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Thema: Spontanes EKIW-Wochenende in München, 14./15.5.2011 - Nachlese  (Gelesen 2533 mal)

Offline Johannes

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Praktisch von einem Tag auf den anderen war es möglich, dieses Kurswochenende in München zu organisieren.
Alle Teilnehmer hatten auch schon an unserem EKIW Wochenende in Steingaden im Februar teilgenommen.
Da die Gruppe an beiden Tagen überschaubar war, war es möglich, das Programm ganz auf die spezifischen Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer auszurichten.

Die wichtigsten Themen, die angesprochen wurden:

Wie der HEILIGE GEIST unsere Ziele durch SEINE ersetzt
Im Eingangsvortrag am Samstag wurde darauf eingegangen, dass wir – bevor wir etwas vom Kurs wissen – meist bestimmte Ziele für unser Leben haben, denen wir "nachlaufen". Und je nachdem, ob wir sie erreichen oder nicht, sind wir mit unserem Leben zufrieden oder nicht. Insgesamt ist dies immer eine ziemlich unsichere Grundstimmung, die unser Leben ausmacht.
Wenn es dazu kommt, dass unser "Lebensplan" aus der Bahn läuft, suchen wir nach einem Ausweg, nach anderen Möglichkeiten, das Leben zu betrachten. Und der Kurs ist so ein Ausweg, so eine Möglichkeit, das Leben anders sehen zu lernen.

Den Augenblick, in dem der Kurs einmal angenommen wird, nützt der HEILIGE GEIST, um das Ziel – die Ausrichtung unseres Lebens – zu verändern. Nun geht es nicht mehr um Egoziele, um das, was wir in unserem persönlichen Leben erreichen, es geht um das Ziel des HEILIGEN GEISTES – um Vergebung. Und dieses Ziel wird nicht mehr verändert.

Ende der Sklaverei
Wenn wir damit aufhören, unseren Ego-Zielen nachzulaufen, beenden wir damit die Sklaverei, in welcher das Ego uns gerne behalten möchte.

Kursschüler in Heilberufen
Kursschüler, die Heilberufe ausüben, können leicht durch den Kurs in einen Konflikt geraten. Wenn sie sich z.B. die Frage stellen, ob ihre berufliche Tätigkeit überhaupt mit dem Kurs vereinbar ist, ob nicht jegliches Heilen auch nur eine Illusion ist, die nicht verstärkt werden sollte usw., dann kann dies zu großer Verunsicherung führen.

Der HEILIGE GEIST benützt alles in der Welt für SEINE Zwecke. Für IHN ist es also völlig unerheblich, was wir hier tun, in welchem Beruf wir tätig sind oder ob wir überhaupt arbeiten. Wenn wir lernen, uns in all unserem Tun hier mit IHM zu verbinden, wird ER alles, was wir tun, zu unserem und zum Besten aller Beteiligten nützen.

Danke von: