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Thema: Tagebuch der STILLE  (Gelesen 41388 mal)

Offline karin

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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #150 am: 30. August, 2020 13:51:32 »

Alles umsteigen, bitte!

Ich wechsle von einem Gedankensystem in ein anderes, so, wie ich von einem Reisezug in einen anderen umsteige, damit ich an mein Ziel gelangen kann.

Alles, was ich sehe – jedes Ding, jede Person, jedes Problem und jede Situation – bietet mir eine Umsteigemöglichkeit, die ich für mein Weiterkommen brauche. Denn alles, worauf mein Blick fällt und woran ich denke, wartet auf ein letztes, befreiendes Urteil von mir.

Ohne umzusteigen, rase ich in voller Fahrt und ungebremst ins Nirgendwo.
Jedes Umsteigen hingegen offenbart mir, dass ich bereits angekommen bin.


            :ruh:   






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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #151 am: 03. September, 2020 18:16:36 »

Wieder zu SICH kommen

Wenn ich den SOHN nicht erkenne, scheine ich den Bruder zu verletzen und ich kann weder MICH noch den VATER sehen.
Vergebung ist der Weg, auf dem ich nach langer Ohnmacht zu MIR komme, die Augen öffne und mich an dem LICHT erfreue.

                                  :blüh:





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #152 am: 05. September, 2020 10:20:06 »

Furchtlos

Ich will HINSCHAUEN und GOTT in allem entdecken.  :hmhi:

 :aufzu: 





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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #153 am: 11. September, 2020 12:38:38 »

Du denkst – DU DENKST
Du fühlst – DU FÜHLST



Für einige Zeit erscheint es dir noch so, als könntest du im Kriegsgebiet Ruhe finden, Dinge zum Guten wenden und etwas verbessern. Doch irgendwann siehst du ein, dass du den FRIEDEN FÜHLEN willst und das Schlachtfeld dafür verlassen musst.
                           

        :oh:




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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #154 am: 13. September, 2020 12:32:17 »

Schuld und SÜHNE

Nur wenn ich durch Vergebung alles Unwirkliche SÜHNE, erlebe ich mich und alle und alles endlich als sündenlos und ohne Schuld. Ein befreiter Geist ist ruhig – das ist keine kleine Gabe.


                                                                                        GS




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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #155 am: 25. September, 2020 14:33:55 »

Das Jagdfieber ist vorbei

Ich verfolge den Frieden nicht mehr – ICH BIN FRIEDEN.



            :love:  :7:




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Re: Tagebuch der STILLE
« Antwort #156 am: Gestern um 02:22:32 Nachmittag »

Alle Seelen sind heilig

Beim Vergeben im Sinne von EKIW wird dem Geist bewusst, dass er den Körper verlässt, so, wie eine Seele beim Sterben des Körpers aus ihm entweicht und die Szenerie dann außerhalb von ihm erlebt, bevor sie ihre Reise fortsetzt  – scheinbar.

Der Geist bemerkt während der Vergebung im Kurssinne, dass er sich den Körper nur eingebildet hat und dass der Traum von Gut und Böse nun endet, weil er nicht stattgefunden hat.
Wenn der Geist den Vergebungsprozess vervollständigt, entschwindet das Ego gemeinsam mit dem Körper, in dem es gewohnt hat, in das Nichts aus dem sie kamen – scheinbar. Der Geist kann Abstand von beiden nehmen und sich von ihnen trennen, wenn er vom HEILIGEN GEIST auf seinen scheinbaren Glauben an ihr Sein aufmerksam gemacht wird. Er wendet sich dann wieder SEINEM SEIN ohne Körper und Ego zu.
Um das zu erleben, muss die Seele nicht aus dem sterbenden Körper weichen und andere Seelen zurücklassen. Der CHRISTUS besiegt und beseitigt den Tod mit SEINER SCHAU in einem Augenblick, macht alle Seelen heilig und bringt sie in den HIMMEL zurück. Der körperliche Tod wird nicht gebraucht, um GOTTES SOHN vom Körper und vom Ego zu befreien und wieder mit SEINEM VATER zu verEINEN.

Wenn ich morgens im Körper zu erwachen scheine, fahre ich mit dem HEILIGEN GEIST in den HIMMEL auf und nehme alle und alles mit. Meine Verbindung mit allen, die Körper zu bewohnen scheinen, oder die für mich verloren zu sein scheinen, wei sie keine Körper zu bewohnen scheinen, war immer nur eine geistige, ist eine geistige und wird immer eine geistige Verbindung bleiben, weil es den Körper noch nie gegeben hat, jetzt nicht gibt und nie geben wird.


                                 :wolki: :schwebi: