Autor Thema: CC: Wie gehe ich mit verärgerten und wütenden Mitmenschen um?  (Gelesen 4125 mal)

Offline saddamma

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Re: CC: Wie gehe ich mit verärgerten und wütenden Mitmenschen um?
« Antwort #15 am: 28. Januar, 2017 09:20:24 »
ich hatte die Erkenntnis, das wir alle weise geführt werden damit wir alle frei werden.

Das gibt mir gerade viel Ruhe!

Vielen Dank für dein Teilen :wolki:!

Nichts geschieht mir, alles geschieht für mich.

Danke von:


Offline karin

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Re: CC: Wie gehe ich mit verärgerten und wütenden Mitmenschen um?
« Antwort #16 am: 29. Januar, 2017 11:08:46 »
Sie hat mir erklärt, wie das funktioniert mit der Kommunikation, das der Inhalt einer Kommunikation zu 75% der Empfänger bestimmt, was auch immer der Sender sagen wollte,  und es sind nur 25 % die der Sender zum Gelingen beitragen kann (Paul Watzlawik).
Sie hätte erneut mir eine Brücke bauen wollen und ich wüsste nicht, wie weh ich ihr getan hätte (womit? keine Ahnung, eventuell weil ich nicht geantwortet habe)
Senden und Empfangen sind in WIRKLICHKEIT eins, so, wie Geben und Empfangen eins sind.

Tatsächlich bestimmen wir sogar zu 100%, was wir senden und empfangen und darüber hinaus auch noch, was andere senden und empfangen.

Entscheiden wir uns unbewusst, Unwirkliches zu senden, glauben wir unbewusst auch, Unwirkliches empfangen zu können, und dass auch andere die Möglichkeit hätten, Unwirkliches senden und empfangen zu können.

Entscheiden wir uns jedoch bewusst, WIRKLICHES zu senden, wissen wir, dass wir nur WIRKLICHES empfangen können und andere mit UNS EINS SIND und auch ausschließlich WIRKLICHES senden und empfangen.

Es klappt nicht mit der Kommunikation mit ihr, ich krieg es nicht hin. So haben mir die schweigsamen Wochen besser gefallen. Klappe halten ist eindeutig besser.  Ich empfinde sie als ein "Verrücktmacher".

Wenn ich richtig vergebe, dürfte daraus doch kein Konflikt entstehen?
In der Unwirklichkeit gibt es nur Konflikt. Sie besteht aus nichts anderem als Konflikt.
Sie ist der Konflikt.

Wenn wir vergeben, werden wir ruhig und wissen, dass wir und andere von der Unwirklichkeit befreit sind und dass wir EINS SIND. Wir erkennen gemeinsam mit dem HG, dass der Konflikt in der WIRKLICHKEIT nicht existiert und deshalb bedeutungslos ist. Wir gewinnen durch die Vergebung Abstand zur Unwirklichkeit, haben aber deshalb noch lange nicht die Kontrolle über sie.

Es stört uns aber nicht mehr, dass Unwirkliches für uns unberechenbar ist, weil wir erkannt haben, dass wir nicht mehr von ihr abhängig sind - dass unser GLÜCK nicht in der Unwirklichkeit für uns zu finden ist, sondern darin, sie zu vergeben.

Wir können in unseren Rollen nicht so perfekt agieren, dass sich alle immer und überall als erlöst und befreit fühlen. Wir können versuchen uns einem Idealbild anzunähern, doch den Glaubensmustermix von uns allen in jedem einzelnen Moment können wir nicht restlos durchschauen.

Brauchen wir auch nicht, denn das Drehbuch ist geschrieben und der glückliche Ausgang für alles ist bereits gewiss.
Wir können lernen, unseren Rollen zu vertrauen, auch wenn sie unvermeidlicherweise an irgendwelchen unvorhersehbaren Stellen Konflikt erzeugen -
wenn es zu geschehen scheint, steht es genau so geschrieben.

Konflikt steht geschrieben und Vergebung steht geschrieben und es steht geschrieben, dass wir beides erleben, bis wir erkennen, dass es beides nicht geben kann, weil wir den Unfug in keine Welt gesetzt haben, sondern auf ewig im HIMMEL SIND.

Jesus bietet uns an, dass wir alle Situationen und den Körper ihm überlassen können.
Er erklärt uns, dass wir nie genau wissen können, was für jeden in jedem Augenblick das beste ist und dass er die Übersicht über alles hat. Das zu wissen, kann unsere Angst - auch voreinander - erheblich verringern.

Wir können also bestmöglich miteinander kommunizieren und einander zeigen, dass wir uns sehen und hören - eines unserer dringendsten Bedürfnisse.


 herz