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Thema: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co  (Gelesen 314 mal)

Offline Aspiro7

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Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« am: 12. April, 2021 20:14:37 »
Grüße,

mein erster Thread hier, und gleich schon steige ich mit einer etwas provokanten Frage ein, bitte um Nachsicht.  :jöö:

Ich habe vor 2 Wochen mit dem Kurs begonnen, nehme ihn auch ernst und praktiziere diszipliniert, bislang sind die Übungen aber ohne jegliche Gefühlsregungen erfolgt.
(Man liest ja immer wieder, Ängste würden hochkommen u.ä., ich hoffe mal, irgendwann in den nächsten 350 Tagen tut sich tatsächlich irgendetwas Unerwartetes)

Jetzt mein großes „Aber“.
Ich habe mich sehr lange schon mit Astralreisen beschäftigt, und hier gelten insbesondere Robert Monroe und William Buhlman als (anerkannte) Pioniere.
Gerade das Monroe-Institut ist äußerst glaubwürdig, da deren Testreihen ja auch u.a. durch die NASA und CIA geprüft und bestätigt wurden.

Nun schreiben aber eben auch Monroe und Buhlman, dass sie die Astralwelten so erlebt haben, dass die Erde eine vorsätzliche Schule darstellt.
Sie berichten von den Astralebenen, von denen auch Nicht-menschliche Wesen auf der Erde inkarnieren, um das mal mitzumachen.

Für mich widerspricht sich diese Darstellung der Astralwelt von der Welt, die im Kurs geschildert ist.

Im Kurs klingt es nach Verdammnis, aus der wir nur durch Erlösung kommen, während die Astralreise-Pioniere die jenseitige Welt so wahrnehmen, als sei die Erde und das Menschsein nur eine optionale Schule.

Dieser Unterschied will mir nicht einleuchten.

Passen beide Denkweisen zusammen, übersehe ich hier etwas?
Oder liegt „eine Seite“ falsch, obgleich beide Seiten mehr als genügend Befürworter haben, die entsprechende Erfahrungen sammeln konnten, um dies zu bestätigen?
Was mir vermutlich fehlt, ist der Part „was passiert nach dem physischen Tod“ im Kurs in Wundern - also wie passen Geistführer, Astralwelt etc. in dieses „Weltbild“..

Nun, eine Erklärung könnte sein, dass auch die Astralwelt nur eine große Illusion ist, in der wir kurzzeitig „parken“, bevor wir wieder reinkarnieren.
Eine andere wäre, dass die Astralwelt real ist, also zur Wahrheit Gottes gehört - bloß stellt sich dann die Frage, warum man wieder reiniarniert und dort weitermacht, wo man in der letzten Runde aufgehört hat, wieso der ganze Aufwand.
Immerhin wird es im Kurs so dargestellt, als läge es Gott nur daran, dass wir so schnell wie nur möglich erwachen und heimkehren.
Das passt dann aber nicht so recht zusammen mit astralen Lehrern, Geistführern etc.

Besten Dank für eure Meinungen / Erfahrungen!

 

Offline karin

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Re: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Antwort #1 am: 13. April, 2021 01:01:16 »

Liebe/r Aspiro7,

erstmal herzlich willkommen in unserem Forum. Ich freue mich, dass du uns so offen schreibst und fragst.
Der Kurs verwendet alles, was du zu denken glaubst, für eine Vergebung im Sinne des HEILIGEN GEISTES. Darüber wirst du im Laufe deines ersten Kursjahres einiges erfahren, denn Vergebung von Eingebildetem ist das Herzstück des Kurses. Er bereitet dich auf sie vor und führt dich über die Konzepte von Tod, Reinkarnation, Geistführer und Astralwelten hinaus.
Nach den Übungslektionen folgt der 3. Teil des Buches, das Handbuch für Lehrer. Dort findest du die 24. Frage: Gibt es die Reinkarnation? Die Antwort darauf könnte dir behilflich sein.


 herz Karin





Offline Aspiro7

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Re: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Antwort #2 am: 13. April, 2021 06:42:34 »
Danke, ja, in der Tat, bis zum Handbuch für Lehrer bin ich natürlich noch nicht vorgestoßen, aber die dortige Antwort zu Frage 24 gefällt mir gut.

Da der Glaube an Reinkarnation ja durchaus begrüßt wird und offen steht, finde ich eine mögliche Antwort auf meine Ausgangsfrage beim Erleuchteten Hawkins und seinen Bewusstseinsebenen.

Diese decken sich nämlich mit den Beobachtungen von all den Astralreisenden, wonach es regelrechte „Höllen“-Regionen gibt, ebenso aber auch unzählige „Parallel“-Erden und „Himmel“, alles abgestuft und eben mehr oder weniger erhaben / gütig / sorgenfrei.
Man „landet“ dort, wo sich das eigene Bewusstsein in Resonanz befindet.

Ich kann mir in diesem Sinne daher gut vorstellen, dass es die Astralwelt und Reinkarnation durchaus gibt.
Solange man nämlich in der Zeit lebt und sich noch entwickelt, unterliegt auch der Körper der Zeit, muss also sterben.
Die Astralwelt dient dann als eine Art „ Erholungsbereich“ zwischen den Leben, aber auch zur weiteren Schulung, um im Bewusstsein voranzukommen (Richtung Erlösung).

Ja, das gefällt mir, damit wären beide „Konzepte“ unter einen Hut gebracht.
 :7:

Danke von:


Offline karin

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Re: Der Kurs in Wundern „vs“ Monroe und Co
« Antwort #3 am: 13. April, 2021 15:32:14 »

Die zentrale Botschaft von EKIW ist, dass nichts Wirkliches bedroht werden kann und nichts Unwirkliches existiert. Er klärt darüber auf, dass es nur Wirkliches/GOTT gibt und zeigt, wie Unwirkliches/alles andere für die Erlösung dienlich sein kann.
Eine Anwendungsform aus der Lektion 4 könnte dafür hilfreich sein:
„Diese Gedanken über Geistführer, Astralreisen, Tod und Reinkarnation haben keinerlei Bedeutung. Sie sind wie die Dinge, die ich in diesem Raum [auf dieser Straße und so weiter] sehe.“


 herz Karin