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Thema: Lektion 196  (Gelesen 10632 mal)

Offline cloè

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Lektion 196
« Antwort #15 am: 15. Juli, 2011 13:51:11 »
:herz:Oft wenn ich Fernsehe bemmerke ich dass ich einfach so vor mich hin Denke.Dann frage ich mich(was Denkst du wieder). Und nun habe ich denn Text DER DENKER zu Lektion 196 Gehlesen wo es heisst( Wenn du aber wieder weißt, dass die Welt dir nur deine Gedanken zeigt, kannst du diese auch wieder zurückzunehmen. Diesen Prozess, deine eigenen Gedanken wieder zurückzunehmen, nennt der Kurs Vergebung.) Und nun Frage ich mich wie ich meine Gedanken zurücknehmen kann.?? Liebe Grüsse Cloè
Du bist Gottes Werk, und sein Werk ist ganz und gar liebenswert und ganz und gar liebevoll

Offline Hannes

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Lektion 196
« Antwort #16 am: 15. Juli, 2011 14:03:00 »
Bei mir scheint das zu klappen mit der simplen wortlosen Feststellung "Hannes, du träumst mal wieder." Der größte Mist verliert sofort seine "Wichtigkeit", ich fange mitten in hitzigen Debatten an zu grinsen (verwirrend, ich weiß) und steige regelrecht aus der Situation aus. Vielleicht ist es bei jedem ein anderer "Zaubersatz", der dazu führt, den Traum im Akutfall als Traum zu identifizieren.

Offline cloè

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Lektion 196
« Antwort #17 am: 15. Juli, 2011 16:19:43 »
 herz  Hallo, vielen Dank für die Antwort sie zeigt mir wie einfach es wäre wenn ich es mir nicht selbst schwer machen würde.Und deshalb bin ich sehr froh dass es dieses Forum für uns gibt. Allso für alle die das wollen. Liebe Grüsse Cloè  :smile:
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Offline Johannes

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Lektion 196
« Antwort #18 am: 15. Juli, 2013 23:30:13 »
Zitat von: KURS-Lektion 196
Nur mich selber kann ich kreuzigen. *)

Der heutige Leitgedanke befreit mich von allen Illusionen. Er gibt mir die Macht zurück, die in mir liegt.



*) Hier findest du den Kommentar zu dieser Lektion!

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Offline Hannes

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Re: Lektion 196
« Antwort #19 am: 21. Juli, 2013 11:52:46 »
Diese Übung erschreckt mich diesmal fürchterlich. Wie der Kontakt mit einem blanken Draht. Als ob ich eine Tür öffnete, die ich niemals öffnen darf.
Mir fällt der auf die Veranda genagelte Hund ein. Die Jagd auf den PallMall rauchenden Täter. Der Schizophrene, der sich selber sucht. (¨Das geheime Fenster¨)

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Offline Johannes

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Re: Lektion 196
« Antwort #20 am: 21. Juli, 2013 23:25:43 »
Diese Übung erschreckt mich diesmal fürchterlich. Wie der Kontakt mit einem blanken Draht. Als ob ich eine Tür öffnete, die ich niemals öffnen darf.
Mir fällt der auf die Veranda genagelte Hund ein. Die Jagd auf den PallMall rauchenden Täter. Der Schizophrene, der sich selber sucht. (¨Das geheime Fenster¨)
Diesen Leitgedanken fürchtet das Ego am meisten, denn dadurch wird es aufgedeckt. Und wenn es einmal aufgedeckt wird, dauert es nicht mehr lange, bis du einfach aufhörst, noch länger auf es zu hören und ihm zu glauben.

 herz Johannes

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Offline Angelika

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Re: Lektion 196
« Antwort #21 am: 23. Juli, 2013 21:34:44 »
Diesen Leitgedanken fürchtet das Ego am meisten, denn dadurch wird es aufgedeckt. Und wenn es einmal aufgedeckt wird, dauert es nicht mehr lange, bis du einfach aufhörst, noch länger auf es zu hören und ihm zu glauben.
 herz Johannes


Auch wenn das Ego aufgedeckt ist und ich weiß das es nicht wahr ist, was es mir einreden will, schaue ich zu wie das Ego alles zerstört, obwohl ich es so nicht will und ich fühle mich total elend und schlecht und dann sage ich mir das in Wahrheit nichts passiert ist und ich komme mir verlogen vor, denn ich habe meinen Bruder verletzt. Oder doch nicht?
Angelika herz             Mein Selbst, so nah bei mir und nah bei Gott, weit jenseits dieser Welt.

