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Thema: Annehmen, was nicht ist.  (Gelesen 577 mal)

Offline karin

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Annehmen, was nicht ist.
« am: 22. Dezember, 2018 15:57:46 »
Ihr Lieben,

aufgrund dieser Eintragung im Tagebuch der STILLE ergab sich Folgendes:

Erlösen und lösen

Wenn wir mit dem HEILIGEN GEIST vergeben,
bekommen wir Abstand zum Anschein
und können deshalb annehmen, was nicht IST.
Erst erlösen wir, dann lösen wir.



und können deshalb annehmen, was nicht IST.
 


Liebe Karin,

ich verstehe es nicht, wie du dies meinst.
Könntest du dafür mal ein Beispiel nennen?

Lieben Gruß
Mika

Von EKIW erfahren wir, dass nichts Wirkliches bedroht werden kann und dass nichts Unwirkliches existiert. Damit bekommen wir die Möglichkeit, anstelle von Angst Liebe zu fühlen und müssen nicht mehr an einem Ort auf Erlösung hoffen, den es nicht gibt.

Ich glaubte, mit Hilfe von EKIW Unwirkliches nur mehr in einer bestimmten Qualität erleben zu dürfen und machte die Unwirklichkeit auf diese Weise wirklich. Sie sollte mit Hilfe der Vergebung lebenswert und erträglich sein, weil ich sie immer noch für wirklich hielt und ich in ihr bleiben wollte und nicht in den HIMMEL zu einem strafenden VATER zurückkehren wollte. Dass ich noch immer einen strafenden VATER fürchtete, war mir nicht bewusst.

Die Unwirklichkeit darf mir erscheinen, ich verstricke mich aber nicht mehr in Lösungsversuche, die mich von der Vergebung abhalten, weil ich denke, dass lösen auch erlösen ist. Ich verleugne meinen Glauben an die Unwirklichkeit nicht mehr, sondern nehmen an, was nicht IST und vergebe diesen Glauben.

Ich bin unruhig und voller Angst, wenn ich das volle Ausmaß meines scheinbaren Leids zu verleugnen versuche, damit ich es nicht mit dem HEILIGEN GEIST zu vergeben brauche.
Ich bin jedoch ruhig und liebend, wenn ich mein scheinbares Leid vollständig annehme und gemeinsam mit IHM nicht mehr für wahr halte.
Als KURSübende war ich davon überzeugt, dass Leid nicht mehr in der Unwirklichkeit in Erscheinung treten dürfe, wenn ich es vergebe. Ich verteidigte die Unwirklichkeit noch und erkannte nicht, dass sie nicht Leid beinhaltet, sondern das Leid ist.

Ein Annehmen der Unwirklichkeit, die meiner Trennungsschuld zu entspringen scheint, ist nicht mehr gefährlich für mich, wenn ich sie mit IHM betrachte und erkenne, dass Trennung und Leid nicht stattfinden können.
Ich  scheine dem Drehbuch nicht entfliehen zu können, aber mit SEINER Hilfe kann ich mich davon befreien. Nach EKIW ist es unwürdig zu glauben, ihm entfliehen zu müssen und dadurch meinen Glauben an es zu bestätigen. Das Nichts ist nicht mehr gefährlich, sobald ich mich mit IHM verbinde.

„Ablehnen, was nicht IST - weil ich alles in der Unwirklichkeit für wirklich und bedeutend und gefährlich halte“ - ist gleichbedeutend mit „Der Unwirklichkeit entfliehen müssen.“
„Annehmen, was nicht IST - weil ich bereit bin, alles in der Unwirklichkeit mit dem HEILIGEN GEIST zu betrachten und es dadurch für unwirklich und unbedeutend und ungefährlich zu halten“ - ist gleichbedeutend mit „Der Unwirklichkeit nicht mehr entfliehen müssen, sondern sie gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST ins Nichts zu entlassen.“

Wenn ich annehme, was nicht IST, dann habe ich einen ruhigen Geist, auch wenn ich Leid wahrzunehmen scheine. Ich halte mich dann nicht mehr für einen Körper und sehe Leid nicht mehr für wirklich an und erhoffe mir keine unwürdigen Resultate von der Vergebung, denen ich die Macht verleihe, mich in der Unwirklichkeit gefangen zu halten, weil sie bestmöglich meine Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben in der Unwirklichkeit nähren müssen. Ich halte diese Resultate, diese „Wunder“ nicht mehr für meine Erlösung. Mein GLÜCK mache ich nicht mehr von ihnen abhängig.

