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Thema: Lektion 029  (Gelesen 11914 mal)

Offline Angelika

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Lektion 029
« am: 29. Januar, 2012 11:52:06 »
Zitat von: KURS-Lektion 29
Gott ist in allem, was ich sehe. *)


Es ist wie ein Erinnern, es ist eine riesige Freude in mir  :zopfi:
Bei der gestrigen Lektion habe ich den heutigen Leitgedanke auch sehen dürfen, es konnte gar nicht anders sein. Es ist als ob alles schon in mir ist und ich es wieder sehen und spüren kann.
Da ist ein so schönes Ja in mir, ja so ist es  :sml:
Danke

 herz Angelika


*) Hier findest du den Kommentar zur heutigen Lektion!
Angelika herz             Mein Selbst, so nah bei mir und nah bei Gott, weit jenseits dieser Welt.

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Lucinda

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Re: Lektion 029
« Antwort #1 am: 29. Januar, 2012 14:44:38 »
:biggrin: Was meinste, wies morgen erst wird.....da flippst du aus, sag ich dir! ;-)
 herz
Selbst wenn ich an Menschen denke, die mir oder anderen weh getan haben, oder sogar an Hitler...ich muss das nicht "toll" finden, ich darf sogar weinen, aber ist es nicht wunderbar, sich daran zu erinnern, dass Erlösung nicht nur möglich ist, sondern sogar schon passiert und dass ich nur mit Jesus zusammen lerne, das zu SCHAUEN?
Ich fühle mich sehr verbunden und es ist ein ganz komisches Gefühl. Da merke ich tatsächlich, wie meine Schnoddergosch mal ein klein wenig still hält (manchmal) aus lauter oooohhhs und aaaahhhhs...
Auch hat mir Johannes Texthinweis von gestern sehr geholfen. Danke, Johannes.

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Offline Angelika

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Re: Lektion 029
« Antwort #2 am: 29. Januar, 2012 15:32:49 »
Hey Lucinda, nichts verraten, der Tag ist noch nicht rum!

Das war ein Scherz..., aber ich find es gerade gut, nicht zu wissen, was morgen ist...

 herz Angelika
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Offline Johannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #3 am: 28. Januar, 2013 23:44:02 »

Wie befreiend der heutige Leitgedanke ist!
Und wie falsch ich mit allen meinen Wahrnehmungen lag!

GOTT sei Dank ist alles nach wie vor so, wie GOTT es erschaffen hat - und nicht so, wie ich es bis jetzt gesehen habe.

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Offline Hannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #4 am: 29. Januar, 2013 12:31:09 »
Da sind aber so viele Sachen, die ich genau so haben möchte, wie ich sie sehe.

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Offline Johannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #5 am: 29. Januar, 2013 13:50:01 »
Da sind aber so viele Sachen, die ich genau so haben möchte, wie ich sie sehe.

Was du hier sagst, ist nur eine Tatsache: Du siehst alles genauso, wie du es haben möchtest... :cool:

 herz Johannes

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Offline Jalila

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Re: Lektion 029
« Antwort #6 am: 29. Januar, 2013 14:03:19 »
Grad wollt ich fragen, wie meinst Du das, Hannes, und schon kommt die Antwort von Johannes, auf die ich alleine jetzt gar nicht gekommen wäre  normalo1

Und es hat KLICK gemacht, ja, ich sehe wirklich alles so, wie ich es haben möchte - die wunderbare Welt der Jalila, die mit dem HG GOTT in allem sieht, LIEBE, FRIEDEN, alles was ich will - danke - danke - danke - GottseiDank!  liebherz
 :wolki:
Jalila
Die Liebe Gottes in dir zu fühlen heißt, die Welt neu zu sehen, vor Unschuld leuchtend, lebendig vor Hoffnung und gesegnet mit vollkommener Barmherzigkeit und Liebe.

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Offline Hannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #7 am: 29. Januar, 2013 15:18:20 »
Die wunderbare Welt des Hannes enthält mitunter plattgefahrene Hunde, Katzen, Füchse, spritzendes Gedärm, stinkendes Gangrän, diebische Elstern und allerlei sonstigen Kleinkram, von dem er behauptet, er wolle das gar nicht. Jedenfalls nicht auf den ersten Blick.

Offline Johannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #8 am: 29. Januar, 2013 17:15:04 »
Die wunderbare Welt des Hannes enthält mitunter plattgefahrene Hunde, Katzen, Füchse, spritzendes Gedärm, stinkendes Gangrän, diebische Elstern und allerlei sonstigen Kleinkram, von dem er behauptet, er wolle das gar nicht. Jedenfalls nicht auf den ersten Blick.
Auf jeden Fall eine perfekte Übungsgelegenheit - so wie alle anderen "wunderbaren" Welten... :biggrin:

 herz Johannes

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simi

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Re: Lektion 029
« Antwort #9 am: 29. Januar, 2013 19:32:09 »
Die wunderbare Welt des Hannes enthält mitunter plattgefahrene Hunde, Katzen, Füchse, spritzendes Gedärm, stinkendes Gangrän, diebische Elstern und allerlei sonstigen Kleinkram, von dem er behauptet, er wolle das gar nicht. Jedenfalls nicht auf den ersten Blick.
Auf jeden Fall eine perfekte Übungsgelegenheit - so wie alle anderen "wunderbaren" Welten... :biggrin:

 herz Johannes


So wirklich verstehe ich das nicht....
Wie paßt das zu Deinem Satz :" Was du hier sagst, ist nur eine Tatsache: Du siehst alles genauso, wie du es haben möchtest... :cool:

 herz Johannes"   ???

Dann sag ich doch lieber : Das ist einfach nur nicht wahr :wein:

Simi

Offline Johannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #10 am: 29. Januar, 2013 23:00:36 »
Die wunderbare Welt des Hannes enthält mitunter plattgefahrene Hunde, Katzen, Füchse, spritzendes Gedärm, stinkendes Gangrän, diebische Elstern und allerlei sonstigen Kleinkram, von dem er behauptet, er wolle das gar nicht. Jedenfalls nicht auf den ersten Blick.
Auf jeden Fall eine perfekte Übungsgelegenheit - so wie alle anderen "wunderbaren" Welten...(2.Satz)
So wirklich verstehe ich das nicht....
Wie paßt das zu Deinem Satz :"Was du hier sagst, ist nur eine Tatsache: Du siehst alles genauso, wie du es haben möchtest...??? (1. Satz)
Dann sag ich doch lieber : Das ist einfach nur nicht wahr :wein:

Mein erster Satz bezog sich auf die Tatsache, dass wir immer nur das sehen, was wir sehen wollen - also hier z.B. plattgefahrene Hunde etc.
Mein zweiter Satz bezog sich darauf, wie sich unser Sehen für die Anwendung der Übungen eignet:
Alles, was wir sehen - ganz gleich, was es ist - eignet sich gleichermaßen für die Anwendung bei den Übungen des Tages.

Dein Satz wiederum bezieht sich auf die Wirklichkeit dessen, was da gesehen wird - und ist ebenfalls völlig stimmig:
Das, was da gesehen wird, ist nicht wahr!

Alles in Ordnung, oder nicht?

 herz Johannes

Danke von:


simi

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Re: Lektion 029
« Antwort #11 am: 30. Januar, 2013 09:25:49 »
Hallo Johannes,

Ja, alles in Ordnung, aber.....
Mein Knoten ist im ersten Satz von Dir(Zitat) : Mein erster Satz bezog sich auf die Tatsache, dass wir immer nur das sehen, was wir sehen wollen - also hier z.B. plattgefahrene Hunde etc.

Wenn ich als Held im Traum oder Schauspieler im Drehbuch, als Simi sehe, was ich sehen will bekomme ich immer nur ein  :error:
Wann habe ich entschieden, das ich z.B. o.g. Dinge sehen will ??  Beim gemeinsamen Schreiben des Drehbuchs ? Beim "einschlafen" im Traum ??
Wenn ich als "Held"/Schauspieler im Film einen rosa Elefanten sehen will, klappt das nicht....
Würde auch das Drehbuch durcheinander bringen :trau:
Verstehst Du meinen Knoten evt. ?  normalo1

Danke von Simi

Offline Hannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #12 am: 30. Januar, 2013 10:26:21 »
Moin Simi!

Bei mir verknotet es sich auch öfters in dieser Richtung.
Mir ist das allerdings wurscht, wann ich das entschieden haben soll.
Der Gedanke, dass ich den ganzen Mist, über den ich mich aufrege und den ich anderen in die Schuhe schiebe, selbst zusammen gefriemelt habe und mir jetzt nur die "Bilder meiner Ausstellung" anschaue, der nimmt vielem den Horror. Einfach nur der Gedanke, nicht hinterfragt und rundum beleuchtet, sondern nur mal so in die Gleichung eingegeben.
Ich kratz gelegentlich mein Haupt und frag mich, auf welchem Trip ich war, als ich mir das ausgedacht habe ... aber dann Schwamm drüber; ich hab gesehen, was ich sehen wollte, besonders prickelnd wars nicht - und weiter gehts durch mein Psycho-Museum.
Ich wollte wohl wissen, wie sich das anfühlt mit den Simis, Danis, Gelis und Hannessen als abgetrennten, misstrauischen, sich in ständiger Bedrohung wähnenden separaten Einheiten.

Grüß dich ganz lieb.
Hannes

Danke von:


Gast MM

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Re: Lektion 029
« Antwort #13 am: 30. Januar, 2013 11:54:38 »
Moin Simi!

Bei mir verknotet es sich auch öfters in dieser Richtung.
Mir ist das allerdings wurscht, wann ich das entschieden haben soll.

Hannes
Weil es einfach kein "mir" gibt.
Es gibt nur den SOHN INSGESAMT.
Das Doofe (für das Egodenksystem) ist, obwohl es die Welt nicht gibt und natürlich in dieser (scheinbaren) getrennten Welt auch kein "ich", es "mir" aber sehr real so vorkommt (das ist ja der Zweck, dass der kleine Geist im Egodenksystem gefangen bleibt mitsamtz dem Filmepos)  und trotzdem muss zunächst ein scheinbares "ich" die Verantwortung übernehmen, gerade weil nichts getrennt ist und im Moment (scheinbar) ich nur das Muster, das Fraktal "Michaela" (scheinbar) zur Verfügung habe. Es gibt keinen anderen Ausgangspunkt. Punkt. Ich kann nicht hergehen und sagen: du mein Bruder musst anders sein. Du bist schuld. Meine Mutter ist schuld.  Du Hundekacke musst erst weg usw. ..  Es ist ein großes erlösendes Glück im Sinne des Kurses.
Denn wenn das wahr wäre, was ein kleines (scheinbar) abgetrenntes Teilchen sieht, ne, ne, ne.....
Und jetzt kann ich mal fühlen: wie geht es mir mit dem Kurskonzept? Dass nichts von all dem geschehen ist und ich zu Hause bin und Alpträume habe und der Kurs (als Symbol) hilft, aufzuwachen
oder
Wie geht es mir mit dem Konzept: Quatsch,  wir trudeln alle samt der ganzen Hundescheiße und den spritzenden Gedärmen kalt und leer und ohne Verbindung in einem unendlich toten Universum rum?
Ja, ja, die kleine Wahnidee....

Danke von:


Offline Johannes

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Re: Lektion 029
« Antwort #14 am: 30. Januar, 2013 18:06:06 »
Mein Knoten ist hier:
Zitat
Mein erster Satz bezog sich auf die Tatsache, dass wir immer nur das sehen, was wir sehen wollen - also hier z.B. plattgefahrene Hunde etc.
Wenn ich als Held im Traum oder Schauspieler im Drehbuch, als Simi sehe, was ich sehen will bekomme ich immer nur ein  :error:
Wann habe ich entschieden, das ich z.B. o.g. Dinge sehen will??  Beim gemeinsamen Schreiben des Drehbuchs ? Beim "einschlafen" im Traum??
Das ist eine Frage, die dich nur noch tiefer ins Dilemma bringt.
Der Satz, der dir den Knoten bereitet, soll nicht weitere Fragen aufwerfen. Er soll die unsinnigen Fragen beenden und dich motivieren, damit aufzuhören, gegen dich zu kämpfen, dich gegen das zu stellen, was du im Moment erlebst/siehst/fühlst/denkst.
So kannst du einmal begreifen, dass du kein Opfer bist. So kannst du einmal die Wahrheit über dich zulassen. Und dieser Satz ist einfach nur die Wahrheit: Es geschieht immer, was du willst....natürlich nicht das, was "simi", die Traumfigur zu wollen glaubt. Aber das, was DU - der Geist, der meint, dass er getrennt ist, will.
Es ist dieser Geist, der all das bewirkt, was du jetzt zu erleben glaubst:
Der dich glauben lässt, du wärest ein Körper und du bräuchtest einen Körper, um zu leben.
Der dich eine Welt sehen lässt, die getrennt von dir ist und unabhängig von dir zu sein scheint.

An dem kannst du live erleben, dass immer genau das geschieht, was dieser Geist will.

 
Zitat
Wenn ich als "Held"/Schauspieler im Film einen rosa Elefanten sehen will, klappt das nicht....
Natürlich nicht, denn der "Held" ist eben nur eine Marionette, die von einem "Geist" belebt wird. Aber diese Marionette kann auch von einem anderen Geist belebt werden, von einem, der nicht an Trennung glaubt und an Körper...
Das ist die Wahl, die du hier hast und zu welcher dich der Kurs motiviert:
Welchen Geist wählst du? In welchem Geist willst du sein?

 herz Johannes




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