Übereinstimmung darüber.

Das Glück und die Freude, die GOTTES WILLE für dich sind, kennen aber keine Bedingungen. Deshalb sind sie auch unter allen Umständen, jederzeit und an jedem Ort für dich verfügbar. Nichts, was du hier zu erleben meinst, kann diese bedingungslose Freude, dieses unbedingte Glück daran hindern, in dein Gewahrsein zu treten – außer du hast bestimmt, dass es gewisser Bedingungen bedarf oder gewisse Umstände eintreten müssen, damit sie für dich wirksam sein können.


Zitat von: Den Kurs lernen 3, 28. Warum der GOTTESSOHN lächelt
Doch wenn du einmal mitten in Konflikt, Streit und Schmerz bemerkst, dass der FRIEDEN GOTTES auf dich herab kommt – ohne in irgendeinem Zusammenhang mit den äußeren Vorgängen zu stehen – dann wird dir vollkommen klar sein, dass dieser FRIEDE und diese RUHE von der Welt völlig unabhängig sind.
Nichts, was in der Welt zu passieren scheint, hat auf SIE auch nur irgendeinen Einfluss. Nichts, was in der Welt zu passieren scheint, hat für SIE auch nur die geringste Bedeutung.

Doch haben dieser FRIEDE und diese RUHE eine einzigartige Bedeutung für dich, wenn du SIE einmal bemerkst: SIE gehen nie mehr weg von dir. SIE sind für immer dein.

Nun kannst du auf die Welt schauen – und lächeln.

Eine von Johannes‘ Leseempfehlungen für heute.



 normalo1 herz

Offline karin

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Re: Lektion 100
« Antwort #20 am: 10. April, 2019 14:04:54 »

Mein Teil ist wesentlich für GOTTES Heilsplan.

Die heutige Lektion verleitet mich zu glauben, dass ich nur meinen Teil in GOTTES Heilsplan erfülle, wenn ich "gut drauf" bin.
Ich kann glücklich sein, weil ich GOTTES Heilsplan erfülle, egal wie es mir in der Welt zu gehen scheint.
Wenn ich es scheinbar manchmal nicht schaffe zu vergeben, ist auch das wesentlich für GOTTES Heilsplan.
Wenn ich mich scheinbar traurig oder wüten fühle, erfülle ich trotzdem meine Rolle in GOTTES Heilsplan.
Ich bin glücklich, weil ich kein Körper bin.
Ich bin nicht die Traumfigur, ich bin der Träumer.
Ich bin nicht die Figur im Theaterstück. Ich bin der Schauspieler, der mit allen Darstellern feiern geht, wenn der letzte Vorhang fällt.
Ich bin glücklich, weil ich der SOHN GOTTES bin.

 blu schm  :blüh:

herz herz herz

Ja, liebe Melly, sobald es mir bewusst wird, dass ich nur auf einer Bühne verzweifelt, leidend, trauernd, usw. sein kann, und dass meine IDENTITÄT als SOHN GOTTES davon unberührt bleibt, erfülle ich meinen Teil in GOTTES Heilsplan. Dieser Teil ist wesentlich für mich und die anderen, weil ich uns nicht im Traum und auf einer Bühne belasse, sondern erkenne, dass wir nicht eingeschlafen sind.

Damit ich diesen Teil erfüllen kann, brauche ich eine Einbildung, die ich gemeinsam mit IHM erkennen kann und von der ich zurücktreten kann. Wenn ich von ihr zurücktrete, sehe ich, dass es unmöglich ist, sie zu erleben; dass es keine Einbildung geben kann, weil GOTT sie nicht erschaffen hat.
Wenn ich es nicht „schaffe“ sie zu vergeben, habe ich mich noch nicht mit IHM verbunden und habe die Einbildung noch nicht mit IHM durchschaut, und erlebe nicht, dass ich meinen Teil in SEINEM Plan erfülle.

Die Erlöserrolle, die wir durch EKIW kennenlernen, zeigt uns den bewussten Umgang mit allem, was wir zu erleben glauben. Der Erlöser der Welt erlöst die Welt dadurch, dass er nicht mehr an sein Versagen, seine Verzweiflung, seine Traurigkeit glaubt, auch wenn er sie zu erleben scheint.

Das Erleben meines Teiles in SEINEM Plan ist wesentlich, weil ich sonst nicht bemerke, dass wir nur zum Schein auf einer Bühne stehen und dass wir uns dort für Körper halten und glauben, dass der Tod dort auf uns wartet.


Danke dir  herz





 :lieben:

Offline Melanie

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Re: Lektion 100
« Antwort #21 am: 10. April, 2019 17:59:11 »

Wenn ich es nicht „schaffe“ sie zu vergeben, habe ich mich noch nicht mit IHM verbunden und habe die Einbildung noch nicht mit IHM durchschaut, und erlebe nicht, dass ich meinen Teil in SEINEM Plan erfülle.


Danke liebe Karin  :les:

Das mit dem Schaffen ist genau mein Thema. Ich habe oft das Gefühl, ich bin nicht genug, ich schaffe es nicht.
So habe ich mich auch oft fertig gemacht, wenn ich es nicht geschafft habe eine "gute Schülerin" zu sein.
Für mich war es dann sehr hilfreich zu erfahren, dass ich, egal ob ich gerade verbunden bin, oder mich in meinem Loch zu befinden scheine, meine Rolle erfülle und bereits erlöst bin.
Das beruhigt meinen Geist, wenn ich im Wahnsinn zustecken scheine.

herz herz herz