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Thema: Lektion 135  (Gelesen 7083 mal)

Offline toni

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Re: Lektion 135
« Antwort #30 am: 15. Mai, 2019 15:32:54 »
Ich liege seit ein paar Tagen krank im Bett und brauche Unterstützung.

Rasche Genesung!  :hmhi:

 herz toni
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry)

Online karin

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Re: Lektion 135
« Antwort #31 am: 16. Mai, 2019 01:44:09 »
GOTT weiß, dass ich (Seine Schöpfung) geeignet bin, dass ich nicht scheitern kann, dass ich wirklich hilfreich bin ... dass ich Seinen Plan erfülle durch die Vergebung. Meine wirklich einzige Funktion! Ich habe die Beiträge hier im Forum zur L 135 nochmal gelesen; wie schön, dass das immer wieder möglich ist und dass das alles auch heute gültig ist. So hilfreich. So erhellend gerade.

Und dann berührt mich eine Meldung über eine Abschiebung eines Flüchtlings, (der sich hier inzwischen sicher und wohl fühlt und zurückgeflogen wird nach unsicheres Afghanistan), tief im Innern - im menschlichen Innern (ist es das Ego-Innere?): das darf doch nicht sein, andere gedultete Migranten können hier ihren kriminellen Gang gehen und schaffen es, nicht gefasst und abgeschoben zu werden! Es begegnen mir schon eine Weile immer ähnliche Schicksale. Meine einzige Funktion ist die Vergebung, wahrlich hilfreich sein heißt, meine Betroffenheit dem Heiligen Geist zu zeigen und Seine Sicht anzunehmen und meine Beschäftigung mit dem "Problem" auf zu geben - doch diese weltliche Ungerechtigkeit ist kaum auszuhalten (diese Sache ist nur 1 Beispiel, wie dieses Gefühl - diese Überzeugung, die es wirklich machen will - immer wieder Raum nimmt). 

Es kommt die Frage, wann bin ich gleichgültig, wann wahrlich hilfreich? In einem Beitrag hier schreibt Karin sinngemäß: Es geht nicht darum hier Fragen befriedigend zu beantworten. Das geht sowieso nicht. Meine Fragen also loslassen, sich gar nicht mehr darin vertiefen, sondern jegliche Lösung, Aufregung, Berührung, Betroffenheit, Gleichgültigkeit etc. IHM zeigen, IHM überlassen und  mir stets wieder zu sagen: es ist nicht wahr!?!? Und die Idee der Gleichgültigkeit ist eine Ego-Idee!? Das kann natürlich nicht anders sein... Sich gedanklich also total zurückziehen aus der Situation (den Traum)!? Es IHM überlassen.
Puuh!
Beim nochmal durchlesen muss ich auch etwas lachen, wenn ich bedenke, dass es Fakenews sein könnte - alles ist hier Fakenews! Brauche ich mich nicht in vertiefen. Aber dennoch, mein Mitgefühl mit dem Bruder ... es grummelt noch...

Wenn ich wahrlich hilfreich bin, bin ich nicht gleichgültig – ich erlöse alle zugleich und für immer. Ich fühle, dass nichts Unwirkliches existiert.

Liebe Anneke, dein Beitrag erinnert mich an eine Kursgruppe in Wien, bei der die Frage im Raum stand, ob wir uns der Unwirklichkeit auf weltlicher Ebene widmen sollen.

Wir haben uns vorgestellt, dass wir tätig werden:

Wir haben „Auf dem Schlachtfeld“ gespielt und uns in eine Situation aus der Tagesberichterstattung vertieft – ertrinkende Flüchtlinge – und haben uns als freiwillige Helfer auf eines der Rettungsschiffe im Mittelmeer begeben und Leben gerettet.

Dann haben wir mit dem HEILIGEN GEIST vergeben:
Das Unglück im Mittelmeer.
Uns – zu Hause vor dem Fernsehgerät.
Uns – als Helfer auf dem Rettungsschiff.
ER vergibt einfach alles, was wir IHM bringen – ohne zu unterscheiden.

Ich will helfen, weil ich Erlöser der Welt bin.
Mit Vergebung kann ich alle für immer retten.

Ich ordne mit EKIW meine Gedanken und erkenne, dass ich immer zwischen 2 Gedankensystemen wähle. Wenn ich verunsichert bin, habe ich das Gedankensystem des Ego gewählt. Das Gedankensystem des HEILIGEN GEISTES räumt jede Unsicherheit aus, weil es alles Weltliche ausräumt.

Erst erfülle ich meine Funktion und gewinne Abstand zur Welt, dann beobachte ich, was zu geschehen scheint:
Vielleicht setze ich mich für andere ein, vielleicht aber auch nicht.

Mir ist nicht bewusst, WAS ich erwarte und suche.
Wenn ich mich für einen Körper halte und die Welt für meine Heimat halte, die uns allen Sicherheit bieten sollte, bin ich erschüttert, wenn ich Katastrophen und Leid in der Welt erlebe und beobachte, und fühle mich machtlos und ausgeliefert.

Eigentlich erwarte ich in der Welt nicht Sicherheit, Heil und Glück, sondern SICHERHEIT, HEIL und GLÜCK.
ICH BIN LIEBE und erwarte immer und überall LIEBE.
Und die Enttäuschung und Frustration sind vorprogrammiert, wenn ich mich nicht an diese Tatsache erinnere und lediglich Sicherheit, Heil und Glück suche, es manchmal bekomme und deshalb versucht bin, es wieder und wieder innerhalb des Ego-Denksystems zu erwarten, zu erhoffen und zu suchen.
Mein Ausweg besteht nun darin, gemeinsam mit IHM meine Funktion zu erfüllen und UNSERE SICHERHEIT, UNSER HEIL und UNSER GLÜCK immer und überall in allen und allem zu finden.


Hier und hier noch Unterstützung von Johannes.


 herz Karin



Offline Melanie

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Re: Lektion 135
« Antwort #32 am: 16. Mai, 2019 06:54:12 »
Ich liege seit ein paar Tagen krank im Bett und brauche Unterstützung.

Rasche Genesung!  :hmhi:

 herz toni

Danke Toni :blüh:

Danke von: