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Thema: Tagebuch der STILLE  (Gelesen 64569 mal)

Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #285 am: 25. Dezember, 2021 16:05:19 »

Wenn ich glaube, ein Körper zu sein,

fürchte ich seinen Tod, weil es auch mein Tod wäre. Und ich fürchte Konflikt und Krankheit, weil sie zu meinem Tod führen könnten.

Wenn ich glaube, ein Körper zu sein, erhebe ich Anspruch auf ein gesundes und glückliches Leben ohne Angst, ohne Not und bestmöglich vom Tod verschont. Ein Ansinnen, das mich auslastet und überlastet, da dieses Ziel unerreichbar bleiben muss. Aus Angst gemacht, kann das unwirkliche Leben nur angstbesetzt sein und muss im Tod enden.

Unentwegt fürchte ich den Verlust von Liebe, Frieden, Freude und Freiheit und stetig hoffe ich, mehr davon erhalten zu können, – bis ich erkenne, dass ICH LIEBE, FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT BIN.





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #286 am: 26. Dezember, 2021 14:24:43 »

Wie lange noch?

Bis ich erkenne, dass ich IHN nur sehe und höre, wenn ich alles andere nicht mehr wahrnehmen will.
Bis ich erkenne, dass ich in SEINER Welt nur lebe, wenn ich alles andere nicht mehr erleben will.





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #287 am: 28. Dezember, 2021 13:31:12 »

Der Weg

An der Hand des Egos muss ich hoffen und beten, dass mein Weg glimpflich verlaufen möge, damit ich ihn noch lange gehen und den letzten Schritt hinauszögern kann.

An der Hand des HEILIGEN GEISTES verläuft mein Weg glücklich, denn ER führt mich direkt zur HIMMELSpforte, wo GOTT den letzten Schritt für mich macht.







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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #288 am: 29. Dezember, 2021 14:31:13 »

Wenn alles bereit ist

Wenn Sonne, Mond und Sterne richtig stehen.
Wenn alle ihre Plätze eingenommen haben.
Dann zeigst DU DICH.
Dann sehen WIR UNS.
In jedem heiligen Augenblick.

Bruder, ich liebe dich, weil ich dich wiedererkenne.
SEINE LIEBSTEN sind auch MEINE LIEBSTEN.





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #289 am: 30. Dezember, 2021 21:17:56 »

Lieblichkeit kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Friedlichkeit kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Großzügigkeit kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Gerechtigkeit kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Toleranz kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Reichtum kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Gesundheit kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Unsterblichkeit kann mir nicht den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.
Nichts muss und kann mir den HIMMEL sichern, ICH BIN DER HIMMEL.







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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #290 am: 01. Januar, 2022 17:55:08 »

Es ist vollbracht

Das Ego weiß ganz genau, wie sich der SOHN GOTTES auf Erden zu benehmen hat. Er darf keine Sünden begehen, keine Schuld verteilen und soll immer selig lächeln. Krank sein und sterben wäre auch nicht so günstig.

Das Ego diktiert dem GOTTESSOHN strenge Regeln. Er darf nicht urteilen und soll immer in Frieden leben. Und er soll Wunder vollbringen. Lahme und Blinde heilen. Wenn er das nicht schafft, soll er Gewissensbisse haben, soll sich für unfähig halten und muss sich noch mehr bemühen. Und den Kurs besser üben.

Das Ego fordert von GOTTES SOHN Perfektion, denn es träumt vom HIMMEL auf Erden.

Kann es sein, dass GOTTES SOHN auf Erden unglücklich ist?
Kann es sein, dass GOTTES SOHN auf Erden glücklich ist?
Kann es sein, dass GOTTES SOHN auf Erden krank ist?
Kann es sein, dass GOTTES SOHN auf Erden gesund ist?
Kann es sein, dass GOTTES SOHN auf Erden stirbt?
Kann es sein, dass GOTTES SOHN auf Erden ist?

Der Schein trügt, hinweg mit solchem Unfug.
Der HEILIGE GEIST zeigt GOTTES SOHN, dass die Gesetze des Egos nicht existieren.

Du hast SEINE frohe Botschaft vernommen:
GOTT UND SEIN SOHN SIND EINS.

Glaube und vertraue dem Ego nicht, es ist nur ein Trugbild. Das, was du in deinen Träumen zu erleben und zu tun schienst, ist beim Erwachen nicht mehr von Bedeutung. Du schienst geurteilt, gesündigt und Schuld verteilt zu haben, schienst unglücklich, krank und sterblich zu sein, doch das kann DEINE EINHEIT MIT GOTT nicht berühren.










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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #291 am: 04. Januar, 2022 12:47:37 »

Körper oder Geist

Ich will dir vergeben, ich will mir vergeben.
Ich will mit dir in Frieden leben.

Ich will dich vergeben, ich will mich vergeben.
Ich will mit dir der FRIEDEN SEIN.








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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #292 am: 04. Januar, 2022 15:52:17 »

Wer ist ohne Sünde?

Sünde = Trennung von GOTT
Sündenlosigkeit = EINHEIT MIT GOTT

Sünde ist eine Wahl und Sündenlosigkeit ist eine Wahl.
Wenn ich die Sünde wähle, muss ich für meine Erlösung die Sündenlosigkeit wählen, damit ich bemerke, dass sie bereits MEIN IST.

Die Entscheidung für die Sünde ist ein Angriff auf GOTT.
Die Entscheidung für die Sünde hat Folgen.
Die Entscheidung für die Sünde macht hilflos.
Die Entscheidung für die Sünde macht machtlos.

Die Entscheidung für die Sündenlosigkeit ist eine Hingabe an GOTT.
Die Entscheidung für die Sündenlosigkeit hat Folgen.
Die Entscheidung für die Sündenlosigkeit bringt SEINE STÄRKE.
Die Entscheidung für die Sündenlosigkeit bringt SEINE MACHT.

WIR SIND ohne Sünde.






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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #293 am: 06. Januar, 2022 16:54:13 »

Ursache und Wirkung = Wahl und Wirkung

Ich wähle und erlebe die Wirkung meiner Entscheidung.
Ich wähle die Trennung von GOTT und erlebe die Hölle.

Ich wähle die Trennung von GOTT und will dann SEINE Hilfe.
ER soll die Hölle für mich erträglicher gestalten. Bitte.

Ich wähle, sehe Blinde und will, dass sie wieder sehen können.
Ich wähle, sehe Lahme und will, dass sie wieder gehen können.
Ich wähle, sehe Hungernde und will, dass sie wieder satt werden.
Ich wähle, sehe Leidende und will, dass sie wieder lachen können.
Ich wähle, sehe Sterbende und will, dass sie wieder leben können.
Ich wähle, sehe die Welt und will, dass sie bestehen bleiben kann.
Ich wähle, sehe mich und will, dass ich immer glücklich sein kann.

Ich wähle die Trennung von GOTT und resigniere.

Ich wähle noch einmal und erlebe die Wirkung meiner Entscheidung.
Ich wähle die EINHEIT MIT GOTT und erlebe den HIMMEL.

Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von Blinden.
Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von Lahmen.
Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von Hungernden.
Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von Leidenden.
Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von Sterbenden.
Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von der Welt.
Ich wähle noch einmal und sehe GOTT anstelle von mir.

Ich wähle noch einmal und sehe, dass GOTT in allem IST, was ich zu sehen glaubte.
Ich wähle noch einmal und sehe, dass GOTT IST und nichts anderes existiert.








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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #294 am: 07. Januar, 2022 13:27:38 »

Vergeben und vergessen

Jetzt brauchen wir uns nichts mehr vorzuspielen, es ist die Stunde der WAHRHEIT.
Jetzt brauchen wir uns nichts mehr vorzumachen, SIE klopft leise an unsere Tür.
Jetzt brauchen wir nicht mehr zu weinen, SIE erleuchtet uns ganz und gar.
Jetzt brauchen wir nicht mehr zu fliehen, SIE liebt uns immerdar.
Jetzt brauchen wir nicht mehr zurückzuschlagen, SIE macht uns ganz sanft.
Jetzt brauchen wir nicht mehr zu sterben, mit IHR tanzen und lachen wir.





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #295 am: 08. Januar, 2022 14:45:29 »

DAS GLÜCK ist kein Vogerl

ICH BIN DAS GLÜCK, es gibt kein Kommen und Gehen.
ICH BIN DAS GLÜCK, es gibt kein Hin und Her.
ICH BIN DAS GLÜCK, es gibt kein Wenn und Aber.

Das Vogerl-Glück macht mich hilflos und machtlos, weil es flüchtig und unwirklich ist.
ICH BIN KONSTANT.






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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #296 am: 14. Januar, 2022 11:24:58 »

Mögen die Spiele enden

Manches Drehbuchgeschehen nehme ich an.
Manches Drehbuchgeschehen unterstütze ich.
Manches Drehbuchgeschehen beklage ich.
Manches Drehbuchgeschehen bekämpfe ich.
Manches Drehbuchgeschehen ignoriere ich.
Manches Drehbuchgeschehen verdränge ich.
Manches Drehbuchgeschehen verleugne ich.
Manches Drehbuchgeschehen vergebe ich mit IHM.

Von IHM erfahre ich, dass ich das Drehbuch selbst erfunden habe.
Von IHM erfahre ich, dass ich nur zum Schein darin mitspiele.
Von IHM erfahre ich, dass GOTTES SOHN nie zum Spielen in die Welt geht.
Von IHM erfahre ich, dass GOTTES SOHN den HIMMEL nie verlässt.
Von IHM erfahre ich, dass es nur den HIMMEL gibt.
Von IHM erfahre ich, dass ICH GOTTES SOHN BIN.





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #297 am: 15. Januar, 2022 12:57:45 »

Der HEILIGE GEIST erwartet mich.
Ich eile mit allem Negativen zu IHM.
Denn ich will in der Welt in Frieden leben.

Der HEILIGE GEIST erwartet mich.
Ich eile auch mit allem Positiven zu IHM.
Denn ich will im HIMMEL SEIN.






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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #298 am: 18. Januar, 2022 13:56:40 »

Symptomlos

Ein Symptom ist eine Wirkung.
Ein Symptom hat eine Ursache.

Wenn die Ursache eines Symptoms durch den HEILIGEN GEIST vergeben und somit erlöst ist, verschwindet auch das Symptom, das ihr zu entspringen schien.

Wenn der Glaube an eine Trennung von GOTT durch den HEILIGEN GEIST vergeben und somit erlöst ist, verschwindet auch der Glaube an die Welt, der ihm zu entspringen schien.

Mit dem HEILIGEN GEIST heile ich ein Symptom.
Mit IHM erkenne ich seine Ursache.
Mit IHM vergebe ich seine Ursache.
Mit IHM erlöse ich seine Ursache.

Mit dem HEILIGEN GEIST heile ich meinen Glauben an die Welt.
Mit IHM erkenne ich meinen Glauben an eine Trennung von GOTT.
Mit IHM vergebe ich meinen Glauben an eine Trennung von GOTT.
Mit IHM erlöse ich meinen Glauben an eine Trennung von GOTT.









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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #299 am: 20. Januar, 2022 12:14:50 »

Was ich glaube, worauf ich vertraue

Am Schlachtfeld erlebe ich die Hölle, über dem Schlachtfeld habe ich das Schlachtfeld mit dem HEILIGEN GEIST vergeben und IM HIMMEL BIN ICH. Wenn ich das glaube und darauf vertraue, dann habe ich keine Fragen mehr, dann BIN ICH, einerlei, was mir zu erscheinen scheint.

Dann scheine ich andere nur zu kreuzigen, während ICH IM HIMMEL BIN.
Dann scheine ich nur am Kreuz zu hängen, während ICH IM HIMMEL BIN.
Dann scheine ich nur vor dem Kreuz zu trauern, während ICH IM HIMMEL BIN.

Unwirkliches kann nicht wirklich sein, es kann nicht wirklich gemacht werden, ich kann es nur glauben und annehmen, dass es so ist, wie es mir erscheint, weil ich es glauben will.
Ich will diesen Glauben nicht mehr annehmen, ich will nun dem HEILIGEN GEIST und SEINER Aufklärung glauben und SEINER SCHAU folgen.

Es ist mein Glaube, der mich glauben lässt, dass Dinge wirklich sind.
Es ist mein Glaube, der auf einer falschen Annahme beruht.

Ich will mir einbilden, dass ICH MICH von MEINEM VATER getrennt habe.
Ich will mir einbilden, dass ich deshalb sündig und schuldig bin.
Ich will mir einbilden, dass ich deshalb mit Konsequenzen zu rechnen habe.
Ich will mir einbilden, dass ich ihnen durch Selbstbestrafung und Tod entgehen kann.

Mein Glaube ist eine Einbildung, die auf der Annahme beruht, dass ICH MICH von MEINEM VATER trennen kann.

Ich glaube und vertraue nun dem HEILIGEN GEIST und nehme SEINE Botschaft an, weil ER für MEINEN VATER spricht:

VATER UND SOHN WAREN IMMER IM HIMMEL.
VATER UND SOHN SIND IMMER IM HIMMEL.
VATER UND SOHN WERDEN IMMER IM HIMMEL SEIN.

Es gab nie etwas anderes als diese EINHEIT.
Es gibt nichts anderes als diese EINHEIT.
Es wird nie etwas anderes als diese EINHEIT geben.

Tief verstrickt in den Gefügen des Egos scheint GOTTES SOHN zu glauben, einsam sein zu können. Er scheint zu glauben, dass er sich in seinen Machenschaften verloren hat und hofft auf Erlösung.

Doch ER IST GOTTES SOHN, DER keine Erlösung braucht.
ER IST.