Nach einigem Üben der Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST erscheint mir die Unwirklichkeit nicht mehr so bedrohlich und ich muss nicht mehr verleugnen, dass sie nicht lebenswert ist. Ich beginne anzunehmen, was nicht IST und bin bereit für die vollständige Vergebung im Sinne von EKIW.

Ich fange an, darauf zu vertrauen, dass es ein Leben in der wirklichen Welt für mich geben kann und dass ich dem Tod nicht mehr ausgeliefert bin. Ich baue Blockaden vor der Liebe ab, verliere die Angst und wage es, mir einzugestehen, dass ich mich auf ein Schlachtfeld manövriert zu haben scheine und bin imstande das gesamte Ausmaß der Verwüstung und des Unfugs zu erkennen und es als eine Folge meines scheinbaren Trennungsversuches von GOTT zu identifizieren.

Ich bin bereit, mein Trennungs-Trauma anzusehen und es anzunehmen und auflösen zu lassen. Dieser Prozess kann schmerzvolle Gefühle mit sich bringen, die ich nun nicht mehr zu verleugnen brauche - gemeinsam mit IHM und der Hilfe all SEINER Engel kann ich das durchstehen.

Wenn ich annehme, was nicht IST, wird Leid für mich zu einem Anlass, der mich motiviert, SEINE Gedanken wie ein Sprungbrett in den HIMMEL zu nützen.

Zitat von:  KURS Lektion 30
GOTT ist in allem, was ich sehe, weil GOTT in meinem Geist ist.

1. Der Gedanke für den heutigen Tag ist das Sprungbrett für die Schau. Von diesem Gedanken aus wird sich die Welt vor dir öffnen, und du wirst sie betrachten und in ihr sehen, was du nie zuvor gesehen hast. Auch wirst du nicht den leisesten Schimmer mehr von dem sehen, was du zuvor gesehen hast.


Zitat von:  KURS T-4.II.11
Es kann nicht oft genug betont werden, dass die Berichtigung der Wahrnehmung lediglich ein vorübergehender Notbehelf ist. Er ist nur deshalb nötig, weil Fehlwahrnehmung eine Blockade für die Erkenntnis ist, während die korrekte Wahrnehmung ein Sprungbrett zu ihr hin ist. Der ganze Wert der richtigen Wahrnehmung liegt in der unvermeidlichen Einsicht, dass jegliche Wahrnehmung unnötig ist.


KURSübende trauen ihren Augen nicht mehr und lernen, der SCHAU des HEILIGEN GEISTES zu vertrauen.  herzaugen herzaugen herzaugen herzaugen herzaugen herzaugen herzaugen herzaugen

Liebe Mika, herzlichen Dank für deine Frage  herz


Offline karin

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #1 am: 22. Dezember, 2018 16:23:31 »

Erlösen und lösen

Wenn wir mit dem HEILIGEN GEIST vergeben,
bekommen wir Abstand zum Anschein
und können deshalb annehmen, was nicht ist.
Erst erlösen wir, dann lösen wir.


Um in der unwirklichen Welt klar zu kommen, ist es hilfreich die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass diese Dinge nur den Anschein haben zu sein.

Monika herz

Es ist hilfreich die Dinge so anzunehmen, wie sie erscheinen, und sie gemeinsam mit IHM zu erlösen, damit ich mich nicht in Lösungsversuchen verstricke und übersehe, dass ich sie erst erlösen muss, um FRIEDEN zu erfahren.

Die Lösung der Dinge muss mich nicht erlösen können.
Diese Einsicht schenkt mir einen ruhigen Geist und ich kann gelassener an die Lösung der Dinge herangehen. Ich gewinne Abstand zum Anschein.




 :weihnach: herz

Mika

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #2 am: 22. Dezember, 2018 18:31:24 »
"Nach einigem Üben der Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST erscheint mir die Unwirklichkeit nicht mehr so bedrohlich und ich muss nicht mehr verleugnen, dass sie nicht lebenswert ist."

Puh, irgendwie stehe ich auf dem Schlauch, liebe Karin. Aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort.

Die Unwirklichkeit ist die Hölle (laut Kurs), wie soll ich sie da als lebenswert erachten? Annehmen das Unwirkliche?
Ich dachte und denke mit dem Kurs lernt man endlich die WIRKLICHKEIT anzunehmen und sie als lebenswert zu erachten.

Vielen Dank auch an Monika mit ihrer Antwort.
Werde mir mal alles Geschriebene / Antworten durch den Geist gehen lassen.

Lieben Gruß
Mika

Offline karin

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #3 am: 22. Dezember, 2018 18:53:11 »
"Nach einigem Üben der Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST erscheint mir die Unwirklichkeit nicht mehr so bedrohlich und ich muss nicht mehr verleugnen, dass sie nicht lebenswert ist."

Puh, irgendwie stehe ich auf dem Schlauch, liebe Karin. Aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort.

Die Unwirklichkeit ist die Hölle (laut Kurs), wie soll ich sie da als lebenswert erachten? Annehmen das Unwirkliche?
Ich dachte und denke mit dem Kurs lernt man endlich die WIRKLICHKEIT anzunehmen und sie als lebenswert zu erachten.

Vielen Dank auch an Monika mit ihrer Antwort.
Werde mir mal alles Geschriebene / Antworten durch den Geist gehen lassen.

Lieben Gruß
Mika

Ich versuchte vor mir zu verstecken, dass die Unwirklichkeit die Hölle ist, weil ich an ihr festhalten wollte, um nicht zu GOTT zurückkehren zu müssen.

Ich wage es jetzt, die Unwirklichkeit anzusehen, weil ich den HEILIGEN GEIST an meiner Seite weiß, der mir zeigen kann, dass es sie nicht gibt. Ich nehme sie an und vergebe sie.


 herz

Danke von:


Mika

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #4 am: 22. Dezember, 2018 19:03:26 »
"Nach einigem Üben der Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST erscheint mir die Unwirklichkeit nicht mehr so bedrohlich und ich muss nicht mehr verleugnen, dass sie nicht lebenswert ist."

Puh, irgendwie stehe ich auf dem Schlauch, liebe Karin. Aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort.

Die Unwirklichkeit ist die Hölle (laut Kurs), wie soll ich sie da als lebenswert erachten? Annehmen das Unwirkliche?
Ich dachte und denke mit dem Kurs lernt man endlich die WIRKLICHKEIT anzunehmen und sie als lebenswert zu erachten.

Vielen Dank auch an Monika mit ihrer Antwort.
Werde mir mal alles Geschriebene / Antworten durch den Geist gehen lassen.

Lieben Gruß
Mika

Ich versuchte vor mir zu verstecken, dass die Unwirklichkeit die Hölle ist, weil ich an ihr festhalten wollte, um nicht zu GOTT zurückkehren zu müssen.

Ich wage es jetzt, die Unwirklichkeit anzusehen, weil ich den HEILIGEN GEIST an meiner Seite weiß, der mir zeigen kann, dass es sie nicht gibt. Ich nehme sie an und vergebe sie.


 herz

Alles klar, jetzt.  :smile:

 herz

Offline Melanie

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #5 am: 23. Dezember, 2018 08:47:30 »

Ich dachte und denke mit dem Kurs lernt man endlich die WIRKLICHKEIT anzunehmen und sie als lebenswert zu erachten.


Wenn ich die Unwirklichkeit als unwirklich erkennen und damit annehme, erkenne ich darin die Wirklichkeit.
Ich sehe zum Beispiel, mein Urteil über einen Bruder. Ich erkenne, dass dieses Urteil unwirklich ist. Da ich es als unwirklich erkenne, wird es unbedrohlich, ich kann mich daher selbst beim Urteilen beobachten und das annehmen.
Sonst würde ich über mein Urteil urteilen, es wäre bedrohlich und ich würde es verleugnen. Dann halte ich mich selbst in der Unwirklichkeit gefangen.

 herz

Mika

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #6 am: 23. Dezember, 2018 14:18:36 »

Ich dachte und denke mit dem Kurs lernt man endlich die WIRKLICHKEIT anzunehmen und sie als lebenswert zu erachten.


Wenn ich die Unwirklichkeit als unwirklich erkennen und damit annehme, erkenne ich darin die Wirklichkeit.
Ich sehe zum Beispiel, mein Urteil über einen Bruder. Ich erkenne, dass dieses Urteil unwirklich ist. Da ich es als unwirklich erkenne, wird es unbedrohlich, ich kann mich daher selbst beim Urteilen beobachten und das annehmen.
Sonst würde ich über mein Urteil urteilen, es wäre bedrohlich und ich würde es verleugnen. Dann halte ich mich selbst in der Unwirklichkeit gefangen.

 herz

Ich begreife das Kurslernen so: Wenn ich  urteile (Ego), habe ich noch nicht vergeben.
Urteil und Liebe sind Gegenteile (vor wenigen Tagen Tageslektion).
Ich vergebe zuerst und somit kommt es gar nicht zum Urteilen über einen Bruder und nicht zur Unwirklichkeit / Hölle.
Nur die WAHRHEIT ist wahr / wirklich. Die Unwirklichkeit / Hölle ist immer unwirklich, hat mit der WIRKLICHKEIT nichts zu tun, kann man nicht vermischen.

Lieben Gruß
Mika

Offline Melanie

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #7 am: 23. Dezember, 2018 17:06:10 »
Liebe Mika,
danke für deine Worte.

Ich sehe mich selbst jedoch in der Welt die ganze Zeit urteilen. Davor habe ich mich dafür verurteilt und jetzt habe ich die tolle Nachricht erhalten, dass das nichts ausmacht, denn es konnte nie geschehen.
Mein weltliches Urteil ist lediglich eine Erinnerung an die WAHRHEIT, ein Sprungbrett in die WIRKLICHE WELT. Von dort aus blicke ich friedlich auf die Verwüstung mit dem HEILIGEN GEIST und erkenne, dass es nie geschehen konnte.
Nur das JETZT existiert, und wenn ich mich daran erinnere, erkenne ich, dass urteilen nie möglich war.

Diese Gedanken sind für mich sehr heilend.  herz

Passende Texte:
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Haben wir auf’s falsche Pferd gesetzt?


Liebe Grüße, Melly

Offline karin

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #8 am: 23. Dezember, 2018 18:57:18 »
Ich begreife das Kurslernen so: Wenn ich  urteile (Ego), habe ich noch nicht vergeben.
Urteil und Liebe sind Gegenteile (vor wenigen Tagen Tageslektion).
Ich vergebe zuerst und somit kommt es gar nicht zum Urteilen über einen Bruder und nicht zur Unwirklichkeit / Hölle.
Nur die WAHRHEIT ist wahr / wirklich. Die Unwirklichkeit / Hölle ist immer unwirklich, hat mit der WIRKLICHKEIT nichts zu tun, kann man nicht vermischen.

Lieben Gruß
Mika

Vergebung brauche ich nur, wenn ich etwas wahrzunehmen scheine, dass mich unglücklich macht. Gut, wenn mir auffällt, dass meine Wahl für das Ego-Denksystem ausschließlich Leid mit sich bringt. Sobald ich das bemerke, wähle ich noch einmal.
Ich urteile immer, entweder mit dem Ego, mit dem ich mich und alles verdamme oder mit dem HEILIGEN GEIST, DER mich und alles aus dieser Verdammnis befreit.

Zitat von:  KURS H-15. 2

Heilig bist du, ewig, frei und ganz, für immer in Frieden im HERZEN GOTTES. Wo ist die Welt, und wo ist jetzt der Kummer?

2. Ist das dein Urteil über dich, Lehrer GOTTES? Glaubst du, dass das gänzlich wahr ist? Nein, noch nicht, noch nicht. Doch ist dies immer noch dein Ziel; das, weshalb du hier bist. Es ist deine Funktion, dich darauf vorzubereiten, dieses URTEIL zu hören und zu begreifen, dass es wahr ist. Ein Augenblick vollständigen Glaubens daran, und du wirst über den Glauben hinausgehen zur GEWISSHEIT. Ein Augenblick außerhalb der Zeit kann das Ende der Zeit bringen. Richte nicht, denn du richtest nur über dich selbst und verzögerst damit dieses LETZTE URTEIL. Was ist dein Urteil über die Welt, Lehrer GOTTES? Hast du bereits gelernt, beiseite zu treten und die STIMME DES URTEILS in dir zu hören? Oder versuchst du noch immer, IHM SEINE Rolle wegzunehmen? Lerne, still zu sein, denn SEINE STIMME wird in der Stille gehört. Und SEIN URTEIL kommt zu allen, die beiseite treten in ruhigem Hinhören und auf IHN warten.





 herz

Mika

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Re: Annehmen, was nicht ist.
« Antwort #9 am: 24. Dezember, 2018 20:16:28 »
Ich sehe mich selbst jedoch in der Welt die ganze Zeit urteilen.

Liebe Melly,

dies hat sich bestimmt, durch die Vergebung, schon deutlich reduziert.
Das Urteilen (mit dem Ego) nimmt durch das Kurslernen immer mehr ab und die Liebe zu.
Es ist ein Kurs in Vergebung / in Liebe und das ist sehr schön.

Ich wünsche allen ein schönes Fest der LIEBE.  herz
Frohe Weihnachten.

Lieben Gruß
Mika