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Offline Hannes

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Re: Lektion 196
« Antwort #22 am: 23. Juli, 2013 22:28:29 »
Ich sehe plötzlich, was ich tue. Das erschreckt mich. Der Reiz, es zu tun, kehrt sich in sein Gegenteil um. Ich schlage dich und mir tut die Backe weh. Ich bestehle dich und fühle mich arm. Ich belüge dich und fühle mich belogen. Ich kann nicht fröhlich so weiter machen. Die Welt steht auf dem Kopf. Es fühlt sich alles so beschissen an. Und jetzt bitte eine Hand, die mich führt.

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Offline Johannes

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Re: Lektion 196
« Antwort #23 am: 23. Juli, 2013 23:17:46 »
Auch wenn das Ego aufgedeckt ist und ich weiß das es nicht wahr ist, was es mir einreden will, schaue ich zu wie das Ego alles zerstört, obwohl ich es so nicht will und ich fühle mich total elend und schlecht und dann sage ich mir das in Wahrheit nichts passiert ist und ich komme mir verlogen vor, denn ich habe meinen Bruder verletzt. Oder doch nicht?
Du kannst nur dich selbst verletzen - wenn du nach wie vor dem Ego zuschaust.
Da gibt es nichts zu sehen. Nichts was es dir zu zeigen beabsichtigt - womit es dich zu überzeugen beabsichtigt - ist überhaupt da.

Das ist, was der HG dir sagt - und ER bittet dich, IHM zu vertrauen, damit du bemerken kannst, dass du unverletzbar bist.

 herz Johannes

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Offline karin

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Re: Lektion 196
« Antwort #24 am: 23. Juli, 2013 23:23:14 »
Ich sehe plötzlich, was ich tue. Das erschreckt mich. Der Reiz, es zu tun, kehrt sich in sein Gegenteil um. Ich schlage dich und mir tut die Backe weh. Ich bestehle dich und fühle mich arm. Ich belüge dich und fühle mich belogen. Ich kann nicht fröhlich so weiter machen. Die Welt steht auf dem Kopf. Es fühlt sich alles so beschissen an. Und jetzt bitte eine Hand, die mich führt.

Dass du diesen Zustand, diese Gedanken, nicht behalten willst, genügt, um sie dem HG anzubieten.
Sie behalten zu wollen verbindet dich mit dem Ego. Sie bewusst nicht behalten zu wollen, verbindet dich unmittelbar mit dem HG. Mehr Bereitwilligkeit wird nicht gebraucht, um IHN auf das Spielfeld zu rufen. Dann hast du einen VERBÜNDETEN an deiner Seite.


 knuddi

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Offline Angelika

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Re: Lektion 196
« Antwort #25 am: 24. Juli, 2013 11:02:56 »

Du kannst nur dich selbst verletzen - wenn du nach wie vor dem Ego zuschaust.
Da gibt es nichts zu sehen. Nichts was es dir zu zeigen beabsichtigt - womit es dich zu überzeugen beabsichtigt - ist überhaupt da.
Das ist, was der HG dir sagt - und ER bittet dich, IHM zu vertrauen, damit du bemerken kannst, dass du unverletzbar bist.
herz Johannes


Ich fühlte mich gestern wie nach einem ko Schlag, ja ich habe mich selbst verletzt und wie. Ich erlebe mich gespalten, wenn sich beide Seiten,  Ego (was nur meine Erfindung ist) und HG (die Wahrheit) so offen zeigen. Ja, es ist wirklich nichts passiert. Ich ruhe in IHM.  Alles spielte sich in meinen Gedanken ab und "Gott sei dank" habe ich gestern Abend deinen Hinweis Johannes in deinem Beitrag "Wohin schaue ich" zu  Kapitel 9, Abschnitt III "Die Berichtigung von Fehlern", beachtet und gelesen und noch einige Kapitel weiter   herz

Danke für alle Antworten und Beiträge, sie haben mich wieder die Einheit und Verbindung spüren lassen.
Angelika herz             Mein Selbst, so nah bei mir und nah bei Gott, weit jenseits dieser Welt.

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Offline Otmar

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Re: Lektion 196
« Antwort #26 am: 24. Juli, 2013 11:47:42 »
"Nur mich selber kann ich kreuzigen." - Aber warum überhaupt kreuzigen ?

Ich lebe möglichst langsam, gutmütig und unaufgeregt, versuche mich immer wieder auf die LIEBE einzustimmen, verurteile mich aber nicht, wenn es nicht gelingt.
So hat das Leben, alle Auf und Abs, einen Sinn. Nämlich den des HEILIGEN GEISTES, Heilung.
Ich glaube, ich gehe einen normalen Weg, nichts besonderes, nicht rennen, nicht stehen bleiben oder umkehren, einfach gehen (und freuen).

Also, keine Garantie, dass das immer funktioniert, auch wenn ich glaube, daß das Viele können. Kreuzigt mich nicht, wenn's nicht einfach übertragbar ist oder wenn mich wer ertappt Schleifen zu machen .... Wollte nur mal meine aktuelle Grundstimmung einbringen. 

lg
Otmar

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Offline Johannes

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Re: Lektion 196
« Antwort #27 am: 24. Juli, 2013 12:05:31 »
"Nur mich selber kann ich kreuzigen." - Aber warum überhaupt kreuzigen ?
Im Kurs hat das Wort "kreuzigen" eine spezielle Bedeutung: Du kreuzigst dich, solange du dich als Körper siehst. Solange du glaubst, getrennt zu sein.
Und mit "Kreuzigen" ist natürlich auch nichts Äußerliches gemeint, sondern die innere Haltung.
Jesus z.B. wurde zwar scheinbar "äußerlich" gekreuzigt, doch hat er sich trotzdem nicht als Opfer oder Leidender gesehen.

Dein Infragestellen des "Kreuzigens" ist durchaus berechtigt. Denn tatsächlich ist es nicht notwendig. Statt uns weiterhin zu kreuzigen, beginnen wir immer mehr zu vergeben - und damit hat das Kreuzigen ein Ende, so wie du es sehr schön in deinem Beitrag beschreibst.
Danke!

 herz Johannes

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Offline Anne

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Re: Lektion 196
« Antwort #28 am: 23. Oktober, 2014 18:22:55 »
Ja, der Text "Der Denker" hat es wirklich in sich.

"Zuerst wirst du angeleitet, deine Gedanken und die Gefühle, die sie erzeugen, zu beobachten. Und bereits dies bringt dich wieder zum Denker zurück. Vielleicht ist dir dies anfänglich nicht sehr angenehm, denn indem dir allmählich wieder bewusst wird, dass du denkst – bemerkst du auch immer deutlicher, was du denkst!"


Genau heute bemerke ich wieviel Zeit ich solch (in Wahrheit!) belanglosen Gedankengängen widme. Welch Nichtigkeiten im Vergleich zum ganzen Welt- (oder Geist-Universum(?)) -Geschehen.
Ist nun aber der DENKER der, der die Nichtigkeiten denkt, oder der, der das Nichtigkeiten-denken erkennt (das wäre dann wohl mehr der Beobachter)?

"Doch wenn du vergisst, dass du Geist bist, vergisst du dich!
Dann bemerkst du nicht mehr, dass du denkst. Und du schaust auf deine Gedanken – dessen nicht gewahr, dass nur sie es sind, die sich dir als Bilder zeigen. Und diese Bilder nennst du dann Welt – und dich siehst du als Körper in dieser Welt."


So könnte man ja sagen, dass wirklich alle persönlichen (ah das sind wohl die "unwahren") Gedanken, gesehen werden können als ein unwirklicher Gedankenbrei. ? *
Und ich mittendrinnen mit Zimtkrönchen.
Also bemerken kann ich diese Masse an unwahren Gedanken.
Das weitere Aufrollen mit dadurch die Welt erschaffen mitsamt mir, da dringe ich noch nicht so ganz durch.
Kommt aber alles noch.

 herz

*  Wohl auch inklusive diesem Hier das ich gerade tippe.  :rolleyes::
Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTE

Offline Johannes

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Re: Lektion 196
« Antwort #29 am: 15. Juli, 2017 14:40:06 »
Der folgende Ausschnitt aus meinem Kommentar zur Lektion 196 ist eine Erinnerung daran, dass du in deinem Bemühen nicht allein bist. Du hast die Unterstützung des ganzen HIMMELS und alle im HIMMEL freuen sich, dass du dich auf den Weg zurück NACHHAUSE gemacht hast:

"Jedes Mal, wenn du heute übst „Nur mich selber kann ich kreuzigen“, erinnere dich daran, dass alle GEDANKEN GOTTES um dich herum sind, um dir dabei zu helfen.
So wirst du heute begreifen, wie sehr du dich geirrt hast. Du wirst begreifen, wie wahnsinnig der Glaube war, du müsstest GOTT fürchten – wo es doch nur ER ist, DER all deine Fehler ungeschehen macht und den Weg für SEINEN SOHN ebnet, damit er heiter und gelassen zurück NACH HAUSE gehen kann."


 herz Johannes