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Thema: Tagebuch der STILLE  (Gelesen 282677 mal)

Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #495 am: 10. April, 2024 11:15:31 »

Orientierung

Wie kann ich mir sicher sein, dass ich mit dem HEILIGEN GEIST verbunden bin?

Wenn ich Probleme zu haben glaube und mich an IHN zu wenden scheine, wird ER mir mein einziges Problem, das hinter allen anderen Problemen zu liegen scheint, zeigen. Damit scheint ER mich von meinem falschgesinnten Denken in das rechtgesinnte Denken zu führen – dort scheine ich zu erkennen, dass es die Welt, meine Probleme und das einzige Problem dahinter, nicht geben kann.

Ich rufe IHN, weil ich Hilfe für ein Problem in der Welt erhoffe und ER zeigt mir, dass es die Welt, die Körper und die Probleme, die aus ihrer scheinbaren Existenz zu erwachsen scheinen, nicht geben kann, weil ich nie eine Ursache für diese Wirkung in Szene gesetzt habe. Eine Trennung von MIR SELBST habe ICH nie verursacht.

Ich fühle SEINE Erlösung, wenn ER mir mein einziges Problem löst, indem ER die Existenz dieses Problems aufhebt. ER erlöst es und befreit mich damit vom Problemelösen in dieser Welt, indem ER mich erkennen lässt, dass das Nichts keine Probleme verursachen kann. Keine Ursache, keine Wirkung.

Probleme scheinen Chancen auf SEINE Wunder zu sein. Gemeinsam mit IHM scheint mich jedes Problem direkt zu MIR SELBST in den HIMMEL zu bringen.

Ich scheine mich an IHN zu wenden, weil ich Probleme zu haben glaube und ER scheint mir zu zeigen, dass das nicht sein kann.

Ich scheine mich von meinen Problemen in der Welt befreien zu wollen und ER scheint mich von ihnen zu befreien, indem er mich von der Welt zu befreien scheint.

Von der scheinbaren Lösung eines Problems in der Welt, zur scheinbaren Erlösung der Welt.

Ich denke und fühle mit IHM, wenn meine Gedanken über das Problemelösen in dieser Welt hinausgehen, ich mich gemeinsam mit IHM davon befreie und zum Erlösen der Welt übergehe, weil ich durch IHN erkenne, dass die Welt nie erschaffen wurde. ER befreit mich vom Problemelösen, indem ER mein einziges Problem erlöst: ER zeigt mir, dass ICH MICH nie vom HIMMEL getrennt und IHN nie verlassen habe.

Was scheine ich nun mit meinen Problemen in der Welt zu machen?
Ich scheine sie lösen und erlösen zu wollen. Ich scheine sie mit IHM lösen zu wollen, scheine sie dann aber mit IHM zu erlösen und scheine den Dingen ihren Lauf im Drehbuchgeschehen zu lassen.










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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #496 am: 10. April, 2024 12:21:53 »

Trennung und Tod

Auch wenn es mir so erscheinen mag, dass ich auf der Körperebene Trennung und Tod zu erleben glaube, will ich mir vergegenwärtigen, dass ich immer mit allen und allem verbunden bleibe.

In einer EINHEIT.
In einem GEIST.
In MIR SELBST.







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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #497 am: 24. April, 2024 19:44:29 »

Reise ohne Wiederkehr

Meine Reise zurück in den HIMMEL ist eine traumhafte Reise ohne Wiederkehr in die Welt, weil ich dabei erkenne, dass es diese Reise nicht geben kann.









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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #498 am: 27. April, 2024 10:16:41 »

EKIW

Ein Kurs in Wundern befreit mich von einer Täuschung. Ich werde darin enttäuscht, dass ich mein Glück dort finden kann, wo es nicht ist und werde behutsam wieder an den HIMMEL gewöhnt.







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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #499 am: 28. April, 2024 10:15:54 »

EKIW

gibt mir Antworten in jeder Phase und für jeden Schritt meines Lernens von Ein Kurs in Wundern.

Ein Kurs in Wundern scheint mir Antworten auf jeder Ebene anzubieten, auf der ich mich geistig zu bewegen scheine und scheint mir anstelle von falschgesinnten Gedanken rechtgesinnte zu geben.







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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #500 am: 28. April, 2024 10:22:40 »

Das allererste Problem

Wenn mein allererstes Problem – die Trennung von MIR SELBST – nicht existiert, können alle daraus folgenden Probleme auch nicht sein.

Sie scheinen MEIN SEIN zu verbergen, doch dadurch kann ES nicht bedroht werden.








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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #501 am: 28. April, 2024 11:29:23 »

EKIW

Will mir Ein Kurs in Wundern beibringen, dass ICH GEIST BIN und kein Körper?
Könnte eine körperliche Heilung dann ein Ziel von Ein Kurs in Wundern sein?

Könnte das Ziel von Ein Kurs in Wundern die Erlösung aller vermeintlichen Ziele durch die vollständige Vergebung mit dem HEILIGEN GEIST sein?








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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #502 am: 28. April, 2024 11:52:09 »

Lektion 136 „Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.“

Der Glaube an den Körper ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.
Der Glaube an die Welt ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.
Der Glaube an das Ego ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.

Will ich an den Körper, die Welt und das Ego glauben?
Dieser Glaube ist eine Abwehr gegen die Wahrheit.

Dieser Glaube scheint die Krankheit zu sein.






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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #503 am: 28. April, 2024 18:46:03 »


Die Vergebung des HEILIGEN GEISTES ist das Wunder,
 
die Heilung des Geistes ist das Resultat.

Freiheit von Körper und Welt ist die Heilung.
Freiheit von Körper und Welt ist das Resultat.

Frei von Körper und Welt, brauche ICH kein Resultat mehr.














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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #504 am: 29. April, 2024 20:57:18 »

Endspiel

Kein Teil von GOTT, der IHN verlassen konnte,
keine Welt, die daraus entstand,
keine Sünde, keine Schuld.
Keine Erlösung.

Die Inszenierung ist gelungen,
die GOTTESSOHN-Geschichte erzählt,
ihre Nützlichkeit vergangen, wenn sich GOTTES letzter Schritt vollzieht.

Wenn du keine Abspaltung GOTTES bist, WAS BIST DU dann?
Wenn du IHN nie verlassen hast, WO BIST DU dann?
Wenn es nur IHN gibt, WER BIST DU dann?

ICH BIN ICH und mache diesen letzten Schritt SELBST.

ICH BIN. 


Kein Ziel, wo einst eines war.
Keine Ebene, wo einst eine war.
Keine Richtung, wo einst eine war.
Keine Geschichte, wo einst eine war.
Keine Heilung, wo einst eine war.
Kein Konflikt, wo einst einer war.
Keine Anderen, wo einst welche waren.

Mit blindem Vertrauen in das Drehbuch der erträumten GOTTESSOHN-Geschichte scheint alles perfekt zu sein.

SEINE Vergebung ist der Gegentraum, den ich auch hinter mir lassen kann, wenn ich bei MIR SELBST ankomme und meine tiefste Sehnsucht stille. 












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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #505 am: 03. Mai, 2024 13:57:05 »

Heilen

Meine Frage lautet: Wie kann ich heilen?
Meine Frage sollte aber lauten: Wie kann ich vollständig vergeben?

Wenn ich im Sinne von EKIW heilen will, muss ich gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST vollständig vergeben wollen.

Was ist die vollständige Vergebung im Sinne von EKIW?
Wenn der HEILIGE GEIST SEINE Vergebung vergibt.

Das Resultat der vollständigen Vergebung ist die vollständige Heilung.
Wenn ich vollständig vergebe, gibt es nichts mehr, das ich heilen wollen könnte – das ist die Heilung im Sinne von EKIW.







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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #506 am: 05. Mai, 2024 14:40:35 »

EKIW

scheint den erwachenden GOTTESSOHN darin zu trainieren, sich bei jeder Vergebung zum HEILIGEN GEIST in den Zuschauerraum zu setzen und zu beobachten, dass er als schlafender GOTTESSOHN auf der Leinwand gemeinsam mit dem Ego in dessen Gedankensystem zu träumen scheint.

GOTTES SOHN lernt mit Ein Kurs in Wundern zu entschleunigen, damit er seine Wahl für das Ego zu bemerken beginnt und ihm die Macht seiner Entscheidung bewusst werden kann.






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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #507 am: 14. Mai, 2024 13:08:37 »

Die Erlaubnis

Bevor ich in MIR SELBST verschwinde und in UNSERE EINHEIT eingehe, überblicke ich als SOHN GOTTES ein letztes Mal den SÜHNE-Prozess im Kinosaal.

Auf der Leinwand sehe ich mich hadernd.
In völliger Umnachtung gemeinsam mit dem Ego im Körper und der Welt phantasierend.

In den Sitzreihen des Zuschauerraumes sehe ich mich hadernd.
Zwischen Ego und HEILIGEM GEIST aus dem Tiefschlaf erwachend und mir der Macht meiner Wahl bewusst werdend. Dann hilflos mit kleinen Flügeln und SEINER Botschaft mich auf der Leinwand retten wollend. Mich dort völlig überschätzend, mit SEINER Vergebung hausierend, den gesunden Körper in einer friedlichen und glücklichen Welt anstrebend.

Mich an SEINER Hand vom Kinositz erhebend, sehe ich mich erbarmungslos geläutert, voller Sehnsucht nach dem HIMMEL, mich für den GEIST entscheidend, die Anderen entdeckend, die Kinotür ansteuernd und auf GOTTES letzten Schritt hoffend.

Die großen Schwingen entfaltend und mit diesen mächtigen Gefährten – gemeinsam mit mir wieder zu LICHT gewordene Andere, wieder zu LICHT gewordene Konflikte, wieder zu LICHT gewordenes Ego, wieder zu LICHT gewordene Vergebung des HEILIGEN GEISTES – vor dem HIMMELStor wartend und in einem heiligen Augenblick in UNS verschwindend.

Wie schwer scheinen Einbildung, Wahnsinn, Versagen und Hadern jetzt noch zu wiegen?
Wie schwer scheinen Krankheit, Gesundheit, Krieg, Frieden, Unglück und Glück jetzt noch zu wiegen?
Wie schwer scheinen Sehnsucht, Hoffnung, Wunder, Vergebung und SÜHNE jetzt noch zu wiegen?
Wie schwer scheinen der Traum und der Gegentraum jetzt noch zu wiegen?

Einbildung, Wahnsinn, Versagen und Hadern scheine ich mir jetzt zu erlauben.
Krankheit, Gesundheit, Krieg, Frieden, Unglück und Glück scheine ich mir jetzt zu erlauben.
Sehnsucht, Hoffnung, Wunder, Vergebung und SÜHNE scheine ich mir jetzt zu erlauben.

Ich scheine mir den Traum und den Gegentraum jetzt zu erlauben.

Keine GOTTESSOHN-Geschichte, keine Erlösungsgeschichte.
Die GOTTESSOHN-Geschichte scheint stattfinden zu müssen, damit ich sie auflösen kann. Ich scheine sie nicht ablegen zu können, wenn ich nicht genau das zu erleben scheine, was ich zu erleben glaube. In ihr scheine ich Erwünschtes und Unerwünschtes zu erleben und alles scheint genau so sein zu müssen – wie in einem unwirklichen Drehbuch festgeschrieben. Damit ich zu SEINER Vergebung gedrängt werde und durch sie bis zu SEINER vollständigen Vergebung vordringen und zum letzten Schritt GOTTES und unserem Verschwinden in UNS SELBST durchdringen kann.

GOTTES SOHN scheint auf sein Verschwinden in GOTT zu warten. Dafür braucht er diese Einsicht:

Nur GOTT könnte in GOTT verschwinden, weil nur GOTT in GOTT SEIN kann.
Da GOTT jedoch niemals von GOTT getrennt SEIN kann,
kann GOTT nicht in GOTT verschwinden.










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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #508 am: 16. Mai, 2024 09:24:00 »

Trennung und Getrenntes

Was will ich heilen?
Die Trennung oder das Getrennte?

Will ich meine eingebildete Trennung von GOTT heilen oder nur das Getrennte allein, das ein scheinbares Ergebnis dieser Einbildung – eine unwirkliche Wirkung einer unwirklichen Ursache – zu sein scheint?

Der schlafende GOTTESSOHN will mit dem Ego das Getrennte heilen, weil er nur das kennt.
Der erwachende GOTTESSOHN will mit dem HEILIGEN GEIST das Getrennte und die Trennung von GOTT heilen, weil er von ihr erfährt.
Der erwachte GOTTESSOHN erkennt, dass es keine Trennung und kein Getrenntes geben kann, und es keine Vergebung und keine Heilung braucht.

Erst bringe ich dem HEILIGEN GEIST das Getrennte, dann vervollständigt ER die Vergebung und heilt die Trennung.




Danke von:


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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #509 am: 16. Mai, 2024 10:37:36 »

Was ist Krankheit im Sinne von EKIW?
Wenn ich mir einbilde, von GOTT getrennt sein zu können, und nicht bemerke, dass ich mir das einbilde.

Was ist Gesundheit im Sinne von EKIW?
Wenn ich mir nicht mehr einbilde, von GOTT getrennt sein zu können, und MEINE IDENTITÄT wieder annehme.

Was ist Heilung im Sinne von EKIW?
Der Weg von der Krankheit im Sinne von EKIW zur Gesundheit im Sinne von EKIW. Sie mündet in der Vervollständigung der Vergebung des HEILIGEN GEISTES und dem Verschwinden des GOTTESSOHNES in GOTT.