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Thema: Anfangslektionen  (Gelesen 208 mal)

Offline karin

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Anfangslektionen
« am: 07. Januar, 2020 12:42:45 »
Zu allem, das ich in eine Kurs-Lektion einbinde, ändert sich meine innere Einstellung. Ich beobachte, wie ich die Unwirklichkeit verlasse und in die wirkliche Welt wechsle, wenn ich dem HEILIGEN GEIST meine Situationen darbiete und erlebe, wie ER jedes noch so kleine Ding oder jedes atemraubende Geschehen von meiner Überzeugung, dass es ohne meiner Zustimmung Macht über mich haben kann, befreit.
Sehen, hören, spüren, riechen, schmecken – alles, was ich körperlich erleben kann, hat laut EKIW keine Bedeutung.
Wenn ich glaube, Sinneseindrücke erleben zu können, werden sie für mich Bedeutung haben, manchmal mehr, manchmal weniger, und ich werde Folgewirkungen kreieren.     

Wenn mich Sinneseindrücke stören und ich den HEILIGEN GEIST bitte, das zu vergeben, wende ich mich mit der Hoffnung an IHN, dass danach für mich wieder alles erträglicher sein wird? Dass – wenigstens einige – meiner Probleme gelöst sein werden?
ER wird sie „nur“ erlösen. Wenn ich mich mit IHM verbinde, fühle ich, dass ich nicht nur Einzelheiten der Welt, sondern die Welt für wahr genommen habe. Was würde ich aus SEINER Sicht gewinnen, wenn ich an diesem Glauben festhalte und mich nur von einem kleinen Detail, einem einzelnen Störfaktor befreien wollen würde?

Wenn ER mir in den Anfangslektionen beibringt, dass einzelne Dinge nichts bedeuten, bereitet ER mich mit diesen ersten Vergebungsschritten bereits auf GOTTES letzten Schritt vor, den ich eines Tages freudig erwarten werde.

Wenn mich etwas stört, schließe ich als Kursschüler daraus, dass ich die ganze Welt für wahr genommen habe und dass ich das jetzt wieder ändern will und noch einmal wählen will.

Wenn ich SEINE Hand ergreife, ist ER nicht in meine Welt gekommen und hat sie mir entgegengestreckt, nein, ich habe mich zu IHM emporgehoben.

 :Buch!: