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Thema: "Von der besonderen zur heiligen Beziehung" 19.-20. Mai 2012 in München  (Gelesen 14262 mal)

Offline Johannes

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Hier sind alle Teilnehmer herzlich eingeladen, ihre Eindrücke und Erfahrungen von diesem Wochenende mit allen Lesern zu teilen.

herz Johannes + Karin

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Offline Birgit

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Ich habe viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt die ich grad ziemlich zügig auf "ZZ" reduzieren möchte.

Freu mich schon auf die Nachlese - zur Zicherheit   normalo1

Herzlichst
Birgit

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Offline karin

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Zitat von: Birgit;3117
Freu mich schon auf die Nachlese - zur Zicherheit


Hier meine Zusammenfassung:

WORKSHOP VON DER BESONDEREN ZUR HEILIGEN BEZIEHUNG


Als Daniela uns nach München holte, war uns allen nicht bewusst, dass wir die Stadt, wie schon in Dortmund letzten Sommer, mit den Fans eines großen Fußballspieles teilen werden. Diesmal war es das Champions League-Finalspiel der Bayern gegen Chelsea. Die Hotels waren einigermaßen ausgebucht, aber sonst merkten wir in unserem Münchner Vorort nicht viel davon.

Daniela hat einen sehr gut passenden Seminarraum gebucht, und sie und die Münchner Mädchen haben uns während des Workshops mit köstlichen Naschereien versorgt.

Nach eingespielter Manier gingen wir am Samstagabend (fast) alle gemeinsam essen. Johannes und mir hat das so richtig Spaß gemacht. Wir fühlten uns wie in einem Ferienort.


Nun zum Inhalt des Workshops:


Zu Beginn recherchierten wir, mit wem oder was wir in Beziehung stehen.
Und warum wir das tun. Was wir beziehen wollen.

Wir haben gemerkt, dass wir mit allem in Beziehung stehen.

Nach einer weiteren Erarbeitungsphase kamen wir zu dem Schluss, dass wir
immer Zweck und Ziel für jede Situation festlegen. Wenn wir dies bemerken,
haben wir die Möglichkeit noch einmal zu wählen.


Kurzübung ZZ

ZWECK UND ZIEL in jeder Situation bestimmen.

Der Zweck in jeder Situation (Beziehung):  Schuld erzeugen oder vergeben
Das Ziel in jeder Situation (Beziehung)    :   Besonderheit sehen oder Heiligkeit sehen


Jede Situation ist eine Beziehung, weil sie eine Verbindung von Gedanken ist und wir mit unseren Gedanken in Beziehung stehen.

Wenn wir Gedanken als miteinander in Konflikt stehend beurteilen, erleben wir uns in einer besonderen Beziehung mit ihnen. Wenn wir HEILIGKEIT SEHEN als Ziel festsetzen, ist es unmöglich Konflikt zu erleben. Wir wählen in jeder Situation ein Gedankensystem: ein unwirkliches, besonderes oder ein wirkliches, heiliges.

Das besondere Gedankensystem des Ego hat den Zweck, Schuld zu erzeugen und das Ziel, Besonderheit zu sehen.
Das heilige Gedankensystem des HG hat den Zweck, Schuld zu vergeben und das Ziel, Heiligkeit zu sehen.

Für Kursschüler ist es wichtig das Ziel für ihre Beziehungen festzusetzen.

Besonderheit oder Heiligkeit stehen zur Wahl.
Denn wenn das Ziel geklärt ist, ist das Resultat bestimmt. Das bedeutet, dass die Beziehung (Situation) dem festgesetzten Ziel gemäß erfahren wird.
Das Ego glaubt umgekehrt, dass die Situation die Erfahrung bringt.

Jede Situation (Beziehung) hat nun eine Bedeutung, wenn wir HEILIGKEIT SEHEN als Ziel festgesetzt haben. Aber nur, weil dieses Ziel  die Situation (Beziehung) bedeutungsvoll gemacht hat.

Jetzt brauchen wir nichts zu vermeiden, uns vor nichts zu fürchten, da wir in jeder Situation (Beziehung) noch einmal wählen können, uns mit IHM zu verbinden und SEIN ZIEL als das unsere festlegen.

Wir brauchen unsere besonderen Beziehungen nicht zu zerstören oder aufzulösen, wenn der HG sie in HEILIGKEIT übersetzt hat.
Und das hat er. Wir können es bemerken, wenn wir wollen.

Besondere Beziehungen bringen uns nach ihrer Umwandlung Glück, das ist dann ihre Funktion.

Wenn wir glauben, Zusammensein mit Körpern sei Gesellschaft, werden wir keine neue Wahl treffen wollen.
Wir begrenzen dann unser aller Selbst auf einen Körper - diese Wahrnehmung schließt das Universum aus und jeder verleugnet seine Macht.

Damit wir nicht an den schrecklichen Ergebnissen unsere Wahl leiden müssen, wählen wir noch einmal. Wir verbinden uns mit dem HG und übernehmen SEINE SICHT der Dinge.

Wenn wir die heilige Beziehung leben, ist die Formation, in der wir sie leben, nicht mehr von Bedeutung.

Was machen wir, wenn wir in einer heiligen Beziehung leben?
Wir geben und empfangen die Liebe, die wir sind.

Im Laufe des Workshops spielten wir einige Spiele und machten ein Namensexperiment, an denen wir erleben konnten, wie sich eine heilige Beziehung anfühlt im Gegensatz zu einer besonderen Beziehung, und wir erlebten, was wir in einer heiligen Beziehung tun.

Die Bedeutung des Glaubens haben wir auch hervorgehoben.
Denn wenn wir das Ziel für unsere Beziehung festgesetzt haben, kommt der Glaube zum Zug.

Wir glauben, dass der HG wirkt, um die Beziehung heilig zu machen, auch wenn wir verwirrt erscheinen. Wir betrachten den Film, halten ihn aber nicht mehr für wirklich.
Wir glauben, dass jeder perfekt seine Rolle spielt, dass keiner versagen kann.


Manchmal nahm die ausgelassene Stimmung, die sich mit intensiven, nachdenklichen Phasen abwechselte, überhand.

Zu guter Letzt standen wir alle vor der Entscheidung, die jeder Kursschüler einmal treffen wird: Will ich meine einzige Funktion - HEILIGKEIT SEHEN - erfüllen und mein GLÜCK leben? Will ich mein persönliches Leben gegen ein universelles Leben eintauschen?


    herz    kuschl

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Offline Johannes

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"Nachlese" zum Workshop "Von der besonderen zur heiligen Beziehung"
« Antwort #3 am: 22. Mai, 2012 18:21:58 »
Um diese komplexe Thematik in einem kurzen Wochenende auf den Punkt zu bringen, hat Karin eine Struktur erarbeitet, sodass an diesem Wochenende Zeit keine Rolle zu spielen schien und alle Teilnehmer erleben konnten, dass sie es in der Hand haben, ihr Leben in eine einzige heilige Beziehung zu verwandeln.

Es ging vor allem einmal darum, bewusst zu machen, was der Kurs unter Beziehungen versteht:

Da wir Geist sind, sind wir immer in Beziehung mit Gedanken.

Wenn wir Egogedanken hegen, stehen wir mit dem Egodenksystem in Beziehung, in dem nur besondere Beziehungen angestrebt werden und Schuld, Sünde und Strafe eine Bedeutung haben. 

Wenn wir jedoch in Beziehung (Verbindung) mit dem Denksystem des HEILIGEN GEISTES treten, welches wir im Kurs kennenlernen, werden all unsere Beziehungen in heilige Beziehungen verwandelt.

Wir haben geklärt, dass sich alles Lernen über den HG vollzieht, denn ohne IHN bewegen sich unsere Bemühungen nur im Kreis. d.h. wir lernen durch den Kurs immer mehr, nicht länger so an unser Leben heranzugehen, wie wir es gewohnt waren, sondern so, wie der HG es uns zeigt.

Unser großes Tafelbild "ZZ" (siehe Anhang - zum Vergrößern einfach darauf klicken) fasst die grundlegenden Veränderungen zusammen, die sich ergeben, wenn der HG Einlass in unseren Geist findet. Denn ER benutzt sofort alle Situationen und Umstände, in denen wir uns erleben, alle Probleme, die wir sehen, für SEINE Zwecke:
Bisher haben wir alles in unserem Leben dazu benützt, um Schuld zu erzeugen. Nun ist Vergebung der Zweck von allem, was wir erleben.

Und damit sichergestellt ist, dass alles nur SEINEN Zwecken dient, legt ER auch gleich zu Beginn das Ziel fest. Und dieses wird nicht mehr verändert:
Unser Ziel vorher war es, in allem besonders zu sein, anders als alle anderen. Doch SEIN Ziel ist nun, dass wir die Heiligkeit in allem und allen, was uns begegnet, zu sehen lernen.

Diese Veränderung des Ziels erleben die meisten Kursschüler als problematisch. Denn sie hatten, bevor sie mit dem Kurs in Berührung kamen, ihre eigenen Zwecke und Ziele für alles verfolgt. Da diese durch jene des HG ersetzt wurden, erleben sie jetzt Konflikt. Denn die Beziehungen, Situationen, Umstände und Probleme passen nicht mehr zum Ziel. Sie erfüllen nicht mehr ihre früheren Zwecke.

z.B. Eine Beziehung, die eingegangen wurde, um ein persönliches Glück zu erreichen oder persönliche Vorteile daraus zu ziehen, dient nun dem Zweck und Ziel des HG. Und der Kursschüler fühlt sich dadurch persönlich betroffen, da er bemerkt, dass die Beziehung offensichtlich nicht mehr seinem ursprünglichen Zweck und Ziel dient.
An dieser Stelle ist Glauben gefragt. Denn nun muss der Kursschüler den Glauben auf das Ziel des HG ausrichten und darauf vertrauen, dass SEIN Ziel immer erreicht wird. 


Einige Spiele und Experimente haben dabei geholfen, ungewohnte Erfahrungen zu machen:
In einem Spiel übten wir, die Heiligkeit in unserem Gegenüber zu sehen. In einem weiteren, dass das "Wählen" eine innere Angelegenheit ist, die nicht unbedingt äußerlich zu erkennen ist. Und bei einem interessanten Experiment konnten wir erleben, wie es sich anfühlt, einmal Abstand zur gewohnten Identität zu gewinnen und "mehr" zu sein als nur das, was wir sonst als "uns" erleben.


Gegen Ende des Workshops riefen wir noch einmal in Erinnerung, dass unser Leben nicht einfach "irgendwie" weitergehen würde - bzw. dass wir nicht einfach nur schauen müssten, was eben so geschieht.
Von jetzt an können wir uns nämlich immer daran erinnern, dass alles bereits einen festgelegten Zweck und ein festgelegtes Ziel hat.

Und in diesem Bewusstsein, können wir von nun an in Sicherheit und Frieden allen Situationen, Menschen, Umständen und Problemen begegnen. Denn wir wissen, welchem Zweck und Ziel alles dient:

Die Erlösung des GOTTESSOHNES ist dein einziges Ziel.
Sieh in jeder Situation nur dies, und sie wird ein Mittel sein, nur dies zu bringen.
Jeder Beteiligte spielt seine Rolle, um das Ziel zu erreichen.
Das ist unvermeidlich. Niemand kann versagen.


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Offline Gastfrau

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Hallo Johannes und Karin und alle, die in München dabei waren.

Ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken, da ich gar nicht beschreiben kann, was für einen Sprung dieses WE bei mir bewirkt hat. Alles bisher gelernte ist extrem verstärkt worden. Die Erfahrung der Verbindung und Liebe, soweit ich es zulassen konnte, hat dazu geführt, dass ich diese Verbindung sofort wieder fühle sobald ich sie herbei rufe.

Es ist unglaublich, aber das gelernte fühlt sich nun sinnvoll an und mein Ansporn ist unglaublich gewachsen.

Vielen dank für Eure Ehrlichkeit und die vielen Fragen. Alles hat dazu beigetragen, dass dieses WE mir eine Ahnung der inneren Stärke vermittelt hat.

Und es war unbeschreiblich schön, dass niemand "besonders" war. Auch Johannes und Karin nicht in Ihrer Rolle als Lehrer.

Liebe Grüße

Svenja

kerstin

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Danke nochmal, war schön mit Euch und ich übe, vorallem im Nichtbeurteilen und das Licht sehen in uns allen, mir hats viel gebracht, "Ich kenne dich, weiß wer du bist; Du heiliges Kind des Lichts, Gib mir Deinen Segen"., danke auch an Johannes für das Gespräch. Ich haben mein Zweck und mein Ziel, auch wenn mein Kopf, Gehirn, Ego oftmals dabei ist und mir deutlich zeigt welche Wahl ich habe. Ich wünsch Euch auf Eurem weiteren Weg viel "Erfolg", vorallem in Unternehemen, hochinteressant!, bis dann , Kerstin und Grüsse auch an Alle

Danke von:


jutta

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Das Wochenende in München war einfach nur wunderbar.

Ich habe das Gefühl, dass mir eine ungeheuere Last von den Schultern genommen wurde, durch das was ich dort noch einmal erleben durfte.

Die Liebe dehnt sich aus, unabhängig davon, ob ich es spüren kann oder nicht
unabhängig davon, was ich tue, auch wenn ich in diesem Moment nichts auf die Reihe bringe oder urteile.

Dieses eine Spiel, das wir spielten war da echt ein Schlüsselerlebnis für mich:
Man sitzt sich gegenüber, einer sitzt einfach nur da und macht gar nichts, der andere betrachtet diesen "Neutralen " als jemanden, von dem er Liebe empfängt, dann schließt er die Augen und wenn er sie wieder öffnet, betrachtet er den "Neutralen" als jemanden, dem er Liebe gibt.

Das war das Spiel.

Die erste Runde habe ich mit Johannes gespielt, er war der " Neutrale "
Ich konnte ihn ganz deutlich als Jemanden spüren, von dem ich Liebe empfange.
Aber dann: als ich ihn als jemanden angesehen habe, dem ich Liebe gebe, habe ich gar nichts gespürt, obwohl ich mich so angestrengt habe.
Und obwohl es Johannes war, den ich bisher immer als die Liebe schlechthin empfunden habe.
Da sollte man doch meinen, es müßte ein Leichtes sein, ihm Liebe zu geben.

Pustekuchen, nichts hab ich gespürt von Liebe. Ich wußte überhaupt nicht, wie das überhaupt gehen soll: Liebe geben. Da war einfach Nichts.Und ich wußte auch nicht, was ich tun sollte.

In der zweiten Runde mit Daniela war auf einmal eine Stimme da: "schau mit mir" und da ging es dann auf einmal.


Aber das Beste kommt noch:
der Johannes hat sehr wohl die Liebe gespürt, die ich gegeben habe, obwohl ich nicht wußte, wie es geht.
Und die Daniela auch. Obwohl ich als " Neutrale" ausgiebig ihren Körper betrachtet, also geurteilt habe.
Das hat mich schier umgehauen. Ich wußte nichts, ich habe nichts gespürt, ich habe sogar beurteilt, aber es hat nichts ausgemacht.
Die Liebe war da. und zu spüren.
Es hängt nicht von mir ab, wie gut oder schlecht mir etwas gelingt, ob sie beim Bruder ankommt oder nicht.

Was für eine ungeheuere Erleichterung! Welche Befreiung ist das !
Ich bin unendlich erleichtert und glücklich.

Und die zweite Runde hat mir dann gezeigt, wie es geht, dass auch ich dieses Liebe geben spüren kann.
Mit IHM schauen, der sowieso schaut.
Das ist wirklich das einzige, das wir tun müssen, uns seiner Schau anschließen, dann können auch wir diese Liebe spüren, alles andere tut sich sowieso einfach.
Wie herrlich!

Mit dem Sätzchen vom Wochenende ( Ich kenne Dich, weiß wer Du bist, Du heiliges Kind des Lichts, gib mir Deinen Segen )
hatte ich heute auch noch ein sehr eindrückliches Erlebnis:

Ich wurde um eine Fernheilung gebeten. Ich alter Suchtbolzen hab mich erst noch auf die Terasse gesetzt, um eine zu rauchen und habe an diesen jungen Mann gedacht. Und auf einmal sind mir diese Worte vom Wochenende wieder eingefallen:

Ich kenne Dich, weiß wer Du bist
Du heiliges Kind des Lichts,
gib mir Deinen Segen.

Und auf einmal war da ein Glück, dass ich in die Luft hätte springen können, so vollkommen unbeschreiblich, einfach nur Glück.

Und jeder weitere Heilungsvorgang oder  - absicht erschien absolut unnötig.


Liebe Karin, lieber Johannes, es ist so ein Glück, dass wir Euch haben.
Danke, dass Ihr es uns so leicht macht.

Jutta

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Offline karin

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 kuschl Für euch alllllleeee:

Juuuuuchuuuuuuuu..........


 :sonne:   herz   :lieben:

Danke von:


simi

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Viiiieeelen Dank für Euer teilen  !!!!
Es freut mich so, daß Ihr so freizügig alles mitteilt. Da kommt soooo viel rüber....
Über die heilige Beziehung hab ich im Kurs oft gelesen und immer gedacht : Wie schön, meine nächste Beziehung wird vielleicht auch mal heilig.....
Dass Beziehung = Verbindung = Situation ist , habe ich nicht wirklich verstanden :-)
Jetzt bekommt langsam alles Sinn, verdaue aber noch die vielen AH Erlebnisse beim lesen....
Eine Frage geistert mir aber noch im Kopf rum : Wann genau hat der HG meine Ziele verändert ?  Ist diese Veränderung nicht jedesmal neu zu erbitten ?
Wenn ich "meine Tage" habe , bin ich sicher noch oft im Denksysthem des Egos und muß mein Ziel neu deffinieren und den HG bitten mich wieder rauszuholen.....
Ich würde jetzt blind einen Dauerauftrag dafür unterschreiben aber ich glaube ohne mein ständiges Üben wird das nichts...???

Wie schön , daß ich Euch hier gefunden habe. Da war der HG sicher schon am Umändern :-)

Großes Danke an ALLE,
Simi

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Offline Johannes

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Zitat von: simi;3155
Wann genau hat der HG meine Ziele verändert ? Ist diese Veränderung nicht jedesmal neu zu erbitten ?
Aus deiner jetzigen Sicht könnte man sagen, in dem Moment, in dem du begonnen hast, dich mit dem Kurs zu beschäftigen.

In Wahrheit ist SEIN Ziel immer schon gewesen. Nur hattest du gedacht, eigene Ziele zu haben, die anders sind als SEINE. Dadurch konntest du nichts verstehen, denn deine eigenen Ziele führten immer nur nach Nirgendwo.

Jetzt kannst du deine ganze Sicherheit daraus beziehen, dass das Ziel des HG festgesetzt ist - und sich niemals ändert.
SEIN Ziel der Heiligkeit ist in allen deinen Situationen und Umständen, in allen deinen Problemen und Schwierigkeiten. Und dieses Ziel kann niemals verfehlt werden. Und es ändert sich niemals. Das garantiert dir der HG.

herz Johannes

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Offline karin

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Zitat von: karin;3129
Als Daniela uns nach München holte

Johannes und ich waren im ersten Moment so auf den Inhalt unserer Nachlese
konzentriert, dass wir noch gar nichts zum Ambiente des Workshops geschrieben
haben. Ich habe das jetzt in meiner Zusammenfassung ergänzt.

  :compi:

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Brit

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Ihr Lieben,

auch ich möchte mich gerne für unvergessliche Erfahrungen an diesem Wochenende bei euch bedanken.
Es gab richtige Aha-Erlebnisse in mir, wie z. B. "uuii das ist ja wahr, das gibt es doch!"
In unserem Kreis am Wochenende kann dies leichter erfahren werden, als auf der "Straße ".
Ich kann es nur unterstützen, was bei der Zusammenfassung am Ende gesagt wurde,
es sollte viel, viel mehr Workshops hier in München geben!

Die Herausforderungen zu üben folgten prompt. Zuerst ist es mir schwer gefallen, die Verbindung aufrecht zu erhalten,
langsam geht es jedoch immer besser. Und wie unbewusst ich reagiere, wenn mich jemand anbafft.
Immerhin fällt es mir danach auf ;)

Danke euch für die wunderschöne und hoffentlich nicht ein-malige Erfahrung!

Herzgruß
Brit

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jutta

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Zitat von: simi;3155
Viiiieeelen Dank für Euer teilen  !!!!
Es freut mich so, daß Ihr so freizügig alles mitteilt. Da kommt soooo viel rüber....
Über die heilige Beziehung hab ich im Kurs oft gelesen und immer gedacht : Wie schön, meine nächste Beziehung wird vielleicht auch mal heilig.....
Dass Beziehung = Verbindung = Situation ist , habe ich nicht wirklich verstanden :-)
Jetzt bekommt langsam alles Sinn, verdaue aber noch die vielen AH Erlebnisse beim lesen....
Eine Frage geistert mir aber noch im Kopf rum : Wann genau hat der HG meine Ziele verändert ?  Ist diese Veränderung nicht jedesmal neu zu erbitten ?
Wenn ich "meine Tage" habe , bin ich sicher noch oft im Denksysthem des Egos und muß mein Ziel neu deffinieren und den HG bitten mich wieder rauszuholen.....
Ich würde jetzt blind einen Dauerauftrag dafür unterschreiben aber ich glaube ohne mein ständiges Üben wird das nichts...???

Wie schön , daß ich Euch hier gefunden habe. Da war der HG sicher schon am Umändern :-)

Großes Danke an ALLE,
Simi

Liebe Simi,
Du hast den Dauerauftrag bereits unterschrieben und er wurde angenommen, es ist schon. Ab dem Moment wo der HG Deine Ziele durch SEIN Ziel ersetzt hat, läuft er und ist nicht mehr veränderbar. Das Einzige, was noch veränderlich ist, ist, wie Du Dich dabei fühlst. Und das hängt davon ab, wohin Du schaust. Und das ist eine Übungssache. Es ist so schön, diese Liebe zu spüren, das Üben loht sich.
Liebe Grüße
Jutta

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Offline Johannes

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Zitat von: Brit;3162
es sollte viel, viel mehr Workshops hier in München geben!
Die Voraussetzungen dafür sind jetzt wirklich sehr gut. Wir haben alles in Ottobrunn sehr genossen...

Zitat
Danke euch für die wunderschöne und hoffentlich nicht ein-malige Erfahrung!
 
An uns soll's nicht liegen...  :biggrin:


 herz Johannes

 

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Offline Sissyy

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Ihr Lieben,
ich will bei ZZ zuerst das Ziel und dann den Zweck setzen.
Die Erfahrung dieses Seminars ist für mich, das ich heilig bin.
Das heißt, ich bin so heilig wie ich mich fühle.
Also ist es ein Gefühl.
Wo, besser was ist Gefühl.
Es ist Geist und das ist wahr. Also nichts körperliches.
Wenn ich bei dem Gefühl bleibe und keine Gedanken verwende bin ich heilig.
Mit diesem Gefühl kann ich alles betrachten, den alles kann zur Besonderheit werden,
somit wird alles zur Heiligkeit.
In dieser Heiligkeit steckt schon die Vergebung, weil ich die Ansammlung von Gedanken, Werten und Glaubenssätzen nicht zum Zug kommen laße.

Es läßt sich für mich schwer in Worte fassen, aber verbinde ich mich mit dem HG, läßt dies mir wortlose Freude sein.

An Euch nochmals vielen Dank und danke dir Daniela für die wunderbare Organisation.
In Love Sissy herz

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