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Thema: Aus dem Tagebuch eines Entscheiders  (Gelesen 6035 mal)

Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« am: 16. Mai, 2011 17:58:39 »
16.05.2011

...............17.45 Uhr, sitz´ vor dem Computer, im Forum Wunderkommunikation und versuche verzweifelt meine Gedanken in Worte zu fassen, um unbedingt einen weiteren Beitrag im Forum zum Besten geben zu können.
Warum überhaupt? Wer will das wissen? Ha, wer redet da mit wem? He, bin ich zwei? Nach ewigem Hin und Her......


.........JA! (genervt) Was willst du Cori (meine Tochter), siehst du nicht, daß ich hier konzentriert am Computer sitze und was wichtiges zu tun habe.................HALT, STOPP !!!!

.........Ah, hallo Cori.........ja, bitte? Natürlich geh ich mit dir raus in den Garten,......sofort?.......Na, Okay, warum nicht, denn Text kann ich auch noch später fertigschreiben. Was heißt fertigschreiben, für wen fertigschreiben?

Ein Lachen und ein freudiges Strahlen über das ganze Gesicht meiner Tochter (auch bei mir), oder ein "fertiger" Beitrag?

Welch´"schwierige" Entscheidung!

Sei aufmerksam!

Komme schon, Cori.

...........bis Morgen, tschüss!

Alles Liebe
Manfred

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Offline karin

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #1 am: 16. Mai, 2011 20:08:57 »
Lieber Manfred,

nachdem du so verzweifelt beim Computer gesessen bist, bin ich richtig froh, dass Cori dich gefunden hat.

Alles Liebe
Karin

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Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #2 am: 17. Mai, 2011 07:59:06 »
17. 05. 2011


............07.28 Uhr. Wie immer, naja......fast immer, fröhlich gelaunt, nach einer Autofahrt von rd. 30min, komm´ich bei meinem Büro an und muß feststellen, daß ich mir gemeinsam mit einem "Anderen" den gleichen Parkplatz ausgewählt habe. Beide Wagen stehen blickend vor der Parklücke.

......Wem gehört Die jetzt. Mir, ich war als Erster da. Komm schon, hör auf da zu hupen, zu blinken und wild zu gestikuliern, sonst...........HALT, STOPP !!!!

Sei aufmerksam!

......Ich beginn zu lachen, weil "mein vermeintlicher Gegner" wahrscheinlich genau die gleichen Gedanken hat und ja nicht "mir" den Parkplatz streitig machen will. Er will lediglich den Parkplatz.
Das "mir" streitig machen wächst ja auf meinem Mist!

Ich sag´mir,........nimm dich einfach nicht so ernst!

Und mit Hilfe des "Heiligen Geistes" fahr ich ohne Ärger von dannen und finde mit meinem viel kleineren Wagen 20m weiter und viel näher beim Büro einen perfekten Platz.

Das Lachen hab ich jetzt noch im Gesicht, ich hoffe der "Andere" auch"!

Alles Liebe
Manfred

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jutta

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #3 am: 17. Mai, 2011 10:31:45 »
Lieber Manfred,

das Halt, stop leistet mir auch immer gute Dienste. Es bremst mich so schön aus, wenn ich wieder mal etwas will oder soll oder denke.
gings letztens mal so mit einem Motorradfahrer, der vor mir an der einzigen Supertanksäule war, schon getankt hatte und dann jeweils 5 Minuten brauchte , um einen Handschuh anzuziehen. Ohne das Halt, stop hätte ich bestimmt gehupt oder zumindest gefragt, ob er nicht vielleicht ..........
Ich hab diese Zeit genutzt um zu vergeben und siehe da, ich war genau pünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Lachend.

LG Jutta

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Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #4 am: 17. Mai, 2011 13:51:16 »
17. 05. 2011

..........12.23 Uhr. Hatte gerade einen nicht geplanten Besuch, von einem "Guten" Kunden, der, wenn er das Stiegenhaus hochkommt und beim Öffnen der Tür immer schon mit dem Handy telefoniert.

......Mama Mia, nimmt sich "Der" wichtig. Hat "Der" ein Benehmen, kann nicht einmal ein paar Minuten warten, bis man sich begrüßt hat und überhaupt, gra´d noch heute wo ich noch wo hin muß.........HALT, STOPP !!!!

Sei aufmerksam!

......Tja, Einbildung ist keine Bildung. Hör auf, "deine" negativen Gedanken auf Ihn überzuwälzen.
Was kann er dafür, daß er gerade angerufen wurde. Was, immer? Wieso nicht? Wen kümmerts?
Hör auf, dich zu ärgern, weil du glaubst verletzt worden zu sein.
Er würde ja nicht einmal deinen Ärger verstehen.
Vergib Ihm die Dinge, die er NICHT GEMACHT HAT !

Ich sag´mir,........siehst du vielleicht dein Spiegelbild!

Und mit Hilfe des "Heiligen Geistes" begrüße ich Ihn, trotz Telefonierens mit einem fröhlichen Augenzwinkern, stell´inzwischen einen Kaffee auf............

und freue mich, daß ich mich nicht ärgere.

Das Lachen hab ich jetzt noch im Gesicht, und er sicherlich auch, obwohl ich mich jetzt noch mehr verspäte, da ich diesen Artikel geschrieben habe!

Aber keine Angst, der andere Kunde schaut auch mit dem "Heiligen Geist"?

Alles Liebe
Manfred

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Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #5 am: 17. Mai, 2011 19:20:13 »
17.05.2011

..........18.55 Uhr. Meine Tochter spielt Keyboard, meine Frau Tennis und ich sitze vor´m Computer. Warum?
Weil mir seit dem letzten Artikel eine Frage durch den Kopf geht.

Der "Heilige Geist", wer ist das überhaupt. Eine Autorität, bei der, wenn wir sie nicht wählen, wir nicht "erleuchtet" werden oder die Welt nicht erlöst wird. Tun wir uns deswegen leicht, den "Heiligen Geist" zu wählen, weil er uns von "Jesus" vorgeschlagen wird?
Gewählte Worte in einem Buch ?!

Ich bin spontan zur Erkenntnis gelangt, daß sich die ganze Kraft des Kurses für mich darin auftut, diese Durchsage so zu sehen und unter der grundsätzlichen Voraussetzung zu lesen, daß Sie vom einstigen "DORFTROTTEL" (Nicht wertend gemeint!) meiner Gemeinde stammt.


Keine Angst, der "Dorftrottel" hatte auch seinen "Heiligen Geist" !!!!!!

Alles Liebe
Manfred

Offline Hannes

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #6 am: 17. Mai, 2011 21:54:32 »
N´Abend, Manfred!

Ohne dir ins Tagebuch zu quatschen, nur ganz kurz:

Die bildliche Darstellung des HG in "The Universe is a Dream" von Alexander Marchand find ich total süß und einleuchtend.

Gute Nacht, Hannes.

Offline Johannes

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #7 am: 18. Mai, 2011 08:47:39 »
Zitat von: Manfred;162
...Weil mir seit dem letzten Artikel eine Frage durch den Kopf geht.
Der "Heilige Geist", wer ist das überhaupt. Eine Autorität, bei der, wenn wir sie nicht wählen, wir nicht "erleuchtet" werden oder die Welt nicht erlöst wird. Tun wir uns deswegen leicht, den "Heiligen Geist" zu wählen, weil er uns von "Jesus" vorgeschlagen wird?
Gewählte Worte in einem Buch ?!

In deiner "Vergebungsübung" zu Mittag war keine Frage da. Du hast einfach vergeben. Und es war klar für dich, dass dies nur mit Hilfe des HEILIGEN GEISTES möglich ist.

Jede Frage, die "durch den Kopf" geht, bedeutet, dass wir nicht auf das "Herz" = Liebe = HEILIGER GEIST hören. Deshalb wird eine Antwort auch dementsprechend sein. Mit anderen Worten - wir haben das Ego statt dem HG gewählt.

In der Praxis taucht die Frage gar nicht auf bzw. ist die ANTWORT gleichzeitig da: Der HEILIGE GEIST ist der Teil in dir, der vergibt. "Du allein" - das, was du als Manfred kennst - kann überhaupt nicht vergeben. Doch wenn du dich an IHN erinnerst, vergibst du.

 :smile: Johannes

Danke von:


Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #8 am: 18. Mai, 2011 10:03:37 »
........."Du allein" - das, was du als Manfred kennst - kann überhaupt nicht vergeben.

Keine Fragen mehr!

Johannes.............Danke!

Alles Liebe
Manfred

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Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #9 am: 19. Mai, 2011 09:26:34 »
Hallo, noch "Einmal" alle miteinander !

Hab´gestern wieder begonnen, das Textbuch ganz vom Beginn zu lesen und bin zu dem Satz gelangt, wo steht:

Bewusstsein, ist, war die erste Spaltung, oder so ähnlich !

Ist mir noch nie so bewusst gewesen, wie in diesem Augenblick, was das bedeutet!

........also wird die "Wahre Wirklichkeit", wie immer die auch sein soll, nicht einmal mit dem "Heiligen Geist" zur Erkenntnis gebracht werden können, da, das Entscheiden ob "Heiliger Geist" oder nicht, sich ja im Bewusstsein abspielt.
Die "Wahre Wirklichkeit", währe somit im "Nichtbewusstsein"? (Nicht verwechseln mit Unterbewusstsein)
Wie soll Nichtbewusstsein begriffen werden?
Die Quelle des Friedens und der Freude im Nichtbewusstsein?
Gefühle nicht bewusst erleben? Das ist paradox!

Ich habe in meinem letzten Artikel geschrieben: Keine Fragen mehr !

Hab`ich jetzt auch nicht mehr, denn Loslassen, bedingt jede Form von sein wollen oder wissen (glauben zu wissen).

Schmeiß JETZT, ALLES beiseite, auch toll klingende gechannelte Durchsagen und begegne dem Leben mit mehr Menschlichkeit, statt Ideologien, die nicht funktionieren können.

Lieber ein erfülltes, glückliches Leben, leben, als die geglaubte "Wirkliche Wahrheit" leben zu wollen.

DANKE, und ALLES LIEBE
Manfred

Endlich, Frei, von ALLEM !

Offline Johannes

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #10 am: 19. Mai, 2011 13:57:22 »
Zitat von: Manfred;176
...Hab´gestern wieder begonnen, das Textbuch ganz vom Beginn zu lesen und bin zu dem Satz gelangt, wo steht:

Bewusstsein, ist, war die erste Spaltung, oder so ähnlich!

Ist mir noch nie so bewusst gewesen, wie in diesem Augenblick, was das bedeutet!
Wenn du versuchst, dies im Kopf zu verstehen, musst du scheitern - bzw. so reagieren, wie du es gerade tust.

Zitat
Die Quelle des Friedens und der Freude im Nichtbewusstsein?
Gefühle nicht bewusst erleben? Das ist paradox!
Wie schon gesagt, der "Kopf" packt das nicht.
Doch kannst du sehr wohl erleben - z.B. wenn du eine praktiche Vergebung machst - dass du Frieden und Freude erlebst. Ganz einfach, indem du dir nicht wieder und wieder irgendetwas "vornimmst", was sich dann wieder ändert, sondern indem du einfach schaust, was du tust. Ohne eigenen Plan. Ohne "Besserwissen".
Es ist wundervoll, den Frieden und die Freude zu erleben, wenn die "Kopf"-Kontrolle einmal auslässt.


Zitat
Schmeiß JETZT, ALLES beiseite, auch toll klingende gechannelte Durchsagen und begegne dem Leben mit mehr Menschlichkeit, statt Ideologien, die nicht funktionieren können.
Wenn du bisher versucht hast, irgendwelche Ideologien zu leben, ist dies das beste, was du tun kannst.
Allerdings ist der Kurs keine "Ideologie". Vergebung ist keine "Ideologie". Es ist gelebte Liebe...oder Menschlichkeit, wenn du so willst.

Zitat
Lieber ein erfülltes, glückliches Leben, leben, als die geglaubte "Wirkliche Wahrheit" leben zu wollen.
Das möchte ja jeder so gerne. Allerdings vergisst du dabei, dass ein "erfülltes, glückliches Leben" deinem eigenen Urteil unterliegt. Und bevor dieses nicht abgelegt ist, wirst du immer wieder auf Situationen stoßen, die dich keineswegs glücklich und erfüllt sein lassen.

Zitat
Endlich, Frei, von ALLEM !
Das ist tatsächlich die Wahrheit!
Ob du sie allerdings "bewusst" erlebst oder nicht, ist deine Wahl.  :hmhi:

herz Johannes

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Manfred

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #11 am: 19. Mai, 2011 16:57:41 »
Lieber Johannes !

Dein Zitat :

Allerdings vergisst du dabei, dass ein "erfülltes, glückliches Leben" deinem eigenen Urteil unterliegt. Und bevor dieses nicht abgelegt ist, wirst du immer wieder auf Situationen stoßen, die dich keineswegs glücklich und erfüllt sein lassen.

Das ist alles sehr autoritär. Es wird zwar gesagt, hör`auf den Heilien Geist, aber gleichzeitig, was ich hören soll !

Alles Liebe
Manfred

Offline Johannes

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #12 am: 19. Mai, 2011 21:03:47 »
Zitat von: Manfred;188
Zitat von: Johannes
Allerdings vergisst du dabei, dass ein "erfülltes, glückliches Leben" deinem eigenen Urteil unterliegt. Und bevor dieses nicht abgelegt ist, wirst du immer wieder auf Situationen stoßen, die dich keineswegs glücklich und erfüllt sein lassen.

Das ist alles sehr autoritär. Es wird zwar gesagt, hör`auf den Heilien Geist, aber gleichzeitig, was ich hören soll!
Ich kann dir nicht folgen...
Wer bestimmt denn, ob dein Leben "erfüllt und glücklich" ist? Nur du selbst. Es unterliegt also deinem Urteil.


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Offline Hannes

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #13 am: 20. Mai, 2011 07:10:31 »
Ich kann also in einem nach meinem Urteil unerfüllten und unglücklichen Leben mein Glück und meine Erfüllung finden, ohne dass sich etwas verändert - außer dem Umstand, dass ich es nicht mehr als unerfüllt und unglücklich beurteile.
Allerdings ... bin ich da nicht ein ganz wenig in Gefahr, doch wieder zu urteilen (nämlich alles, egal wie schlecht, mit dem neuen Etikett "gut" zu versehen)? Der Grat, die Dinge und Umstände absolut überhaupt gar nicht zu beurteilen, der kommt mir so schmal vor, dass ich gar nicht weiß, wie ich meine Füße draufsetzen soll. Nicht-Urteilen klingt total easy. Dabei scheint es mir aber so schwierig zu sein, dass ich keinen Schimmer habe, wie es funktionieren könnte.

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Offline Johannes

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Aus dem Tagebuch eines Entscheiders
« Antwort #14 am: 20. Mai, 2011 07:33:55 »
Zitat von: Hannes;190
Ich kann also in einem nach meinem Urteil unerfüllten und unglücklichen Leben mein Glück und meine Erfüllung finden, ohne dass sich etwas verändert - außer dem Umstand, dass ich es nicht mehr als unerfüllt und unglücklich beurteile.
Solange "du" urteilst, urteilst du. Und da ist es ziemlich unerheblich, ob du dein Leben als erfüllt und glücklich oder als unerfüllt und unglücklich beurteilst. (Wahrscheinlich wirst du auch öfter deine Meinung darüber wechseln...:biggrin:)

Zitat
Der Grat, die Dinge und Umstände absolut überhaupt gar nicht zu beurteilen, der kommt mir so schmal vor, dass ich gar nicht weiß, wie ich meine Füße draufsetzen soll. Nicht-Urteilen klingt total easy. Dabei scheint es mir aber so schwierig zu sein, dass ich keinen Schimmer habe, wie es funktionieren könnte.
Das ist schon ein guter Ansatz: "Du" hast tatsächlich keinen Schimmer, wie es funktionieren könnte.
Doch in dir funktioniert es bereits seit Anbeginn der Zeit. Der HG in dir hat dir eine Funktion gegeben, welche dein Leben - egal welche Umstände oder Situationen du erfahren magst - erfüllt und glücklich macht.

Vielleicht kannst du dies ein wenig nachvollziehen, wenn du das Leben Jesu in dieser Welt von dieser Warte aus betrachtest:
Von einer herkömmlichen Warte aus betrachtet - in der engen Sicht des "persönlichen Lebens" - war sein Leben wohl eher ziemlich unglücklich: Schließlich starb er als Verbrecher am Kreuz und wurde von der Welt verspottet für seine Behauptung, Gottes Sohn zu sein.

Andererseits kann man sein Leben insgesamt als Botschaft sehen: Die Erinnerung an IHN ist in über 2000 Jahren nicht verlorengegangen, obwohl er weder weltliche Macht oder Ruhm vorweisen konnte, noch die weltliche Geschichte revolutioniert hat. Trotzdem kennt IHN die ganze Welt...und einige glauben sogar, dass ER wirklich auferstanden ist und lebt in Ewigkeit...  liebherz

Es liegt also an dir - ob du weiterhin selbst beurteilen und kontrollieren möchtest, wie dein Leben ist bzw. zu sein hätte, oder ob du beginnst, dich auf den HG in dir zu verlassen und SEIN Glück und SEINE Erfülltheit an dir zu erfahren.

 herz Johannes


Danke von: