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Thema: Tagebuch der STILLE  (Gelesen 60247 mal)

Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #210 am: 03. Juni, 2021 11:03:33 »

Sehnsucht

„Ich sehne mich nach dem HIMMEL.
Ich will SEINE Gaben empfangen.
Wie lange muss ich noch warten?
Ich bin bereit.“

Weißt du, wonach du dich sehnst?
Erwartest du den HIMMEL auf Erden?
Der HIMMEL kommt, wenn die Erde weicht.

Bist du bereit, deinen Glauben läutern zu lassen?
Bist du bereit, dein kleines Leben für den HIMMEL einzutauschen?
Bist du bereit, in den HIMMEL aufzufahren?
Bist du bereit, alles hinter dir zu lassen?

Dann lasse deinen Glauben läutern und gib allen, worauf du wartest.
Dann tausche alle kleinen Leben für den HIMMEL ein.
Dann fahre mit allen in den HIMMEL auf.
Dann lasse alles hinter dir.





Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #211 am: 05. Juni, 2021 10:31:45 »

Das OFFENSICHTLICHE

DAS WAS DA IST verdrängen.
DAS WAS DA IST brauchen.
DAS WAS DA IST entdecken.
DAS WAS DA IST akzeptieren.
DAS WAS DA IST empfangen.
DAS WAS DA IST ERLEBEN.




Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #212 am: 07. Juni, 2021 09:14:57 »

Im Dienstleistungsmodus

Habe ich meine Funktion erfüllt,
lebt alles in FRIEDEN gehüllt.
Habe ich meinen Dienst getan,
glänzt alles im LICHT fortan.
Der häßlichste Anblick.
Der schmerzvollste Augenblick.
Der qualvollste Moment.
So ruhig, so sicher, so sanft.




Offline Renate

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #213 am: 07. Juni, 2021 11:20:57 »
Liebe Karin,

erst habe ich mich über den Begriff " Dienstleistungsmodus " gewundert. Leistung hat mich getriggert. Doch deine Worte durch den HG ließen mich dann erkennen: Ja, ich entscheide mich für den Dienst an der WAHRHEIT, für den HIMMEL und ich diene als BOTE GOTTES ,
das IST meine einzige Funktion, die mich mit DANKBARKEIT und FRIEDEN erfüllt.

 
:dank: für das Wachrütteln

Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #214 am: 07. Juni, 2021 16:12:08 »

Genau, liebe Renate, als Vergebender diene ich immer allen.  :wolki:




Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #215 am: 11. Juni, 2021 10:21:02 »

GOTT SCHUF UNS

ER KENNT UNS.
WIR KENNEN IHN.
WIR KENNEN UNS.

ER WEISS ALLES VON UNS.
WIR WISSEN ALLES VON IHM.
WIR WISSEN ALLES VON UNS.

DU WEISST ALLES VON MIR.
ICH WEISS ALLES VON DIR.





Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #216 am: 12. Juni, 2021 21:18:16 »

Ehrlichkeit

Das Glück der Welt brauche ich nicht.
Nach der Liebe der Welt sehne ich mich nicht.
Durch die Freuden der Welt lasse ich mich nicht betören.

ICH BIN GOTTES SOHN.





Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #217 am: 14. Juni, 2021 09:41:09 »

Angst verlieren

Will ich die Angst vor der Welt verlieren?
Oder will ich die Angst vor GOTT verlieren?

Wenn ich die Angst vor der Welt verlieren könnte, hätte ich dann noch Angst vor GOTT?
Wenn ich die Angst vor GOTT verliere, habe ich dann noch Angst vor der Welt?

Wenn ich die Angst vor der Welt verlieren könnte, bräuchte ich GOTT nicht mehr.
Wenn ich die Angst vor GOTT verliere, erlebe ich, dass es keine Welt gibt, die ich fürchten könnte.

Erwarte ich, in einer aus Angst gemachten Welt angstfrei leben zu können?
Könnte diese Angstfreiheit auch als Beweis dafür dienen, dass ich die Angst vor GOTT verloren habe?
Könnte mich diese Angstfreiheit zu GOTT zurückbringen?
Oder sollte sie mich vor IHM schützen?

Ich will zu GOTT zurückkehren, obwohl ich SEINE Rache fürchte.
Meine Rückkehrversuche zu IHM sind solange fehlgeleitet, bis ich geklärt habe, ob ich IHN vergeblich suchen und mich vor IHM verstecken will oder ob ich IHN finden will.
Wenn ich vergeblich suchen und mich verstecken will, wende ich mich an das Ego, das mein Chaos unterstützt.
Wenn ich GOTT finden will, wende ich mich an den HEILIGEN GEIST, DER mich darüber aufklärt, dass es keine Welt gibt, in der ich zugleich nach IHM suchen und mich vor IHM verstecken könnte.

„Wenn ich die Welt und ihre Schmerzen, Leiden und Qualen vergebe und mit dem HEILIGEN GEIST darauf schaue, kann ich besser mit allem umgehen, weil ich es dann als unwirklich betrachte und deshalb weniger fürchte.“

Wenn ich mit IHM vergebe, wie wichtig ist mir dann ein angstfreies Leben in einer unwirklichen Welt?
Wenn ich mit IHM vergebe, glaube ich dann noch an die Existenz der Welt und ihre Schmerzen, Leiden und Qualen?

Ich ahne nicht, dass ich eigentlich die Angst vor GOTT verlieren will und in den HIMMEL zurückkehren will, wenn ich versuche, in einer nicht existierenden Welt frei von Angst, Schmerz, Leid und Qualen zu leben. Einerseits will ich eine Lebensgrundlage getrennt von GOTT schaffen, weil ich IHN fürchte, andererseits will ich die Angst vor IHM verlieren und zu IHM zurückkehren, um an SEINER Seite zu SEIN.
Obwohl ich Angst vor GOTTES Rache habe, weil ich glaube, mich von IHM getrennt zu haben, suche ich dennoch immer und überall nach IHM. Bevor ich zu IHM zurückkehren kann, muss ich also meine Ziele ordnen und die Angst vor IHM verlieren.

Durch den HEILIGEN GEIST erfahre ich, dass ich GOTT nicht verlassen habe und deshalb die Angst und die Welt nicht brauche.
Ich glaube und vertraue IHM – ER zeigt mir, dass ich GOTT auch mitten im Chaos der Welt entdecken und dadurch immer und überall erleben kann, dass DORT, WO ICH MIT IHM BIN, Angst nicht existiert.
Die Welt und ihre Schmerzen, Leiden und Qualen können ein Sprungbrett darstellen, das mich zurück in den HIMMEL bringt. Wenn ich in diesem Sprungbrett GOTT entdecke, entschwindet es in das Nichts, aus dem es zu kommen schien.

Wenn ich mich SEINER Vergebung zuwende und die Angst vor GOTT verliere, erfahre ich, dass ich in einer unwirklichen Welt gemeinsam mit dem Ego etwas zu erreichen versuche, das mir nicht gelingen kann.
Mit SEINER Hilfe kann ich meinen Irrtum durchschauen und lasse mich von der Angst in der Welt nicht beschäftigen und davon ablenken, die Angst vor GOTT zu bemerken und mich IHM wieder anzunähern.

Wenn ich mit dem HEILIGEN GEIST die Vergebung vervollständige, wird mir bewusst, dass ich einzig und allein GOTT zu fürchten scheine und mich nur die Angst vor IHM in eine Beschäftigung mit der Angst vor der Welt und ihren Schmerzen, Leiden und Qualen zu treiben scheint.
Wenn ich mit IHM die Vergebung vervollständige, entbinde ich mich von allem, an das ich glaube, trete zurück und akzeptiere GOTT – dann offenbart SICH MIR MEINE MACHT und erstrahlt in SEINEM LICHT.

Wenn ich vollständig mit IHM vergebe, verliere ich die Angst vor GOTT.
Angst verlieren bedeutet zu erleben, dass es Angst nicht geben kann, weil nichts Unwirkliches existiert.

Wenn ich behaupte, dass mir eine Welt erscheinen kann, dann muss ich GOTT fürchten, weil ich IHN nicht akzeptiere.





Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #218 am: 18. Juni, 2021 09:58:22 »

Gegenseitige Liebe

Wenn wir uns lieben,
dann sorgen wir füreinander.
Dann sehen und hören wir einander.
Dann teilen wir das Leben miteinander.
Dann sind wir alles füreinander.

EINHEIT

WIR LIEBEN UNS
WIR SEHEN UNS
WIR SIND DAS LEBEN
WIR SIND ALLES




Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #219 am: 19. Juni, 2021 13:39:22 »

GOTTUNDICH

Zwischen MEINE LIEBE und MICH kann nichts kommen.
MEINELIEBEUNDICHSINDEINS.
Zwischen MEINEN FRIEDEN und MICH kann nichts kommen.
MEINFRIEDENUNDICHSINDEINS.
Zwischen MEINE FREUDE und MICH kann nichts kommen.
MEINEFREUDEUNDICHSINDEINS.
Zwischen MEIN LEBEN und MICH kann nichts kommen.
MEINLEBENUNDICHSINDEINS.




Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #220 am: 20. Juni, 2021 09:21:19 »

LEBENSQUELLE

Das LEBEN entspringt der EINHEIT,
der Tod scheint der Illusion der Trennung zu entspringen.

Ein Leben, das mit dem Tod endet, ist nicht das LEBEN, es ist der Tod.
Das LEBEN kann nicht tödlich sein und der Tod kann nicht LEBENDIG SEIN.




Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #221 am: 22. Juni, 2021 15:15:15 »

Alles Gute kommt von OBEN, alles Schlechte von unten

So manches in der Welt wirkt auf mich paradiesisch und erstrebenswert, anderes höllisch und ich will es bestmöglich vermeiden. Ich glaube, dass ich vieles genieße und an einigem leide. Das Gute in der Unwirklichkeit bringe ich mit dem HIMMEL in Verbindung, das Schlechte mit der Hölle. Das, was ich als schlecht bewerte, was mein unwirkliches Leben zu belasten und zu bedrohen scheint, das will ich vergeben. Das, was ich als gut bewerte, was mein unwirkliches Leben zu bereichern und mir Sicherheit zu geben scheint, das will ich nicht vergeben.
Doch wenn ich nicht beides vergebe, fühle ich mich weiterhin sündig und schuldig, weil ich meine Funktion nicht erfülle. Ich bleibe zwischen wertvoll und wertlos, zwischen HIMMEL und Hölle gefangen. Erst wenn ich gemeinsam mit dem HEILIGEN GEIST beides nur noch für vergebenswert erachte, öffnen sich die Kerkertüren und lösen sich die Ketten. Unwirkliches ist dann nur noch unwirklich, nicht mehr gut oder schlecht und kommt weder von unten noch von OBEN, da GOTT es nicht erschaffen hat.




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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #222 am: 24. Juni, 2021 12:58:55 »

HIMMELStüren öffnen

Beziehungen können nicht den HIMMEL ersetzen. Sie sind unwirklich und deshalb vergebenswert. Der HEILIGE GEIST läutert sie, indem ER sie von allem befreit, das GOTT nicht erschaffen hat.





Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #223 am: 25. Juni, 2021 18:18:43 »

Hoffnungsträger

Du warst meine ganze Hoffnung.
Ein gutes Leben mit dir war alles, was ich mir erträumte.

Doch nun erwache ich und finde DICH.
Dich allein suchte ich und jetzt finde ich DICH in allem.




Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #224 am: 30. Juni, 2021 11:51:52 »

Angreifen oder vertrauen

Ich greife dich an, indem ich nicht glaube, dass du sündenlos und schuldfrei bist.
Ich greife dich an, indem ich nicht akzeptiere, dass du kein Körper bist, sondern GEIST.
Ich greife dich an, indem ich nicht erkenne, WER DU BIST.
Ich greife dich an, indem ich dich nicht als GOTTESSOHN anerkenne.

Ich vertraue dir, indem ich glaube, dass du sündenlos und schuldfrei bist.
Ich vertraue dir, indem ich akzeptiere, dass du kein Körper bist, sondern GEIST.
Ich vertraue dir, indem ich erkenne, WER DU BIST.
Ich vertraue dir, indem ich dich als GOTTESSOHN anerkenne.