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Thema: Lektion 102  (Gelesen 1999 mal)

Offline Johannes

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Lektion 102
« am: 11. April, 2013 23:40:46 »
Zitat von: KURS-Lektion 102
Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will. *)

Der heutige Leitgedanke lässt mich begreifen, dass alles Leiden, aller Schmerz, alle Not und der Tod mir nicht das Glück erkaufen können, das mir gehört.
Nur in Verbindung mit GOTT, DESSEN WILLEN ich teile, kann ich das Glück erleben, das mein unzerstörbares Erbe ist.



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

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Offline Johannes

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Re: Lektion 102
« Antwort #1 am: 26. April, 2017 23:52:50 »
Ichbindu hat heute diesen Ausschnitt aus Lektion 102 gepostet. Da bei der Veröffentlichung etwas nicht geklappt hat, poste ich es hier:

Absatz 5:
herz
"Sei glücklich, denn Glück ist deine einzige Funktion hier. Du brauchst nicht weniger liebevoll zu GOTTES SOHN zu sein, als ER, DESSEN LIEBE ihn so liebevoll schuf wie SICH SELBST..."

 herz

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Offline Johannes

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Re: Lektion 102
« Antwort #2 am: 12. April, 2018 09:58:05 »
Zitat von: KURS-Lektion 102
Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will. *)

Gedanken - ob wahr oder falsch**) - sind niemals wirkungslos, denn ein Geist erlebt immer unmittelbar, was er denkt.
Und was er denkt ist, was er will.

Wenn ich also unglücklich, traurig, ängstlich, verzweifelt, voller Sorge oder Groll bin, liegt es nur daran, dass ich gerade meine eigenen Gedanken live erlebe. Und das wiederum bedeutet, dass diese Gedanken das sind, was ich gerade will.

Da GOTTES WILLE für mich vollkommenes Glück ist, teile ich SEINEN WILLEN nicht, wenn ich mich so fühle.

Mit dem heutigen Leitgedanken erkläre ich daher nur meine Bereitschaft, SEINEN WILLEN mit IHM teilen zu wollen.
Das wiederum bedeutet gleichzeitig, dass ich mich bereit erkläre, meinen Eigenwillen nicht länger gegen SEINEN WILLEN durchsetzen zu wollen.

 herz Johannes 



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

**) Siehe dazu auch folgenden Text: Falsche Gedanken

Mika

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Re: Lektion 102
« Antwort #3 am: 13. April, 2018 13:17:29 »
Hallo Ihr Lieben,

mal etwas zum Lachen, denn ich musste über diesen Versprecher lachen. Geht es euch manchmal auch so, wenn ihr vielleicht noch etwas müde am Morgen seid und die Tageslektion übt, dass ihr euch versprecht? Mich überkam ein Lachen, weil mir bewusst wurde, wie falsch man unterbewusst so dachte.

Also, ich sagte: Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will, und nehme es jetzt als meine Illusion an.    aaaah

Richtig heißt es natürlich: Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will, und nehme es jetzt als meine Funktion an.  :blüh:

LG Mika

Offline toni

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Re: Lektion 102
« Antwort #4 am: 13. April, 2018 13:45:57 »
Das habe ich auch schon häufiger erfahren.  :biggrin:

 herz toni
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry)

Danke von:


Offline karin

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Re: Lektion 102
« Antwort #5 am: 12. April, 2019 05:33:51 »
Zitat von: KURS-Lektion 102
Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will. *)

Der heutige Leitgedanke lässt mich begreifen, dass alles Leiden, aller Schmerz, alle Not und der Tod mir nicht das Glück erkaufen können, das mir gehört.
Nur in Verbindung mit GOTT, DESSEN WILLEN ich teile, kann ich das Glück erleben, das mein unzerstörbares Erbe ist.



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!


 :wolki:

Mache mich heute auf den Weg nach Freising,
zu unserem Workshop „Heilung – Die freundliche Welt“.
herz

Offline Melanie

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Re: Lektion 102
« Antwort #6 am: 12. April, 2019 08:33:26 »
Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will.

Wenn ich nicht glücklich bin, will ich neu wählen, denn dies kann nicht mein Wille sein und ich kann mich für das GLÜCK entscheiden.
Ich muss nicht unglücklich bleiben .:hiha:

Ich wünsche euch viel Freude in Freising. Das nächste Mal will ich wieder dabei sein.  kuschl

herz herz herz

Offline Jalila

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Re: Lektion 102
« Antwort #7 am: 12. April, 2019 09:33:28 »
Ja, ich teile den WILLEN GOTTES und bin glüüüüücklich und ich fahre jetzt auch nach Esslingen und dann gemeinsam zu dritt nach Freisiiiiing ins schöne Pallottihaus - juhuuuu! Happy happy happy happy

 :hiha:  :herzl:  :sonne:  liebherz
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.

Offline karin

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Re: Lektion 102
« Antwort #8 am: 12. April, 2019 11:18:37 »

Zitat von: Den Kurs lernen 1, 29. Vergessen
Dir geht es schlecht, du fühlst dich elend. Der Kurs hilft nicht. Der Schmerz, den du empfindest, ist zu groß.
 Da suchst du Hilfe bei einem Bruder, der auch den Kurs kennt. Du bittest ihn, dir doch seine Geschichten des Leides zu erzählen, und wie er es überwunden hat.
Zu deinem Erstaunen verläuft das Gespräch ganz anders, als du dir erwartet hast. Du spürst, dass er nicht mit dir mitleidet – und das tut eigenartigerweise auch dir gut ..........

Weiter geht es hier in Johannes‘ Leseempfehlung zur Tageslektion.

Zitat von: Änderung im Denken, 19. Der klitzekleine Fehler

Wie fühlst du dich gerade?
Wenn du dich eher unglücklich fühlst, dann ist dir nur ein klitzekleiner Fehler unterlaufen.
Es ist derselbe Fehler, den du machtest, als du das letzte Mal, als du glücklich warst, festgelegt hast, was es denn sei, das dich glücklich gemacht hat.

Denn weder kann irgendetwas in der Welt dich glücklich machen – noch unglücklich. Nur dein Glaube, dass es so wäre, lässt dich zuweilen glücklich sein – wenn Situationen oder Umstände dir gerade günstig erscheinen.
Doch ist dieses Glück eher flüchtig, und sogar solange es dauert, ist es nicht wirklich unbeschwert.

Hier geht es in Johannes’ Text weiter.



  :les:



Offline karin

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Re: Lektion 102
« Antwort #9 am: 11. April, 2020 12:43:56 »
Zitat von: KURS-Lektion 102
Ich teile den WILLEN GOTTES, DER mein Glück will. *)

Der heutige Leitgedanke lässt mich begreifen, dass alles Leiden, aller Schmerz, alle Not und der Tod mir nicht das Glück erkaufen können, das mir gehört.
Nur in Verbindung mit GOTT, DESSEN WILLEN ich teile, kann ich das Glück erleben, das mein unzerstörbares Erbe ist.



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

Wenn ich mein Glück nicht finden kann, Schmerzen erlebe und Ausweglosigkeit, strebe ich danach, meinen gewohnten Takt wiederzufinden – ohne mich zu fragen, was ich wirklich suche, will ich mich und andere auf dem Schlachtfeld ständig wiederbeleben und so mein und unser Leiden beenden. Ich vermute nicht, dass ich das ewige Leben für uns alle will.

Die Auferstehung von GOTTES SOHN beendet das Leiden der Welt.
Ich will gemeinsam mit IHM dieses unnötige Leiden durchblicken und erleben, dass GOTT kein Schlachtfeld erschaffen hat, und mit allen zugleich auferstehen, um die Welt zu erlösen – als SEIN SOHN.



kich :kuschl: