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Thema: Woher kommen Gedanken?  (Gelesen 1863 mal)

Offline Ernst

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Woher kommen Gedanken?
« am: 12. Dezember, 2011 10:50:00 »
Der Kurs unsterscheidet sehr klar zwischen Gedanken die vom Ego kommen und Gedanken die vom HEILIGEN GEIST kommen.
Das Blaue Buch ist eine ausführliche Erläuterung der Gedankenwelt des HEILIGEN GEISTES.
Für meine tägliche Praxis habe ich mir ein Konzept zurechtgelegt, wie ich mit diesen beiden Gedankenwelten umgehe und mich immer mehr zu der Welt des HG hinwenden kann. Ich stelle es hier kurz vor, vielleicht hilfts ja dem Einen oder Anderen etwas.
Nachdem wir im Kurs gelernt haben, daß wir reiner Geist sind, der ein einziges mal eine Fehlentscheidung getroffen hat ist daraus scheinbar eine eigene Gedankenwelt aus Egogedanken entstanden.
Diese Egogedankenwelt ist zunächst einmal unpersönlich und wird in mach esoterischer Literatur auch "Astralwelt"
genannt.
Wir, die wir uns als getrennte Egos empfinden, haben keine eigenen Gedanken sondern lediglich einen Empfänger,
ähnlich einem Radio. Unsere Wahl ist lediglich das Ausrichten auf die verfügbaren Programme.
Je nachdem welches Programm wir gerade gewählt haben, lässt es uns entweder "besser" oder "schlechter" gehen.
Alle diese Programme befinden sich auf einen bestimmten Frequenzband, daß hier einmal "AW" nennen will.
Um in die Gedankenwelt des HEILGEN GEISTES zu wechseln, schalte ich einfach auf ein anderes Frequenzband, sangen wir mal "GF" (Göttliches Feld). Sobald ich den Umschalter betätigt habe, passier immer das selbe:
Ein tiefer Frieden tritt ein, alles wird heller und freundlicher, alle Ängste und Sorgen fallen ab.
Diesen Umschalter können wir jederzeit betätigen. Nur kurz innehalten und daran denken.
Viel Spaß mit dem Frequenzband GF
Ernst

Offline Johannes

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Woher kommen Gedanken?
« Antwort #1 am: 13. Dezember, 2011 10:29:56 »
Alle Versuche, der "Egogedankenwelt" zu entfliehen, können solange nicht gelingen, solange die "Quelle" der Egogedankenwelt nicht identifiziert ist: Der Trennungsgedanke.
Der Trennungsgedanke ist verantwortlich für alle Gedanken, die daraus folgen. Er ist der Grund, dass du glaubst, du könntest "allein" - "für dich" - denken.

Deshalb liegt die Betonung in Ein Kurs in Wundern so sehr darauf, dass der Kursschüler lernt, sich in allen Belangen mit dem HG zu verbinden. Aus dieser Verbindung können dann hilfreiche Konzepte entstehen.
Wenn wir nämlich vergessen, WER diese Konzepte überhaupt erst ermöglicht hat, und die Konzepte selbst für die "Lösung" halten, bemerken wir bald, dass uns die Egogedankenwelt bereits wieder eingeholt hat.

Der Umschalter als solches ist also nur wirklich von Wert, wenn wir anerkennen, dass diese Idee nur ETWAS ermöglicht, DAS jenseits des Egodenksystems angesiedelt sein muss. Auf diese Art verbinden wir uns wieder mit diesem ETWAS - und die Freude, Leichtigkeit und Geborgenheit, die immer da ist, wenn wir nicht "allein" bleiben wollen, wird uns wieder bewusst.*)



*)Siehe dazu auch: Ego-bewusst oder Geist-bewusst    

Danke von: