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Thema: KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018  (Gelesen 678 mal)

Offline karin

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KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018
« am: 15. Dezember, 2018 20:10:43 »

Ihr Lieben,

wir sind heute im tief verschneiten Wien zusammengekommen und haben uns gemeinsam daran erinnert, WER WIR SIND.

Wir haben uns auf die Tageslektion 349 bezogen und bemerkt, dass EKIW auf Leid mit Wunder antwortet.

Wenn jemand von euch davon erzählen will - hier gibt es die Gelegenheit dazu
  herz





 :wolki:  :herzen:

Offline Melanie

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Re: KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018
« Antwort #1 am: 16. Dezember, 2018 10:59:38 »
Hallo zusammen,
ich habe den gestrigen Abend für mich wiederholt und hier zusammengefasst, was bei mir hängengeblieben ist.

Gestern hat Karin wieder Ordnung in unseren Geist gebracht.
Sie hat die beiden Denksystem aufgezeigt, in denen wir uns permanent befinden. Im Denksystem des Ego oder im Denksystem des HEILIGEN GEISTES. Beide existieren zwar nicht, aber wenn wir uns im Denksystems des HEILIGEN GEISTES befinden, widersprechen wir nicht mehr der Wahrheit.
Wir sind permanent in einem dieser Denksysteme und sobald wir in einem Denksystem sind, befinden wir uns in einem geschlossenen Kreislauf. Und in beiden Denksystemen wirken wir Wunder. Im Ego-Denksystem können wir auch das Gefühl haben ein 'Wunder' zu erleben, dieses ist jedoch in Wahrheit Leid. Außerdem haben wir im Ego Denksystem eine Rangordnung von Leid und Wunder, welches uns in diesem Denksystem gefangen hält.
Karin hat uns gefragt: "Auf einer Skala von 0-5, wie sehr leidet ihr in eurem Leben?" "Wie sehr habt ihr heute Früh gelitten?" "Heute Mittag?" und "Wie sehr glaubt ihr, werdet ihr heute Abend leiden?"
Hier gab es sehr unterschiedliche Erfahrungen, jedoch waren sich einige einig, dass wenn wir bewusst sind, dann leiden wir nicht und wenn wir unbewusst sind dann leiden wir.

Doch wie werden wir bewusst?
Wir müssen stoppen, Inne halten, langsam werden.
Glauben, an das was der Kurs lehrt und das was der HEILIGE GEIST uns lehrt.
Vertrauen gewinnen, dass im Ego-Denksystem nur Leid herrscht und dass das Denksystem des HEILGEN GEISTES uns erlöst.
Fühlen was wir spüren, wenn wir aus dem Ego-Denksystem aussteigen.

... dann können wir ins Denksystem des HEILIGEN GEISTES einsteigen und dort Wunder wirken und wirklich LEBEN.

Wir haben auch noch festgestellt, dass wir sehr schnell, wenn wir aus dem Ego-Denksystem ausgestiegen sind, wieder das weltliche Wunder suchen oder dort versuchen es uns zu bestätigen. Hier müssen wir ganz genau sein, und sehr langsam werden.
Wir sind immer nur in einem der beiden Denksystem und sobald wir unser weltliches Leid scheinbar mildern, sind wir schon wieder im Ego-Denksystem.

Wir müssen uns des Leids im Ego-Denksystems so richtig bewusst werden, wir müssen es spüren die ganze Zeit, damit wir freudig und freiwillig stoppen und uns nur mehr im Denksystem des HEILGEN GEISTES befinden wollen.

Es war sehr schön wieder gestern mit euch zusammen zu kommen und ich freue mich schon sehr auf's nächste Mal.
Danke an alle und danke Karin!  :danke:

Offline Delphine

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Re: KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018
« Antwort #2 am: 16. Dezember, 2018 12:42:05 »
Vielen lieben Dank für deinen ausführlichen und wachmachenden Bericht, liebe Melly.    :les:

Monika :weihnach:
Der Frieden Gottes leuchtet jetzt in dir.

Offline Sissyy

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Re: KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018
« Antwort #3 am: 16. Dezember, 2018 14:22:55 »
Sehr schöne Zusammenfassung von Melly. Vor allem der festgedruckte Satz.

Denn dieses Bewusstsein ist die einzige Möglichkeit an einem freudlosen Ort glücklich zu sein und zu erkennen, daß ich nicht da bin.

Danke  herz

Offline karin

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Re: KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018
« Antwort #4 am: 16. Dezember, 2018 23:35:22 »
Ihr Lieben, hier noch Gedankengänge zu unserem KURStreffen am Samstag:

Weihnachten ist eine so wundervolle Zeit.
Eine Zeit voller Wunder – wie jede andere Zeit auch.

Sehnsüchtig erhoffe ich Wunder. Inbrünstig bitte ich um Befreiung von allem Leid, das ich wahrzunehmen und erleben scheine. Ich brauche Erbarmen und Rettung. Wenn mir alles dunkel und kalt erscheint, wünsche ich mir Licht und Wärme.

Bemerke ich, dass es mir so ergeht oder überspiele ich es und tue so, als könnte ich alles meistern? Versuche ich zu verbergen, dass es mir Mühe macht zu leben? Fällt mir überhaupt auf, dass ich gute Miene zum bösen Spiel mache und zu retten versuche, was zu retten geht?

Permant scheine ich nach LIEBE zu rufen, auch wenn ich es nicht zu bemerken scheine.

Ist es möglich, dass einige zu leiden scheinen und andere nicht?
Ist es möglich, dass einige von uns öfter und mehr zu leiden scheinen als der Rest?
Gibt es eine Rangordnung der Schwierigkeit bei Leid?

Das Ego findet solche Gedankengänge angesichts aller Tragik, die es an manchen Orten zu gewissen Zeiten gibt, als geschmacklos. Für das Ego gibt es überall eine Rangordnung, Nuancen, Facetten, Unterschiede aller Art und Angelegenheiten, die nur andere betreffen. Und wenn wir mit ihm übereinstimmen, glauben wir das und versuchen, nicht zu Opfern zu werden. Sogar auf Wunder hoffen wir und scheuen nicht davor zurück, sie auf jede erdenkliche Weise herbeizuführen – z.B. mit Hilfe von EKIW.

Doch EKIW eröffnet uns,
dass wir permanent zu wählen scheinen, ob wir leiden wollen oder nicht.
Dass wir permanent festzulegen scheinen, ob alle immer leiden oder nicht.
Dass wir permanent zu entscheiden scheinen, ob es Leid gibt oder nicht.
Dass wir permanent zwischen dem Leid und dem Wunder zu wählen scheinen.

Es liegt bei uns: entweder leiden alle oder niemand. Immer oder nie.

EKIW antwortet auf unseren Glauben an Leid mit Wunder.
Wenn wir mit dem HEILIGEN GEIST vergeben und SEINE Wunder erleben, erkennen wir, dass es keine Rangordnung der Schwierigkeit bei Wundern geben kann, weil es keine bei Leid gibt.
Wir glauben an Leid und das Wunder zeigt auf, dass es diesen Glauben nicht geben kann.
Wir glauben an Leid und wechseln zum Glauben an die LIEBE und ihre Wunder. Sie eröffnen uns, dass es ein Leben in dem wir Wunder brauchen, nicht geben kann.
Wir können nicht entfliehen, wir können uns nur des Leides, an das wir zu glauben scheinen, bewusst werden und es hinter uns lassen. Wir SCHAUEN mit IHM darauf und finden darin das Wunder der LIEBE.

Damit wir den Glauben an IHN stärken können, müssen wir Vertrauen entwickeln.
Vertrauen können wir entwickeln, wenn wir zu FÜHLEN beginnen, WER wir sind, WOHER wir kommen und WOHIN wir unterwegs sind.
Mit EKIW entdecken und üben wir das FÜHLEN unserer IDENTITÄT.

Wir entwickeln Vertrauen in das Denksystem des HEILIGEN GEISTES und festigen unseren Glauben daran. Im gleichen Maße entziehen wir dem Ego unser Vertrauen und glauben nicht mehr an sein Denksystem, das uns nur Leid beschert.

Wir verwenden EKIW, um uns das Ego-Denksystem bewusst zu machen – denn:

Zitat von:  KURS  B-2.10. („B“ steht für Begriffsbestimmung - sie beginnt nach dem Handbuch)
Wer wählt die Hölle, wenn er sie erkennt? Und wer würde nicht eine kleine Weile weitergehen, wenn ihm zu verstehen gegeben wird, dass der Weg kurz und sein Ziel der HIMMEL ist?

Glauben und Vertrauen sind eng verwoben.
Wir entwickeln Vertrauen und lenken unseren Glauben vom Ego auf den HEILIGEN GEIST und finden ein neues Leben in der wirklichen Welt.
Vertrauen in SEIN Denksystem wird durch das GEFÜHL genährt, das wir durch die Pflege unserer Rechtgesinntheit entdecken.

Erst wenn wir die Ordnung, die uns EKIW anbietet und das Denksystem des HEILIGEN GEISTES annehmen, können wir ungehindert Wunder aller Art genießen, weil wir gemeinsam mit IHM erkannt haben, dass wir nicht mehr auf sie angewiesen sind.

Erst erlösen, dann genießen.


Zitat von:  KURS T-6.II.6.
Die einzige Möglichkeit an einem freudlosen Ort glücklich zu sein, ist zu erkennen, dass ich nicht da bin.


Gemeinsam mit euch WEIHNACHTEN zu feiern bereitet mir größtes Vergnügen.
Eine Fröhliche Zeit für uns alle  :christba:




Offline Melanie

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Re: KURSgruppe in Wien, am 15. Dezember 2018
« Antwort #5 am: 17. Dezember, 2018 10:13:00 »
 herz Danke für diese Gedanken Karin!