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Thema: Kursgruppe in Wien, am 21. September 2019  (Gelesen 200 mal)

Offline karin

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Kursgruppe in Wien, am 21. September 2019
« am: 21. September, 2019 20:57:36 »
Es hat uns gut gefallen heute bei unserer Kursgruppe. Es war ein schöner Austausch, ausgehend von der Tageslektion 264 und dem Begleittext: 5. Was ist der Körper?

Mal sehen, ob es Berichte darüber geben wird ......



 :ball:



Offline Sissyy

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Re: Kursgruppe in Wien, am 21. September 2019
« Antwort #1 am: 22. September, 2019 12:26:58 »
Ich möchte einen Teil von unserem Treffen aufnehmen.
Wir sind schon erlöst. Ich bin der erwachte SOHN GOTTES. Wir haben uns dazu entschieden.
Wir sprachen über Ängste die die Welt scheinbar umfassen. Vom Tod bis zum Zähne putzen.
Karin benannte diese Angst den schwarzen Mann (Gott) vor dem wir Angst haben. So sind wir konditioniert.
Ein schönes Beispiel das sie nannte, ist, wenn wir bei der Bahn aussteigen. Bitte beachten sie den Zwischenraum von Bahn und Bahnsteig. Dieser
Abgrund macht uns Angst. Wie sollen wir darüber kommen.
Mir fällt dazu ein. Ich lehne mich zurück und falle entspannt. Wo soll ich hinfallen außer in die Arme GOTTES in denen ich schon wohlbehütet liege.

Es war wieder ein wundervolles Beisammensein.
Ja und danke für eure Unterstützung.
 :jöö:




Offline karin

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Re: Kursgruppe in Wien, am 21. September 2019
« Antwort #2 am: 23. September, 2019 18:21:46 »
Liebe Sissy, vielen Dank – hier noch eine kurze Beschreibung von meiner Seite:

Trügerische Sicherheit
Ich bin entweder gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST der LIEBE GOTTES gewahr, oder ich lebe in Angst.
Wenn ich mich nicht bewusst mit dem HEILIGEN GEIST verbinde, bin ich von Angst erfüllt. Beim Zähneputzen bis hin zum Sterben.

Fürchte ich das Drehbuch und meine Verstrickungen mit ihm?
Da das Zähneputzen an sich keine gefährliche Tätigkeit darstellt, glaube ich möglicherweise, dass ich währenddessen nicht in Angst lebe. Das Sterben jedoch kann von Verunsicherung bis Panik alle Abstufungen von Angst bei mir auslösen.

Von EKIW erfahre ich, dass ich immer in Angst lebe, wenn ich mich nicht in SEINE Sicherheit begebe – beim Zähneputzen und wenn ich an den Tod denke. Mit IHM vergebe ich meinen Glauben an die Wirklichkeit des Drehbuches und die Verstrickungen, die ich innerhalb des Drehbuchlebens konstruiert zu haben scheine.

Ich wiege mich nicht mehr in künstlicher Sicherheit, die meine Angst festigt, auch nicht während des Zähneputzens.

Ich frage mich:
„Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann?“
„Niemand!“
„Und wenn er kommt?“
„Dann laufen wir davon!“

Wo liegt der Ursprung meiner Angst?
Er liegt bei meiner vermeintlichen Trennung von GOTT – und ich fürchte nun SEINE Rache.
Doch das ist mir nicht bewusst und ich glaube, dass ich das Drehbuch und meine Verstrickungen mit ihm fürchte. Ich vergebe sie also, damit sie für mich ungefährlich werden, und laufe nicht mehr davon. Und ich entdecke GOTT in ihnen und freunde mich wieder mit IHM an.



„Achtung! Zwischen U-Bahntür und Bahnsteig befindet sich ein Spalt!“
Diese Ansage höre ich öfter, wenn ich in der U-Bahn fahre.
Vergebung beinhaltet einen Sprung vom Denksystem des Ego zum Denksystem des HEILIGEN GEISTES. Ein kleiner Spalt, der mich verunsichern kann. Kann ich von der unwirklichen Welt in die wirkliche Welt springen? Wenn ich in der wirklichen Welt bin, erscheine ich dann noch in der unwirklichen Welt oder bin ich dann „weg“?

Wenn ich beginne mit dem HEILIGEN GEIST zu denken, lösen sich alle Unsicherheiten auf und Klarheit stellt sich ein. Es ist ein fast vergessenes Gefühl an das ich mich dann erinnere, es ist kein Gedanke, den ich im Ego-Denksystem erahnen könnte – deshalb auch die Unsicherheit. Ich brauche Glauben, damit mein Vertrauen wachsen kann. Dieses Vertrauen stärkt dann meinen Glauben und führt ihn zur Erkenntnis.



Job-Bewerbung
Damit ich meine wahre Sicherheit erleben kann, bewerbe ich mich tagtäglich gleich nach dem Aufwachen um einen Job, der mich an MEIN LEBEN erinnert, indem er eine Funktion mit sich bringt, die bedeutungsvoll für mich ist. Denn wenn ich diese Funktion nicht erfülle, fühle ich mich unsicher, ängstlich, schuldig, schwach, überfordert, leidend, ……..
Bei diesem Job entziehe ich dem Ego die Bedeutung – das ist bedeutungsvoll. Deshalb gehe ich erhobenen Hauptes und genieße meine Funktion: vergeben mit dem HEILIGEN GEIST und glücklich sein.

Mit erhobenem Haupt durch den Raum zu gehen, also auf UNSERE HEILIGKEIT konzentriert, übten wir auch noch! :spitze:


Und die Übung: “Muss ich überleben?“ hat sich intensiv auf einige von uns ausgewirkt.
Wer wollte, bekam Raum für diese Überlegung im Schutz der Gruppe.


Diesmal hat sich übrigens kein Schaubild ergeben.


 herz Karin





Offline Renate

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Re: Kursgruppe in Wien, am 21. September 2019
« Antwort #3 am: 26. September, 2019 16:36:29 »
Wow
Eure Mitteilungen sind für mich sehr kostbar. Ich bin dabei.

 :danke: :sonne: Renate

Danke von: