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Thema: Tagebuch der STILLE  (Gelesen 133782 mal)

Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #495 am: 10. April, 2024 11:15:31 »

Orientierung

Wie kann ich mir sicher sein, dass ich mit dem HEILIGEN GEIST verbunden bin?

Wenn ich Probleme zu haben glaube und mich an IHN zu wenden scheine, wird ER mir mein einziges Problem, das hinter allen anderen Problemen zu liegen scheint, zeigen. Damit scheint ER mich von meinem falschgesinnten Denken in das rechtgesinnte Denken zu führen – dort kann es die Welt, meine Probleme und das einzige Problem dahinter, nicht geben.

Ich rufe IHN, weil ich Hilfe für ein Problem in der Welt erhoffe und ER zeigt mir, dass es die Welt, die Körper und die Probleme, die aus ihrer scheinbaren Existenz zu erwachsen scheinen, nicht geben kann, weil ich nie eine Ursache für diese Wirkung in Szene gesetzt habe. Eine Trennung von MIR SELBST habe ich nie verursacht.

Ich fühle SEINE Erlösung, wenn ER mir mein einziges Problem löst, indem ER die Existenz dieses Problems aufhebt. ER erlöst es und befreit mich vom Problemelösen in dieser Welt, indem ER mich erkennen lässt, dass das Nichts keine Probleme verursachen kann. Keine Ursache, keine Wirkung.

Probleme scheinen Chancen auf SEINE Wunder zu sein. Gemeinsam mit IHM scheint mich jedes Problem direkt zu MIR SELBST in den HIMMEL zu bringen.

Ich wende mich an IHN, weil ich Probleme zu haben glaube und ER scheint mir zu zeigen, dass das nicht sein kann.

Ich scheine mich von meinen Problemen in der Welt befreien zu wollen und ER scheint mich von ihnen zu befreien, indem er mich von der Welt zu befreien scheint.

Von der scheinbaren Lösung eines Problems in der Welt, zur scheinbaren Erlösung der Welt.

Ich denke und fühle mit IHM, wenn meine Gedanken über das Problemelösen in dieser Welt hinausgehen, ich mich gemeinsam mit IHM davon befreie und zum Erlösen der Welt übergehe, weil ich durch IHN erkenne, dass die Welt nie erschaffen wurde. ER befreit mich vom Problemelösen, indem ER mein einziges Problem erlöst: ER zeigt mir, dass ICH MICH nie vom HIMMEL getrennt und IHN nie verlassen habe.

Was scheine ich nun mit meinen Problemen in der Welt zu machen?
Ich scheine sie lösen und erlösen zu wollen. Ich scheine sie mit IHM lösen zu wollen, scheine sie dann aber mit IHM zu erlösen und scheine den Dingen ihren Lauf im Drehbuchgeschehen zu lassen.









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Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #496 am: 10. April, 2024 12:21:53 »

Trennung und Tod

Auch wenn es mir so erscheinen mag, dass ich auf der Körperebene Trennung und Tod zu erleben glaube, will ich mir vergegenwärtigen, dass ich immer mit allen und allem verbunden bleibe.

In einer EINHEIT.
In einem GEIST.
In MIR SELBST.






Danke von: