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Thema: Lektion 128  (Gelesen 3851 mal)

Offline Eloa

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Re: Lektion 128
« Antwort #15 am: 08. Mai, 2018 20:03:24 »
Zitat von: K. Wapnick, Auszug aus Kommentar zu Lektion 128*
Es ist schwierig diese Lektion zu verstehen wenn man nicht den Unterschied zwischen Form und Inhalt bemerkt. Die Welt (Form) ist die Projektion unserer Schuldgedanken(Inhalt). Diese Lektion sollte nicht so verstanden werden, das sie Askese oder Opfer unterstützt - die Welt (Form) aufzugeben. Es sollte als Aufruf verstanden werden die Schuldgedanken (Inhalt) aufzugeben.

*) aus Journey through the Workbook

Dankeschön, lieber Michael,  das war grad noch eine hilfreiche Berichtigung meiner Gedanken!!!  :denk1:

herz

Offline cloè

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Re: Lektion 128
« Antwort #16 am: 08. Mai, 2018 21:26:22 »

 Weil  Die Welt die ich sehe nicht birgt was ich will bedeutet nicht Sie  abzulehnen Denn damit gebe ich der Welt ja wieder einen Wert wenn auch einen Negativen Gruss Cloè
Du bist Gottes Werk, und sein Werk ist ganz und gar liebenswert und ganz und gar liebevoll

Offline Melanie

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Re: Lektion 128
« Antwort #17 am: 08. Mai, 2019 10:36:29 »
Zitat von: KURS-Lektion128

Die Welt, die ich sehe, birgt nichts was ich will.

Die Welt, die du siehst, hat dir nichts anzubieten, was du brauchst; weder etwas, was du in irgendeiner Weise benutzen könntest, noch irgendetwas, was dazu diente, dir Freude zu bereiten. Glaube diesen Gedanken, und dir bleiben Jahre des Elends, zahllose Enttäuschungen und Hoffnungen erspart, aus denen bittere Asche der Verzweiflung wird.
Zitat von: Kommentar zur Lektion 128
Jeder Wunsch, der irgendetwas in der Welt betrifft, ist nämlich nichts anderes als eine Kette, mit der du dich an diese Welt kettest. Du hegst solche Wünsche nur, weil du meinst, wenn dies oder jenes anders wäre, dann wärest du glücklich – dann wärest du erlöst.

Hier zum ganzen Kommentar.

Heute packt es mich wieder richtig.
Die Worte treffen ins Schwarze.
Es fühlt sich so befreiend an, allem, dem ich aktuell Wert beimesse, zu vergeben.
Alles freizugeben.
Mich von den Ketten zu befreien.

Heute spüre ich die Ketten und die Schmerzen und die Last, die sie verursachen.
Ich will mich von den Ketten befreien.

herz herz herz