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Thema: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150  (Gelesen 4573 mal)

Offline Maggy

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4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« am: 20. September, 2012 21:35:11 »
MEIN GEIST BIRGT NUR, WAS ICH MIT GOTT DENKE

Mit dem genannten Leit-Satz hab ich arge Probleme. Es setzt mich unter Druck weil ich nun glaube, nur noch edle, heilige, erhabene, wertvolle Gedanken denken zu dürfen, eben weil ich sie ja nun mit Gott zusammen denke ... Bin unsicher wie ich damit umgehen soll.

LG Maggy

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Offline Angelika

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #1 am: 20. September, 2012 22:22:33 »
Zitat von: Maggy;4026
MEIN GEIST BIRGT NUR, WAS ICH MIT GOTT DENKE

Mit dem genannten Leit-Satz hab ich arge Probleme. Es setzt mich unter Druck weil ich nun glaube, nur noch edle, heilige, erhabene, wertvolle Gedanken denken zu dürfen, eben weil ich sie ja nun mit Gott zusammen denke ... Bin unsicher wie ich damit umgehen soll.


für mich gibt es nur noch eins, wenn ich ein Problem habe, spreche ich mit dem Heiligen Geist darüber, egal in welcher Form, manchmal schreibe ich auch hier im Forum und ich weiß das ich es damit IHM hinlege und er antwortet mir immer und erkenne das es gar kein Problem gibt. Es gibt gar keine Gedanken, die wir nicht mit Gott denken. ER ist immer bei uns und in uns, es gibt nichts was wir ohne ihn tun.
Angelika herz             Mein Selbst, so nah bei mir und nah bei Gott, weit jenseits dieser Welt.

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Offline Johannes

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #2 am: 21. September, 2012 00:16:43 »
Hast du den Kommentar zur Lektion 141 schon gelesen?

Grundsätzlich kannst du immer beruhigt sein, wenn du mit Worten aus dem Kurs Probleme hast: Es kann nur ein Missverständnis deinerseits sein.
Ebenso, wenn du Druck verspürst - kann nur ein Irrtum deinerseits sein.

GOTT will nur Glück für dich. Und die Gedanken des Übungsbuches sind nie als "Vorschriften" oder "Gebote" gedacht. Es sind einfach nur Tatsachen.
So auch dein heutiger Leitsatz: Dein Geist birgt nur, was du mit GOTT denkst.
Alles andere ist einfach nur erfunden.

Ist das nicht befreiend?

Zitat von: Maggy;4026
Es setzt mich unter Druck weil ich nun glaube, nur noch edle, heilige, erhabene, wertvolle Gedanken denken zu dürfen, eben weil ich sie ja nun mit Gott zusammen denke ...
Du kannst nicht anders als "mit GOTT denken". Es ist also überhaupt keine Mühe und Anstrengung. Es ist natürlich.

Nur wenn du glaubst, deine "eigenen" Gedanken denken zu können - und sie wahr machen zu können, gibt's Probleme...
weil dies schlicht und einfach nicht möglich ist...  :smile:

 herz  Johannes


Offline Maggy

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #3 am: 21. September, 2012 09:27:16 »
Das ist mehr als befreiend. Fühle mich unglaublich leichter jetzt.  :smile:
Herzlichen Dank für die klärenden Antworten.  :danke:
Nun kann ich ruhig und entkrampft weitermachen.

LG Maggy

PS. Lieber Johannes, den Kommentar zur 4. Wiederholung hatte ich gelesen aber irgendwie wohl falsch verstanden.
     Deine Kommentare zur Lektion 141 lese ich jetzt gerade erst. Das hätte ich wohl vorher tun sollen dann hätte sich
     meine Frage wahrscheinlich schon erübrigt. Eigentlich lese ich immer erst ALLES was es zu der jeweiligen Lektion zu
     lesen gibt vorher. Gestern hab ich es vergessen, die Zusatztexte vorher zu lesen.

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Offline Johannes

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #4 am: 22. Mai, 2013 01:29:11 »
Der zentrale Gedanke, der diese Wiederholung begleitet, erinnert mich an die Ausrichtung, die ich lernen will:

Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke.

So bereite ich mich auf den zweiten Teil des Lernens vor: Wie die Wahrheit angewendet werden kann!


Zitat von: KURS: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150

Lektion 141 *) (121) Vergebung ist der Schlüssel zum Glück.
                      (122) Vergebung bietet alles, was ich will.

Lektion 142 *) (123) Ich danke meinem VATER für SEINE Gaben an mich.
                      (124) Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit GOTT bin.

Lektion 143 *) (125) In der Stille empfange ich heute GOTTES WORT.
                      (126) Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben.

Lektion 144 *) (127) Es gibt keine Liebe außer der LIEBE GOTTES.
                      (128) Die Welt, die ich sehe, birgt nichts, was ich will.

Lektion 145 *) (129) Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will.
                      (130) Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen.

Lektion 146 *) (131) Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht.
                      (132) Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt.

Lektion 147 *) (133) Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen.
                      (134) Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist.

Lektion 148 *) (135) Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen.
                      (136) Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.

Lektion 149 *) (137) Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt.
                      (138) Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss.

Lektion 150 *) (139) Ich will die SÜHNE für mich akzeptieren.
                      (140) Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt.


*) Wenn du auf die Lektionen klickst, kommst du jeweils zum Kommentar dieser Lektionen!

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Offline Anne

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #5 am: 30. August, 2014 21:33:43 »
Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke.

Grundsätzlich kannst du immer beruhigt sein, wenn du mit Worten aus dem Kurs Probleme hast: Es kann nur ein Missverständnis deinerseits sein.


Wobei ich diese Worte jetzt auch nicht ganz verstehe :redface: (warum beruhigt?), frage ich doch nochmal nach um ein eventuelles Missverständnis zu klären.

Ich habe etwas Schwierigkeiten mit dem Begriff "bergen".
Da entsteht fast so etwas wie eine innere Verknotung.

"Bergen" bedeutet ja enthalten.
Und das ist sehr materiell.

Um was es hier geht, ist jedoch etwas bewegtes, instabiles, das ständig wechselt und nicht zu greifen ist. 

Wenn ich mit Gott denke, gibt es auch keinen "meinen" und "Seinen" Geist mehr, dann ist es Ein Geist.
Es ist einfach Das, das ist.

Ich möchte es fast so formulieren:
"Wenn ich mit, in Gott bin
denken wir in Seinem Geist"

(...so dass alles Andere wegfällt"
- also alles andere, was nicht geborgen* ist  zwink)

Bin ich da auf der richtigen Spur?

blu

*wobei es ja Das "geborgen sein" wieder genau ausdrückt. Vielleicht sollte ich "birgt" einfach im Sinne von Geborgenheit verstehen normalo1)




Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTE

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Offline Anne

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #6 am: 30. August, 2014 22:03:41 »
Nur wenn du glaubst, deine "eigenen" Gedanken denken zu können - und sie wahr machen zu können, gibt's Probleme.. weil dies schlicht und einfach nicht möglich ist...  :smile:

:hilfe: Aber wir sollen doch anderen Geistes werden???
Ich glaube, lieber Johannes, das stimmt jetzt so nicht. zwink
Denn wenn ich denke "Diese Welt ist echt" oder wenn ich urteile, dann ist das doch nicht mit IHM gedacht.
 heiss



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Offline Erika

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #7 am: 30. August, 2014 23:09:17 »
Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke.

Um was es hier geht, ist jedoch etwas bewegtes, instabiles, das ständig wechselt und nicht zu greifen ist. 

Denn wenn ich denke "Diese Welt ist echt" oder wenn ich urteile, dann ist das doch nicht mit IHM gedacht.

Deine Verwirrung entsteht aus einer falschen Prämisse: dass es in dem Leitsatz um Gedanken geht, die instabil oder ständig wechselnd und nicht zu greifen wären. Um die geht es aber nicht.

Dein Geist kann in Wirklichkeit nur solche Gedanken bergen, die Du mit GOTT denkst. Instabilität ist ein sicheres Anzeichen für Gedanken, die Du nicht mit GOTT denkst - Illusionen.

 herz  Erika

Offline Michael

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #8 am: 30. August, 2014 23:51:48 »
:hilfe: Aber wir sollen doch anderen Geistes werden???
Ich glaube, lieber Johannes, das stimmt jetzt so nicht. zwink
Denn wenn ich denke "Diese Welt ist echt" oder wenn ich urteile, dann ist das doch nicht mit IHM gedacht.

Ich glaube das hast du total missverstanden. Das passiert mir auch ständig. Es geht auch nicht um den vielleicht altmodischen Begriff "bergen". Es geht in diesem Satz " Dein Geist jedoch birgt nur das, was du mit GOTT denkst. Deine Selbsttäuschungen können nicht an den Platz der Wahrheit treten" darum das trotz unserer Träume von Schuld und Sünde die Realität nicht verändert wurde.
Im nächsten Satz wird es ganz deutlich erklärt warum:"Genauso wenig kann ein Kind, das einen Stecken in das Meer wirft, das Kommen und das Gehen der Gezeiten ändern, des Wassers Wärmerwerden durch die Sonne, den Silberglanz des Mondes auf ihm in der Nacht."

Michael
Happiness is peace in motion, Peace is happiness at rest.

Offline Anne

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #9 am: 31. August, 2014 09:52:23 »
Instabilität ist ein sicheres Anzeichen für Gedanken, die Du nicht mit GOTT denkst - Illusionen.

 
Dieser Satz wirkt. herz
Gottes Gedanken sind im Grunde wohl gedankenlos...  schm
Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTE

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Offline Anneke

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #10 am: 31. August, 2014 12:03:55 »
Instabilität ist ein sicheres Anzeichen für Gedanken, die Du nicht mit GOTT denkst - Illusionen.

 Dieser Satz wirkt. herz
Gottes Gedanken sind im Grunde wohl gedankenlos...  schm
Vielleicht eine hilfreiche Erinnerung (die Michael Ostarek oft wiederholt): Jede Lektion ist eine Berichtigung, eine Korrektur von dem, was ich bislang gedacht habe. D.h. die Logik, mit der ich bislang versucht habe, etwas zu verstehen, hilft mir nicht beim Kurslernen. Darum die Hinweise in der Einleitung, dass wir gebeten werden, die Lektionen nicht zu beurteilen, sondern sie anzuwenden. Denn in der Anwendung "wird sich dir ihre Bedeutung erschließen, und sie wird dir zeigen, dass sie wahr sind". Ich könnte mir bei jedem Leitgedanken kurz daran erinnern, was ich bislang gedacht habe, um zu verstehen (!), was jetzt berichtigt wird: nur mein   :error:
Viel Spaß

Offline Jalila

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    • claudia-jalila
Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #11 am: 31. August, 2014 21:13:30 »
Diesen Leitsatz wende ich ganz oft an, wenn ich mal wieder am Rumhirnen bin und damit aufhören will: "Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke", solange, bis es still wird in mir.

Liebe Grüße!  :jöö:
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.

Offline cloè

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #12 am: 21. Mai, 2018 15:20:52 »
 herz Eigentlich denke ich oft ach schon wieder diese Wiederholungen doch wenn ich damit Arbeite merke ich sehr schnell dass Sie schon nötig sind.
Auch wieder mir immer wieder klar dass ich mir selber Vergeben darf genau so wie allem andern hier herz
Du bist Gottes Werk, und sein Werk ist ganz und gar liebenswert und ganz und gar liebevoll

Offline Eloa

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #13 am: 21. Mai, 2018 20:27:57 »
… dieses Empfinden kann ich auch teilen, liebe cloé...  so wie du, bemerkte ich, wie NOT-wendig, diese Wiederholungen sind... sie sind klar, deutlich und ohne Umschweife bringen sie mich IHM immer schneller näher...

Das konnte ich deutlich spüren in der vergangenen Woche, in der mir eine regelmäßige Übung der jeweiligen Lektionen nicht möglich war...

Da hieß es dann „learning by doing“ … mit JEDER Situation, die  im „Aussen“ als Geschenk von IHM angeboten wurde – SO umzugehen, wie es ist, in der Erinnerung, eins MIT IHM zu SEIN...

Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke.


Lektion 142 *) (123) Ich danke meinem VATER für SEINE Gaben an mich.
                      (124) Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit GOTT bin.




Danke für die Wiederholungen, ein Angebot, das ich inzwischen sehr gerne annehme...

Pfingstgrüße von Herz zu Herz

 herz

Offline cloè

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Re: 4. Wiederholung - Lektionen 141-150
« Antwort #14 am: 23. Mai, 2018 16:40:12 »
 
 herz Der Text zu Lektion 143 DAS AUFTAUCHEN DER WIRKLICHEN WELT beschreibt ganz genau woher meine Panik kommt.
Auch Heute wieder bevor ich dass Haus verlies  immer diese Angst und der Kampf bis ich es endlich schaffe Raus zu gehen.
Dass Ego greift wirklich an und ich hab bis Jetzt nicht so genau gewusst warum doch wird es immer klarer. Es  passt nicht in sein Konzept dass ich auf den Hl.Geist höre und auf keinen Fall mit dem Kurs aufhören will  Gruss Cloè  herz
Du bist Gottes Werk, und sein Werk ist ganz und gar liebenswert und ganz und gar liebevoll

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